Blitzermeldung: Bitte seien Sie fair unterwegs!

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Geschwindigkeitskontrollstellen für die 37. Kalenderwoche 2021

(aa) Die Beamten der Verkehrsdirektion kontrollieren in der nächsten Woche die Einhaltung der Tempolimits an Wildgefahrenstrecken und Unfallschwerpunkten.

Wir wünschen allen Verkehrsteilnehmern gute Fahrt und dass sie ihr Ziel wohlbehalten erreichen.

Geplant sind Messungen im Bereich folgender Örtlichkeiten:

13.09.2021:

L 3262, Buchschlag in Richtung Zeppelinheim, zwischen Bahnlinie und AS B 44 (Wildgefahrenstrecke); Hanau-Großauheim, Depotstraße, in Höhe Alter Kahler Weg (Unfallschwerpunkt); B 43 a, Hanau in Richtung Fulda, AS Hanau-Hafen (Unfallschwerpunkt);

14.09.2021:

B 276 Biebergemünd-Bieber in Richtung Biebergemünd-Kassel (Gefahrenbereich Geschwindigkeit); B 43 a, Hanau in Richtung Fulda, AS Hanau-Hafen (Unfallschwerpunkt);

15.09.2021:

L 3121 Rodgau in Richtung Seligenstadt, zwischen AS Seligenstadt und Waldrand (Wildgefahrenstrecke); BAB 66, Fulda in Richtung Frankfurt, AS Bad Orb (Unfallschwerpunkt); B 486, Offenthal in Richtung Langen, zwischen K 172 und L 3317 (Unfallschwerpunkt);

16.09.2021:

B 276 Birstein in Richtung Wächtersbach, zwischen Brachttal und Hesseldorf (Unfallschwerpunkt); BAB 66, Fulda in Richtung Frankfurt, AS Bad Orb (Unfallschwerpunkt);

17.09.2021:

BAB 66, Fulda in Richtung Frankfurt, AS Bad Orb (Unfallschwerpunkt); K 174 Dietzenbach in Richtung Rodgau, zwischen Waldacker und Rodgau-Ring-Straße (Wildgefahrenstrecke);

18. und 19.09.2021:

BAB 66, Fulda in Richtung Frankfurt, AS Bad Orb (Unfallschwerpunkt).

Offenbach, 10.09.2021, Pressestelle, Andrea Ackermann

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Eine Liebeserklärung an Gelnhausen

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Oberstudienrat a.D. Walter Kastner übergibt Foto- und Diasammlung an das Gelnhäuser Stadtarchiv – „Damit es nicht verlorengeht“

Es gab eine Zeit, da mussten Fotografen noch Filmspulen in ihre Fotoapparate einlegen. Nicht einmal der Transport des Filmstreifens in der Kamera funktionierte automatisch, sondern musste mechanisch ausgelöst werden. Bildbearbeitungsprogramme, automatische Filter – all das gab es nicht oder in der analogen Welt noch sehr, sehr begrenzt. Experimente in der Dunkelkammer und selbstgebastelte oder auch gekaufte Objektivfilter erzeugten gewisse Effekte auf den Fotos, ansonsten waren Fotograf*innen weitgehend auf Erfahrungswerte, eigenes Können und die richtige Wahl der Lichtquellen angewiesen. Mit großer Leidenschaft widmete sich der ehemalige Oberstudienrat Walter Kastner diesem Hobby. Zu seinen bevorzugten Motiven gehörten unter anderem Landschafts- und Architekturaufnahmen Gelnhausens, Detailaufnahmen von Reliefs, die die Eingänge zur früheren Herzbachkaserne zierten, und Detailaufnahmen der Marienkirche. Kürzlich übergab Walter Kastner, der im November diesen Jahres 90 Jahre alt wird, den größten Teil seiner Sammlung an Gelnhausens Bürgermeister Daniel Christian Glöckner und Stadtarchivleiterin Anette Vinnen.

