Bild könnte enthalten: 2 Personen, einschließlich Manfred Opfer, Text „Freitags,17.00Uhr- 19.00Uhr Freitags,17.00Uhr-19.00thr 00 & Classics Pop auf radiomkw radio omm Rinn Manny Opfer Freitag, 30.10.2020 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr Balladen Special radio“

Es wird wieder früher dunkel, die Temperaturen gehen zurück, Zeit für ein paar romantische Momente in den eigenen vier Wänden bei Kerzenschein … und wir liefern die Musik dazu. Freut euch mit uns auf zwei Stunden Balladen aus den 70ern und 80ern, so viele schöne Melodien … ab 17.00 Uhr am Freitag, live auf Radio MKW. Wir hören uns🙂

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Radio MKW La Ola

*** TALENTS ON AIR ***

Dennis Korn stellt bei Radio MKW La Ola Talente vor, die in Zukunft in jede Playlist gehören. Am Sonntagabend, 25.10. ist von 21-23 Uhr Lara Eckert zusammen mit Dennis Korn – Pianist and Composer/Producer, live zu Gast bei La Ola im Studio von Radio MKW. Freut Euch mit mir auf Laras frisch veröffentlichten Song “Still Waters” und noch viel mehr gute Musik und jede Menge Abwechslung. Ihr habt noch ein paar Musikwünsche? Lasst sie hier als Kommentar. Wenn’s geht, hört Ihr sie am Sonntagabend im Hitmix vonwww.radiomkw.fm#radiomkw#laola#liveshow#onlineradio#diemischungmachts#radio#radioshow#musik#music#talk#talkradio#sonntag#denniskorn#laraeckert#klangdorfmusic#rock#pop#blues#metal#punk#djjanssen#alternativ#oldies#dj#Indie#kulthits#mainkinzigkreis#hessen#badorb#wunschhits

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Der Kramladen mit Jürgen Seuring

Kramladen goes Pop

!Aber keine Sorge, liebe Freunde der gepflegten Rockmusik – nur ganz kurz 😄. Zwei Künstlerinnen mit außergewöhnlichen Stimmen, die sich äußerst wohltuend von dem üblichen Jammerton der deutschen Popsen abheben, werden beim Sör zu Wort kommen. Ansonsten viel Classic Rock, zwei Geburtstagsfeiern und ein kleines Special über eine Band, die vor vielen Jahren einen 17-minütigen Welthit geschrieben haben, bei dem sich die meisten heute noch fragen, was der Titel eigentlich bedeutet. Alles natürlich Freitag Abend ab 21 Uhr auf radiomkw.fm

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Langjährige AQA-Mitarbeiter geehrt

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Die Jubilare Jens Geiger (vordere Reihe links) und Dominik Welsch (vordere Reihe rechts) mit Bereichsleiterin Jugendbildung Gertraud Preuss, Geschäftsführer Hans-Jürgen Scherer und dem Betriebsratsvorsitzenden Mathias Möller (von links).

22. Oktober 2020. – “Einem Unternehmen über 25 Jahre die Treue zu halten, verdient in der heutigen, sehr schnelllebigen Zeit besondere Anerkennung”: Gleich zwei langjährigen Mitarbeitern konnte der Geschäftsführer der gemeinnützigen Gesellschaft für Ausbildung, Qualifizierung und Arbeit, Hans-Jürgen Scherer, kürzlich gemeinsam mit der Bereichsleiterin Jugendbildung Gertraud Preuss und dem Betriebsratsvorsitzenden Matthias Möller, seine Anerkennung aussprechen und zum 25-jährigen Dienstjubiläum gratulieren.

