Die Hebeisen White Wings sind wieder auswärts gefordert

Am 3. Spieltag müssen die HEBEISEN WHITE WINGS Hanau im Sportzentrum Maspernplatz in Paderborn antreten. Die Vorzeichen sind für beide Mannschaften ähnlich, beide haben die ersten beiden Spiele verloren. Dazu kommen in dieser Woche bei den White Wings, personelle Veränderungen neben dem Court.

Die Ostwestfalen spielten letzte Saison lange gegen den Abstieg, hielten aber am Ende mit 9 Siegen als 13. die Liga. Auch wenn beide Teams mit zwei Niederlagen in die Saison gestartet sind, so gibt es da doch Unterschiede in der Art und Weise wie diese zustande gekommen sind. Die Paderborner erlitten im ersten Heimspiel eine derbe 59:81 Niederlage gegen den FC Schalke 04 Basketball, während die Hanauer beide Spiele bis zum Ende eng und offen gestalten konnten.Auch wenn die Uni Baskets Paderborn mit den beiden Auftaktniederlagen Saisonübergreifend jetzt eine Serie von 10 Niederlagen am Stück zu verdauen haben, so muss man bedenken, dass die Uni Baskets letzte Saison 6 der 9 Siege zu Hause eingefahren haben.

 

Was den Hanauern sicherlich Mut machen wird, ist neben dem Verlauf der ersten Spiele sicherlich auch die Tatsache, dass man letzte Saison beide Spiele gegen Paderborn gewinnen konnte, wenn auch am Maspernplatz denkbar knapp mit 76:75. An der Seitenlinie der White Wings gab es diese Woche eine Veränderung. Assistant Coach Trevor Bing ist aus persönlichen Gründen zurück in die USA. Nach unseren Informationen soll aber kurzfristig ein Ersatz vorgestellt werden.

Richtig arbeit wird mal wieder auf Josef Eichler und Kalidou Diouf zu, da Sie auf größere Gegenspieler unter dem Korb treffen werden. Dabei ist besonders Ivan Buntic zu beachten, der in den bisherigen Partien immer mit die meisten Assists für sein Team aufgelegt hat und das als Center. Nach der Partie in Tübingen hatte Coach Cote noch Verbesserungspotential für die Verteidigung von 3ern gesehen. Selbige wird auch gegen die Uni Baskets Paderborn gebraucht werden, da das Team ebenfalls gerne von aussen Würfe nimmt. Dadurch wird das schon erwähnte Duell unter den Körben natürlich umso wichtiger, um die Rebounds einzusammeln. Was dabei noch einen Vorteil für die Hanauer bringen könnte, ist das die Hanauer Guards größer sind als die Paderborner und somit gerade Till-Joscha Jönke bei Rebounds körperliche Vorteile haben sollte.

 

Wir wünschen allen mitreisenden Fans eine gute Fahrt und viel Spaß beim Spiel. Alle die sich nicht auf den Weg machen, können das Spiel wie gewohnt auf airtango.live verfolgen. Alle White Wings Fans können nach dem Spiel den Spielbericht auf Radio MKW hören.

(Foto: HEBEISEN WHITE WINGS Hanau)

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