HEBEISEN WHITE WINGS gehen mit Niederlage in die Winterpause

Auch das zweite Spiel binnen Wochenfrist gegen die PS Karlsruhe Lions verlieren die HEBEISEN WHITE WINGS, wenn auch nur denkbar knapp mit 79:80. Damit bleiben die Hanauer in der Winterpause Tabellenletzter und die PS Karlsruhe Lions bleiben neben Phoenix Hagen das Team der Stunde und schaffen so, zumindest vorläufig, den Sprung auf einen Playoff Platz. Die Gastgeber mussten in diesem wichtigen Spiel auf den kurzfristig erkrankten Kapitän Till Jöhnke verzichten. Simon Cote sprach direkt nach dem Spiel davon, dass man die Pause dringend benötigen würde.

Das Spiel begann ähnlich wie das letzte Heimspiel gegen Trier mit einem offensiven Spektakel von beiden Teams. Die Hanauer konnten in dieser Phase einen der besten Spieler der Karlsruher Davonte Lacy so gut unter Kontrolle halten, dass er in der gesamten ersten Halbzeit nur einen Punkt durch einen Freiwurf beisteuern konnte. Bei den Hanauern konnte auch Benedikt Nicolay wieder ein paar Minuten Spielzeit sammeln, in denen er Pech bei einem 3er hatte, aber defensiv gut mitarbeiten konnte. Besonders hervorzuheben ist auch die Leistung von Alexander Angerer im ersten Viertel, der die volle Spielzeit auf dem Court stand und um jeden Ball gekämpft hat. Am Ende führten die Hanauer mit 28:23. 

Das Zweite Viertel verlief etwas ruhiger und kontrollierter aber und die Hanauer konnten ihre Führung bis zur Halbzeit auf 10 Punkte ausbauen. Die Lions kamen in diesem Viertel nicht so recht in ihr gewohntes Spiel, dazu kam schon die erwähnte gute Verteidigung von Lacy. Die Hausherren konnten gerade unter den Körben mit Diouf und Angerer eine gewissen Dominanz aufbauen und sich so, mehrere zweite Chancen nach Fehlwürfen erarbeiten. Schliesslich ging es mit einem guten 10 Punkte Vorsprung von 48:38 in die Halbzeit. 

Nach der Pause merkte man den Gästen aus Karlsruhe an, dass Sie das Spiel noch drehen wollten und Sie setzen die Hausherren mit einer noch aggressiveren Defense unter Druck. Diese Umstellung und zwei 3er in kurzer Zeit durch Johnson brachten die Lions wieder heran. Doch die Führung der HEBEISEN WHITE WINGS war während des 3. Viertels nie gefährdet. Allerdings konnte man das Viertel nicht gewinnen und die Karlsruher konnten auf 64:58 verkürzen. Zu diesem Zeitpunkt spielten die Hanauer im Prinzip nur mit einer siebenter Rotation. Einen entscheidenen Vorteil bekamen die Hanauer, als Maurice Pluskota disqualifiziert wurde, in Folge eines Ellenbogenschlags. Ob auf dem Spielfeld noch mehr vorgefallen war, konnte man in der Situation nicht ausmachen. 

Im letzten Viertel konnte man relativ lange die Führung behaupten und konnte in den entscheidenen Momenten Antworten auf die Punkte von den PS Karlsruhe Lions geben. Allerdings häuften sich hier auch wieder die einfachen Fehler, seien es 8s Fehler oder abgelaufene 24s Uhr oder gar Fastbreaks wo die Lay ups ohne Gegenspieler nicht in Punkte verwandelt werden konnten. Als dann kurz vor Schluss Lu Choice per 3er den Vorsprung auf 4 Punkte ausbauen konnte zum 79:75 antworteten die Lions durch Lacy per 3er zum 79:78. Dabei wurde Lacy gefoult und hatte die Chance zum Ausgleich per And One Spiel. Diese Chance nutzte er zwar nicht, doch war diese Szene symptomatisch für das was folgen sollte. Danach ging das Spiel hin und her ohne weitere Punkte und 13s vor Schluss hatte Woods die Chance das Spiel mit 2 Freiwürfen in Richtung Hanau zu bringen, aber er verwarf beide. Den Rebound des zweiten Freiwurfes konnte Parker für Karlsruhe erobern und im direkten Gegenzug gelang Lacy mit einem Sprungwurf die Führung. Diese sollte bis zum Ende bestand haben, da die HEBEISEN WHITE WINGS trotz Auszeit keinen geordneten Spielzug mehr auf den Court brachten. 