Am 1. September 1995 machten sich Jens Geiger und Dominik Welsch auf den Weg zu ihrem ersten Arbeitstag beim damaligen Berufsbildungs- und Beschäftigungszentrum (BBZ) in Gründau-Rothenbergen. Heute, 25 Jahre später, haben sich nicht nur die Aufgabengebiete der beiden Mitarbeiter verändert. Aus dem BBZ wurde 2005 die AQA in ihrer heutigen Form. Jens Geiger begann als Werkstattleiter und übernahm bald zusätzlich die Ausbildungsleitung. Auch die Betreuung des technischen Bereichs lag in seiner Verantwortung. Das stetige Wachstum des Unternehmens und der Liegenschaften führte dazu, dass sich Jens Geiger seit 2012 als Bereichsleiter der Technischen Infrastruktur mit einem 13-köpfigen Team für den reibungslosen Betrieb der technischen Anlagen und Gebäude aller sechs AQA-Standorte verantwortlich zeichnet.

Dominik Welsch baute zunächst im Rahmen eines Pilotprojektes das Elektroaltgeräte-Recycling mit auf. 2005 wechselte er als Fachanleiter und später auch Ausbilder in die Metallwerkstatt. Seit 2010 ist Dominik Welsch Mitarbeiter im Bereich der Jugendbildung. Als Projektbetreuer und Co-Dozent war er unter anderem maßgeblich am Aufbau des Seminars für Jugendliche „Zukunftswerkstatt“ beteiligt. Seit 2018 ist er zudem für den Auswahl- und Einstellungsprozess der AQA-Auszubildenden verantwortlich. Weiterhin engagiert er sich im Betriebsrat und ist Mitglied im Aufsichtsrat der Gesellschaft.

In einem kleinen feierlichen Rahmen bedankte sich Geschäftsführer Scherer bei den Jubilaren für deren Einsatz zum Wohle des Unternehmens und betonte „ihre Zuverlässigkeit und Fachkompetenz“, verbunden mit dem Wunsch, dass beide hoffentlich noch viele Jahre bei der AQA bleiben.

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Weitere Warnstufe erreicht: Kreis kündigt zusätzliche Beschränkungen an

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22. Oktober 2020. – Die aktuelle Entwicklung im Main-Kinzig-Kreis macht weitere Einschränkungen zum Schutz vor dem SarsCoV-2-Virus erforderlich. Denn nach wie vor steigen die Fallzahlen und damit verbunden der Inzidenzwert für den Main-Kinzig-Kreis, der damit eine weitere Coronawarnstufe des Landes Hessen erreicht: Nach 60 neuen laborbestätigten Coronavirus-Fällen am Donnerstag hat der Sieben-Tage-Wert am Nachmittag die 75 erreicht. Das Eskalationskonzept des Landes Hessen sieht bei Erreichen der Stufe 5 (75 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner im Main-Kinzig-Kreis innerhalb von sieben Tagen) verpflichtend vor, dass sich im öffentlichen Raum nur noch maximal fünf Personen oder Angehörige von zwei Hausständen treffen dürfen.

„Wir werden diese Vorgaben des Landes Hessen jetzt konkretisieren und zum Wochenende so auch umsetzen. Zudem werden wir über weitere Maßnahmen beraten“, kündigen Landrat Thorsten Stolz und Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler an. „Das Infektionsgeschehen heute, ist das Verhalten von uns allen der letzten Tage und Wochen. Es ist wichtig, dass wir jetzt alle zusammen uns klarmachen, wo unser Ziel ist. Wenn wir es schaffen wollen, dass unsere Krankenhäuser nicht überlastet werden und weiterhin alle kranken und verletzten Menschen behandeln können, dann müssen wir unsere Anstrengungen verstärken. Aber auch für die Ärztinnen und Ärzte und unser Gesundheitsamt muss die Lage beherrschbar sein. Das bedeutet, wir alle haben es jetzt in der Hand, unsere Kontakte deutlich zu reduzieren und tragen auf diese Weise aktiv dazu bei, Infektionsketten zu unterbrechen“, führen beide aus.

