Partner mit Baukompetenz und Begeisterung: Schick Industriebau unterstützt die EBBECKE WHITE WINGS Hanau

Seit 2015 besteht die Firma Schick Industriebau mit Sitz in Hanau als Unternehmen der Schick Group. Diese ist seit Jahrzehnten eine feste Größe in ihrer Branche im gesamten Rhein-Main-Gebiet mit realisierten Projekten wie dem Dom Römer Areal in Frankfurt oder aktuell dem Neubau des Pier H am Terminal 3 für die Fraport. Gleichzeitig ist Geschäftsführer Anton Schick aber auch ein begeisterter Sportsmann und mit der Stadt Hanau durch verschiedene Förderungen eng verbunden. Da lag ein Engagement für einen Sportclub in der Brüder-Grimm-Stadt nahe. Fündig wurde er bei den Basketballprofis der WHITE WINGS Hanau, die er seit Gründung der Schick Industriebau vor Ort unterstützt.

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Die Kooperation ist eine aktive und intensive und so ist Schick Industriebau mittlerweile nicht nur Hanaus größtes Bauunternehmen mit mehr als 80 Beschäftigten, sondern auch Premium Sponsor und verhalf so dem Team zum Erfolg der Playoff Teilnahme in der Saison 2018 / 2019. Auch abseits des Sponsorings ist Schick Industriebau für die EBBECKE WHTIE WINGS Hanau ein großer Partner, der dem Club jederzeit mit Know-How zur Seite steht. So berät das Industriebau-Unternehmen beispielsweise, wenn die White Wings Umbauten an der in die Jahre gekommenen Spielhalle vornehmen müssen, um beispielweise Ligaregularien zu erfüllen. So auch in dieser Saison: Als eine neue Korbanlage angeschafft werden musste, leistete Schick Industriebau aktive Schützenhilfe, um die Machbarkeit einer Standkorbanlage bis ins Details zu prüfen und gemeinsam umzusetzen. Das ist erwartungsgemäß0 hervorragend geglückt. „Anton Schick ist unverzichtbare Größe bei den EBBECKE White Wings und ohne solch starke Partner, wären viele Dinge kaum umsetzbar“, sagt Manager Kim Vasta. „Auch dank Schick Industriebau konnten wir in der laufenden Saison noch zwei US Amerikaner nachverpflichten, die uns in der aktuellen Situation massiv weiterhelfen. Es ist prima zu sehen, wie sehr Schick Industriebau und weitere Partner zu uns stehen,“ schließt Vasta zuversichtlich ab.

Extrem wichtiger Erfolg: White Wings siegen in Hagen nach Verlängerung

“Wir fühlen uns großartig”, sagt ein sichtlich zufriedener Simon Cote nach dem Spiel in Hagen. Kein Wunder, hat doch seine Mannschaft gerade einen kleinen Überraschungserfolg eingefahren. Im Auswärtsspiel gegen die klar favorisierten Phoenix Hagen hat sich die Mannschaft nicht nur erneut stark zurückgekämpft, sondern trotz der hohen Belastung dem Druck Stand gehalten und in der Verlängerung den Sieg eingefahren. Endstand: 76:82.

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Dabei sah es in der ersten Halbzeit noch nach einem leichten Vorteil für Hagen aus. Gerade im ersten Viertel lief es über weite Strecken noch nicht rund. Die vier Topspieler der Hagener – Dominik Spohr, Jonas Grof, Alex Herrera und Kristopher Fullwood-Davis – konnten sich hier offensiv sehr gut präsentieren und brachten ihr Team in der siebten Minute mit zwölf Punkten in Führung. Dann aber konnten die White Wings den Schalter umlegen und sich dank drei wichtiger Dreier in Folge durch Josef Eichler, Bryan Smithson und Luquon Choice eindrucksvoll zurückmelden.

