Aktionstag zur Kinderbetreuung: Bürgermeister Stefan Erb überbringt Dank und „Pass gut auf Dich auf“-Tüten in Hort und Kitas

Zum „Tag der Kinderbetreuung“ überraschte Bürgermeister Stefan Erb am vergangenen Montag die Mitarbeiter*innen in allen städtischen KiTas. Er bedankte sich gemeinsam mit der Fachdienstleitung für Kinderbetreuung, Sandra Wunder, persönlich für die hervorragende Arbeit, die in den Einrichtungen tagtäglich geleistet wird, besonders auch zu Pandemie-Zeiten.

Im Gepäck hatte er für jede Erzieher*in, Praktikant*in und hauswirtschaftliche Angestellte eine kleine „Pass gut auf Dich auf-Tüte“ mit einem persönlichen Dankesschreiben. „Ich weiß, dass Sie alle immer zuerst die Kinder im Blick haben und anschließend danach schauen, welche Wünsche die Eltern haben“, so Stefan Erb. Es sei aber auch wichtig, sich selbst nicht aus den Augen zu verlieren. Er wisse, dass gerade zu Beginn von Corona viele Mitarbeiter*innen Ängste um die eigene Gesundheit gehabt hätten, als sie dennoch weiter in die KiTas zum Arbeiten kamen.

In diesem Sinne befand sich in der „Pass gut auf Dich auf-Tüte“ des Bürgermeisters neben Süßigkeiten ein kleiner „Mut-Hase“ für die Hosentasche. Er erklärte: „Der soll auch für die Tage sein, an denen es mal nicht so gut läuft. Er soll Mut und Zuversicht geben.“

Die KiTa-Leiterinnen ließen es sich bei der Corona-gerechten Übergabe der Mitbringsel in den jeweiligen KiTa-Gärten nicht nehmen, sich dem Lob des Bürgermeisters anzuschließen und sagten an dieser Stelle auch nochmal Danke für den guten Zusammenhalt und die engagierte Mitarbeit ihrer jeweiligen Teams.

Den Tagespflegepersonen wurde von der Mitarbeiterin des Fachdienstes für Kinderbetreuung, Kathrin Smola-Peter, an diesem Tag ebenfalls der Dankesgruß von Stefan Erb und die „Pass gut auf Dich auf-Tüte“ mit dem kleinen Mut-Hasen überreicht.

Die Aktion kam gut an: Die Mitarbeiter*innen und Kindertagespflegepersonen waren sichtlich gerührt von der Aktion und sie wurde als schöne Würdigung ihrer alltäglichen Arbeit gesehen.

Info: Der Tag der Kinderbetreuung wurde 2012 ins Leben gerufen und findet seitdem jährlich am Montag nach Muttertag statt. Der Aktionstag wird auch in diesem Jahr von der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung koordiniert.

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Lieferprobleme bei Mülltonnen

Der Bereich Abfallwirtschaft der Stadt Gelnhausen macht darauf aufmerksam, dass es bei der Auslieferung von Mülltonnen zu Verzögerungen kommen kann.

Foto: Pixabay

Laut Mitteilung der Firma Weisgerber verzögert sich die Herstellung der Tonnen aufgrund von Materialmangel. Die 240-Liter Papiermülltonne ist deshalb momentan nicht verfügbar, alle anderen Abfallbehälter sind nur eingeschränkt erhältlich. Wie lange dieser Zustand noch andauern wird, ist derzeit noch nicht abzusehen. Deshalb werden die Gelnhäuser Bürger*innen gebeten, nicht unbedingt notwendige Tonnentausche auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben.

Für Fragen stehen die Sachbearbeiter*innen des Bereichs Abfallwirtschaft im Rathaus unter der E-Mail Adresse [email protected] oder den Telefonnummern 06051 830-144 oder -148 zur Verfügung.

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Kein Büdesheimer Laternenfest 2021!

