25 Meter-Schwimmbecken bietet aktuell Heimat für Spitzensportler

BAD SODEN-SALMÜNSTER. Das 25 Meter-Schwimmbecken der Spessart Therme bietet zahlreichen Spitzensportlern in allen Altersklassen eine kurzfristige Heimat. So nutzen neben den örtlichen Reha-Sportgruppen und den Auszubildenden der Spessart Therme, die Triathlon Frauen-Bundesliga-Mannschaft sowie die männlichen Spitzentriathleten des TV Bad Orb das Becken. Weiter sind zahlreiche Leistungssportler*innen des Schwimmvereins Gelnhausen in der Kurstadt für Deutsche Meisterschaften und sogar Europameisterschaften in das Training eingestiegen. „Durch den Ansatz, das Schulschwimmen weiter zu ermöglichen, sind zahlreiche Interessierte an die Spessart Therme herangetreten“, erklärt Kurdirektor Stefan Ziegler. „So unterstützen wir mit unseren Fachkräften die Abnahme des Schwimmnachweises für zahlreiche hessische Polizeianwärter*innen und bieten den lokalen Spitzensportlern eine kostenpflichtige Möglichkeit, fit für anstehende Wettkämpfe zu bleiben.“

Die Aktivitäten im 25 Meter-Schwimmbecken sind nach Rücksprache mit dem Ordnungsamt von der Corona-Verordnungslage gedeckt und zulässig. Grundlage für die Einschätzung sind die explizite Nennung von berufs- und ausbildungsbedingten Aktivitäten und Vereinbarungen der Sportminister mit den Spitzenverbänden. Zusätzlich muss jeder Verein für den Trainingsbetrieb ein individuelles, strenges Hygienekonzept erstellen und umsetzen. Besonders die Spitzensportler*innen – als Aushängeschilder der Region – sind dankbar für das Schwimmangebot. „Gerne leisten wir dabei unseren kleinen bescheidenen Beitrag, um den Spitzensport der Region durch die schwere Corona-Zeit zu bringen“, stellt Bürgermeister Dominik Brasch weiter fest.

Wichtigstes Ziel ist es jedoch laut Kurdirektor, das 25 Meter-Schwimmbecken für die zahlreichen Schüler*innen der Kurstadt und der Region zu öffnen. „Wenn es die Landesregierung wieder zulässt, öffnen wir unverzüglich für unsere jungen Schulgäste und natürlich für das Schwimmtraining der Breitensportvereine und Hilfsorganisationen“, so Stefan Ziegler abschließend.

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