Chor Contest 2021 bei radiomkw.fm

Chöre können sich noch bewerben! Mail an laola@radiomkw.fm oder unten im Formular.
Infotelefon: 01794 76 09 57 oder 015678 36 78 25

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Langjähriger Mitarbeiter in den Ruhestand verabschiedet

In einer kleinen Feierstunde verabschiedete die Gemeinde Niederdorfelden am

22. März 2021 den Gemeindevorarbeiter des Bauhofes, Martin Unger, in den wohlverdienten Ruhestand.

Herr Unger wurde zum 01.01.1983 eingestellt. Der gelernte Kraftfahrzeug-Elektro Geselle hat sich hervorragend in die Tätigkeiten des Bauhofes der Gemeinde Niederdorfelden eingearbeitet. Herr Unger wurde sofort nach Beendigung seiner Probezeit Gemeinde Vorarbeiter. Diversen Fortbildungen, unter anderem für Gefahrguttransporte, Garten und Landschaft sowie einem Klärwärterkurs, nahm Martin Unger erfolgreich teil.

„Herr Unger war für uns immer ein zuverlässiger Mitarbeiter und Kollege“, so Bürgermeister Büttner in seiner Rede. Er dankte ihm, auch im Namen der Kolleginnen und Kollegen für die gute Zusammenarbeit und das kollegiale Miteinander und wünschte ihr für die Zukunft alles Gute.

Martin Unger bedankte sich seinerseits für die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Er freut sich nun auf seinen neuen Lebensabschnitt und hat schon umfangreiche Pläne geschmiedet.

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Polizeibeamter auf dem Nachhauseweg meldete auffälliges Fahrzeug – Fahrer hatte mehr als zwei Promille – Hammersbach

Nach seinem Dienstende war ein Polizeibeamter der Polizeiautobahnstation Langenselbold am Freitagabend auf dem Weg nach Hause, als ihm ein weißer Transporter auf der Autobahn 45 in Fahrtrichtung Gießen auffiel, der offensichtlich Schlangenlinien fuhr. Dies meldete er kurz vor 19 Uhr der Wache, die unmittelbar einen Streifenwagen in Richtung des Anrufers sendete. Der Polizeibeamte fuhr dem Transporter hinterher und gab den Standort des Wagens ununterbrochen weiter. In der Zwischenzeit hatten sich weitere Verkehrsteilnehmer bei der Autobahnstation gemeldet und auf die teils verkehrsgefährdende sowie auffällige Fahrweise des weißen Transporters hingewiesen. In Höhe der Anschlussstelle Hammersbach verließ der Transporter schließlich die Autobahn 45 und hielt an einer dortigen Tankstelle an, wo der anrufende Kollege den Fahrer stoppen konnte. Zeitgleich traf auch die entsandte Streife an der Örtlichkeit ein und begann mit der Kontrolle des Fahrers. Bereits beim Öffnen der Fahrertür nahmen die Beamten deutlichen Alkoholgeruch wahr. Zudem wirkte der 45-jährige Transporter-Fahrer stark betrunken. Beim Aussteigen fiel eine leere Schnapsflasche aus dem Auto. Da der Transporter “frische” Unfallspuren aufwies, gingen die Beamten davon aus, dass der 45-Jährige während seiner Fahrt möglicherweise einen oder mehrere Verkehrsunfälle begangen haben könnte. Der Fahrer wurde zunächst wegen einer durchzuführenden Blutentnahme mit zur Polizeidienststelle genommen und der Führerschein beschlagnahmt. Die Fahrzeugschlüssel wurden vorerst sichergestellt. Auf der Station gab der 45-Jährige dann an, doch einen freiwilligen Atemalkoholtest durchführen zu wollen. Hierbei zeigte das Testgerät einen Wert von über zwei Promille an, weshalb der Fahrer zur Ausnüchterung ins Polizeigewahrsam gebracht wurde. Währenddessen sichteten Polizeibeamte das eingeschaltete Navigationsgerät und lokalisierten die letzte angefahrene Adresse, die sich in Mömbris (Bayern) befand. Um mögliche Unfallstellen zu finden, fuhr eine Streife den zurückgelegten Weg des weißen Transporters nach Mömbris ab und unterrichtete die in Bayern zuständige Dienststelle. Auf einer Landstraße in Höhe der Adresse “Herrenmühle” befanden sich frische Fahrspuren in der Erde neben der Fahrbahn sowie Fahrzeugteile, die offenbar dem Opel Vivaro zuzuordnen sind. Die Streifenbesatzung stellte zudem einen umgefahrenen Leitpfosten sowie einen beschädigten Betonsockel fest. Auf den 45-Jährigen kommt nun unter anderem ein Verfahren wegen des Verdachts des Unerlaubten Entfernens vom Unfallort zu. Zeugen, die Hinweise zum Fahrverhalten des weißen Transporters geben können oder möglicherweise durch diesen gefährdet wurden, melden sich bitte unter der Rufnummer 06183 91155-0 auf der Wache der Polizei in Langenselbold. Dank des aufmerksamen Polizeibeamten sowie der Anrufe weiterer Hinweisgeber konnte vermutlich Schlimmeres verhindert werden.

