Susanne Simmler bei den neuen Auszubildenden der AQA

Main-Kinzig-Kreis. – Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler hat vor wenigen Tagen den etwa 50 neuen Auszubildenden  der gemeinnützigen Gesellschaft für Arbeit, Qualifizierung und Ausbildung (AQA) ihre Ausbildungsverträge überreicht. Sie wünschte den jungen Menschen „Erfolg, Mut und Durchhaltevermögen“ und forderte sie auf, ihre Chance, die sie bei der AQA erhalten, auch zu nutzen.

Die Ausbildung der jungen Frauen und Männer aus dem Main-Kinzig-Kreis erfolgt in den Berufen Fachkraft für Metalltechnik, Konstruktionsmechaniker/in, Tischler/in, Fachkraft für Möbel-, Küchen- und Umzugsservice, Änderungsschneider/in, Maßschneider/in, Koch/Köchin, Kauffrau, Kaufmann für Büromanagement, Hochbaufacharbeiter/in, Maler/in und Lackierer/in. Kooperativ bietet die AQA mit Partnerbetrieben der Wirtschaft im Main-Kinzig-Kreis die genannten Ausbildungsberufe an, aber auch zusätzlich in den Berufen Fachlagerist/in, Fachkraft für Lagerlogistik, Verkäufer und Kauffrau im Einzelhandel. Einmalig hinzugekommen ist ab diesem Jahr die Ausbildung zum Fleischer/in.

Dabei fungiert die AQA als Ausbildungsbetrieb, erbringt die Fachtheorie, stellt die sozialpädagogische Begleitung und den ausbildungsbegleitenden Unterricht sicher. Der Kooperationsbetrieb ist für die Fachpraxis in dem jeweiligen Ausbildungsberuf zuständig und stellt eine spätere Übernahme in Aussicht.

Ohne Abitur oder mittleren Bildungsabschluss haben Bewerberinnen und Bewerber für Ausbildungsstellen in der freien Wirtschaft oft keine Chance. Für die Absolventinnen und Absolventen einer Hauptschule bedeutet das im Umkehrschluss, dass sie sich auf viele der angebotenen Ausbildungsplätze gar nicht bewerben brauchen, da sie die formalen Anforderungen von vornherein nicht erfüllen. „Eine abgeschlossene Berufsausbildung ist einer der wichtigsten Bausteine für ein Leben ohne staatliche Leistungen“, betonte Simmler, die Aufsichtsratsvorsitzende der AQA, im Rahmen der Feierstunde am Standort in Gründau.

Als Ansporn für die  Auszubildenden, deren Altersdurchschnitt bei 28 Jahren liegt,  berichtete Susanne Simmler von mehreren AQA-Auszubildenden, die ihre Lehrzeit als Beste oder Bester der Innung beendeten. Dass die Ausbildung bei der AQA gut sei, beweise ein Blick in die Statistik. „95 Prozent unserer Auszubildenden bestehen ihre IHK-Prüfung, die meisten davon mit guten bis sehr guten Noten.“

(Main-Kinzig-Kreis)

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