Kurz Und Knackig: Künstler lassen die musikalischen Hosen runter Vol. 29

Heute mit Ralf Runkel von Odium

Bei Kurz Und Knackig geht es einfach darum, dass Musiker innerhalb kürzester Zeit 30 Fragen zum Thema Musik im Allgemeinen beantworten. In kurzen Abständen werden immer wieder die unterschiedlichsten Künstler ihre musikalischen Hosen vor euch runterlassen.

Heute stand uns Ralf Runkel von Odium Rede und Antwort.

Meine früheste Kindheitserinnerung, die etwas mit Musik zu tun hat, war:
– Ein Geburtstag von meinem älteren Cousin, da lief plötzlich Kiss. Ich war hin und weg von dem Sound, dann AC/DC …, da war es geschehen. Das müsste so in etwa 1980 gewesen sein.

An dieses Schätzchen aus der Musiksammlung meiner Eltern kann ich mich erinnern:
– Peter Maffay mit Steppenwolf. Die einzige Platte mit E-Gitarre in deren Sammlung ….

Mein Vater quälte mich oft mit der Musik von:
– Boney M

Diese Musikposter/Bandposter hingen in meinem Kinder-/Jugendzimmer:
– AC/DC

Mein erstes selbst gekauftes Album war:
– AC/DC – Dirty Deeds Done Chirt Cheap

Diesen Song aus meiner Kindheit mag ich auch heute noch hören:
– Alles von AC/DC, allerdings stehen heute überwiegend härtere Platten im Regal.

Mein erstes besuchtes Konzert war:
– Flatsch!Cräckers und Mother´s Finest in einem Festzelt.

Meine ersten eigenen Gehversuche an einem Instrument waren:
– Blockflöte …, in der Grundschule.

Mein absoluter Lieblingssong ist:
– Dead Heart In A Dead World von Nevermore

Meine erste Berührung mit Rock/Metal war:
– AC/DC …, so mit neun Jahren.

Außer Rock/Metal mag ich noch:
– Meine Familie.

Beim Autofahren höre ich:
– Kommt auf meine Stimmung an. Meistens Slayer oder Nevermore.

Zu einem romantischen Abend gehört Musik von:
– Pink Floyd

Beim Sex mag ich die musikalische Untermalung von … überhaupt nicht:
– Da hab ich noch nie auf Musik wert gelegt …

Auf meiner Hochzeit läuft/lief:
– Auf unserer Hochzeit spielte eine Coverband, Coleslaw aus Frankfurt. Unheimlich großes Repertoire. Auf Wunsch meiner Frau spielten sie Bed Of Roses von Bon Jovi …, und ratet mal, wer es gesungen hat …

Auf meiner Beerdigung soll … laufen:
– Nevermore mit The Heart Collector

Diese(r) Band/Künstler ist zum Abgewöhnen?
– Rammstein

Meine Lieblingsband ist:
– Slayer

Die unterbewerteste Band aller Zeiten ist:
– Odium

Dieses peinliche Album befindet sich in meiner Sammlung:
– Ich hab keine peinlichen Alben in meiner Sammlung.

Auf dieses Schätzchen in meiner Musiksammlung bin ich besonders stolz:
– Slayer, das Fuck The Slayer Live-Bootleg von 1984 in San Francisco.

Das Konzert dieser Band würde ich zuliebe meine(s/r) Partners/Partnerin besuchen:
– Queen Konzert

Unter der Dusche singe ich gerne diesen Song:
– Ich singe nicht unter der Dusche …

Mein bestes besuchtes Konzert war:
– Das Abschiedskonzert von Slayer in Freiburg!

Dies Konzert abseits von Rock/Metal habe ich besucht:
– Flatsch!Cräckers und Mother´s Finest, siehe oben.

Ein Konzert diese(r/s) Band/Künstlers brauche ich nicht noch einmal:
 Flatsch!Cräckers und Mother´s Finest

Stillstehen kann ich nicht bei einem Konzert von:
– Wer auf einem Konzert still steht, sollte nach Hause fahren. Konzerte sind gemeinsame Erlebnisse, bei denen man nicht teilnahmslos in der Ecke stehen sollte. Ich hab das mal auf einem Dream Theater Konzert erlebt und bin nach 20 Minuten freiwillig wieder gefahren.