Mit 25:17 starteten die Teams in das zweite Viertel. Und ab diesem Punkt hielt sich das Team strikt an den Gameplan von Simon Cote. Das machte sich zunächst vor allem an den Namen der Schützen bemerkbar. Zwar scorten auch in diesem Viertel wieder die “big four” der Gastgeber – allerdings deutlich seltener, als dies noch im ersten Viertel der Fall war. Mit deutlich gestärkter Defense, stärkeren Offensivaktionen und vor allem der Treffsicherheit von der Freiwurflinie präsentierten sich die White Wings in der Folge als Gegner auf Augenhöhe. Halbzeitstand: 44:36.

Besonders wichtig für die Gäste war dann das dritte Viertel. Ab da machte sich nämlich die harte Defensivarbeit bezahlt. “Wir haben Hagen ein hartes Spiel geliefert und stark verteidigt. So haben wir uns viele Steals erarbeitet”, sagt Cote. Ganze zwölf Mal konnte das Team das Hagener Offensivspiel unterbrechen und den Ball erobern. Die sich daraus ergebenden Chancen nutzten sie immer wieder. So fing Dorian Pinson beispielsweise in der fünften Spielminute einen schlechten Pass von Jonas Grof ab. Im laufenden Spielzug bediente dann Smithson seinen Teamkollegen Eichler unter dem Korb – zwei sichere Punkte. Hagen fand kein passendes Mittel, um zu antworten und so gingen die White Wings erstmalig an diesem Abend in Führung. Mit 55:60 ging es ins vierte Viertel.

Dieses sollte eines der bisher spannendsten in der aktuellen Saison werden. Immer wieder wechselte die Führung hin und her. Zunächst erwischten die Hanauer einen denkbar schlechten Start ins Viertel. Aus etlichen Versuchen konnten sie die ersten drei Minuten lang keinen Erfolg verbuchen, entsprechend nahm Cote eine Auszeit, damit das Team sich sortiert. Statt dessen waren die Hagener am Drücker, die durch drei Dreier von Joel-Sadu Aminu, Jeremy Dunbar und Spohr mit 64:62 in Führung gingen. Drei Minuten vor Schluss versenkte Javon Baumann beide seine Freiwürfe, doch der spätere Topscorer Choice konterte mit einem extrem wichtigen Dreier – 66:66. Pinson erhöhte eineinhalb Minuten vor Schluss per Dunking auf 66:68 und Hagen nahm eine Auszeit. Die schien zu fruchten, denn den folgenden Angriff münzte Aminu in einen erfolgreichen Korbleger zum 68:68 um. In der Folge konnte keines der beiden Teams mehr einen Offensiverfolg erzielen, also ging es in die Overtime.

Auf den starken Dreier von Luquon Choice direkt nach Anpfiff folgte ein ebenso starker Dreier durch Grof. Und danach sollten es die Freiwürfe sein, die den Erfolg für Hanau ausmachten. Das ist umso bemerkenswerter, wenn man bedenkt, dass die Spieler nicht nur müde vom harten Spiel waren, sondern an der Linie mental auch noch gegen die extrem laute Kulisse der Hagener Fans ankämpfen mussten. Doch sowohl Smithson, als auch Alex Angerer und Pinson gelangen ihre Freiwürfe. Spielentscheidend war die Kombination aus dem wichtigen Dreier von Choice knapp über eine Minute vor Schluss und den sicheren Freiwürfen von Angerer 35 Sekunden vor dem Buzzer. So setzten sich die White Wings vier Punkte ab. Hagen war gezwungen, die Spieluhr so oft wie möglich anzuhalten, entsprechend schickten sie Smithson und Pinson per taktischem Foul an die Freiwurflinie. Doch auch sie trafen, den Hausherren hingegen gelang nur noch ein Freiwurf durch Grof. Mit 76:82 endete das Spiel, ein extrem wichtiger Sieg für die EBBECKE WHITE WINGS Hanau.