Durch das Smartphone als leistungsfähige und stets einsatzbereite Digitalkamera hat sich die Welt der Fotografie komplett gewandelt. Für das erste Foto der Welt soll Joseph Nicéphore Niépce noch eine Belichtungszeit von gut acht Stunden benötigt haben. Als Walter Kastner 1950 seine erste Kamera kaufte, war die Technik schon ein wenig weiter gereift. Damals hielt Kastner zunächst nur Begebenheiten und Ereignisse innerhalb der Familie fest. 1960 zog er von Ansbach nach Gelnhausen und trat eine Stelle am Grimmelshausen-Gymnasium Gelnhausen an, wo er alte Sprachen und Geschichte unterrichtete. Parallel entdeckte er die Gassen der Barbarossastadt und war fasziniert von den in Sandstein gehauenen Figuren und Fratzen, die ihm überall in der Altstadt begegneten. Um ihren besonderen Charakter einzufangen, neutralisierte er ihre Erhebungen und Vertiefungen nicht mit einem Blitzlichtgewitter, sondern spürte dem Einfall des Sonnenlichtes auf die Figuren nach, um sie dann im richtigen Moment zu fotografieren. Viel Zeit investierte er ins Fotografieren der in Stein gehauenen Kriegsszenen an der Fassade der von den Nazis erbauten Wehrmachtsgebäude in der ehemaligen Kaserne. Sein persönlicher Blick auf die ausgewählten Motive, kombiniert mit dem einen Moment, in dem sie das natürliche Licht von einem bestimmten Winkel aus trifft, faszinierte auch die Ausstellungsbesucher*innen, denen der ehemalige Gymnasiallehrer seine Werke 1995 in der Volksbank in Gelnhausen präsentierte.

Walter Kastner, der immer noch in Gelnhausen lebt, hat bis 1993 Generationen von Schüler*innen die Weltgeschichte nähergebracht. Seine Foto-Sammlung aber ist seine ganz persönliche „Liebeserklärung an eine Stadt mit einer großen Vergangenheit“, wie er sagt. Seine Frau unterstreicht, mit wieviel Herzblut und Hartnäckigkeit er an sein Hobby herangegangen ist. Diese Leidenschaft blieb freilich nicht nur auf Gelnhausen beschränkt – auch Motive historischer Stätten in Griechenland, Italien und anderen Ländern hat Kastner mit der Kamera „eingefangen“.

Bürgermeister Daniel Christian Glöckner, der den Hobby-Fotografen gemeinsam mit Anette Vinnen zu Hause besuchte, nahm die Sammlung für das Stadtarchiv dankbar an. Sie umfasst mehrere Bände mit Farbabzügen und Diakästen von Motiven aus dem Bereich Alltag, Architektur, Historie und Landschaft Gelnhausens. „So manche Aussicht, die Walter Kastner festgehalten hat, ist heute so nicht mehr zu genießen. Zum Beispiel der Blick von der Müllerwiese zum Hexenturm. Da steht seit vielen Jahren das Parkhaus“, bemerkte der Rathauschef. Ein Grund, weshalb der 89-Jährige seine Sammlung an die Stadt gibt und in professionelle Hände legt. „Ich möchte nicht, dass all die Bilder und Ansichten verlorengehen“, beschreibt er seine Motivation. „Wir würden uns sehr freuen, wenn mehr Zeitzeugen dem Beispiel von Walter Kastner folgen würden. In unserem Stadtarchiv können solche Sammlungen für die Allgemeinheit und die Zukunft bewahrt werden“, so Glöckner. Als fach- und sachkundige Ansprechpartnerin steht Anette Vinnen unter der Telefonnummer 06051 830-306 (AB) oder per E-Mail unter archiv@gelnhausen.de zur Verfügung.

Foto: Walter Kastner (Mitte) übergibt seine Foto- und Dia-Sammlung mit Gelnhäuser Motiven an Anette Vinnen, Leiterin des Stadtarchivs, und Bürgermeister Daniel Christian Glöckner.

