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Weichen zur Entwicklung des Radwegenetzes gestellt

 Der Main-Kinzig-Kreis will die Leistungsfähigkeit und die Attraktivität des Radverkehrs stärker fördern. Zu diesem Zweck hat der Kreisausschuss ein entsprechendes Konzept für den weiteren Ausbau auf den Weg gebracht. Am Ende der etwa einjährigen Analyse und Auswertung soll ein umfassender Maßnahmenkatalog stehen mit konkreten Optionen, um das vorhandene Wegenetz zu verbessern und gezielt weiterzuentwickeln.

„Wir wollen sukzessive ein sicheres, komfortables und attraktives Radverkehrsnetz schaffen, was zudem mit einem realistischen Mitteleinsatz erreichbar ist“, beschreibt Kreisbeigeordneter Winfried Ottmann die Zielvorgabe. Dazu werde das überörtliche Bestandsnetz mit seinen rund 2.000 Kilometern detailliert überprüft und Mängel und Lücken präzise dokumentiert. Zudem werden mögliche Unfallschwerpunkte ermittelt, die bevorzugten Strecken ausgewertet und wesentliche Knotenpunkte besonders betrachtet. Darüber hinaus soll auch die vorhandene Beschilderung der Radverbindungen überprüft werden.

Am Ende steht ein Maßnahmenkatalog mit einer Priorisierung der jeweiligen Projekte sowie einer groben Kostenschätzung durch das beauftragte Planungsbüro „Radverkehr-Konzept“ aus Frankfurt. Der ganze Prozess soll zudem von einer Steuerungsgruppe unterstützt und über das Internet auch von den Bürgerinnen und Bürgern begleitet werden. Eingebunden werden ebenfalls die Städte und Gemeinden und die Träger öffentlicher Belange. Die Kommunen können dann zudem bei eigenen Planungen auf die Erhebungen des Kreises zurückgreifen.

„Am Ende verfügen wir über eine gut vorbereitete Planungsgrundlage, um sehr schnell in die Umsetzungsphase zu wechseln“, blickt Verkehrsdezernent Ottmann voraus. Die klimafreundliche Fortbewegung mit dem Fahrrad – ob im Alltag, als sportliche Betätigung oder im Urlaub – liege voll im Trend. Insbesondere durch die zahlreichen Elektrofahrräder sei der Bedarf an einem leistungsfähigen Radwegenetz stark gestiegen.

Es sei daher das richtige Signal, dass der Main-Kinzig-Kreis nach einer ersten Analyse zu den Radwegen an Kreisstraßen vor rund einem Jahr diese Entwicklung aufgreift und nun weiter in die Tiefe gehen wird. „Das Konzept wird ein wichtiger Baustein sein zur Stärkung der Mobilität in der Region und ein wirksamer Beitrag zur Verkehrswende“, ist Winfried Ottmann überzeugt. Zudem bieten die Daten eine gute Grundlage ist, um Förderungen durch Land und Bund zu beantragen.

Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen

Gewalt gegen Frauen wird oft geleugnet, nicht ernst genommen oder bagatellisiert. Mit Hissen der Fahne „frei leben – ohne gewalt“ am Rathaus haben Bürgermeister Timo Greuel (SPD) und die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Langenselbold, Corinne Stuttmann, am Mittwoch, 25. November, dem internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, auf die Mitmachaktion „Wir brechen das Schweigen!“ aufmerksam gemacht.





Bildunterschrift: Bürgermeister Timo Greuel (SPD) und Gleichstellungsbeauftragte Corinne Stuttmann weisen auf die Aktion „Wir brechen das Schweigen“ hin

Damit noch mehr Frauen wissen, dass sie nicht allein sind, wenn sie Gewalt erfahren, soll das Hilfetelefon 08000 116 016 noch bekannter gemacht werden. So können Unterstützer*innen beispielsweise in den sozialen Medien Fotos mit der Telefonnummer des Hilfetelefons veröffentlichen. Weitere Informationen und Materialien finden Interessierte auf der Internetseite des Bundesministeriums für Familie und Zivilgesellschaftliche Aufgaben: www.aktion.hilfetelefon.de

Gemeinsame Pressemeldung der Staatsanwaltschaft Darmstadt – Zweigstelle Offenbach – und des Polizeipräsidiums Südosthessen

Tötungsdelikt: Ehemann kommt in Untersuchungshaft – Rodgau/Dudenhofen

(aa) Nach dem Auffinden des Leichnams einer 28-Jährigen am Dienstagvormittag (wir berichteten) wurde der Ehemann vorläufig festgenommen. Nach Feststellung des dringenden Tatverdachts wurde der 34-Jährige auf Antrag der Staatsanwaltschaft am Mittwochnachmittag zur richterlichen Vorführung gebracht. Es erging Untersuchungshaftbefehl wegen Verdachts des Totschlags und der Beschuldigte wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und der Kriminalpolizei dauern an. Hinweise werden weiterhin unter der Rufnummer 069 8098-1234 erbeten.