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Zweitplatzierter des Radio MKW Song Contest 2020 in maintower

Foto: Joana Gibbe
Foto: Joana Gibbe

Die Teilnehmer des Radio MKW Song Contest haben gute Karten. Die Band Industrial Zoo (https://www.industrialzoo.com/), die den Preis für den 2. Platz knapp hinter dem Erstplatzierten Dennis Korn (https://de-de.facebook.com/dennis.korn.79) und vor Felix Faupel (https://de-de.facebook.com/public/Felix-Faupel) abgeräumt haben, waren gestern in einem Beitrag von maintower zu sehen. Unter folgendem Link könnt ihr den Beitrag noch einmal anschauen. https://www.ardmediathek.de/ard/video/Y3JpZDovL2hyLW9ubGluZS8xMzA0MTY/

Um weiteren Künstlern des Main-Kinzig-Kreises Gelegenheit zu eben, sich zu beweisen, wird in diesem Jahr auch wieder ein Song Contest bei Radio MKW stattfinden. Wir sind bereits in Gesprächen mit der Kulturabteilung beim Main-Kinzig-Kreis und freuen uns auf den kommenden Contest.

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Erfolgreich bei Prüfung

Grund zur Freude hatte Tarek Elsakir, der im Januar diesen Jahres erfolgreich seine Prüfung am Verwaltungsseminar in Frankfurt am Main abgeschlossen hat.

Herr Elsakir ist seit Oktober 2017 für die Gemeinde Niederdorfelden als Betreuer für Asylbewerber tätig. Im April 2020 hat er zudem den Bereich „Soziales“ übernommen.

In der Zeit vom 13.03.2020 bis zum 14.01.2021 hat Herr Elsakir am Basislehrgang „Verwaltung“ am Verwaltungsseminar Frankfurt am Main teilgenommen und die Prüfung mit der höchstmöglichen Punktzahl (15) und der Gesamtnote „sehr gut“  bestanden.

Bürgermeister Klaus Büttner nahm die Gelegenheit wahr und gratulierte dem Mitarbeiter zu diesem außerordentlich guten Prüfungsergebnis.

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MONTAG ab 21 Uhr auf HitMix@radiomkw.fm – Steve´s Queer World mit dem Thema “Rosa-FaschingsShow”

start: Montag ab 21 Uhr auf HitMix@radiomkw.fm – Steve´s Queer World mit dem Thema “Rosa-Faschings-Radio-Show”
In diesem Jahr fällt Fasching (fast) komplett flach. Aber viele Vereine behelfen sich mit Online-Veranstaltungen um die närrische Zeit ein wenig feiern zu können und wir haben DIE Faschings-Größen Hessens eingeladen und feiern bei Steve´s Queer World Fasching im mkw-Studio mit vielen Infos rund um die närrische Zeit mit viel Spaß, Klamauk und der passenden Musik. Ich freue mich Bäppi, Nicky Keiling und Martha Pfahl am 1. Februar in der Sendung zu haben um die Rosa-Radio-Faschings-Show zu feiern.
Hier einschalten: https://www.radiomkw.fm. Für Smartphones: radio.de, TuneIn & Co. oder frag Alexa, Siri oder Hey Google. Musikwünsche und/oder Grüße? E-Mail an: studio@radiomkw.fm oder über WhatsApp, Telegram an 0176-455 722 00. Radio MKW – 100 % von hier! Wir sind der Main-Kinzig-Kreis!

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Informationen und Antworten von Max Schad

Der Landtagsabgeordnete Max Schad ist am Sonntagmorgen, 24.01. von 9-12 Uhr im Studio von Radio MKW und beantwortet die Fragen der Hörenden Gut informiert und mit abwechslungsreicher Musik in den Sonntag starten. Ganz einfach online hören und den Hitmix starten aufwww.radiomkw.fm

Am Sonntagmorgen, 24.01.2021, ist Max Schad zu Gast im Studio von Radio MKW

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Hallo, Lust auf Musik aus den 70ern? Da seid ihr bei uns genau richtig, live, ab 17.00 Uhr, auf Radio MKW … Wir hören uns

4Daniela Opfer und 3 weitere Personen1 Mal geteiltGefällt mirKommentierenTeilen

Bild könnte enthalten: 2 Personen, einschließlich Manfred Opfer, Text „Freitags, 17.00 hr 19.00 hr Freitags, 17.00 19.00 Roek & Classics Pop auf radiomkw mit Tommy Rinn und Manny Opfer“
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25 Meter-Schwimmbecken bietet aktuell Heimat für Spitzensportler

