Heimspiel-Showdown: White Wings müssen gegen Schalke gewinnen

Es war eine lange Saison in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA. Für die EBBECKE WHITE WINGS Hanau war es eine schwere Zeit. Viele Niederlagen und einige nur schwer zu kompensierende Verletzungen brachten die Hanauer bereits früh in den Tabellenkeller. Doch noch gibt es eine Chance, den Klassenerhalt zu erreichen: “Wir haben es in der Hand. Wir müssen Schalke mit sieben Punkten Unterschied besiegen und wir müssen gegen Chemnitz gewinnen”, sagt Headcoach Simon Cote vor der Partie.

Sieben Punkte müssen es im anstehenden Heimspiel mindestens sein, um im direkten Vergleich die Nase vorne zu haben. Denn die Auswärtsbegegnung im vergangenen Dezember entschied der FC Schalke 04 Basketball zu Hause mit 86:80 für sich. In dieser Partie taten sich die White Wings vor allem mit drei Spielern besonders schwer: Center Björn Rohwer, Shooting Guard Patrick Carney und Point Guard Courtney Belger. Trotz einer Hochphase im letzten Viertel konnten die White Wings in diesem Spiel die Niederlage nicht mehr abwenden.

“Schalke sind ein tief besetztes Team. Sie haben gute Spieler auf den Post-Positionen und darüber hinaus einige gute Scorer. Die Balance stimmt”, lautet die Analyse von Cote. Außerdem haben die Schalker seit der letzten Begegnung mit den White Wings noch drei neue Spieler im Kader: Jacob Mampuya, Austin Arians und Shavar Newkirk. Vor allem letzterer hat voll eingeschlagen und sich in den elf Partien bei den Gelsenkirchenern zum zweitbesten Scorer der Mannschaft gemausert.

Und: Schalke hat in den letzten Wochen ein paar knappe Spiele hingelegt – etwa die Buzzer-Beater Niederlage gegen Trier. Zudem haben sie gegen die Hamburg Towers einen Überraschungssieg geholt. “Für uns wird es wie immer vor allem um eins gehen: Hart spielen und ein gutes Teamplay zeigen. Und im Gegensatz zum Spiel gegen Hamburg müssen wir unsere Würfe treffen. Es ist sehr schwierig, ein Spiel zu gewinnen, wenn die Dreier nicht fallen.”

Cote erwartet ein intensives Spiel. Beide Teams wissen, dass es jetzt um alles geht. Gleichzeitig ist es für die Hanauer das letzte Heimspiel der Saison, entsprechend hofft die Mannschaft noch einmal auf die Unterstützung des Publikums. “Ein großer Support würde uns wirklich sehr helfen.”

Für die Fans heißt es also noch einmal: Alle in die Halle. Das Spiel am 23. März beginnt um 19 Uhr in der Main-Kinzig-Halle. Supporter, die nicht vor Ort sein können, haben die Möglichkeit, den Livestream im EBBECKE WHITE WINGS Hanau Channel auf https://airtango.live zu nutzen. 

Keine Chance in Hamburg

Die Endphase der Saison ist an Dramatik kaum noch zu überbieten. Die Baunach Young Pikes stehen bereits als erster Absteiger fest. Unklar ist allerdings, wer sie auf ihrem Weg in die ProB begleiten wird. Die EBBECKE WHITE WINGS Hanau stehen derzeit auf dem 15. Platz der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA. Eine hauchdünne Chance auf den Klassenerhalt gibt es jedoch noch. Und das, obwohl sie beim Auswärtsspiel gegen die Hamburg Towers eine erste Option auf die rettenden Punkte nicht genutzt haben.

Die Hanauer starteten mit einem schmerzhaften Defizit: Center Kalidou Diouf fiel erneut aus. Ob er in der kommenden Woche wieder dabei ist, kann aktuell noch nicht gesagt werden. “Am Montag wird sich ein Arzt seine Schulter ansehen, um herauszufinden, was ihm fehlt.”

Die Hamburg Towers gingen als Favoriten ins Spiel – und wurden dieser Rolle am Ende auch gerecht. Rund eineinhalb Viertel lang konnten die Hanauer Paroli bieten. “In der Anfangsphase haben wir eine ziemlich gute Defense gespielt und konnten so ein wenig mithalten”, sagt Headcoach Simon Cote nach der Partie. Das 20:13 am Ende des ersten Viertels ließ die Fans noch hoffnungsvoll auf den weiteren Spielverlauf blicken.

Und auch als es im 2. Viertel 26:21 stand, sah alles noch gut aus. Dann allerdings zogen die Towers davon. “Wir haben uns zu viele Turnover und vor allem zu viele Fouls geleistet”, sagt Cote. In der Folge gelangen den Hanauern im zweiten Viertel nur noch vier Punkte – Hamburg hingegen zog auf 41 Zähler davon.