Der Main-Kinzig-Kreis hat die Standorte für die beiden geplanten Corona-Impfzentren festgelegt.

Nach Abstimmung und Begehungen verschiedener Immobilien haben sich die August-Schärttner-Halle in Hanau und die neue Großsporthalle der Kreisrealschule in Gelnhausen als die besten Optionen herausgestellt. Für beide Objekte sind nun mit Hochdruck die konkreten Planungen angelaufen. Dabei wird der Landkreis im Hinblick auf das Impfzentrum in der Schärttner-Halle auch von der Stadt Hanau unterstützt.

„Wir benötigen ausreichend große und gut erreichbare Gebäude, die zudem ohne großen Aufwand sofort verfügbar sind und den Anforderungen für die Impflogistik auch entsprechen“, erklären Landrat Thorsten Stolz, Gesundheitsdezernentin Susanne Simmler, Kreisbeigeordneter Winfried Ottmann und Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky in einer gemeinsamen Mitteilung. Dies ist mit den beiden Impfzentren in der Brüder-Grimm-Stadt Hanau und der Kreisstadt Gelnhausen gegeben. In enger Abstimmung werden ab sofort die weiteren organisatorischen und personellen Vorbereitungen getroffen, um fristgemäß zum 11. Dezember die Einsatzbereitschaft nach Wiesbaden zu melden.

Impfungen von 7 bis 22 Uhr

Die Anforderungen für die künftigen Impfzentren sind klar umrissen und für die verantwortlichen Organisationsleiter auch bereits seit Tagen bekannt. An sieben Tagen in der Woche sollen dort zwischen 7 und 22 Uhr bis zu 1.000 Personen geimpft werden. Für die kurzfristige Realisierung hat die Hessische Landesregierung den verantwortlichen Landkreisen und kreisfreien Städten gewisse Freiräume geschaffen und zudem bürokratische Auflagen außer Kraft gesetzt, um in diesem Sonderfall keine unnötige Zeit zu verlieren.

Diese großangelegte Impfaktion ist eine historische Kraftanstrengung, bleibt eine enorme Herausforderung, für die wir alle Kräfte und Ressourcen mobilisieren. Die Einrichtung von zwei stationären Zentren und einem mobilen Team zur Impfung von rund 250.000 Menschen zwischen Maintal und Sinntal, ist eine enorme logistische, organisatorische und personelle Herausforderung, die wir gemeinsam leisten werden“, lautet die klare Botschaft von Landrat Thorsten Stolz, der Ersten Kreisbeigeordneten Susanne Simmler und dem Kreisbeigeordneten Winfried Ottmann. Denn es sei gerade in dieser Situation eine klare Verabredung der Kommunen, die Kräfte zu bündeln und im Sinne der Bürgerinnen und Bürger gemeinsam die anstehende Aufgabe zu meistern.

„Dieser Verantwortung stellen wir uns“, stellt Oberbürgermeister Kaminsky heraus. „Damit es funktioniert, müssen wir zuweilen andere Prioritäten hintanstellen“, sagt er weiter. Organisatorisch bedeute dieser „Kraftakt bildlich gesprochen mehr als ein Marathonlauf“. Der Stadt Hanau komme dabei der „reiche Erfahrungsschatz“ zugute, den sie in außergewöhnlichen Krisensituationen gewonnen habe. 

Parallel zu den organisatorischen Vorbereitungen werden auch die bestehenden Kommunikationsstrukturen weiter ausgebaut. In diesem Zusammenhang wird auf die wichtige Information des Hessischen Innenministeriums hingewiesen, dass die „Einladung und Terminkoordinierung zentral durch das Land erfolgt“. Umgekehrt bedeutet diese Botschaft, dass die Bürgerinnen und Bürger hier nicht selbst tätig werden müssen. Die Kreisspitze kündigt an, zum Thema Corona-Impfung jeweils über die aktuelle Entwicklung zu informieren.