Aus der Analyse des Gesundheitsamts zu den Ansteckungswegen sei erkennbar, dass private Feierlichkeiten, Zusammenkünfte und Treffen noch immer eine entscheidende Rolle spielen. „Deswegen werden wir auch genau dort zusätzliche Kontaktbeschränkungen aussprechen und empfehlen unseren Bürgerinnen und Bürgern, dies freiwillig auch im privaten Bereich der eigenen Wohnung zu tun. Im öffentlichen Raum sollen sich zum Wochenende hin nur noch maximal fünf Personen treffen können, die aus zwei Hausständen stammen dürfen“, erläutern Thorsten Stolz und Susanne Simmler. Das betrifft auch Treffen beispielsweise auf Spielplätzen und in Parks, aber auch das gemeinsame Essen in Restaurants. „Wir greifen massiv in unser aller Freiheit ein, aber mit Blick auf unsere Ziele muss die Maßgabe klar sein: Reduzieren wir unsere Kontakte, um weiterhin auch Schulen, Kindergärten und Unternehmen offen halten zu können. Halten wir uns gemeinsam an die Hygiene- und Abstandsregeln. Nicht nur, weil etwas noch erlaubt ist, ist es derzeit angezeigt, es auf Biegen und Brechen auch zu tun. Wir entscheiden heute für uns alle ein stückweit, wie wir Weihnachten feiern wollen“, verdeutlicht Susanne Simmler.

Öffentliche Veranstaltungen im Bereich Kultur und Sport sollen, wie dies seit Montag (19.10.) gilt, nach wie vor mit 100 Personen unter freiem Himmel und 50 Personen im geschlossenen Raum möglich sein. „Für derlei Veranstaltungen müssen Hygienekonzepte vorliegen und umgesetzt werden. So konnten bisher Infektionen weitestgehend verhindert werden. Deshalb sollen diese Veranstaltungen nicht weiter beschränkt werden“, erklärt Landrat Thorsten Stolz. Jedoch werden künftig öffentliche Veranstaltungen intensiver überprüft, was dazu führen kann, dass gegebenenfalls auch Sanktionen verhängt werden.

„Das Infektionsgeschehen steigt weiterhin steil an. Das muss uns allen Sorge machen. Hinzu kommt, dass die Ansteckungswege mittlerweile diffus sind, das bedeutet, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitsamts immer häufiger mit den betroffenen Menschen nicht ermitteln können, wie die Übertragung überhaupt stattgefunden hat. Die Folge: Infektionsketten lassen sich nicht unterbrechen. All das kostet enorm viel Zeit und Zeit ist bei der Eindämmung der Pandemie kostbar“, erklärt Susanne Simmler und fügt hinzu: „Wir haben deshalb jetzt weitere Kräfte innerhalb der Kreisverwaltung mobilisiert, die dabei helfen, die enorme Anzahl positiver Testergebnisse zu bearbeiten, um die Infektionsketten zu unterbrechen. Die Kolleginnen und Kollegen sind von morgens bis spät am Abend am Arbeiten und trotzdem kann es zu Verzögerungen kommen. Wir haben aber auch andere Wege der Klärung von Fragen geschaffen.“

Landrat Thorsten Stolz und Gesundheitsdezernentin Susanne Simmler richten deshalb einen dringenden Appell an die Bürgerinnen und Bürger: „Wir versuchen, durch zum Teil schmerzhafte Einschränkungen und Regeln die Infektionszahlen wieder zu senken, um das öffentliche Gesundheitssystem nicht zu überlasten. Jedoch benötigen wir dafür auch die Einsicht, das Verständnis und die Mithilfe der Menschen im Main-Kinzig-Kreis. Ohne sie geht es nicht. Deshalb auch unsere dringende Bitte und Empfehlung, die Regelungen, die für den öffentlichen Bereich gelten, freiwillig auch in den privaten Bereich zu übertragen.“

Der Main-Kinzig-Kreis hat zusätzlich seine Allgemeinverfügung vom 6. Juli zum Thema Reiserückkehrer aus Risikogebieten erneut verlängert und zwar bis zum 8. November.