Ab dem dritten Viertel schien Hamburg dann beinahe jeder Wurf zu gelingen. Egal ob Andrew Barham, Beau Beech, Jannik Freese oder Max Montana – etliche Spieler trugen dazu bei, den Lauf der Towers fortzusetzen. Für die White Wings hingegen lief es vor allem vorne leider nicht gut, die Würfe wollten einfach nicht fallen. Mit elf Punkten sollte es das offensiv schwächste Viertel werden, während Hamburg satte 34 holte. Mit 75:36 hatten die White Wings einem unüberwindbaren Rückstand hinterherzulaufen.

“Ich glaube, zur Halbzeit hatten wir noch eine Chance, aber als sie dann so hoch geführt haben, kamen wir einfach nicht mehr ran”, so Cote. Zwar ging das letzte Viertel mit 16:19 statistisch an die EBBECKE WHITE WINGS Hanau, allerdings kam diese Leistung zu spät. Mit 91:55 verloren sie am Ende sehr deutlich. “Positiv empfand ich zumindest den Teamspirit unserer Spieler. Selbst, als es nicht mehr gut lief, haben sich die Jungs abgeklatscht und angefeuert, statt sich gegenseitig Vorwürfe zu machen”, so Cote.

Damit sind die White Wings für den Rest der Saison zum Gewinnen verdammt. Zwar haben auch Schalke und Paderborn ihre Spiele verloren, an die Uni Baskets kommen die EBBECKE WHITE WINGS Hanau aufgrund des direkten Vergleichs nicht mehr heran. Für den Klassenerhalt gibt es nun nur noch einen Weg: Hanau muss die letzten beiden Spiele gewinnen, FC Schalke 04 Basketball beide Spiele verlieren – das gegen die White Wings mit mindestens sieben Punkten Unterschied.

“Für nächste Woche müssen wir hart trainieren, uns gut aufstellen. Und vor allem: Wir müssen unsere Würfe treffen. Heute haben wir das einfach nicht geschafft”, sagt Cote abschließend

Alles oder nichts: White Wings brauchen zwei Siege

Die Basketballsaison geht in die ganz heiße Phase. In den kommenden drei Wochen entscheidet sich nicht nur, wer in den Playoffs ein Wörtchen um den Aufstieg in die BBL mitzureden hat, sondern auch, welche Teams sich aus der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA verabschieden müssen. Um dieses Schicksal abzuwenden, müssen die EBBECKE WHITE WINGS Hanau mindestens zwei Spiele gewinnen, um bei idealen Ergebnissen aus den anderen Partien noch eine rechnerische Chance zu haben.

Eine erste Option bietet sich am kommenden Samstag. Dann nämlich spielen die Hanauer auswärts gegen die Hamburg Towers. Gegen die derzeit Drittplatzierten hatten die White Wings Anfang der Saison einen Sensationssieg eingefahren und die Favoriten mit 82:68 besiegt. “In dem Spiel haben wir einen sehr guten Job gemacht, ihre beiden großen deutschen Spieler Justin Raffington und Jannik Freese auszuschalten”, sagt Hanaus Headcoach Simon Cote. Besonders über diese Positionen funktioniert das Hamburger Spiel besonders gut.

Die Towers sind in dieser Saison ein offensiv-orientiertes Team, das vor allem über hohe Punktzahlen zum Erfolg kommt. “Sie sind sehr effizient und holen gerade aus der Zwei-Punkte-Distanz sehr gute Trefferquoten.” Im Oktober waren die White Wings nicht nur in der Lage, sich eine Führung herauszuspielen und zu halten, sondern überzeugten auch durch eine sehr gute Post-Defense. “Das müssen wir auch am Samstag wiederholen”, so Cote weiter. Gegen Kirchheim hatten die Hanauer an dieser Stelle über weite Strecken einen guten Job gemacht.

Seit der letzten Begegnung stehen Carlton Guyton und Max Montana bei den Towers unter Vertrag. “Damit haben sie noch zwei weitere qualitativ sehr starke Spieler geholt”, so Cote. Mit Blick auf die vergangenen Spiele kristallisiert sich für die White Wings eine klare Aufgabe heraus: “Wir müssen den Ball besser kontrollieren und vor allem unsere Freiwürfe treffen. Es braucht eine sehr hohe Intensität über die gesamte Spielzeit. Wir dürfen uns keinen Leistungseinbruch mehr leisten.”

Gegen Kirchheim hatte es zuletzt eine 11-Punkte-Führung gegeben, die die White Wings dann jedoch dadurch verspielten, dass Freiwürfe und Korbleger daneben gingen. “Gerade gegen Hamburg dürfen wir uns nicht durch Punkteserien verunsichern lassen, die sie ohne Zweifel haben werden. Da müssen wir dagegen halten, ihren Lauf unterbrechen und uns selbst eine Serie erspielen.”