Personelle Unterstützung gesucht

Angelaufen ist bereits auch die konkrete Personalakquise für die Arbeit in den Impfzentren. In einem Rundschreiben sowie auf der Homepage sucht der Main-Kinzig-Kreises zur Unterstützung dieser wichtigen Arbeit ab sofort fachliches Personal, also Ärztinnen und Ärzte, Apothekerinnen und Apotheker, Medizinische Fachangestellte sowie verfügbare Beschäftigte aus den Bereichen Krankenpflege, Pharmazeutisch-Technische Assistenz oder mit vergleichbaren Qualifikationen. Auch Menschen, die Zivildienst oder Bundesfreiwilligendienst im Bereich Alten- und Krankenpflege absolviert haben, sind angesprochen. Die gesamte Impfaktion kann bis in den Herbst des kommenden Jahres andauern.

Die Freiwilligen sollten jünger als 65 Jahre alt sein und zu keiner expliziten Corona-Risikogruppe zählen. Wer in den genannten Kategorien relevante berufliche Vorerfahrung besitzt und belegen kann, kann sich direkt bei der Verwaltung melden mit dem Online-Formular. Selbstverständlich werden die ausgewählten Personen auf ihren Einsatz vorbereitet, erhalten eine Vergütung und werden haftungsrechtlich abgesichert. Informationen unter www.mkk.de/coronetz.

„Wir danken an dieser Stelle allen Beteiligten, die uns bei der Umsetzung der Impfstrategie und Einrichtung der Impfzentren tatkräftig unterstützen“, erklären die Verantwortlichen gemeinsam. (pm) +++

103 bestätigte Fälle am Dienstag und zwei Tote

 Das Gesundheitsamt des Main-Kinzig-Kreises meldet für Dienstag 103 neue laborbestätigte Coronavirus-Fälle und zwei weitere Todesfälle aus Hanau und Gründau. Der Sieben-Tage-Inzidenzwert sinkt leicht von 247 am Vortag auf 223. Insgesamt haben sich seit März 5813 Menschen im Main-Kinzig-Kreis mit dem SarsCoV-2-Virus infiziert, die akute Infektion überstanden haben 3822 Personen. Als infektiös werden 1913 Menschen eingestuft. Seit Beginn der Pandemie sind 78 Menschen aus dem Main-Kinzig-Kreis im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

In den Krankenhäusern im Main-Kinzig-Kreis werden 98 Covid-Patientinnen und -Patienten medizinisch versorgt, darunter 84 Menschen aus dem Main-Kinzig-Kreis. Zwölf Personen benötigen intensivmedizinische Betreuung.

Die 103 von den Neuinfektionen betroffenen Menschen wohnen in: Hanau (31), Maintal (9), Bad Soden-Salmünster (6), Gelnhausen (6), Schlüchtern (5), Sinntal (5), Freigericht (5), Langenselbold (5), Wächtersbach (4), Bruchköbel (4), Brachttal (3), Birstein (2), Rodenbach (2), Linsengericht (2), Gründau (2), Hammersbach (2), Erlensee (2), Biebergemünd, Hasselroth, Jossgrund, Nidderau und Niederdorfelden. Drei Fälle sind noch nicht zugeordnet.

Ein vom Gesundheitsamt entwickeltes grafisches Lagebild mit den bisher veröffentlichten Zahlen wird jetzt auch auf der Homepage des Main-Kinzig-Kreises abrufbar sein. Jeweils ab etwa 9 Uhr werden in dem neuen Corona-Dashboard  nach dem Vorbild des Robert-Koch-Institutes die aktualisierten Fakten des Vortages und weitere Auswertungen dargestellt. So gibt es einen detaillierten Blick auf die 29 Städte und Gemeinden sowie auf die Infektionszahlen der vergangenen Wochen inklusive einer Altersverteilung der laborbestätigten Fälle.

Festnahmen dank eines Zeugens; Notebooks in Sinntal und Zigaretten sowie Geld im Jossgrund geklaut…..

Festnahmen dank eines Zeugens – Offenbach

Polizeibeamte nahmen am Dienstagabend – dank des Anrufs eines aufmerksamen Zeugens – vier junge Männer vorläufig fest. Der Augenzeuge hatte gegen 21.50 Uhr gemeldet, dass gerade mehrere Jungs in eine Schule an der Bürgerler Straße eingedrungen wären. Bei Eintreffen der ersten Streifen waren die Unbekannten bereits geflüchtet. Ob etwas gestohlen wurde, bedarf noch der Klärung. Im Rahmen der Fahndung fassten die Beamten schließlich einen 19-Jährigen, zwei 20-Jährige sowie einen 21-Jährigen. Die Offenbacher, die nach den polizeilichen Maßnahmen entlassen wurden, müssen sich nun einem Strafverfahren stellen. Die Ermittlungen dauern derweil an.