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„Dein Pflaster“: Auch Zweitimpfungen und Impfungen für Jugendliche

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Das Angebot bei „Dein Pflaster“ wird erweitert. Schon an den nächsten dienstäglichen Aktionstagen, 10. August in Freigericht und 17. August in Biebergemünd-Roßbach, werden neben dem Vakzin von Johnson & Johnson, das nur einmal verimpft werden muss, auch Zweitimpfungen mit den mRNA-Impfstoffen von BioNTech/Pfizer und Moderna angeboten. Zudem sind Impfungen von Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren möglich.

„Dein Pflaster“ macht derzeit wöchentlich an unterschiedlichen Stellen im Landkreis Halt. Der dazugehörige Impfbus steuert am kommenden Dienstag, 10. August, die Freigericht-Halle an und am darauffolgenden Dienstag, 17. August, das Dorfgemeinschaftshaus Roßbach (Zur Kaisereiche 2). Es ist für die Aktionszeit zwischen 14 und 20 Uhr keine Terminvereinbarung nötig. Um Wartezeiten zu verkürzen empfiehlt es sich, neben einem Ausweis, dem Krankenkassenkärtchen und gegebenenfalls dem Impfbuch die notwendigen Bögen bereits ausgefüllt zum Termin mitzubringen. Die Bögen, die genauen Standorte sowie weitere Hintergrundinformationen sind abrufbar über www.mkk.de (CoroNetz/Dein Pflaster).

Voraussetzung für eine vorgezogene Zweitimpfung ist der Mindestabstand zwischen der ersten und der zweiten Impfdosis: zwischen den Impfungen mit BioNTech mindestens 3 Wochen, zwischen den Impfungen mit Moderna mindestens 4 Wochen, bei einer Kreuzimpfung mit AstraZeneca (Erstimpfung) und einem mRNA-Impfstoff mindestens 4 Wochen.

Für Kinder und Jugendliche, die am Impfbus mit einem mRNA-Impfstoff geimpft werden können, ist die Begleitung eines Erziehungsberechtigten obligatorisch. Sie erhalten vor Ort auch eine gesonderte kinderärztliche Aufklärung über die Impfung.

Parallel zu „Dein Pflaster“ können Interessierte täglich zu den Öffnungszeiten von 11 bis 18 Uhr ohne Termin in die Impfzentren kommen, um sich immunisieren zu lassen. Auch Bürgerinnen und Bürger ab 12 Jahren können in den Impfzentren geimpft werden, fast täglich veranstaltet der Main-Kinzig-Kreis derzeit spezielle Aktionstage. Für sie ist eine Anmeldung über das Terminportal auf www.mkk.de nötig (unter CoroNetz/Impfaktion).

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Die Ferienspiele 2021 haben begonnen

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Auch in diesem Jahr war das Interesse groß, als im Frühjahr die Ferienspiele der Gemeinde Großkrotzenburg für die zweite und dritte Sommerferienwoche angekündigt wurden. Am vergangenen Montag nun starteten die Ferienspiele auf dem Strandbadgelände.

Vor dem offiziellen Beginn der Ferienspiele traf sich das Betreuerteam unter der Leitung von Jugendpfleger Reiner Uftring nochmals im Jugendzentrum, um sich final abzustimmen. Bei dieser Gelegenheit stattete auch der Erste Beigeordnete Ulrich Fischer der Gruppe einen Besuch ab und nahm an der Teambesprechung teil.

Er konnte so aus erster Hand erfahren, wie viel Zeit und Herzblut bereits in die Vorbereitungen der Ferienspiele gesteckt wurden. Dies ist keine Selbstverständlichkeit, wenn man bedenkt, dass auch 2021 aufgrund der Corona-Pandemie bei vielen Aktivitäten umgedacht werden muss, damit Mindestabstände und Hygiene eingehalten werden können. Dank vieler kreativer Köpfe wird den teilnehmenden Kindern jedoch erneut ein vielfältiges und unterhaltsames Programm geboten, das sie ein wenig die Entbehrungen der letzten Monate vergessen lässt.