Mit Blick auf die schwere Aufgabe möchte Cote vor allem den Blick auf die positiven Aspekte richten. “Es ist eine äußerst kleine Chance, in der Liga zu bleiben – aber es ist zumindest eine Chance. Das ist alles was wir brauchen, wir haben es immer noch in der Hand, unseren Teil zum Klassenerhalt beizutragen. Außerdem dürfen wir auch nicht vergessen, dass wir letztes Jahr sowohl Hamburg als auch Chemnitz auswärts geschlagen haben. Warum sollten wir das nicht auch wiederholen können?”

Das Spiel am 16. März beginnt um 19:30 Uhr in der edel-optics.de-Arena in Hamburg. Fans, die nicht vor Ort sein können, haben die Möglichkeit, den Livestream im EBBECKE WHITE WINGS Hanau Channel auf https://airtango.live zu nutzen. 

Wichtiger Endspurt: White Wings wollen gegen Kirchheim gewinnen

Es war ein schweres Wochenende für die EBBECKE WHITE WINGS Hanau. Während des Freitagsspiels präsentierte sich das Team von Headcoach Simon Cote vor heimischem Publikum noch kämpferisch und vor allem defensiv sehr stark, verlor aber am Ende denkbar knapp mit 85:90. Am Sonntag hingegen wollte es einfach nicht gelingen, aus dem Tief, in das sich die Mannschaft zwischenzeitlich gespielt hatte, wieder herauszuholen. Am Ende gewannen die ROSTOCK SEAWOLVES mit 86:55.

“Wir haben noch vier Spiele. Also haben wir es auch in der Hand, den Klassenerhalt zu schaffen”, sagt Cote. Ein erster Schritt in diese Richtung könnte am kommenden Samstag gemacht werden. Dann nämlich empfangen die White Wings bei ihrem vorletzten Heimspiel die VfL Kirchheim Knights.

Eine leichte Hürde auf dem Weg zum Saisonziel werden die Knights dabei freilich nicht. Im Hinspiel hatten die EBBECKE WHITE WINGS Hanau mit 87:73 verloren. “Kirchheim ist ein sehr gutes Team und ausgezeichnet gecoacht.” Offensiv sind sie von allen Positionen aus brandgefährlich und haben zudem ein sehr variables Defensivspiel mit verschiedenen Systemen.

Eine der wichtigsten Aufgaben ist bereits jetzt klar: “Wir müssen Rohndell Goodwin ausschalten.” Er ist derzeit der beste Scorer der Liga und holt im Schnitt 18,1 Punkte für die Knights. “Aber sie haben insgesamt viele gute Spieler. DaJuan Graf zum Beispiel ist ein starker Point Guard, der sehr gute Pässe spielt.”

Um gegen diese Mannschaft zu bestehen, wird es dabei vor allem um die mentale Stärke des Teams ankommen. Der Druck ist groß, der Frust inzwischen ebenfalls. Das gilt es abzuschütteln. “Wir müssen hart spielen, zusammen spielen. Konsistenz zeigen. Vor der Strategie steht immer das Ziel, für 40 Minuten eine Einheit zu sein. Wir haben gegen sehr gute Teams gewonnen, aber auch gegen weniger starke Teams verloren. Uns steht es offen, unsere beste Leistung abzurufen”, sagt Cote. Dafür hofft er erneut auf die große Unterstützung der treuen White Wings Fans.

Hoffnung besteht derzeit darauf, dass Till-Joscha Jönke seine Lungeninfektion auskurieren könnte. Mit seiner Unterstützung könnte in den letzten vier Spielen noch viel möglich sein. “Till ist ein Kämpfer. Er ist ein Spieler, der seine Mannschaft nach vorne bringt und motivieren kann. Sein Einsatz wäre für uns definitiv eine sehr große Hilfe.”

Schlechte Neuigkeiten gibt es allerdings für den Einsatz von Stammkraft Jeramie Woods. “Zusätzlich zu seiner Daumenverletzung hat er sich nun noch eine Knieblessur zugezogen”, berichtet Cote. Derzeit werde er mit einer speziellen Methode ärztlich behandelt. “Sollte diese Behandlung allerdings nicht anschlagen, dann wird Jeramie diese Saison wohl nicht mehr auflaufen können.”

Das Spiel am 9. März beginnt um 19 Uhr in der Main-Kinzig-Halle. Fans, die nicht vor Ort sein können, haben die Möglichkeit, den Livestream im EBBECKE WHITE WINGS Hanau Channel auf https://airtango.live zu nutzen.

White Wings gehen in Rostock unter

Mit einer herben Niederlage gehen die EBBECKE WHITE WINGS Hanau aus dem letzten Doppelspieltag der Saison in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA. Trotz eines guten Auftakts ging die Mannschaft von Headcoach Simon Cote am Ende bei den ROSTOCK SEAWOLVES unter. Das Spiel endete 86:55.