Vorsicht: Diebes-Duo auf Parkplatz zugange! – Offenbach

Zwei Männer klauten am Dienstagabend in der Strahlenberger Straße einer Frau die Handtasche aus ihrem BMW. Gegen 18 Uhr stand die Frau auf dem Parkplatz vor einem Möbelhaus an ihrem blauen 5er. Während ein 20 bis 25 Jahre alter, etwa 1,70 Meter großer Täter die 52-Jährige geschickt ablenkte, griff der nicht näher beschriebene Komplize ins Auto und schnappte sich unbemerkt die Handtasche. Darin befanden sich die Geldbörse, diverse Papiere, Handy und auch die Autoschlüssel. Die Polizei bittet Zeugen, denen das Diebes-Duo im Bereich der 80er-Hausnummern aufgefallen ist, sich unter der Rufnummer 069 8098-5200 zu melden.

Main-Kinzig-Kreis

Unfallflucht auf der A 45 – Neuberg

Ein unbekannter Pkw-Fahrer verursachte am Dienstagmorgen beim Überholen auf der Bundesautobahn 45 unmittelbar von dem Parkplatz “Pfingstweide” einen Unfall mit einem Sachschaden von etwas mehr als 3.000 Euro. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, fuhr der Verursacher weiter. Die Unfallfluchtermittler bitten nun Zeugen, sich bei der Autobahnpolizei Langenselbold unter der Rufnummer 06183 91155-0 zu melden. Der Fahrer des Pkw hatte gegen 8.45 Uhr zwischen den Anschlussstellen Hammersbach und Langenselbold West einen vor ihm fahrenden VW-Crafter überholt. Beim Ausscheren auf die linke Fahrspur hatte er einen dort fahrenden VW-Golf nicht beachtet. Der Fahrer des Golfs musste daraufhin sein Fahrzeug stark abbremsen und auf den rechten Fahrstreifen ausweichen, um eine Kollision mit dem unbekannten Überholer zu vermeiden. Allerdings stieß der Golf hierbei mit der vorderen rechten Fahrzeugseite gegen das Heck des Crafters.

Notebooks in Sinntal und Zigaretten sowie Geld im Jossgrund geklaut

In ein Geschäft in der Schlüchterner Straße (einstellige Hausnummer) in Sterbfritz sind am Dienstag, gegen 3.30 Uhr, zwei Einbrecher eingedrungen. Nach ersten Erkenntnissen haben sie mit einem Gully-Deckel die Scheibe der Eingangstür eingeworfen und anschließend mehrere Notebooks aus dem Laden gestohlen. Nur einen Tag später, gegen 0.20 Uhr, sind Unbekannte in ein Geschäft in der Burgstraße (20er-Hausnummern) eingedrungen. Hier warfen die Täter ebenfalls einen Kanaldeckel gegen die Scheibe der Eingangstür und stiegen dann in den Laden ein. Aus dem Kassenbereich sackten sie Zigarettenpackungen und das vorgefundene Geld ein. Hinweise zu beiden Fällen nimmt die Kriminalpolizei in Gelnhausen unter der Rufnummer 06051 827-0 entgegen.

Ankündigung: Mandeln „to go“ am 5. und 6. Dezember

von Benjamin Thoran

(Vereinsmeldung) Als kleinen Ersatz für den ausgefallenen Weihnachtsmarkt bietet die Feuerwehr Bruchköbel am 5. und 6. Dezember einen Stand mit frisch gebrannten Mandeln an. Der Clou: Nussliebhaber können bequem mit dem Auto vorfahren und sich die Mandeln wie an einem Drive-In-Schalter übergeben lassen. Dafür wird auf dem Parkplatz vor dem Feuerwehrhaus in der Hammersbacher Straße 40 ein Einbahnstraßensystem aufgebaut. „Natürlich sind auch Fußgänger und Radfahrer herzlich willkommen“, sagte Michael März, der Erste Vorsitzende des Feuerwehrvereins, der die Aktion veranstaltet. In diesem Jahr gebe es laut März allerdings nur gebrannte Mandeln: „Aufgrund der weiter andauernden Pandemie und den damit verbundenen Aufwand beschränken wir uns diesmal auf unseren beliebtesten Dauerbrenner.“

Gemeinsame Pressemeldung der Staatsanwaltschaft Darmstadt – Zweigstelle Offenbach – und des Polizeipräsidiums Südosthessen von Mittwoch, 25. November 2020