Auf einem perfekten Mix-Tape dürfen diese drei Songs nicht fehlen:
– Kickstart My Heart (Mötley Crüe)
– Ace Of Spades (Motörhead)
– Angel Of Death (Slayer)

Drei Alben, die ich mitnehme auf eine einsame Insel:
– Slayer – Repentless
– AC/DC – Back In Black
– Iron Maiden – Live After Death oder Powerslave

Diesen Schlagersong gröle ich begeistert mit, wenn ich besoffen bin:
– So besoffen kann ich gar nicht sein!

Protz – In Dog We Trust (EP)

Rotzig rockender Schaffensquerschnitt der Hessen

Artist: Protz

Herkunft: Wächtersbach/Frankfurt am Main, Deutschland

Album: In Dog We Trust (EP)

Genre: Power Rock, Hard Rock, Street Rock, Biker Rock

Spiellänge: 19:48 Minuten

Release: 29.02.2020

Label: Eigenveröffentlichung

Links: https://www.protz.net
https://www.facebook.com/protz.net/

Bandmitglieder:

Gesang, Gitarre – Ritchie Wilhelm
Bass, Gesang – Joe Trageser
Gitarre, Gesang – Robin Wilhelm
Schlagzeug – Michael Frischbier

Tracklist:

01. In Dog We Trust
02. I Don`t Wanna Work No More
03. Rock Your Bones
04. Backstage Queen
05. Riding On A Harley

Protz aus Wächtersbach, einem kleinen Städtchen zwischen Frankfurt am Main und Fulda, sind ein echtes Phänomen. Die Jungs feiern 2020 ihr 40-jähriges Bandbestehen und jeder, der auf Rock und Metal steht, ist über die Jahre wahrscheinlich schon einmal über die Power Rock Truppe gestolpert. Dennoch liegt ein großer Schleier über der Band, denn im Netz sind die Jungs kaum präsent. Klar, man hat eine Band-Website, es gibt ein paar Videos auf YouTube und man ist in den sozialen Medien aktiv, doch Konzertberichte, Interviews, Biografie, Reviews … etc. sind fast nicht vorhanden, als wäre die Band erst seit letztem Jahr aktiv. So sollen die Protz-Rocker vor vielen Jahren schon ein Demo (1986) und ein selbst betiteltes Album (1998) veröffentlicht haben, doch tatsächlich ist darüber rein gar nichts zu finden, kein Foto, keine Tracklist, kein Review … nichts.

Fakt ist dagegen, die Band besteht aktuell aus Ritchie Wilhelm (Gründungsmitglied, Sänger, Gitarrist), Robin Wilhelm (Sohnemann, Gitarrist), Joe Trageser (Bass) und Michael Frischbier (Schlagwerker). Die Jungs sind keine Unbekannten, denn Frontmann Ritchie Wilhelm war lange Zeit als Gitarrist für Rock Rottens 9MM tätig, Michael Frischbier malträtiert seit 2013 die Felle bei den Industrial Rockern von Maerzfeld und Joe Trageser kennt vielleicht der eine oder andere von der Coverband Shake Your Bones. Ebenso Fakt ist, dass bereits seit Februar mit In Dog We Trust eine EP erhältlich ist und es die Protz-Rocker nun auch zum Mitnehmen für daheim gibt.

In einem Vorab-Teaser rennen ein paar Protz-Kids aufgeregt hin und her „Ey, habt ihr schon gehört, Protz haben ein neues Album veröffentlicht?“ Zugegeben, dass die Hessen überhaupt nach all den Jahren einen Silberling veröffentlichen, ist schon eine kleine Sensation, denn zuallererst versteht man sich wohl als Liveband. Wie sonst soll es zu erklären sein, dass man nicht viel eher ein Studio geentert hat? Das neue Album entpuppt sich zudem als eine EP mit fünf Songs und gut 19 Minuten Spielzeit, von der Fans der Band vielleicht etwas enttäuscht sein werden, denn neues Material ist hier leider nicht zu finden. Stattdessen hat man den Fans und sich selbst zum runden Geburtstag mit diesem Silberling im Digipak ein Geschenk gemacht und hat fünf bekannte Gassenhauer neu aufgenommen. Zum Einstieg gibt es die Power Rock Hymne In Dog We Trust auf die Ohren, ein rockender Stampfer, der seinesgleichen sucht. Der folgende Uptempo-Rocker I Don`t Wanna Work No More geht in eine ganz ähnliche Kerbe, bevor man mit Rock Your Bones etwas mehr in den Rock ’n‘ Roll-Modus schaltet. Mit der Powerballade Backstage Queen werden leisere Töne angeschlagen und Riding On A Harley ist die Biker Rock Hymne schlechthin. Eine höllische Wiedergeburt alter Klassiker, die nicht ohne Grund auf jeder Setlist der Hessen vertreten sind. Kräftiger und dreckig rotzender Arschtritt-Rock ’n‘ Roll mit einer leichten Prise Metal, satten Gitarrenriffs, donnernden Drums und Vocals mit Wiedererkennungswert.