Seit Beginn der Pandemie haben sich im Main-Kinzig-Kreis insgesamt 1962 Menschen nachweislich mit dem SarsCoV-2-Virus infiziert. Die Zahl der „aktiven“ Fälle liegt bei 604. Die akute Infektion mit dem Virus überstanden haben 1303 Menschen. Aktuell werden 18 Menschen aus dem Main-Kinzig-Kreis stationär behandelt. 55 Menschen sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Die von den Neuinfektionen betroffenen Menschen wohnen in Hanau (18), Maintal (9), Linsengericht (6), Wächtersbach (4), Nidderau (4), Gelnhauen (3), Freigericht (3), Bad Soden-Salmünster (3), Erlensee (2), Steinau, Hasselroth, Bruchköbel, Großkrotzenburg, Schöneck, Langenselbold, Gründau und Sinntal. Von den Neuinfektionen betroffen sind mittlerweile auch die Kindertagesstätte Am Limes in Großkrotzenburg sowie die Karl-Rehbein-Schule und die Otto-Hahn-Schule (beide Hanau).

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 Einladung an die Medienvertreter: Gemeinsame Pressemitteilung der Gemeinde Schöneck und des Polizeipräsidiums Südosthessen

Wir laden Sie gemeinsam mit dem Polizeipräsidium Südosthessen herzlich für Montag, den 26. Oktober 2020, 14 Uhr, im Bürgertreff (Saal) in der Richard-Wagner-Straße 5 in 61137 Schöneck, zu einem Presse- und Fototermin ein.

Der Leiter der Polizeidirektion Main-Kinzig Jürgen Fehler wird an diesem Tag die Gemeinde Schöneck im KOMmunalProgrAmmSicherheitsSiegel (KOMPASS) offiziell begrüßen und Bürgermeisterin Cornelia Rück das KOMPASS-Starter-Kit übergeben.

Ziel der Sicherheitsinitiative ist es, durch eine noch engere Zusammenarbeit kommunaler Partner und der hessischen Polizei für mehr Sicherheit vor Ort zu sorgen. Leitender Polizeidirektor Jürgen Fehler wird über die Sicherheitslage sowie über Präventionsprogramme und die nächsten Schritte im Rahmen von KOMPASS in Schöneck informieren.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und bitten um namentliche Anmeldungen bei der Pressestelle des Polizeipräsidiums Südosthessen unter der Telefonnummer 069 8098-1210.

Hinweis: Bitte beachten Sie während der Veranstaltung die geltenden Hygiene- und Abstandsregeln

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Polizei berät zum Thema Einbruchschutz – Langenselbold

Fachkundige Polizeibeamte beraten Bürger zum Thema Einbruchschutz – Langenselbold

(mm) Eine Stunde für mehr Sicherheit – so lautet das Motto des “Tag des Einbruchschutzes”, der jedes Jahr pünktlich zur herbstlichen Uhrzeitumstellung stattfindet. Am Montag, den 26.10.20 werden zwischen 10 und 15 Uhr im Schloss Langenselbold fachkundige Beamte der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle des Polizeipräsidiums Südosthessen wertvolle Tipps und Ratschläge rund um das Thema Einbruchschutz geben. Interessierte Bürger können sich anhand von zahlreichen Ausstellungsstücken einen konkreten Eindruck über wirksamen Einbruchschutz verschaffen.

Zudem informiert Polizeihauptkommissar Stefan Adelmann um 11 Uhr und um 13.30 Uhr zu diesem Thema und gibt wertvolle Tipps, wie man sich vor Einbruch schützen kann. Nicht nur technische Sicherungen, sondern auch umsichtiges Verhalten und eine aufmerksame Nachbarschaft können Einbrüche verhindern.

Zur Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen kann zu den Vorträgen nur eine bestimmte Anzahl an Personen zugelassen werden. Wer sich einen Platz sichern möchte, sollte sich daher unter der E-Mail-Adresse: [email protected] oder unter der Telefonnummer 069-8098-1230 namentlich anmelden.

Das Hygiene-Konzept der Stadt Langenselbold sowie die allgemeinen Abstandsregeln sind zu beachten. Beim Betreten des Gebäudes und im persönlichen Beratungsgespräch ist eine Mund-Nasen-Bedeckung verpflichtend zu tragen.

Hinweis: Medienvertreter sind ebenfalls recht herzlich eingeladen. Bürgermeister Timo Greuel von der Stadt Langenselbold wird gegen 10.30 Uhr am Beratungsstand im Rathaus zugegen sein.

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