Tötungsdelikt: Frau durch Passanten tot aufgefunden – Rodgau/Dudenhofen

(aa) Nach dem am Dienstagvormittag durch Passanten der Leichnam einer Frau im Bereich “Gänsbrüh” aufgefunden wurde, ermitteln die Staatsanwaltschaft Darmstadt – Zweigstelle Offenbach – und die Kriminalpolizei wegen Verdachts eines Tötungsdelikts. Gegen 11 Uhr wurde die 28-Jährige an einem dortigen Teich gefunden. Die Frau aus Obertshausen wurde bereits obduziert; sie hatte erhebliche Kopfverletzungen. Das Motiv ist noch nicht bekannt und die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Bei der Absuche des Geländes waren auch der Polizeihubschrauber und Hunde im Einsatz. Die Kriminalpolizei bittet Zeugen, die zwischen Montagnacht und Dienstagvormittag im Bereich “Gänsbrüh” Beobachtungen gemacht haben, sich zu melden. Hinweise werden unter der Rufnummer 069 8098-1234 erbeten.

Neue Sirenen erfolgreich getestet /Freigericht

Bürgermeister Dr. Albrecht Eitz überzeugte sich gemeinsam mit Ordnungsamtsleiter Peter Betz und Gemeindebrandinspektor Harald Hellenbrandt vor Ort über die gelungene Installation der neuen Sirenen zur Warnung der Bevölkerung. Diese funktionierten einwandfrei und erreichten die notwendige Lautstärke auch an den Randbereichen und Übergängen der Wohnbebauung.

Nacheinander wurden die Sirenen einzeln ausgelöst und die Beschallung der Ortsteile, mit Unterstützung von Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren, geprüft. Neben dem Feueralarm (zwei Mal unterbrochener, einminütiger Dauerton) kann nun auch der Warnton „Warnung der Bevölkerung“ (einminütiger auf- und abschwellender Heulton) durch alle Sirenen ausgeführt werden.

In der Woche vom 16.11. bis 20.11.2020 wurden die Anlagen Am Hüttenrain, Birkenhainer Straße 41, Dorfstraße 40, Schulstraße 4, Konrad-Adenauer-Ring 27 und Am Weißen Stein 21 ausgetauscht. Außerdem wurde Am Sportfeld 16 eine neue Anlage am Dach der Kindertagesstätte installiert. Die Sirenenstandorte in der Kegelbahnstraße in Altenmittlau, in der Hanauer Landstraße in Neuses und in der Hanauer Straße in Somborn werden nicht mehr benötigt und zeitnah abgebaut. Die Anlage in der Birkenhainer Straße in Bernbach soll mit Fertigstellung des neuen Feuerwehrhaus Freigericht-Nord dorthin verlegt werden. Der Aufbau einer neuen Sirenenanlage mit Mast im Gewerbepark Birkenhain wird zu einem späteren Zeitpunkt durchgeführt.

Bürgermeister Dr. Albrecht Eitz dankt den Mitarbeitern im Ordnungsamt und den ehrenamtlichen Feuerwehrkameradinnen und -kameraden herzlich für deren Engagement im Bevölkerungsschutz. Dieser wird unterstützt durch moderne Sirenen, die schnell und effektiv vor Gefahren warnen. Über die Sirenen soll Aufmerksamkeit erzeugt und die Bevölkerung damit aufgerufen werden, Selbstschutzmaßnahmen einzuleiten und sich über Rundfunk, Fernsehen oder Warn-Apps weiter zu informieren. In diesem Zusammenhang teilt Ordnungsamtsleiter Peter Betz mit, dass die neuen Alarmempfänger für den Digitalfunk ab 2021 geliefert und installiert werden. Diese Beschaffung wird in Zusammenarbeit mit dem Land Hessen durchgeführt.

Unser Bild zeigt (vlnr.) Bürgermeister Dr. Albrecht Eitz, Gemeindebrandinspektor Harald Hellenbrandt und Ordnungsamtsleiter Peter Betz, die sich im Konrad-Adenauer-Ring vor dem Freizeit- und Familienbad Platsch von der neuen Sirenenanlage überzeugen.

*** DIE LA OLA MORNINGSHOW ***

Am Sonntag, den 29.11. ist es soweit: zum ersten Mal geht La Ola am Vormittag On Air und hilft Euch dabei, schwungvoll in den 1. Advent zu kommen. 3 Stunden abwechslungsreiches Musikprogramm, gewöhnliche und außergewöhnliche Morgen- und Weihnachtslieder.Und vor allem tolle Gäste: Der Musica Viva Freigericht e.V. kommt mit einer coronakonformen Abordnung ins Studio und schenkt uns Livemusik! Also: am Sonntag von 9-12 Uhr online gehen und im HitMix gute Laune hören

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