Sehr geehrte Damen und Herren,

Die Arbeitsgemeinschaft Büdesheimer Laternenfest hat die Entscheidung solange wie möglich hinausgezögert, in der Hoffnung im Jahr 2021 wieder unser traditionelles Laternenfest feiern zu können. Doch die aktuelle Situation lässt dem Vorstand leider keine andere Wahl, auch in diesem Jahr das Laternenfest ausfallen zu lassen. Einvernehmlich und mit großem Bedauern musste der Vorstand diese Entscheidung auf seiner letzten Sitzung treffen.

Trotz sich verbessernder Zahlen und einer deutlichen Zunahme des Impftempos kann zum jetzigen Zeitpunkt niemand zuverlässig Auskunft geben über die Corona Bedingungen im August. Die aktuellen Lockerungen für Geimpfte und Genesene reichen bei weitem nicht als Voraussetzungen für das Abhalten großer Volksfeste. Völlig unklar ist inwieweit im August Abstandregeln, Maskenpflicht, Zugangsbeschränkungen und Hygienevorschriften weiterhin gelten. Dieses macht eine Planung zum jetzigen Zeitpunkt unmöglich.

Wir die ARGE Büdesheimer Laternenfest wissen um die Enttäuschung vieler Büdesheimer auch in diesem Jahr ihr Fest nicht feiern zu können. Wir hoffen aber auf Verständnis für diese Entscheidung in Anbetracht der Situation. Dabei sind wir der festen Überzeugung, dass im Zuge der fortschreitenden Impfungen wir im kommenden Jahr mit neuem Elan wieder an den Start gehen und ein umso schwungvolleres Büdesheimer Laternenfest 2021 feiern werden. Deshalb unsere Bitte, bleiben sie dem Fest treu und helfen sie mit, dass wir im nächsten Jahr mit unserem Fest wieder an die Vor-Corona Zeit anknüpfen können.

Mit freundlichen Grüßen

gez.

Ludger Stüve            

Vorsitzender der ARGE Büdesheimer Laternenfest            

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Grundsteinlegung des Seniorenzentrums in Bernbach

Mit der Grundsteinlegung für das Seniorenzentrum ist auf dem Gelände der ehemaligen Lederfabrik in Bernbach ein wichtiger Zwischenschritt erreicht. Dementsprechend freuen sich alle Beteiligten über dieses Zeichen des Baufortschritts und blicken optimistisch in die Zukunft.

Für Landrat Thorsten Stolz geht die Gemeinde Freigericht mit diesem Schritt genau in die richtige Richtung. Durch seniorengerechtes Wohnen in der vertrauten Umgebung nimmt sie den demografischen Wandel ernst und ermöglicht auch der älteren Generation ein Wohnangebot in ihrer Heimat.

Auch Bürgermeister Dr. Albrecht Eitz ist hocherfreut über das für ganz Freigericht wichtige Projekt. „Aus dem Schandfleck wird ein Schmuckstück“ beschreibt er die Entwicklung des Vorhabens. Auf dem Gelände der ehemaligen Lederfabrik werden junge Familien genauso ihr Zuhause finden wie ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger, die im Betreuten Wohnen selbstbestimmt ihren Lebensabend genießen sowie pflegebedürftige Mitmenschen.

Ganz entscheidend für das gesamte Vorhaben war die Einbindung der Bevölkerung in einem Workshop, in dem wertvolle Ideen für die Nutzung des Lebefabrik-Areals entstanden. Nicht minder wichtig war die Arbeit der AG „Mehrgenerationenwohnen“, in der alle Fraktionen konstruktiv mitgearbeitet haben. Dr. Eitz würdigte in diesem Zusammenhang insbesondere die Mitwirkung von Ehrenbürgermeister Manfred W. Franz, der dem letzten Bernbacher Ortsbeirat angehörte und für diesen in der AG Mehrgenerationenwohnen wichtige Impulse und Beiträge beisteuerte.

Die Fertigstellung des Pflegezentrums der Firma Wob ist bis Ende September 2022 vorgesehen; das Appartementgebäude für Betreutes Wohnen soll bis zum Jahresende 2022 fertiggestellt sein.