Herr Fischer bedankte sich bei allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer sowie bei Herrn Uftring für ihr Engagement und wünschte erfolgreiche Ferienspiele.

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Freigerichter Fahrradsenioren wieder auf Tour

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Nach den Wetterkapriolen der letzten Wochen starteten am Dienstag, den 20. Juli 2021, die Freigerichter Fahrradsenioren wieder einmal zu einer Tour.

Die Halbtagestour nach Rodenbach und Langenselbold war bereits für den 6. Juli geplant, musste aber wegen des regnerischen Wetters immer wieder verschoben werden. Vergangene Woche war es dann soweit: 13 überwiegend vollständig geimpfte Radlerinnen und Radler konnten dank strahlenden Sonnenscheins endlich zu ihrer Tour aufbrechen. Als Treffpunkt war der Rathausplatz in Somborn festgelegt, hier trafen sich die Fahrradsenioren am Mittag, um dann gemeinsam über Hasselroth und Langenselbold nach Rodenbach und wieder zurück nach Freigericht zu radeln. Die etwa 27km lange Strecke bietet viel Abwechslung und vor allem gut ausgebaute Radwege.

Auch wenn die Teilnehmerzahl noch nicht an die Zeit vor der Pandemie heranreicht, freuten sich Tourenleiter Jürgen Schneider und seine Mitfahrer und Mitfahrerinnen, mal wieder gemeinsam unterwegs zu sein.

Aufgrund des anhaltenden Pandemiegeschehens und mit Blick auf steigende Inzidenzzahlen werden die Freigerichter Fahrradsenioren auch in diesem Jahr nicht wie gewohnt jeden Dienstag unterwegs sein, sondern einzelne Touren anbieten. Die Mitglieder der Fahrradsenioren werden selbstverständlich im Vorfeld entsprechend informiert.

An den Freigerichter Fahrradsenioren kann jeder teilnehmen, der bereits das 60. Lebensjahr vollendet hat und mit einem nicht motorisierten Zweirad unterwegs ist. Pedelecs und E-Bikes sind selbstverständlich auch zugelassen. Anmeldungen für die Gruppe der Freigerichter Fahrradsenioren gibt es auf der Homepage der Gemeinde Freigericht unter www.freigericht.de oder in Papierform im Foyer des Rathauses. Für weitere Fragen zu den Fahrradsenioren sowie rund um die Seniorenarbeit in der Gemeinde Freigericht steht Seniorenberaterin Simone Pletka gerne telefonisch unter 06055 916-339 oder via E-Mail an simone.pletka@freigericht.de zur Verfügung.

Foto: 2021-07-26 PRM_TourFahrradsenioren_Foto

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Gelnhausen um eine Standesbeamtin reicher

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Anna Kloppke legt Prüfung erfolgreich ab – Barbarossastadt bleibt beliebter Trauort

Verstärkung für das „Trauungsteam“ der Stadt Gelnhausen: Anna Kloppke hat ihre Weiterbildung zur Standesbeamtin erfolgreich abgeschlossen und der Magistrat beschloss kürzlich ihre Bestellung zur Standesbeamtin. Im Beisein ihrer Vorgesetzten übergab Bürgermeister Daniel Christian Glöckner nun die entsprechende Urkunde an Anna Kloppke.

„Gelnhausen ist ein beliebter Ort für Trauungen und um den Bedarf zu decken, brauchen wir qualifiziertes Personal“, so Thomas Rehbein, Leiter des Standesamts. Gelnhausen benötigte einen weiteren Standesbeamten/-beamtin und Standesamtsmitarbeiterin Anna Kloppke erklärte sich sofort bereit, noch einmal die Schulbank zu drücken und die Akademie für Personenstandswesen in Bad Salzschlirf zu besuchen.