Dabei hatte das Spiel gut begonnen. “Ähnlich wie in den vorherigen Spielen kamen wir gut rein und konnten mithalten”, sagt Cote. Gerade über Kalidou Diouf und Dorian Pinson kam die Mannschaft früh an erste Punkte, doch auch Luquon Choice, der sich von seiner leichten Verletzung erholt hatte, traf zunächst gut. Dann allerdings antworteten die Seawolves mit einem Dreier durch Terrell Harris auf einen getroffenen Freiwurf von Alexander Angerer – und legten eindrucksvoll per Dunking durch Tom Alte nach. In der Folge kam Rostock in einen Lauf und entschied so das erste Viertel mit 20:13 für sich.

Im zweiten Viertel bäumten sich die EBBECKE WHITE WINGS Hanau gegen den Druck der Rostocker auf. Angerer eröffnete per Korbleger, dann traf auch Talley aus kurzer Distanz, ehe Choice für drei verwandelte. Innerhalb von viereinhalb Minuten gelang es den Hanauern so, zum 26:26 auszugleichen. Dann allerdings konterte Rostock wieder mit einem starken Lauf – sowohl Tony Hicks, als auch Harris versenkten ihre Würfe und brachten in kürzester Zeit elf Punkte auf das Rostocker Konto. Mit diesem Druck taten sich die White Wings schwer. Und gerade, als es für Rostock aus der Distanz besonders gut lief, fielen für Hanau die Dreier nicht. Die Ausbeute war mit 2 von 23 äußerst mager. “Wenn die Würfe nicht fallen, kommt ganz schnell Frust auf”, so Cote.

Dieser machte sich dann vor allem in der zweiten Hälfte stark bemerkbar. Während es noch knapp vier Minuten gelang, auf einer überwindbaren Schlagdistanz von neun Punkten zu bleiben, ging anschließend nicht mehr viel zusammen. Egal ob aus der Nähe, per Freiwurf oder von der Drei-Punkte-Linie – die Würfe wollten einfach nicht fallen. Rostock nutzte die Schwächephase konsequent aus und zog davon. Als Diouf zwei Minuten vor Ende des dritten Viertels endlich mal wieder einen Treffer landen konnte, stand es bereits 60:39.

Und auch im letzten Viertel ging es genau so weiter. Die ROSTOCK SEAWOLVES machten offensiv Druck, während es den White Wings offensiv wie defensiv nicht gelang, wieder in einen Rhythmus zu kommen. “Aktuell geht es gar nicht so sehr um Basketball – es geht um uns. Füreinander zu kämpfen, gemeinsam zu spielen, das Team an vorderste Stelle zu setzen. Das sind unsere aufgaben – und das haben wir leider nicht gemacht”, erklärt Cote. Statt an die starken Momente des Tübingen-Spiels anzuknüpfen, erinnerte die zweite Halbzeit auf Seiten der Hanauer vor allem an die Overtime des Freitagspiels, in denen sich am Ende die Fehler häuften. “Wir haben vor allem ab dem Zeitpunkt, als Rostock anfing, sehr gut zu spielen, nicht mehr gut ausgesehen.” Und obwohl die White Wings sich am Ende noch ein wenig fingen und ein paar Punkte aufs Scoreboard brachten, war das Kind bereits in den Brunnen gefallen. Die Seawolves gewannen verdient mit 86:55.

Dennoch: Der Hanauer Headcoach sieht optimistisch nach vorne. “Schalke und Paderborn haben ebenfalls verloren. Wir haben noch vier Spiele – die wollen wir nutzen. Wir müssen miteinander sprechen, uns neu sortieren. Und in unserem letzten Monat in dieser Saison alles für die White Wings geben. Noch haben wir die Möglichkeit, in der ProA zu bleiben. Am Freitag haben wir gesehen, dass wir gut spielen können – wir müssen genau diese Leistung abrufen.”

Highlights aus der Partie sowie die Pressekonferenz können im Livestream-Channel der EBBECKE WHITE WINGS Hanau unter https://airtango.live angesehen werden.

Für die EBBECKE WHITE WINGS Hanau spielten:

Jordon Talley (13 Punkte/2 Rebounds/2 Assists)
Josef Eichler (2/4/1)
Bryan Smithson (2/2/0)
Dorian Pinson (7/2/1)
Luquon Choice (13/6/2)
Alexander Angerer (5/6/2)
Jarekious Bradley (1/0/0)
Benedikt Nicolay (0/0/0)
Kalidou Diouf (12/9/0)

Doppelbelastung im Ligaendspurt

Nachdem die EBBECKE WHITE WINGS Hanau vergangene Woche kein Mittel gefunden haben, um die Nürnberg Falcons zu stoppen, muss das Team an diesem Wochenende gleich zwei mal ran. Am Freitag empfangen die Hanauer zu Hause die Tigers Tübingen, bevor es am Sonntag dann auswärts nach Rostock geht.