Bildunterschrift (Foto: Matthias Abel):

Ehrengäste bei der Grundsteinlegung: Wob-Geschäftsführer Stefan Schiessl (6. von links), Bürgermeister Dr. Albrecht Eitz (5. v. rechts) Ehrenbürgermeister Manfred W. Franz (6. von rechts), Bürgermeister a.D. Joachim Lucas (2. von rechts) und Landrat Thorsten Stolz (1. von rechts)

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Spezialkräfte der Polizei überwältigen verwirrte Anwohnerin – Rodenbach

Ein Spezialeinsatzkommando der Polizei hat am Montag in Oberrodenbach eine 38 Jahre alte Anwohnerin überwältigt. Vorausgegangen war eine geplante Zwangsräumung ihrer Wohnung in der Hanauer Straße. Doch als eine Gerichtsvollzieherin in Begleitung eines Umzugsunternehmens gegen 11.20 Uhr an der Wohnungstür des Mehrfamilienhauses klingelte, habe die Rodenbacherin sie mit einem Messer bedroht. Nachdem mehrere Versuche scheiterten, mit der scheinbar verwirrten Frau in Kontakt zu treten, wurden Spezialkräfte der Polizei alarmiert und die übrigen Hausbewohner in Sicherheit gebracht. Um 15.10 Uhr konnte die 38-Jährige schließlich unversehrt festgenommen werden. Sie wurde umgehend in eine Fachklinik eingeliefert. Der Bereich um die Einsatzstelle wurde weiträumig abgesperrt.

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Gemeinsame solidarische Finanzierung“

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– Sozialdezernentin Susanne Simmler spricht zum Tag der Pflege allen Beschäftigten in den pflegerischen Berufen ihren herzlichen Dank für das außergewöhnliche Engagement aus. „Meine Anerkennung und mein großer Respekt gilt all denen, die mit großem persönlichen Einsatz dafür sorgen, dass unsere älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger bestmöglich versorgt werden“, betont die Erste Kreisbeigeordnete. Susanne Simmler ist es zudem ein persönliches Anliegen, „dass das marode System der Pflege endlich umfassend modernisiert wird“, um für eine Entlastung der Beschäftigten und der zu Pflegenden gleichermaßen zu sorgen.

Daher fordert Sozialdezernentin Susanne Simmler zum Tag der Pflege am 12. Mai eine solidarische Finanzierung des Pflegesystems. „Wir haben nicht die Corona-Pandemie gebraucht, um die großen Probleme im Pflegebereich zu erkennen“, sagte sie. „Das beginnt bei der Bezahlung des Personals und führt über den qualitativen Pflegestandard bis hin zur Lastenverteilung zwischen den Generationen. Der Pflegebereich muss wie auch der Gesundheitsbereich weitgehend über die Solidargemeinschaft finanziert werden und nicht zum großen Teil über Angehörige.“

Die Erste Kreisbeigeordnete erinnert an die Systemrelevanz-Debatte im vergangenen Jahr, „als plötzlich alle Welt überrascht zu sein schien, wie sehr doch das Personal in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen an seine Grenzen geht, und eben nicht selten weit darüber hinaus“. Die Wertschätzung sei groß gewesen, die Wertigkeit des Pflegeberufs habe gewonnen, was „gesellschaftlich längst überfällig war“.

„Es war ein wichtiges erstes Signal, dass das Pflegepersonal im vergangenen Jahr durch Sonderzahlungen auch finanziell einen werthaltigen Ausdruck des Dankes erhalten hat. Noch immer ist die Arbeitsbelastung aber sehr groß, zusätzlich erschwert natürlich durch die Pandemie“, so Simmler. Eine stärkere Anerkennung sei daher wichtig. „Pflege braucht aktuell aber noch so viel mehr. Wir brauchen die Digitalisierung zur Reduzierung des bürokratischen Aufwands. Wir müssen endlich in der Fläche das Pflegebemessungsverfahren mit einem Mehr an Personal beantworten. Wir müssen die Einrichtungen besser vernetzen und als mögliche Kooperationspartner zusammenarbeiten lassen, um dem Personal überall verlässliche Arbeitszeiten zusichern zu können. Alle diese Anforderungen und Arbeitspakete führen unweigerlich zur Frage der Finanzierung des Gesamtsystems, und vor der sollten wir als Gesellschaft nicht länger zurückschrecken“, so Simmler.