Erst vor einem Jahr wechselte Anna Kloppke nach ihrer erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten nach Gelnhausen. Sabrina Heinze-Friedrich, Personalverantwortliche in der Stadtverwaltung, lobte Anna Kloppkes schnelle Auffassungsgabe: „Sie ist eine Bereicherung in allen Tätigkeiten, ihre Bürgerfreundlichkeit und ihr schnelles Auffassungsvermögen zeichnen sie aus.“

Anna Kloppke hat sich im Team gut eingelebt. „Ich freue mich sehr, dass ich mit der Stadt Gelnhausen einen Arbeitgeber gefunden habe, bei dem ich mich wohlfühle und mir das Gefühl gegeben wird, als Mitarbeiter und Person geschätzt zu werden. Ich freue mich auf die neuen Herausforderungen, die als Standesbeamtin auf mich zukommen und werde mich diesen mit Herz und Seele stellen.“

Unser Bild zeigt (von links): Bürgermeister Daniel Chr. Glöckner, Anna Kloppke, Bastian Metzler (Abteilungsleiter Öffentliche Ordnung, Anm. d. Red: das Standesamt untersteht der Abteilung Öffentliche ordnung/Ordnungsamt), und Thomas Rehbein. 

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Erlensee ….Hallenbad: Tim Feigl verabschiedet sich nach seiner Ausbildung nun als Fachangestellter für Bäderbetriebe aus Erlensee

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Im Rahmen einer kleinen Feier wurde der Ex-Auszubildende Tim Feigl jetzt vom Hallenbad- und Saunateam gebührend verabschiedet.  Erste Stadträtin Birgit Behr wünschte dem 21-jährigen Schwimmmeister alles Gute für die weitere berufliche Laufbahn. Betriebsleiter Markus Täufer gab bei der kleinen Feier im Saunagarten einen Einblick in die Ausbildungszeit, in der alle eingebunden waren.

Begonnen hatte Tim Feigl die dreijährige Ausbildung als Fachangestellter für Bäderbetriebe im August 2018. Nach 30 Jahren wurde wieder einmal im Hallenbad Erlensee ausgebildet. Die Ausbildung dauerte 3 Jahre. Wir haben im Schwimmmeisterbereich darüber gesprochen, ob wir gemeinsam einem jungen Menschen, der Lust an diesem Beruf hat, bei uns auszubilden. Schnell waren wir uns darüber einig,“ sagt Betriebsleiter Markus Täufer. Die Ausbildungsinhalte wurden dabei auf verschiedene Schultern verteilt.
So fuhr Manuel Moore regelmäßig mit Tim ins „Platsch“, um dort das Springen vom 1- und 3-Meter Brett zu trainieren. „Angang, Absprung, Drehungen in der Luft und sauberes Eintauchen bei einer guten Körperspannung. Das alles war mit einer der schwierigsten Inhalte, die Tim lernen musste. Nicht immer ganz schmerzfrei, wenn man mit dem Rücken auf das Wasser fällt,“ erzählt Markus Täufer.

Für das Schwimmen konnte Anje Aul dazu gewonnen werden, um Tim technisch zu trainieren. „Was Anje mit Tim erreicht hat, ist einzigartig. Ich werde nie vergessen, als ich Tim zum ersten Mal habe trainieren gesehen. Das war alles andere als Schwimmen,“ erzählt Täufer mit einem Schmunzeln im Gesicht. „Heute hat Tim einen schönen Schwimmstil. Gerade Brust- und Kraulschwimmen sind optisch und technisch eine Augenweide.“

Aber nicht nur Schwimmen und Springen wurden ausgebildet. Auch der Aufsichtsdienst in der Schwimmhalle, Kommunikation mit Gästen und Mitarbeiter/-innen, das Bedienen der Badewasser- und Lüftungstechnik, kleine Wartungs- und Reparaturarbeiten, das Wechseln von Chlorgasflaschen, Reinigungs- und Desinfektionsarbeiten, Kassendienst  lernte Tim in den 3 Jahren seiner Ausbildung. „Hier möchte ich mich bei meinen Schwimmmeistern Carsten Pierzina, Karl Angersbach, Manuel Moore und Schwimmmeisterin Kirstin Feigl bedanken. Alle haben ihren Teil dazu beigetragen, dass Tim eine gute Ausbildung durchlaufen konnte. Jeder hat ihm in allen Bereichen geholfen. Auch meinen Mitarbeiterinnen vom Sauna- und Serviceteam und der Kasse möchte ich danken. Ihr habt Tim immer ein offenes Ohr geschenkt und ihm Mut zugesprochen,“ bedankt sich Markus Täufer.