Für die Spieler bedeutet das natürlich eine besonders große Belastung. “Wir werden die Trainingssessions entsprechend kürzer halten und haben am Ende dann natürlich auch weniger Zeit, um uns gezielt auf Rostock einzustellen”, erklärt Hanaus Headcoach Simon Cote. “Aber so ist das eben im Sport. Wir müssen einfach einen Weg finden, zu gewinnen.”

Dass die EBBECKE WHITE WINGS Hanau gegen deb BBL-Absteiger Tigers Tübingen mithalten können, haben sie bereits im Hinspiel bewiesen, als sie stets in Schlagreichweite blieben und sich am Ende in eine Verlängerung kämpften, die mit 110:101 nur knapp verloren ging.

Allerdings ist seitdem auch einiges passiert. Nicht nur haben die Tigers im Dezember den Forward Brian Harper verpflichtet. Auch hat sich das Team im Januar von Headcoach und Ex-Spieler Aleksandar Nadjfeji getrennt. Verpflichtet wurde ein bekanntes Gesicht – Georg Kämpf, der bereits 1991 bis 1993 sowie in der Saison 2003/04 Trainer in Tübingen war.  Mit Erfolg: “Sie spielen inzwischen deutlich besser und haben kürzlich erst einen Lauf von vier Siegen in Folge hingelegt”, so Cote. Erst die Spitzenreiter NINERS Chemnitz waren vergangene Woche in der Lage, diese Serie zu stoppen.

Offensiv können sich die Tigers auf drei Spieler besonders verlassen: Enosch Wolf, Tyler Laser und vor allem Reed Timmer. Generell verfügt Tübingen über eine sehr talentierte Mannschaft, dennoch hatten sie einen schwierigen und holprigen Start in die Saison. “Am Anfang schien es, als hätte die Teamchemie nicht gestimmt. Das scheint inzwischen besser zu funktionieren.”

Entsprechend stehen die White Wings vor einer schwierigen Aufgabe. “Jedes Spiel ist ein Kampf für uns. Wenn wir gut spielen, haben wir auch eine Chance.” Der Fokus gilt daher auch in dieser Woche wieder dem Gameplan, den eigenen Stärken und einer detaillierten Analyse des Gegners.

Jeramie Woods wird für den Doppelspieltag vermutlich erneut ausfallen. “Er muss auch diese Woche im Training noch pausieren”, so Cote. Unklar ist zudem, wann Till Jönke zurückkehren kann. “Wir hoffen, dass er bald wieder fit ist, aber wir müssen einfach von Tag zu Tag sehen, wie sich seine Verletzung entwickelt.”

Das Spiel am 1. März beginnt um 20 Uhr in der Main-Kinzig-Halle. Fans, die nicht vor Ort sein können, haben die Möglichkeit, den Livestream im EBBECKE WHITE WINGS Hanau Channel auf https://airtango.live zu nutzen. 

Nichts zu holen in Nürnberg

Der Ausgang des Spiels schien sich bereits früh anzubahnen. Beim Auswärtsspiel gegen die Nürnberg Falcons BC kamen die EBBECKE WHITE WINGS Hanau nicht so recht in Gang und mussten von Anfang an einem hohen Rückstand hinterherlaufen. Gerade offensiv wollte das Spiel einfach nicht funktionieren. Entsprechend mussten sich die Hanauer am Ende mit 94:63 geschlagen geben.

“Nürnberg sind sehr stark ins Spiel gestartet”, lautet Simon Cotes erste Reaktion nach dem Spiel. Zurecht, immerhin sollte das erste Viertel bereits ein Ausblick auf den weiteren Spielverlauf sein. Nicht nur eröffnete der an diesem Abend bärenstarke Jackson Ross Kent mit einem Dreier, sondern mit Ishmail Wainright legte gleich noch ein weiterer starker Scorer Punkte nach, ehe dann Alex Angerer aus der Zone erste Punkte auf das Scoreboard brachte. Genau so sollte der Abend weiterlaufen: Wainright, Kent und später auch Robert Oehle erwiesen sich als treffsichere Schützen, während das Hanauer Spiel über die Flügel weitestgehend abgemeldet war und daher die Großen unter dem Korb einspringen mussten. Bereits in der dritten Spielminute stand es 9:2 und Cote nahm eine frühe Auszeit – und musste nur drei Minuten später seine Jungs erneut vom Platz holen, bei einem Zwischenstand von 15:4. “Wir haben bereits früh wichtige Würfe nicht gemacht”, so Cote.