Headcoach Cote ist mit seinem Team mehr als zufrieden. “Wenn wir gewinnen wollen, müssen wir hart verteidigen. Das haben wir getan. Wir hatten ihre vier Schlüsselspieler unter Kontrolle und haben sie trotz Overtime unter 80 Punkten gehalten.” Besonders stolz sei er darüber, dass die Dreierstatistik an diesem Abend nicht gut ausfiel – gerade einmal zwölf von 40 Versuchen waren erfolgreich -, das Spiel aber dennoch gewonnen wurde. Und vor allem Topscorer Lu Choice bekam ein Sonderlob. Kein wunder, war er doch 41:30 Minuten auf dem Feld. “Jetzt ist er natürlich müde, aber er hat extrem wichtige Würfe getroffen und uns so geholfen.”

Doch auch Smithson, der überraschend schon diese Woche gespielt hatte, zeigte sich sehr agil und mit viel Übersicht. “Eigentlich war er noch etwas müde von der Reise und hat zudem nur ein Mal mit uns trainiert. Trotzdem hat er sehr gut performed und uns am Ende geholfen”, so Cote. Im Gegenzug dazu musste das Team noch einmal auf Jarekious Bradley – teamintern nur JB genannt – verzichten. “Er war extrem müde und dazu auch noch stark dehydriert. Also haben wir beschlossen, dass er zu Hause bleibt, sich ausruht und viel trinkt. Nächste Woche sollte er dann fit sein.”

Highlights aus der Partie sowie die Pressekonferenz können im Livestream-Channel der EBBECKE WHITE WINGS Hanau unter https://airtango.live angesehen werden.

Nicht nachlassen: White Wings wollen an Leistungen der Vorwoche anknüpfen

Die vergangene Woche war eine höchst erfolgreiche für die EBBECKE WHITE WINGS Hanau. Nicht nur konnte mit Jarekious Bradley ein neuer, talentierter Spieler unter Vertrag genommen werden. Auch zeigten sich die Hanauer gegen die MLP Academics Heidelberg endlich wieder defensiv stark und offensiv strukturierter. In einer fulminanten Schlussphase belohnte sich die Mannschaft von Headcoach Simon Cote und gewann das Spiel mit 74:64.

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Auf diesem Erfolg will sich das Team jedoch nicht ausruhen. “Es war in den letzten Tagen noch einmal ein bisschen hektisch, immerhin haben wir ja nun auch noch Bryan Smithson unter Vertrag genommen”, sagt Cote. Der US-Amerikaner ist bereits gelandet. “Ob er am Wochenende schon spielen wird, wissen wir aber jetzt noch nicht.” Immerhin hänge der Einsatz auch davon ab, wie schnell Smithson sein Jetlag abschütteln kann.

Verstärkt wird die Mannschaft in dieser Woche jedoch definitiv von Jarekious Bradley. “Er ist ein sehr athletischer Spieler, der nicht nur sehr gut werfen kann, sondern zudem auch sehr variabel ist und sowohl als Flügelspieler, als auch als Power Forward eingesetzt werden kann”, sagt der Hanauer Headcoach.

Die Hilfe kommt zu einem guten Zeitpunkt, geht es am kommenden Spieltag doch zum Tabellensiebten nach Hagen. “Sie haben in den letzten Wochen sehr gut gespielt – auch bei den knappen Niederlagen gegen Karlsruhe und Ehingen. Sie verfügen über einen sehr guten Kader und werden schwer zu spielen sein”, analysiert Cote. Vor allem drei Namen hat er auf dem Schirm: Jonas Grof, Dominik Spohr und Alex Herrera. Alle drei bringen viel Erfahrung mit, führen ihr Team an und können bei knappen Spielen den Unterschied ausmachen.

Doch nicht nur diese drei Spieler sollten im Blick behalten werden. “Der Schlüssel zum Erfolg gegen Heidelberg war unsere starke Defense. Wir haben hart verteidigt und im letzten Viertel einige Big Plays gemacht. So müssen wir auch gegen Hagen auftreten.” Es gelte, das Momentum der letzten Woche mitzunehmen: “Die Stimmung im Team ist gut. Wir wollen in dieser Liga bleiben und wir glauben auch daran, dass wir das schaffen können. Dafür werden wir kämpfen.”