Susanne Simmler fordert in dem Zusammenhang die Bürgerversicherung, die für den Bereich Pflege ein deutlich größeres, vor allem auskömmliches Budget bereithalten kann. „Es kann in einer Gesellschaft mit einem immer größer werdenden Anteil an älteren und pflegebedürftigen Menschen auf Dauer nur ein gemeinsames, solidarisches Finanzierungssystem für die Pflege geben. Nur so schaffen wir auf der einen Seite eine angemessene Ausstattung und Bezahlung im Pflegebereich und verhindern auf der anderen Seite eine allzu hohe Belastung von Angehörigen“, so Simmler.

Gute Pflege brauche gutes, zufriedenes Personal. Neben der Bezahlung sieht die Erste Kreisbeigeordnete daher in der Ausbildung einen Hebel, um den Beruf attraktiver zu machen und die Pflegstandards auf hohem Niveau zu halten. Der Main-Kinzig-Kreis sei mit dem Start der Main-Kinzig-Akademie den Weg der gemeinsamen und gestärkten Ausbildung des Pflegepersonals gegangen.

Der Internationale Tag der Pflege wird jährlich am 12. Mai begangen. Der Tag erinnert an den Geburtstag der britischen Krankenpflegerin und Pionierin der modernen Krankenpflege, Florence Nightingale.

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Kreis unterstützt Einrichtung einer Naturgruppe für Kinder ab drei Jahren mitten im Wald

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Landrat Thorsten Stolz (rechts) überreichte im Beisein der Naturgruppen-Erzieherin Eva Uhl die Zuwendung in Höhe von 10.000 Euro an Bürgermeister Frank Soer für die Schaffung einer weiteren Kita-Gruppe in Lohrhaupten. Diese ist der gemeindeeigenen Kindertagesstätte angegliedert und verfolgt ein waldpädagogisches Konzept.

– Auf einer Anhöhe im Wald von Flörsbachtal-Lohrhaupten gibt es eine Lichtung zum Spielen und Entdecken, die eigens für Kinder geschaffen worden ist: Hier bietet die im vergangenen Jahr eingerichtete Naturgruppe „Die Wildwutze“ der gemeindeeigenen Kindertagesstätte einen idealen Platz für Kinder ab drei Jahren. Landrat Thorsten Stolz überbrachte einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 10.000 Euro an Bürgermeister Frank Soer. Das Geld stammt aus dem Kreisausgleichsstock. „Der Main-Kinzig-Kreis unterstützt die Kommunen beim Ausbau der Kinderbetreuungseinrichtungen und gewährt für jede zusätzlich geschaffene Gruppe einen Zuschuss. Denn die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist uns ein wichtiges Anliegen“, stellte der Landrat fest. Wie Bürgermeister Frank Soer erläuterte, hatten sich die Eltern der Kinder sehr für die Einrichtung einer Naturgruppe im Ort eingesetzt. Diese ist mit 20 Kindern auch schon voll besetzt. „Das Interesse war groß, wir sind deshalb froh, einen so geeigneten Ort im Wald gefunden zu haben“, sagte der Bürgermeister. Das zwischen den Bäumen angesiedelte Lager der Naturgruppe ist ein beliebter Platz bei den Kindern. Neben einem festen Unterstand für schlechtes Wetter lädt die Umgebung zum Spielen, Toben und Entdecken ein, unabhängig von der Witterung. „Naturkindergärten erfreuen sich immer größer werdender Beliebtheit und sind eine sinnvolle Ergänzung zu den pädagogischen Konzepten einer herkömmlichen Kindertagesstätte“, erklärte Landrat Thorsten Stolz.