Auf der anderen Seite hingegen lief das Spiel überraschend gut über die Drei-Punkte-Distanz. Mit 24:9 ging es ins zweite Viertel. Da bäumten sich die EBBECKE WHITE WINGS Hanau erfreulicherweise auf. Luquon Choice, der sonst über das restliche Spiel – ähnlich wie auch Dorian Pinson – hervorragend von Nürnberg gedeckt wurde, kam zu wichtigen Dreiern und das Offensivspiel lief erstmalig etwas flüssiger. Knapp unter zwei Minuten vor dem Halbzeitpfiff hatte sich das Hanauer Team auf elf Zähler Unterschied herangekämpft. “Allerdings haben wir dann einige Offensivrebounds abgegeben, die Nürnberg zu Dreiern umgemünzt hat – entsprechend ist der Vorsprung dann wieder angewachsen.” Mit 49:31 ging es in die Kabine.

Die zweite Hälfte begann dann erneut so, wie die erste: Nürnberg dominierte, Hanau fand nur schwerlich eine Antwort hierauf. Zur Hälfte des dritten Viertels waren die Falcons dann bereits auf 26 Zähler davongezogen. Irgendwie war der Wurm drin im Spiel der EBBECKE WHITE WINGS Hanau, denn auch die vielen Freiwürfe wollten einfach nicht fallen – ganze 14 Punkte ließen die Gäste dadurch liegen. Und auch sonst war die Wurfausbeute dürftig: 60 Anläufe brauchte das Team, um am Ende 21 Mal zu treffen – fünf Mal davon von jenseits der Dreierlinie. “Kalidou war im Post sehr stark, aber unsere Wings kamen heute nicht in Gang. Auch qualitativ waren unsere Würfe heute nicht so gut, wie wir uns das wünschen.” Die Falcons waren in dieser Hinsicht effizienter, machten am Ende zudem 31 ihrer 38 Freiwürfe.

Als es mit 78:46 in das letzte Viertel ging, war die Messe bereits gelesen. Eine starke Phase wie im zweiten Viertel blieb leider aus und am Ende siegten die Nürnberger dank guter Offensiv- und sehr guter Defensivleistung mit 94:63. “Wir konnten uns heute nicht auf das sehr physische Spiel einstellen und haben auch kein Mittel gefunden, um Jackson Ross Kent zu stoppen”, sagt der Hanauer Headcoach. Und: “Ich bin ein wenig enttäuscht darüber, dass wir es nicht geschafft haben, uns ins Spiel zurückzukämpfen und unseren Gameplan durchzuziehen. Daran müssen wir arbeiten.”

Highlights aus der Partie sowie die Pressekonferenz können im Livestream-Channel der HEBEISEN WHITE WINGS Hanau unter https://airtango.live angesehen werden.

White Wings wollen gegen Nürnberg das Spiel vor allem schnell machen

Nach einem besonders wichtigen Sieg, der die EBBECKE WHITE WINGS Hanau ein Stück weiter vom Tabellenkeller weggebracht hat, gehen die Augen von Headcoach Simon Cote wieder nach vorne. Am kommenden Sonntag nämlich geht es gegen die Nürnberg Falcons, die sich derzeit auf Tabellenplatz 8 und damit mitten im Kampf um die Playoffs befinden.

In dieser Spielzeit hatten die Falcons einen schwierigen Start in die Saison. Aufgrund baulicher Mängel mussten einige Heimspiele abgesagt und anschließend unter der Woche nachgeholt werden. “Das ist natürlich sportlich eine ziemliche Belastung für die Spieler. Gerade wenn das eigene Team ein Extra-Spiel hat, der Gegner am Wochenende jedoch nicht, ist das hart”, sagt Cote.

Inzwischen sind die Hallenprobleme jedoch Vergangenheit, die versäumten Partien nachgeholt. Die Mannschaft hat sich trotz schwieriger Rahmenbedingungen nicht aus dem Rhythmus bringen lassen und bereits einige wichtige Siege eingefahren, etwa in den vergangenen Wochen gegen die Artland Dragons oder die MLP Academics Heidelberg. Besonders wichtig sind für Nürnberg dabei ihre beiden starken Post-Scorer: der BBL-erfahrene Rober Oehle und Jonathan Maier, ein weiterer großer deutscher Spieler. Außerdem sind da noch zwei starke Amerikaner im Kader, Jackson Kent und Ishmail Wainright. “Beide haben schon ziemlich starke Spiele gezeigt und viele Punkte erzielt. Sie können – ähnlich wie in unserem Kader Lu Choice – spielentscheidend werden”, so Cote.

Das Nürnberger Spiel funktioniert vor allem über kurze Distanzen – von der Dreierlinie hingegen ist die Mannschaft nur selten erfolgreich. “Sie haben gute Spielzüge, um den Ball nahe an den Korb heranzubringen und sie bauen viel Druck auf, um den Ball zu stehlen. Defensiv wechseln sie hin und her zwischen Zonen- und Mannverteidigung.” Das bedeutet natürlich auch einen verstärkten Druck für die Spieler im Frontcourt. “Josef Eichler ist ein sehr guter Post-Defender, Kalidou Diouf und Alexander Angerer haben sich zudem deutlich gesteigert. Klar ist auch: Wir sind im Schnitt kleiner, als die meisten anderen Teams, allerdings sind wir auch ein wenig schneller. Daher ist es unser Ziel, die großen im Nürnberger Team viel rennen zu lassen.”