Das Spiel am 19. Januar beginnt um 19 Uhr in der Krollmann-Arena in Hagen. Fans, die nicht vor Ort sein können, haben die Möglichkeit, den Livestream im EBBECKE WHITE WINGS Hanau Channel auf https://airtango.live zu nutzen.

weitere Neuverpflichtung Bryan Smithson bei den EBBECKE WHITE WINGS

Die Verletzung von Till-Joscha Jönke hat eine schmerzhafte Lücke in den Kader der EBBECKE WHITE WINGS Hanau gerissen. Jönke wird voraussichtlich noch über den Februar ausfallen, eine Operation ist aber nicht notwendig. Hinter den Kulissen haben die Verantwortlichen auf den Ausfall reagiert und sich auf dem Markt nach aussichtsreichen Kandidaten umgesehen – und wurden fündig. Der erfahrene US Point Guard Bryan Smithson schließt sich dem Hanauer Basketballclub an und landet bereits am Mittwoch in Südhessen.

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„Die Verletzung von Till Jönke ist sehr schmerzlich“, sagt Cheftrainer Simon Cote. „Bryan soll in dieser Zeit den Kader Verstärken und mit seiner Erfahrung das Spiel führen“. In den vergangenen beiden Jahren spielte Smithson in der ersten tschechischen Liga bei Turi Svitavy und zählte dort als verlässlicher Scorer mit viel Spielübersicht. Er erzielte im Schnitt knapp zehn Punkte pro Spiel bei einer Trefferquote von 41 Prozent. Doch auch auf deutschem Boden hat sich der 33-Jährige bereits behaupten können. So spielte er drei Spielzeiten in der ProA, eine für die MLP Academics Heidelberg (2015/16) und zwei für die VfL Kirchheim Knights (2013/14 und 2014/15). Auch in diesen Spielzeiten gehörte er zu den auffälligen Spielmachern des Teams und war nicht nur selbst offensiv brandgefährlich, sondern setzte auch seine Mitspieler auf dem Feld effektiv in Szene – wichtige Komponenten also, die ein Aufbauspieler mitbringen sollte. „Bryan ist ein „High Character Guy“, über den auch in Kreisen der BARMER 2. Basketball Bundesliga sehr positiv berichtet wird“, schließt Cote zuversichtlich ab.

WHITE WINGS holen nächsten Heimsieg gegen Heidelberg

Die EBBECKE WHITE WINGS Hanau gewinnen das erste Heimspiel des Jahres gegen die MLP Academics Heidelberg mit 74:64. Nach dem Sieg im Hinspiel in Heidelberg, konnten sich die Grimmestädter auch zu Hause durchsetzen. Erneut fehlte Kapitän Till Jönke, der vermutlich 4 Wochen wegen einer Verletzung am Fuss ausfallen wird. Neuzugang Jarekious Bradley wurde aber noch nicht eingesetzt.

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Das Spiel begann zwar mit den ersten Punkten für die EBBECKE WHITE WINGS Hanau, aber danach übernahmen die relativ schnell die Kontrolle über die Anfangsphase. Gerade in der ersten Halbzeit hatten die WHITE WINGS Probleme, die einfachen Punkte zu machen. Die Gäste aus Heidelberg konnten sich gegen Ende des ersten Viertels dann auch etwas absetzen und profitierten ein ums andere Mal von Turnover der Gastgeber. Das zweite Viertel war deutlich zerfahrener und gekennzeichnet durch Turnover und vergebene, zum Teil einfache, Würfe auf beiden Seiten. Vielleicht die entscheidene Szene im Spiel, geschah nur Sekunden vor Ende des 2. Viertels als Phillipp Heyden und Jaleen Smith nach einem Steal von Smith, den Ball ohne Gegenspieler