Produziert wurde dieser Schaffensrückblick von niemand Geringerem als Jörg „Warthy“ Wartmann, der u.a. auch schon für UnheiligHämatomEisbrecher und Frei.Wild aktiv war und das hört man in jedem Moment. Veröffentlicht wurde In Dogs We Trust in Eigenregie und ist über die Band erhältlich.

Laut einem Interview mit FFM-Rock im Juni hat man in letzter Zeit eine Menge geiler Songs geschrieben, sodass vielleicht in absehbarer Zeit doch noch mit neuem Material zu rechnen ist.

Leslie Mandoki gelingt musikalisches Highlight-Triple

“obs/Red Rock Production/Copyright Red Rock Production”

Mit dem aktuellen Doppelalbum “Living In The Gap & Hungarian Picutures” hat es sich der Musiker und Produzent Leslie Mandoki mit seinen Mandoki Soulmates zur Aufgabe gemacht, progressiven Jazzrock wieder zu gesellschaftspolitischer Relevanz zu führen und dies gelingt ihm konsequenter und eindringlicher denn je. Nach dem fulminanten Erfolg in Deutschland und in den USA wurde das Album, dessen Kernstück die 46-minütige ProgRock Suite “Hungarian Pictures” bildet, nun auch in Ungarn veröffentlicht. Die offiziellen Verkaufscharts verzeichneten einen Einstig von null auf Platz 1. “Es berührt mich sehr,” sagt Leslie Mandoki, “dass wir unser Publikum mit unserer Botschaft erreichen.” Mit seiner Musik möchte Mandoki die Spaltung in unseren Gesellschaften überwinden und der große Erfolg zeigt, dass der “Weltstar Mandoki”, wie die Tagesschau titelte, genau den Nerv der Zeit trifft. Aber auch beim gestrigen UEFA Super Cup in Budapest konnte man in die Klangwelten von Leslie Mandoki eintauchen. Mandoki zeichnet sich nicht nur für die musikalische Inszenierung des FC Bayern in den Stadien verantwortlich, sondern produzierte auch die Fan-Songs des erfolgreichen Vereins. Auf einer weltweiten Pressekonferenz in Berlin präsentierte Leslie Mandoki zeitgleich ein weiteres musikalisches Highlight. Gemeinsam mit dem Design-Chef des Volkswagen Konzerns Klaus Zyciora stellte Mandoki, der seit vielen Jahren die musikalische Emotionalisierung des Volkswagen Konzerns und seiner Marken gestaltet, das einzigartige Sounddesign des ersten vollelektrischen Autos der ID-Familie vor. “Für mich war die Entwicklung der Sounds für den ID.3 eine Herzensangelegenheit. Denn die Elektromobilität steht für den Wandel und ich möchte Teil dieses Wandels sein.”, sagt Mandoki.

The Moods – The Rise and Fall of America – Explosive new single that everyone is talking about

The Moods once again display their innate social commentary skills in this defiant Hip-Hop anthem. An intelligent spin on the words of the American national anthem is driven home by powerful Hip-Hop beats and heavy synths. An earworm of a hook and a truly astounding Jazz-laden trumpet solo are the cherries on the cake. This is The Moods’ doing what they do best. Shining light on the ills of today whilst displaying a musicality that is rarely matched.
 

Normoria bringt neue EP raus

Cover

Normoria ist eine amerikanisch-schwedische Dark Elektro / Rock Industrial Band, die von der amerikanischen Songwriterin und Frontfrau Angel Moonshine gegründet wurde.

Der energiegeladene und einzigartige Sound der Band ist unglaublich reizvoll verglichen mit anderen Bands der alternativen Szene. Kraftvoller, aber dennoch verführerischer Gesang, düstere Gitarrenriffs, ein heftig knurrender Bass und dramatische Ästhetik. Dies sind nur einige der Zutaten, die zusammengenommen Normoria so eigenständig machen und außerhalb des Üblichen stehen lassen. Neben der Vermischung von düsteren Stilen und elektronischen Elementen, die sie meist in ihren eindringlich-prägnanten Songs anwenden, sind Normoria auch dafür bekannt, dass sie sich u. a. gegen Diskriminierung und für den Tierschutz einsetzen. Gleichzeitig liefern sie höchst energiegeladene Elektrobeats für die Tanzfläche.