„Mir hat die Ausbildung sehr viel Spaß gemacht. Manchmal kann ich noch gar nicht glauben, dass die Zeit schon vorbei ist. Wenn ich könnte, würde ich wieder meine Ausbildung hier im Hallenbad Erlensee durchführen. Alle waren nett und freundlich zu mir, haben mich unterstützt, auch wenn es mal nicht so gelaufen ist. Ich möchte mich beim gesamten Personal bedanken,“ sagte Tim bei seiner Verabschiedung im Saunagarten, zu der auch Erste Stadträtin Birgit Behr kam und alle Gute für die weitere Laufbahn wünschte.
„Ich habe meine Prüfung mit 74 Punkten abgeschlossen. Meines Wissens hat der Jahrgangsbeste 78 Punkte. Also war mein Ergebnis nicht so schlecht,“ erzählt Tim Feigl. „Ich habe einen unbefristeten Vertrag in Bad Sooden Salmünster unterschrieben. Ich freue mich schon sehr auf die neue Herausforderung. Ich gehe mit einem lachenden und einem weinenden Auge.“

„Tim hat sich toll entwickelt. Es gibt so viele schöne, aber auch nicht so schöne Geschichten, die erzählt werden könnten. Aber die behalten wir für uns,“ sind sich Tim Feigl und Markus Täufer lachend einig.

„Ich bin mir sicher, dass Du (Tim) Deinen Weg gehen wirst. Du wirst nun Berufserfahrung sammeln. Das ist eine Sache, die man keinem beibringen kann. Ich bin sehr stolz auf dich. Wenn Du Fragen hast, kannst Du Dich jederzeit bei uns melden,“ gibt Markus seinem Ex- Auszubildenden mit auf den Weg.

BU: Tim Feigl inmitten der Hallenbad-Crew – feierlich verabschiedet im Saunagarten des Hallenbades. Foto: Petra Behr

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Gewinnspiel bei Steve‘s Queer World powered by RADIO MKW

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Unter allen Teilnehmern verlosen wir 2 x 2 Tickets zur Premiere im Kino Gelnhausen

RUN—Der Film

Am 21. Juli 2021 ab 18:30 Uhr

Klickt euch rein! Viel Glück.

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Für Kinderspiele im Schatten von Zukunftsbäumen – SDW-Spende schafft natürlichen Erlebnis- und Freizeitraum

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Aktuell wurden mit Hilfe einer großzügigen Spende der Freigerichter Ortsgruppe der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) im Gänsewald durch die Forstwirte der Gemeinde Freigericht Bernd Biehl und Johannes Meier in Anwesenheit der staunenden Kinder des Waldkindergartens, die auch Waldzwerge genannt werden und deren Leiterin, Frau Daniela Angerer und ihres Betreuungsteams Baumpflanzungen durchgeführt.

An den Pflanzungen auf dem Spielplatz am Eingang des Gänsewaldes und auf dem Gelände des Waldkindergartens nahmen auch Bürgermeister Dr. Albrecht Eitz und die SDW-Vorsitzenden Marion Lofink teil. Am Rand des Spielplatzes, der nach der Brücke über den Dilgertsbach quasi das „Tor“ zum Gänsewald bildet, wurden zwei Linden gepflanzt. „Diese Linden sollen in Zukunft mit ihren prächtigen Kronen den Kindern beim Spielen Schatten und vielen Tieren Lebensraum spenden,“ wünschte sich die Vorsitzende der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Frau Marion Lofink, bei der Übergabe der jungen Bäume. Wenn diese Baumkronen erst einmal herangewachsen sind und die Linden zu blühen beginnen, werden sie vielen Insekten, darunter auch den Honigbienen, sicher als üppige Nahrungsquelle dienen können.