           

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Gesundheitsamt meldet 36 Neuinfektionen und zwei weitere Todesfälle

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Das Amt für Gesundheit und Gefahrenabwehr des Main-Kinzig-Kreises hat für den Montag 36 Neuinfektionen mit dem SarsCoV-2-Virus erfasst sowie zwei Todesfälle aus Gelnhausen und Hanau. Die Inzidenz für den Main-Kinzig-Kreis liegt nahezu unverändert bei 116, das Robert-Koch-Institut (RKI) bestätigt diesen Wert mit 114.

Ausschlaggebend für weitere Lockerungen ist der vom RKI ermittelte Wert, hier können die Daten, die vom Gesundheitsamt des Main-Kinzig-Kreises gemeldet werden, von denen des RKI leicht abweichen, was sich aus einem unterschiedlichen Meldezeitpunkt ergibt. Sämtliche Einstufungen und Zeitpunkte für Lockerungen werden durch das Sozialministerium auf der Internetseite www.soziales.hessen.de  bekanntgegeben.

Nachdem acht laborbestätigte Coronavirus-Fälle nachträglich in die Statistik aufgenommen worden sind, liegt die Gesamtzahl der Menschen, die sich seit Beginn der Pandemie mit dem Coronavirus infiziert haben, bei 21.293. Als aktuell infektiös eingestuft werden 1089 Personen. 19.620 Menschen haben die akute Virusinfektion mittlerweile wieder überstanden. 584 Personen sind im Main-Kinzig-Kreis im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

In den Krankenhäusern in Hanau, Gelnhausen und Schlüchtern werden im Zusammenhang mit Covid-19 insgesamt 69 Patientinnen und Patienten medizinisch versorgt. Darunter sind 63 Personen, die im Main-Kinzig-Kreis wohnen. Intensivmedizinische Betreuung benötigen 14 Menschen, auf ein Beatmungsgerät angewiesen sind 9 Patienten und Patientinnen.

Die von den 36 Neuinfektionen betroffenen Menschen wohnen in Hanau (9), Maintal (5), Schlüchtern (5), Erlensee (3), Nidderau (2), Wächtersbach (2), Bad Soden-Salmünster, Biebergemünd, Bruchköbel, Freigericht, Großkrotzenburg, Hasselroth, Linsengericht, Neuberg, Rodenbach und Sinntal.

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Gesundheitsamt meldet vom Wochenende insgesamt 85 Neuinfektionen

Main-Kinzig-Kreis. –  Das Amt für Gesundheit und Gefahrenabwehr des Main-Kinzig-Kreises hat für das zurückliegende Wochenende insgesamt 85 Neuinfektionen mit dem SarsCoV-2-Virus erfasst. Die Inzidenz für den Main-Kinzig-Kreis liegt mit 116 weiter unter den für die „Corona-Notbremse“ relevanten Sieben-Tage-Werten von 165 und 150. Das Robert-Koch-Institut (RKI) bestätigt diesen Wert mit 118. Ausschlaggebend für weitere Lockerungen ist der vom RKI ermittelte Wert, hier können die Daten, die vom Gesundheitsamt des Main-Kinzig-Kreises gemeldet werden, von denen des RKI leicht abweichen, was sich aus einem unterschiedlichen Meldezeitpunkt ergibt.

Wenn die Stufe von 165 für fünf Werktage hintereinander unterschritten wird, dann lässt das Hessische Sozialministerium nach der Bundesverordnung unter anderem für die Schulen „am übernächsten Tag“ wieder den Wechselunterricht für alle Klassen und Regelbetrieb in der Kinderbetreuung zu, bei fünf Werktagen unter 150 wieder „Click & Meet“ im Einzelhandel. Aufgrund der sinkenden Inzidenzzahlen der vergangenen Tage ist nun beides wieder seit Montag (10.5.) möglich. Sämtliche Einstufungen und Zeitpunkte für Lockerungen werden durch das Sozialministerium auf der Internetseite www.soziales.hessen.de bekanntgegeben.