Nach zwei Jahren, in denen sie eine Single nach der anderen veröffentlicht haben, bringt die Band endlich eine neue EP mit dem Titel „Voyage“ heraus. Sie stellt eine neuerliche Reise der Band in schwerere, rauere Gefilde dar, während sie ihren unverkennbaren, dunklen Sound beibehalten.

Die Musik ist vom Stil her aggressiver und provokanter als bisherige Veröffentlichungen, was den Sound, die Texte und den schroffen, kraftvollen Gesang angeht. Dennoch behält sie die glühende Energie und die elektronischen Elemente bei, die die Band charakterisieren. Und, wie immer, bleiben sie sich selbst treu, indem sie auch weiterhin soziale Themen in ihren Songs ansprechen und gleichzeitig eine positive bzw. unmissverständliche, ehrliche Nachricht verbreiten.

Normorias Songs erschienen bisher auf vielen Compilations weltweit sowie in den Native25 Charts, den German Electronic WebCharts (GEWC) und den Deutsche Alternative Charts (DAC), wo ihre Single „The Cost Of Freedom“ dieses Jahr acht Wochen lang platziert war.

Außerdem war die Band mit Artikeln in bekannten deutschen Magazinen wie Sonic Seducer und Orkus! sowie auf deren Spotify Playlists vertreten.

Sie haben auf mehreren Festivals in Schweden zusammen mit Künstlern wie Suicide Commando, Noisuf-X und Freakangel gespielt. Die Band spielte kürzlich auf dem Infest Online Festival (Stay-In-Fest) am 29. August 2020.

FROM ASHES TO NEW veröffentlichen neues Album “Panic” & Video zum Song “Bulletproof”

Mit Stolz veröffentlichen FROM ASHES TO NEW heute ihr neues Album “PANIC”, zusammen mit dem Musikvideo zum Song “Bulletproof“. Das dritte Werk der Band enthält insgesamt 11 neue Songs und ist der Nachfolger ihres Vorgängeralbums “THE FUTURE” aus dem Jahr 2018, auf dem unter anderem die Hits “Crazy” und “Broken” enthalten sind. Die drei im Vorfeld veröffentlichten Vorab Singles konnten bis dato bereits über 6,5 Millionen Streams generieren. Insbesondere der Titeltrack “Panic” konnte seit seiner Veröffentlichung im April bereits über 4,5 Millionen Streams und 1,4 Millionen Videoaufrufe generieren und gibt damit den Ton für das neue Album an. Momentan befindet sich der Song auf Platz #11 der US Active Rock Radio Charts und ist kurz davor die Top 10 zu knacken. Zuletzt konnten  FROM ASHES TO NEW als Featured Artist auf dem Song “Yuve Yuve Yu” der mongolischen Breakout Band The HU, sowohl in US als auch in Deutschland in die Top3 der Rock Radio Charts vorzustoßen.
 
Frontmann Matt Brandyberry kommentiert: “PANIC ist ein unkonventioneller Ansatz, verglichen mit dem, was wir normalerweise tun. Anstatt uns auf Texte zu konzentrieren, die den Fokus auf das Überstehen schlechter Zeiten legen, haben wir den Blickwinkel geändert und darüber geschrieben, wie es sich wirklich anfühlt, diese Kämpfe direkt auszuführen. Es ist nicht schwer zu erkennen, dass die Welt zurzeit viele verschiedene Kämpfe durchlebt. Es war für uns daher ganz natürlich, über unsere Sicht auf all die Unruhen zu schreiben. Dieses Werk ist das wahrhaftigste und authentischste, was wir je geschaffen haben. Es ist uns eine Ehre, es mit der Welt zu teilen”.
 