Der Hanauer Gameplan ist somit klar: Ein schnelles Spiel soll es werden, mit guter Halfcourt-Defense, starken Kontern und einem erfolgreichen Teamspiel. Jarekious Bradley wird dabei aller Voraussicht nach zurückkehren, die Schmerzen im Fuß sind weitestgehend auskuriert.

Anders sieht das bei Jeramie Woods aus. Während des Warmups gegen Baunach prallte ein Ball ungünstig gegen seinen Daumen. “Gerissen ist nichts, allerdings hat er sich eine Prellung zugezogen und wird definitiv noch diese Woche, vermutlich sogar noch in der kommenden Woche ausfallen”, so der Headcoach. Dafür wird erneut Benedikt Nicolay einspringen: “Er hat gegen Baunach einen guten Job gemacht.”

Das Spiel am 24. Februar beginnt um 17 Uhr in der Halle am Airport Nürnberg. Fans, die nicht vor Ort sein können, haben die Möglichkeit, den Livestream im EBBECKE WHITE WINGS Hanau Channel auf https://airtango.live zu nutzen.

Kantersieg im Kellerduell für EBBECKE WHITE WINGS

Mit 88:58 im Kellerduell gegen die Baunach Young Pikes, wahren die EBBECKE WHITE WINGS im Kellerduell mit dem Tabellen letzten, die Chancen auf den Klassenerhalt. Überragender Akteur auf dem Spielfeld war hierbei Luquon Choice mit 30 Punkten. Die Baunach Young Pikes konnten nur in den ersten 5 Minuten des Spiels mithalten, und wurden danach von der offensive der Gastgeber überrannt. Positiv zu erwähnen auch Benedikt Nicolay der wieder 14 Minuten auf dem Court stand und sogar 2 Punkte beisteuern konnte.

Das Spiel begann mit einem 3er von Dorian Pinson und in den folgenden Minuten gab es auf beiden Seiten einige Fehlwürfe, so dass sich zunächst kein Team absetzen konnte. Doch Mitte des ersten Viertels konnte Luquon Choice durch zwei 3er die EBBECKE WHITE WINGS Hanau davonziehen lassen. Am Ende des ersten Viertels folgte nochmal eine Phase in der keins der Teams Punkte erzielen konnte. Erst Freiwürfe für Alex Angerer durchbrachen die punktelose Zeit. Am Ende des Viertels stand es 23:10 für die Grimmestädter, die den Vorsprung bis zur Halbzeit konstant im zweistelligen Bereich halten konnten. Durch eine hochkonzentrierte Leistung ging es mit einer verdienten 16 Punkte Führung in die Halbzeitpause. 

Die zweite Halbzeit eröffneten die Baunach Young Pikes mit zwei schnellen 3ern, was umso bemerkenswerter ist, da die Gäste in der gesamten ersten Halbzeit nur zwei erfolgreiche 3er in den Statistiken hatten. Doch auch diese Drucksituation überstanden die Gastgeber nach einer Auszeit von Simon Cote und konnten im laufe des dritten Viertels den Vorsprung zeitweise auf 24 Punkte ausbauen. Auch im Schlussabschnitt spielten die EBBECKE WHITE WINGS, trotz der Ausfälle von Woods und Bradley, konzentriert Angriff um Angriff weiter und konnten so am Ende mit 30 Punkten Vorsprung mit 88:58 siegen. 

Bei den Gästen war Kristian Kullamäe Topscorer mit 15 Punkten gefolgt von Daniel Keppeler mit 9 Punkten und 10 Rebounds. Bei den Baunach Young Pikes waren sicherlich die 24 Turnover mitentscheidend für die deutliche Niederlage. Auch die Wurfquoten waren mit 39% aus der Nahdistanz und 28% bei den 3er zu wenig. 

Bei den EBBECKE WHITE WINGS war Lu Choice der überragende Spieler mit 30 Punkten und 8 Rebounds. Damit gehört Lu Choice sicherlich zu den Kandidaten für den Titel „Spieler der Woche“.  Neben ihm waren Dorian Pinson mit 17 Punkten und 6 Steals und Jordon Talley mit 16 Punkten Erfolgsgaranten im Spiel. Benedikt Nicolay hat seine Spielzeit wieder gut genutzt und dem Team mit einer guten und harten Defense geholfen. Ausserdem konnte er sich heute mit 2 Punkten für seine gute Leistung belohnen. 