Bei den PS Karlsruhe Lions war Carl One Embo mit 17 Punkten der Topscorer gefolgt von Lacy mit 16 Punkten, davon 15 in der zweiten Halbzeit. Auf Hanauer Seite führte wieder mal Luquon Choice das Team mit wahnsinnigen 28 Punkten und 6 Assists. Ebenfalls tolle Stats lieferte mal wieder Dorian Pinson mit 15 Punkten und 13 Rebounds, das nächste Double-Double von Ihm. Auch Talley und Angerer konnten zweistellig Punkten. Weiterhin lässt sich noch feststellen, dass dieses Mal auch ein Übergewicht bei den Rebounds nicht positiv für die HEBEISEN WHITE WINGS ausgewirkt hat.

Nach dem Spiel sagte Coach Simon Cote, dass man die kommende Winterpause gut gebrauchen kann und man den Spielern über Weihnachten 5-6 Tage freigeben werden. Er hofft, dass Choice und Jöhnke sich in dieser Zeit auskurieren können und er dann für den Trainingsauftakt wieder alle Spieler fit an Bord hat. Im kommenden Jahr, sagte er, müsse man es schaffen, die engen Spiele auch endlich zu gewinnen.

HEBEISEN WHITE WINGS mit der nächsten bitteren Niederlage

Nach dem furiosen Heimsieg gegen die RÖMERSTROM Gladiators Trier am Freitag, folgte am Sonntag eine bittere Niederlage für die HEBEISEN WHITE WINGS Hanau bei den PS Karlsruhe Lions. Nach einer schwächeren ersten Halbzeit, schafften es die Grimmestädter sich wieder ran zu kämpfen und, wie vor Wochenfrist gegen Schalke, sogar in Führung zu gehen. Allerdings war auch der weitere Spielverlauf analog zum Auswärtsspiel beim FC Schalke 04 Basketball. 

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HEBEISEN WHITE WINGS dominieren Gladiators aus Trier

An diesem Abend, wird sich so mancher in der Main Kinzig Halle verwundert die Augen gerieben haben. Über die ersten 3 Viertel sah man einen klaren Unterschied zwischen den HEBEISEN WHITE WINGS Hanau und den RÖMERSTROM Gladiators Trier der zu einem Spiel Tabellenletzter gegen Tabellen dritter passt, allerdings mit vertauschten Rollen. Die Gastgeber liessen von beginn an keinen Zweifel daran aufkommen, dass sie die Punkte in Hanau behalten wollten. Den Gästen war über weite Strecken die Verunsicherung nach den letzten Spielen anzumerken.

Das erste Viertel war vll das beste was man in dieser Saison von den HEBEISEN WHITE WINGS zu sehen bekommen hat. Von Anfang an war das Team von Simon Cote hell wach und konnte auch nach belieben offensiv Akzente setzen. Schnell konnte man sich absetzen und das erste Viertel mit 26:11 gewinnen. Das zweite Viertel war nicht mehr so punktereich. aber trotzdem konnten die Gastgeber ihre Führung weiter ausbauen auf 40:23. Das lag zum Teil auch daran, dass die Grimmestädter mit der kleinlichen Auslegung der Schiedsrichter deutlich besser zurecht kamen. Die Center der Gäste waren schon früh in der ersten Halbzeit in massiven Foulproblemen. Allerdings gab es auf beiden Seiten die kleinlichen Pfiffe. Ein weiterer Punkt für den deutlichen Rückstand der Trierer liegt auch in der 3er Quote von 0% bei 8 Versuchen.

Im dritten Viertel ging das Spiel nahtlos so weiter, wie es vor der Pause lief. Bei den Gastgebern klappte nach wie vor fast alles, während sich die Trierer auch weiter schwer taten und insbesondere die einfachen Punkte wollten nicht fallen. Erst zur Mitte des Viertels bekamen die Trierer ihre Würfe auch aus der Distanz besser ins Ziel und konnten so den zwischenzeitlich auf über 20 Punkte angewachsenen Vorsprung verkürzen. Die Hanauer liessen im letzten Viertel den Gästen mehr Raum und machten nicht mehr den Druck wie in den ersten 30 Minuten. Aber auch mit dem schwächeren letzten Viertel reichte es für einen deutlichen Sieg mit 15 Punkten Vorsprung. 