Auf dem heutigen Gelände des Waldkindergartens, den älteren Freigerichterinnen und Freigerichtern noch als Sportplatz der „Gänsewald-Rangers“ und der „Trimmfüchse“ bestens bekannt, wurden außerdem Esskastanien, Baumhaseln, Elsbeeren und Wildkirschen gepflanzt. „Alles Baumarten von denen man begründete Hoffnung hat, dass sie im laufenden Klimawandel bestehen werden,“ wie der Freigerichter Förster Markus Betz betonte.

Bürgermeister Dr. Albrecht Eitz bedankte sich herzlich bei der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald für die großartige Unterstützung, die sie immer wieder leistet. In diesem Zusammenhang dankte er auch Thomas Röll für die Pflanzung der Linde am Hallenbad.

Auf jeden Fall ist mit diesen Baumpflanzungen wieder ein weiteres Stück Vielfalt in den Gänsewald hinzugekommen. Der heute schon artenreiche Waldlebensraum und sein sozialer wie ökologischer Wert wurden weiter erhöht, wobei eine nachhaltige, umweltfreundliche Nutzung des nachwachsenden Rohstoffes Holz in Zukunft ebenfalls ermöglicht wird.

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Pflicht zur Aufstallung von Geflügel kann größtenteils wieder aufgehoben werden

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– Die am 10. März beschlossene Aufstallpflicht für Geflügel zum Schutz vor der Geflügelpest kann mit Einschränkungen wieder aufgehoben werden. Der Main-Kinzig-Kreis hatte für zahlreiche Gebiete angeordnet, dass Geflügel im Stall gehalten werden muss, da es eine alarmierende Anzahl von erkrankten und verendeten Wildvögeln gab. Da hier die Zahlen rückläufig sind, darf das Geflügel in großen Teilen des Kreises ab Samstag, 17. April, wieder ins Freie.

„Die letzten Nachweise in Hessen liegen nunmehr drei Wochen zurück“, berichtet Kreisbeigeordneter Winfried Ottmann, daher kann nach einer entsprechenden Risikobewertung nun für Bad Soden-Salmünster, Bad Orb, Birstein, Brachttal, Bruchköbel, Erlensee, Gelnhausen, Gründau, Hasselroth, Langenselbold, Linsengericht, Neuberg, Nidderau, Niederdorfelden, Rodenbach, Schöneck, Sinntal, Steinau und Wächtersbach die Stallpflicht aufgehoben werden.

Noch nicht möglich ist dies zunächst in Hanau, Maintal und Großkrotzenburg entlang des Mains. Vier der letzten fünf Nachweise in Hessen erfolgten bei Tieren, die in unmittelbarer Nähe des Mains in Offenbach gefunden wurden, erklärt der Veterinärdezernent.

Die genauen Zuschnitte der betroffenen Gebiete sind der Allgemeinverfügung zu entnehmen, die ebenso wie kartografische Darstellungen sowohl nach Terminvereinbarung im Amt für Veterinärwesen in Gelnhausen, aber auch auf der Homepage www.mkk.de unter https://www.mkk.de/aktuelles/oeffentliche_bekanntmachungen/bekanntmachungen.html einzusehen ist.

Winfried Ottmann appelliert jedoch gleichzeitig an alle Geflügelhalter im Kreis, weiterhin möglichst jeglichen direkten und indirekten Kontakt des eigenen Geflügels zu Wildvögeln zu vermeiden. „Jeder Tierhalter steht hier in der Verantwortung, seinen Tierbestand bestmöglich zu schützen“, erklärt Winfried Ottmann.

Fragen zur Geflügelpest beantworten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Amtes für Veterinärwesen und Verbraucherschutz unter Telefon (06051) 8515510 oder per E-Mail: veterinaeramt@mkk.de.

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