Nächsten Sonntag geht es für die EBBECKE WHITE WINGS nach Nürnberg zu den Falcons. Zum perfekten Spieltag hat es trotz des fulminanten Sieges nicht gereicht, da der FC Schalke Basketball in den letzten Sekunden das Spiel in Quarkenbrück gedreht haben und somit  noch immer einen Sieg mehr auf dem Konto haben, als die Grimmestädter. Allerdings hat es für die White Wings gereicht um den direkten Vergleich gegen die Baunach Young Pikes zu gewinnen. 

4-Punkte-Spiel: White Wings wollen wichtigen Sieg gegen Baunach einfahren

In der vergangenen Woche haben die EBBECKE WHITE WINGS Hanau vor heimischem Publikum nicht vollends überzeugt. Nach einem starken ersten Viertel ließ das Team leider zunehmend nach, leistete sich zu viele Fouls und verlor zudem in wichtigen Momenten den Ball. Am Ende siegte TEAM EHINGEN URSPRING mit 71:88. 

Wichtig ist es nun für das Team von Headcoach Simon Cote, die Vorwoche abzuschütteln. Denn am kommenden Samstag wartet ein wahres 4-Punkte-Spiel auf die White Wings. Zu Hause empfangen sie die ebenfalls abstiegsbedrohten Baunach Young Pikes. Ein Sieg ist für das Ziel Klassenerhalt besonders wichtig. Derzeit steht Baunach auf dem letzten Tabellenplatz und befindet sich in einer schmerzhaften Negativserie. Die letzten vier Spiele in Folge wurden verloren, aus den letzten zehn Spielen konnten die Pikes nur einen Sieg mitnehmen. 

Allerdings lohnt ein Blick auf die Ergebnisse. So zwang Baunach die Gladiators Trier zweimal in die Overtime und verlor am Ende denkbar knapp mit drei Punkten. Und auch gegen den Ligaprimus Chemnitz verloren die Pikes mit gerade einmal drei punkten Unterschied. Das hat einen Grund: “Sie haben aus meiner Sicht mit das meiste Basketballtalent in ihren Reihen. Gerade was die Zukunft angeht. Allerdings sind die Spieler noch sehr sehr jung”, sagt Cote. Aufgrund der fehlenden Erfahrung schwankt die Leistung der Mannschaft sehr stark. 

Besonders zwei Scorer stechen heraus: Henri Drell und Kristian Kullamäe. Kullamäes Vater spielte seinerzeit einige Saisons in der BBL und war ein sehr guter Werfer. Dieses Talent hat sich offensichtlich auch auf seinen Sohn übertragen. Gegen Trier beispielsweise holte der gerade einmal 19-Jährige sage und schreibe 34 Punkte. Und der 18-jährige Drell dürfte den Hanauer Fans noch aus dem Hinspiel bekannt sein, als es der White-Wings-Defense trotz guter Leistungen nicht gelang, den Scorer zu stoppen. Im Spiel holte er 26 Punkte. “Ich glaube, dass beide langfristig an der europäischen Spitze mitspielen werden”, sagt Cote. 

Entsprechend wird es ein sehr intensives Spiel. “Wir müssen in der Lage sein, dem Druck ihrer großen, athletischen Spieler standzuhalten. Und wir müssen besseres Ballhandling haben.” Und noch ein anderer Faktor ist besonders wichtig: Das Teamplay. Gerade gegen Trier hatte es sehr gut funktioniert und die EBBECKE WHITE WINGS Hanau überzeugten mit einer starken Defense und einer extrem guten Offense. “Das ist aber einfach eine Frage der mentalen Stärke. Mal reagierst du auf den allgemeinen Druck positiv, hälst zusammen und gewinnst dann auch überlegen. Manchmal überwiegt aber auch der Frust und dann gibt es Probleme”, so Cote weiter. 

Umso wichtiger wird es sein, sich nicht nur auf die eigenen Stärken zu besinnen, sondern auch an sich zu glauben. Denn weiterhin gilt: “Wenn wir sehr gut spielen, können wir jedes Team schlagen.”

Übrigens: Vor dem Spiel der EBBECKE WHITE WINGS trifft die Jugend Bundesliga Mannschaft (JBBL) des Kooperationspartners Team Südhessen um 15 Uhr auf die Regnitztal Baskets, das Farmteam der Brose Baskets Bamberg. Eine gute Gelegenheit für Basketballfans, die Talente von morgen zu sehen. Der Eintritt ist frei. Und wer weiß, vielleicht läuft eines der Nachwuchstalente in der Zukunft für die EBBECKE WHITE WINGS in der Bundesliga auf. 

Das anschließende Heimspiel der White Wings am 16. Februar beginnt um 19 Uhr in der Main-Kinzig-Halle. Fans, die nicht vor Ort sein können, haben die Möglichkeit, den Livestream im EBBECKE WHITE WINGS Hanau Channel auf https://airtango.live zu nutzen.

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