Nach der Pause kamen die EBBECKE WHITE WINGS Hanau besser aus der Kabine. Sie verteidigten weiter hart und konnten auch ihre einfachen Würfe im Korb unterbringen. Ab der Mitte des Viertels konnten die Gastgeber einen 10:0 starten und so aus einem 12 Punkte Rückstand nur noch 2 machen. Mit einem 3er von Talley starteten die WHITE WINGS in den Schlussabschnitt und kamen so noch näher an die MLP Academics heran. Bis zur Mitte des Viertels war es ein sehr enges Spiel bis die Gastgeber dann am Ende den Heidelbergern enteilen konnten. In dieser Schlussphase konnten die WHITE WINGS mal ihren Vorsprung weiter ausbauen und bei den Gegnern wollten die Würfe nicht mehr fallen.

Bei den MLP Academics Heidelberg war Phillipp Heyden mit 19 Punkten der Topscorer, gefolgt von Shy Ely und Jaleen Smith, die beide ebenfalls zweistellig punkten konnten. Gerade von aussen trafen die Gäste nur 3 von 18 Würfen. Gegen Ende des Spiels kam auch hinzu, dass sich 2 Spieler mit dem 5. Foul selbst aus dem Spiel und das Team damit aus dem Rhythmus gebracht haben.

Bei den EBBECKE WHITE WINGS Hanau war Dorian Pinson einer der überragenden Spieler auf dem Court. Mit 21 Punkten, 12 Rebounds und 3 Steals, hatte er einen großen Anteil am Heimsieg. Ebenfalls ein großartigs Spiel zeigten Jordon Talley (19 Punkte) und zum wiederholten Male auch Alex Angerer (16 Punkte), den man nicht nur an seinen Punkten messen darf, da er einige Bälle erkämpfen konnte und sich immer in den Dienst des Teams.

Durch den Sieg kann man mit Selbstvertrauen nächste Woche nach Hagen fahren, wo es bisher immer enge Spiele waren. Bis dahin sollte auch der Neuzugang Bradley soweit sein, dass er von Coach Simon Cote Spielzeit bekommt. Das wird sicherlich einen weiteren Schub fürs Team geben und die Hagener können sich auch nicht weiter auf die aktuelle Form von ihm einstellen. Durch den Sieg konnte man zumindest zum Vorletzten, den Baunach Young Pikes aufschliessen.

Frischer Wind für das Team: Jarekious Bradley unterschreibt bei den EBBECKE WHITE WINGS Hanau


Im noch jungen neuen Jahr 2019 haben die EBBECKE WHITE WINGS Hanau auf dem Transfermarkt zugeschlagen und einen erfahrenen Spieler verpflichtet. Jarekious Bradley wird in den kommenden Monaten das Team von Headcoach Simon Cote verstärken.

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„ Jarekious ist ein talentierter Scorer und Rebounder und kann auf dem Feld verschiedene Positionen einnehmen. Er wird uns in vielerlei Hinsicht im Spiel helfen“ sagt Coach Simon Cote.

Der 1,96 Meter große Small Forward begann seine Profikarriere in der Slowakei bei Iskra Svit und spielte anschließend eine starke Saison beim finnischen Club Kataja Basket. Bei seiner Station – den Basketball Löwen Braunschweig – konnte der 28-Jährige bis Ende November 2017 bereits Erstligaerfahrung in Deutschland sammeln. „Sehr schön, dass Jarekious wohlbehütet, fit und komplikationslos bereits in Hanau gelandet ist. Er ist eine dringende Neuverpflichtung, die uns in der aktuellen Situation weiter helfen und frischen Wind in das Spiel bringen soll“, sagt Geschäftsführer Sebastian Bartholomäus.

Dem Hanauer Kader wird er mit seiner Erfahrung, seiner Wurfstärke – in Braunschweig machte er im Schnitt zehn Punkte pro Spiel, in Finnland traf er rund 42 Prozent der Dreier – aber auch seiner Spielübersicht mehr Tiefe verleihen. „Wir brauchen „Fire and Energy“ und Jarekious soll dabei ein wichtiger Akteur sein“, freut sich Coach Simon Cote.