Nachdem fünf laborbestätigte Coronavirus-Fälle nachträglich in die Statistik aufgenommen worden sind, liegt die Gesamtzahl der Menschen, die sich seit Beginn der Pandemie mit dem Coronavirus infiziert haben, bei 21.249. Als aktuell infektiös eingestuft werden 1187 Personen. 19.480 Menschen haben die akute Virusinfektion mittlerweile wieder überstanden. 582 Personen sind im Main-Kinzig-Kreis im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

Von über 105.200 Menschen sind im Main-Kinzig-Kreis schon Corona-Schutzimpfungen registriert (25%). Die Zahl bildet allerdings die meisten Impfungen in den Hausarztpraxen mittlerweile nicht mehr ab; diese fließen nur in die Gesamtstatistik für das Land Hessen ein. In den Krankenhäusern in Hanau, Gelnhausen und Schlüchtern werden imZusammenhang mit Covid-19 insgesamt 69 Patientinnen und Patienten medizinisch versorgt. Darunter sind 64 Personen, die im Main-Kinzig-Kreis wohnen. Intensivmedizinische Betreuung benötigen 16 Menschen, auf ein Beatmungsgerät angewiesen sind 10 Patienten und Patientinnen.

Die von den 85 Neuinfektionen betroffenen Menschen wohnen in: Hanau (37), Bad Soden-Salmünster (11), Nidderau (5), Bruchköbel (4), Erlensee (4), Gelnhausen (4), Schlüchtern (4), Linsengericht (3), Sinntal (2), Steinau (2), Großkrotzenburg (2), Brachttal, Gründau, Hammersbach, Maintal, Niederdorfelden, Rodenbach und Schöneck.

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Große Spendenaktion der TSG Niederdorfelden!

Der Verein hat am 03.05.2021 eine Spendenaktion eröffnet. Mit dem Spendenerlös wird der Ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst in Hanau unterstützt. Die TSG Niederdorfelden führt eine solche Spendenaktion dieses Jahr das erste Mal durch. Man hofft auf zahlreiche Spenden, und möchte somit gutes für die Region tun. Um sich bei den Spendern zu bedanken, verlost die TSG Niederdorfelden unter allen Spendern mit einem Mindestbetrag von 10 Euro tolle Preise aus der Region, denn es wird unter anderem ein von der gesamten Mannschaft signiertes Trikot von Eintracht Frankfurt verlost. Weitere Preise sind ein 50-Euro-Gutschein für die Fa. Sport Jung Hanau, ein 50 Euro Gutschein für No Limits Personal- und Grouptraining, 10 ltr. Apfelwein inklusive Bembel und 2 Gläser der Kelterei Wörner, sowie VIP Tickets für 2 Personen zu einem Heimspiel der TSG Senioren inkl. Verpflegung (bis 50 Euro) sowie Shuttle Service zum Spiel (umkreis max. 20 km). Auch unser Bürgermeister Klaus Büttner hat seine Spende bereits „abgegeben“. Es war ihm sehr wichtig, auch hier seinen Beitrag zu leisten, und zu helfen, wo Hilfe angebracht ist!

Die TSG Niederdorfelden braucht jede Unterstützung, denn: „Jeder Cent hilft – Jeder Cent kommt an”. Der Verein merkt, dass durch die anhaltende Pandemie viel gesellschaftlicher Zusammenhalt verloren geht und auch gerade das Vereinsleben immer mehr in den Hintergrund rückt. Durch diese Aktion will die TSG Niederdorfelden zeigen, dass auch trotz der aktuellen Lage die Vereinsgemeinde zusammensteht, denn zusammen geht definitiv mehr!

Die beiden Organisatoren Marcel Eisenhauer und Alexander Holhorst danken nicht nur den Unterstützern für die tollen Preise, sondern auch bei allen Spenderinnen und Spendern für ihre Unterstützung. Die Verlosung wird im Anschluss an die Spendenaktion live vom Sportplatz in Niederdorfelden über die SocialMedia Kanäle der TSG gestreamt. Pro Person ist nur eine Teilnahme an der Verlosung möglich (auch bei Mehrfachspenden).

Spendenkonto: TSG Niederdorfelden

Frankfurter Volksbank

IBAN: DE 19 501 900 00 420 1790 110

BIC: FFVBDEFF

Paypal: https://paypal.me/pools/c/8z6MSuEsJb

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