PANIC wurde in der gleichen Band Besetzung wie das vorangegangene Album THE FUTURE (2018) geschrieben – mit den Sängern Matt Brandyberry und Danny Case sowie Gitarrist Lance Dowdle und Schlagzeuger Matt Madiro. Brandyberry ist sich sicher, dass es eben diese Besetzung ist, die den 11 Songs des neuen Albums einen unverwechselbaren Sound verleiht. “Die Chemie zwischen uns ist einfach da und die Fans, die uns zuletzt in dieser Konstellation gesehen haben, haben sich sehr positiv darüber geäußert.” Um das volle Potential der Songs auszuschöpfen, hat sich die Band mit Produzent Colin Brittain (Papa Roach, All Time Low) zusammengetan, der bereits den Song “Nowhere To Run” produzierte, welcher auf dem letzten Album enthalten war: “Auf der letzten Platte hatten wir die Gelegenheit, einen Song mit Colin zu produzieren. Es kam irgendwie ganz spontan zustande”, erklärt Brandyberry. “Wir mochten seine Herangehensweise und die Kreativität und haben uns gedacht, wenn wir sowas in so kurzer Zeit zusammen schaffen, was könnten wir dann erreichen, wenn wir ein ganzes Album mit ihm machen?” Für den Titeltrack „Panic“ und für „Wait For Me“ holte die Band außerdem noch Erik Ron (Godsmack, Motionless In White) mit an Board, der seinen unverkennbaren, dynamischen Stil in die Songs einfließen ließ. Das Ergebnis ist ein Album, das zeigt, wie sehr FROM ASHES TO NEW in den letzten zwei Jahren, von denen sie einen Großteil auf Tourneen mit Bands wie Five Finger Death Punch, Papa Roach, Ice Nine Kills und Skillet verbracht haben, gewachsen sind.
 
Von den arena-tauglichen Hooks des Album-Openers “Scars That I’m Hiding”, über die Intensität des Hip-Hop/Metal Songs “Panic”, bis hin zum gitarren-lastigen Sound von “Death Of Me”, zeigt ihr neues Album FROM ASHES TO NEW von ihrer bis dato härtesten und zugleich melodischsten Seite. “Wir haben auf diesem Album Grenzen durchbrochen, derer wir uns selbst gar nicht bewusst waren”, erklärt Brandyberry. “Ich nahm das was ich kannte und habe es weiterentwickelt und denke, dass wir es alle so gemacht haben”, fügt er hinzu. “Wir haben als Künstler wirklich alles gegeben, um unsere Musik auf das nächste Level zu heben. Diese neue Atmosphäre, die auch besonders aus der aktuellen Musikszene hervorsticht, spürt man besonders in Tracks wie “Bulletproof”, der mit einem eindringlichen elektronischen Hook beginnt und sich zu einer einzigartigen Kreation entwickelt, die sich durch schnell feuernde Hip-Hop-Verse und explosive Refrains auszeichnet.”  Brandyberry beschreibt die Thematik des Songs wie folgt: “Bulletproof ist mehr als ein Song, es ist eine Botschaft an die Welt, die uns dazu aufruft, es für die junge Generation besser zu machen. Millionen von Kindern sind jedes Jahr Gewalttaten ausgesetzt, die irreparable Schäden verursachen und nur schwer wieder gut zu machen sind. Die Lyrics wurden aus verschiedenen Blickwinkeln geschrieben, um dem Zuhörer eine Geschichte zu vermitteln, die schwer zu ignorieren ist. Manchmal braucht es nur eine kleine Idee, um eine große Bewegung zu erzeugen. Es ist an der Zeit, etwas zu verändern … unsere Kinder sind darauf angewiesen”. 
 
“FROM ASHES TO NEW haben sich seit jeher immer eher in einer Außenseiter-Mentalität gesehen. Auf diesem Album aber wollten wir dem Gedanken nachgehen, dass man wissen muss, wo man selbst mental steht, um überhaupt zu wissen, wie man etwas überwinden kann”, sagt Brandyberry über das lyrische Thema des Albums. ”Panic” spiegelt das gesamte Konzept des Albums dahingehend wider, dass wir täglich ein Gefühl von Angst empfinden. Was wir jeden Tag in den Medien und sozialen Netzwerken erleben, ist sehr viel Panikmache und ich glaube, dass viele Menschen versuchen sich gegenseitig Angst zu machen – und als Ergebnis dessen, fangen wir an uns gegenseitig als Individuen zu verlieren. Es fühlt sich an, als hätten wir die ganze Zeit diesen Schatten über uns – dieses Gefühl der Angst und die Panik, so wie wir sie nennen.” 
 
Im kommenden Jahr wird die Band außerdem im Better Noise Film “THE RETALIATORS” neben Rock Größen wie Mötley Crüe, Five Finger Death Punch und Papa Roach zu sehen sein. 


 

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