WHITE WINGS gehen in Quarkenbrück unter

Nach der Weihnachtspause haben die EBBECKE WHITE WINGS Hanau bei den Artland Dragons den denkbar schlechtesten Start ins neue Jahr auf den Court gelegt. Mit 111:56 gewannen die Artland Dragons ihr erstes Heimspiel im Jahr 2019 und trafen dabei 20 Dreier. Eben diese Dreier wollten bei den Hanauern nicht fallen und auch die Ausfälle der beiden Kapitäne Josef Eichler (Sperre aus dem Karlsruhe Spiel) und Till Jönke (Verletzung) zeigten bei der knappen Rotation der Gäste ihre Wirkung.

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Das Spiel eröffnete Chase Griffin für die Gastgeber mit einem Dreier und schon nach knapp 2 Minuten folgte der nächste zum 8:2 und nach nur 4 Minuten war er schon 2 stellig bei den Punkten. Die Gäste aus der Grimmestadt kamen im ersten Viertel nie in einen Rhythmus und mussten so schon früh einem 16 Punkte Rückstand hinterherlaufen. Besonders bitter zu diesem Zeitpunkt, ein Dreier von Thorben Döding mit der Schlussierene von kurz hinter der Mittellinie. Im zweiten Viertel gab es nochmal eine Chance für die WHITE WINGS als die Dragons knapp 5 Minuten keine Punkte erzielen konnten, und die Hanauer einen 11:0 Lauf einstreuen konnten. So war das Ergebnis des zweiten Viertels ausgeglichener mit 19:17. 

Die zweite Halbzeit begann wie die erste, mit einem Dreier von Chase Griffin. Jetzt liefen die Artland Dragons wieder deutlich verbessert ihre Offensivsysteme und konnten nahezu nach belieben die Dreier treffen. Neben Chase Griffin kam jetzt auch noch der Neuzugang der Artland Dragons dazu Brian Oliver. Auf Hanauer Seite lief es in diesem Viertel personell noch schlechter, als schon bisher mit den Ausfällen. Mit Jordon Talley verabschiedete sich der nominelle Vertreter von Till Jönke mit seinem 5. Foul, einem technischen Foul, noch im 3. Viertel. Ab diesem Moment schien die Gegenwehr der WHITE WINGS endgültig gebrochen zu sein. Im letzten Viertel gelangen nur noch 8 Punkte und die Artland Dragons konnten mit 37 Punkten den Endstand von 111:56 rausspielen.

Bei den Artland Dragons war der Neuzugang Brian Oliver direkt der Topscorer mit 24 Punkten (8 von 10 Dreier) vor Chase Griffin mit 16 und Danielius Lavrinovicius mit 15 Punkten. Insgesamt punkteten 6 Spieler der Gastgeber 2 stellig. Weiterhin herauszuheben sind Paul Albrecht mit 11  Rebounds und Radio Caisin der nur wenige Stunden nach einem NBBL Spiel wo er 44 Punkte ablieferte, nochmal in der Pro A 12 Minuten gespielt hat und dabei 5 Punkte und 4 Rebounds beisteuern konnte.

Bei den WHITE WINGS war Dorian Pinson der Topscorer mit 16 Punkten, 5 Assists und 6 Steals, womit er jetzt der beste Spieler der gesamten Pro A ist Bereich Steals. Ebenfalls zweistellig punkteten Kalidou Diouf mit 14 Punkten und 8 Rebounds, sowie Jordon Talley mit 10 Punkten. Ebenfalls positiv hervorzuheben sind Benedikt Nicolay und Griffin Bauer die Spielanteile erhalten haben und diese Zeit recht gut gemeistert haben, Benedikt Nicolay konnte sogar einen Dreier beisteuern. 