Bei den RÖMERSTROM Gladiators Trier war Johannes Joos der Topscorer mit 15 Punkten gefolgt von Kelvin Lewis der mit 10 Punkten der einzige weitere Trierer war, der noch zweistellig punkten konnte. Auf Hanauer Seite war Alex Angerer der Topscorer mit 16 Punkten und 6 Rebounds. Nach vielen Spielen, wo er schon durch sehr gute Defense überzeugte, konnte er heute auch offensiv dem Spiel seinen Stempel aufdrücken. Neben ihm punkteten auch Choice, Jönke und Diouf zweistellig. Besonders hervorzuheben ist noch Dorian Pinson der mit 6 Steals für über die Hälfte aller Hanauer Ballgewinne zuständig war und sich damit in der Ligaweiten Statistik für Steals auf Platz 3 vorrücken.

Am Sonntag geht es zum Abschluss der Hinrunder für die HEBEISEN WHITE WINGS zu den PS Karlsruhe Lions. In diesem Spiel wäre eine Bestätigung der Leistung enorm wichtig, da die Lions ebenfalls lange im unteren Tabellenbereich waren. Dadurch wäre ein Sieg mit möglichst viel Vorsprung auch für einen möglichen direkten Vergleich relevant. Wer am Sonntag nicht mit nach Karlsruhe fährt, kann das Spiel wie gewohnt auf airtango.live verfolgen.

Zwei Mal gefordert: White Wings gehen zweitem Doppelspieltag entgegen

Am Freitag gegen Trier, am Sonntag gegen Karlsruhe: Die HEBEISEN WHITE WINGS Hanau steuern auf einen weiteren, kräftezehrenden Doppelspieltag zu. Als erstes steht dabei das Heimspiel gegen die RÖMERSTROM Gladiators Trier auf dem Programm, die sich derzeit auf Tabellenplatz drei befinden. “Es wird definitiv ein harter Kampf”, sagt White-Wings-Headcoach Simon Cote.

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HEBEISEN WHITE WINGS liefern großen Kampf

Zwar bleiben die NINERS Chemnitz auch in Hanau ungeschlagen, aber das Spiel war knapper, als es das Ergebnis vermuten lässt. Gerade im dritten Viertel haben die HEBEISEN WHITE WINGS den Gästen einige Probleme bereiten könne, wo sie mit einem Hilfe eines  11:0 Laufs einen 13 Punkte Rückstand in einen Vorsprung umbiegen konnten. Allerdings mussten die Gäste auf drei ihrer Stammkräfte verzichten und konnten so auch nur mit einer kürzeren Rotation agieren als gewohnt.

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1. Auswärtssieg für die HEBEISEN WHITE WINGS gelingt in Heidelberg

Wie schon gegen Hamburg war wieder das dritte Viertel das entscheidende. Dieses Mal gewann das Team von Simon Cote nicht nur die ersten 3 Minuten des dritten Viertels, sondern auch das gesamte Viertel. Gegen Ende des Spiels konnten zwar die MLP Academics aus Heidelberg nochmal aufdrehen, aber die Grimmestädter konnten den Vorsprung souverän über die Zeit bringen. Auch das Wurfglück war wieder mit den Mannen aus Hanau.

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Auswärtsspiel in Heidelberg für die HEBEISEN WHITE WINGS

Am kommenden Sonntag treffen die HEBEISEN WHITE WINGS aus Hanau in Heidelberg auf die MLP Academics. Mit dem Tabellen fünften treffen die Grimmestädter auf einen der Playoff Kandidaten der Liga. An die Heidelberger hat man aus der letzten Saison nicht die besten Erinnerungen, da man seinerzeit beide Spiele verloren hat. Allerdings zeigt die Formkurve der HEBEISEN WHITE WINGS zuletzt stark nach oben. (mehr …)

Ein Wiedersehen mit alten bekannten für die HEBEISEN WHITE WINGS

Beim Heimspiel am kommenden Samstag gegen die Artland Dragons können die HEBEISEN WHITE WINGS alte Bekannte in der Main-Kinzig Halle begrüßen. Neben dem letztjährigen Co-Trainer Tuna Isler, spielen diese Saison auch Paul Albrecht und Jonas Herold für die Gäste aus Quakenbrück.

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Erneute deutliche Auswärtsniederlage der HEBEISEN WHITE WINGS in Ehingen

Bei der Rückkehr von Kalidu Diouf an seine alte Wirkungsstätte in Ehingen, wo er 3 deutsche U19 Meisterschaften feiern konnte, gab es wieder nichts zählbares für die HEBEISEN WHITE WINGS Hanau. Zwar konnte man gerade im zweiten Viertel gut mithalten und kurz vor der Halbzeitpause auf 2 Punkte Rückstand verkürzen. Wie schon so oft in dieser Saison kam mit der Halbzeitpause auch der Bruch im Spiel der Hanauer was in der deutlichen Niederlage von 91:67.

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