BAD SODEN-SALMÜNSTER. Das 25 Meter-Schwimmbecken der Spessart Therme bietet zahlreichen Spitzensportlern in allen Altersklassen eine kurzfristige Heimat. So nutzen neben den örtlichen Reha-Sportgruppen und den Auszubildenden der Spessart Therme, die Triathlon Frauen-Bundesliga-Mannschaft sowie die männlichen Spitzentriathleten des TV Bad Orb das Becken. Weiter sind zahlreiche Leistungssportler*innen des Schwimmvereins Gelnhausen in der Kurstadt für Deutsche Meisterschaften und sogar Europameisterschaften in das Training eingestiegen. „Durch den Ansatz, das Schulschwimmen weiter zu ermöglichen, sind zahlreiche Interessierte an die Spessart Therme herangetreten“, erklärt Kurdirektor Stefan Ziegler. „So unterstützen wir mit unseren Fachkräften die Abnahme des Schwimmnachweises für zahlreiche hessische Polizeianwärter*innen und bieten den lokalen Spitzensportlern eine kostenpflichtige Möglichkeit, fit für anstehende Wettkämpfe zu bleiben.“

Die Aktivitäten im 25 Meter-Schwimmbecken sind nach Rücksprache mit dem Ordnungsamt von der Corona-Verordnungslage gedeckt und zulässig. Grundlage für die Einschätzung sind die explizite Nennung von berufs- und ausbildungsbedingten Aktivitäten und Vereinbarungen der Sportminister mit den Spitzenverbänden. Zusätzlich muss jeder Verein für den Trainingsbetrieb ein individuelles, strenges Hygienekonzept erstellen und umsetzen. Besonders die Spitzensportler*innen – als Aushängeschilder der Region – sind dankbar für das Schwimmangebot. „Gerne leisten wir dabei unseren kleinen bescheidenen Beitrag, um den Spitzensport der Region durch die schwere Corona-Zeit zu bringen“, stellt Bürgermeister Dominik Brasch weiter fest.

Wichtigstes Ziel ist es jedoch laut Kurdirektor, das 25 Meter-Schwimmbecken für die zahlreichen Schüler*innen der Kurstadt und der Region zu öffnen. „Wenn es die Landesregierung wieder zulässt, öffnen wir unverzüglich für unsere jungen Schulgäste und natürlich für das Schwimmtraining der Breitensportvereine und Hilfsorganisationen“, so Stefan Ziegler abschließend.

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Kinder und Eltern dürfen sich trotz Kontaktbeschränkungen sehen

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Mechthild Sckell, Leiterin der ask-Familienberatung in Hanau, im Beratungsgespräch.

Aufgrund von Infektionsschutzmaßnahmen wird das öffentliche Leben stark eingeschränkt und es gilt die dringende Empfehlung, soziale Kontakte möglichst zu vermeiden. Für Kinder fühlen sich bereits kurze Zeiträume wie eine Ewigkeit an. Klar ist, dass diese Kontaktbeschränkungen sich nicht auf den Umgang zwischen Eltern und ihren Kindern beziehen. Denn diese Umgangskontakte sind aufgrund von Corona nicht verboten. Ziel bleibt es, für eine kindeswohlgerechte Regelung des Umgangs zu sorgen. Darauf macht das Jugendamt des Main-Kinzig-Kreises aufmerksam.

Die Regelung des Umgangs fällt gerade in der emotionalen Weihnachtszeit manchen Eltern nach einer Trennung nicht leicht. Aber auch die Coronakrise ändert nichts daran, dass Kinder den Kontakt mit ihren Bezugspersonen benötigen, um ihre Persönlichkeit zu entwickeln. Der regelmäßige Umgang eines Kindes mit jedem Elternteil gehört deshalb in der Regel zum Wohl des Kindes. Dieses Recht des Kindes auf diese Kontakte kann vom anderen Elternteil nicht abgelehnt werden.

Die Empfehlung, soziale Kontakte möglichst zu vermeiden, meint nicht die Kernfamilie, auch wenn die Eltern nach einer Trennung in zwei getrennten Haushalten leben. Kinder sollen selbstverständlich den Kontakt zum anderen Elternteil behalten. Hinzu kommt: Gibt es eine Umgangsregelung oder eine familiengerichtliche Entscheidung hierzu, gilt dies trotz der Coronakrise weiter. Wird durch das Gesundheitsamt für das Kind oder dessen Elternteil Quarantäne angeordnet, kann zwar eine persönliche Begegnung in dieser befristeten Zeit nicht stattfinden, andere Umgangsformen, wie Telefonate und Videofonie, bleiben aber möglich. Das Umgangsrecht zielt vor allem auf die Ermöglichung einer persönlichen Begegnung. Ist eine persönliche Begegnung des Kindes mit einem Elternteil, Großeltern oder anderen Bezugspersonen schwer umsetzbar, können Möglichkeiten des Umgangs „auf Distanz“ genutzt werden, dass die nächsten Wochen, insbesondere in der Weihnachtszeit, auch dann nicht zu einem Kontaktabbruch führen.

Unterstützung und Beratung zur kindeswohlgerechten Regelung des Umgangs finden Betroffene direkt bei den Beratungsstellen vom Albert-Schweitzer-Kinderdorf Hessen in Hanau und dem Zentrum für Kinder-, Jugend- und Familienhilfe in Gelnhausen und Schlüchtern.

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