Sicherlich werden die Artland Dragons kein direkter Gegner im Kampf um den Klassenerhalt sein, von daher sollte der direkte Vergleich nicht weiter ins Gewicht fallen. Allerdings werden auch die nächsten zwei Spiele von der Stärke der Gegner nicht einfacher, da mit Heidelberg und Hagen die Tabellen 3. und 4. warten. Doch mit der Rückkehr der Kapitäne und ggf. einem weiteren Zugang wird die Rotation wieder größer und somit die Chance die fehlenden Siege zum Klassenerhalt einzufahren. 

Wieder angreifen: White Wings wollen beim ersten Spiel im neuen Jahr punkten


Nachdem die EBBECKE WHITE WINGS Hanau das vergangene Jahr etwas ärgerlich mit einer Ein-Punkt-Niederlage beendet haben, gab es für Spieler und Coaches ein wenig freie Zeit. Vor allem die Mannschaft sollte sich während der Pause eine Auszeit nehmen, den Kopf frei kriegen. “Es ist wichtig, dass die Jungs sich regenerieren und Energie tanken. Das haben sie auch getan, wie sich in den drei Team-Trainingseinheiten gezeigt hat. Wir sind definitiv frisch”, sagt Headcoach Simon Cote.
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Auch bei Luquon Choice und Till Jönke, die unter Knieblessuren leiden, geht es aufwärts – allerdings nicht so stark, wie gewünscht. “Wir hatten gehofft, dass ihnen die kurze Pause Zeit gibt, sich voll auszukurieren. Sie fühlen sich zwar schon um einiges besser, aber leider haben sie immer noch leichte Schmerzen”, erzählt der Headcoach.

Er selbst hat fünf Tage lang seine Familie in den USA besucht. Ganz abschalten konnte er dort allerdings nicht. Denn: Im neuen Jahr wollen die White Wings noch einen weiteren Spieler verpflichten. “Ich habe bereits eine engere Auswahl getroffen, die Entscheidung soll so bald wie möglich fallen”, so Cote. Dennoch: “Ich habe zumindest versucht, nicht den ganzen Tag an Basketball zu denken”, sagt er schmunzelnd.

Mit neuer Energie im Rücken geht es nun am Sonntag gegen die Artland Dragons aus Quakenbrück. Im Hinspiel in der heimischen Main-Kinzig-Halle hatte sich bereits gezeigt, dass die Dragons ein starkes Team sind. Allerdings hatten die EBBECKE WHITE WINGS Hanau in diesem Spiel den sportlichen Aufwärtstrend bestätigt. Über weite Strecken blieb die Mannschaft um die Kapitäne Till Jönke und Josef Eichler dran, punktete damals hauptsächlich aus kurzer Distanz und vor allem über Kalidou Diouf.

Auch am Sonntag soll es – dieses Mal auswärts – eine enge Partie werden: “Ich hoffe, dass es ein hart umkämpftes Spiel mit knappem Spielstand wird. Wenn wir es schaffen, dran zu bleiben und unser Spiel durchzuziehen, dann können wir auch gewinnen”, so Cote. Wichtig sei es, vor allem am Anfang nicht zu hoch in Rückstand zu geraten.

Einer könnte die White Wings vor neue Herausforderungen stellen: Brian Oliver. Der US-Amerikaner ist die Neuverpflichtung der Artland Dragons und gilt als extrem starker Dreierschütze. “Auf der Flügelposition ist das Team damit deutlich verstärkt”, attestiert der Hanauer Trainer. Doch auch auf Danielius Lavrinovicius und Demetris Antwaun Morant müssen die White Wings ein Auge haben, hatten sich beide doch im Hinspiel bereits besonders stark präsentiert und zusammen 38 der 90 Punkte für die Dragons erzielt.

Das Spiel am 6. Januar beginnt um 17 Uhr in der Artland Arena in Quakenbrück. Fans, die nicht vor Ort sein können, haben die Möglichkeit, den Livestream im EBBECKE WHITE WINGS Hanau Channel auf https://airtango.live zu nutzen.

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