Simmler: „Ein Treffpunkt für alle Generationen“

Main-Kinzig-Kreis. – Das Historische Rathaus in Hammersbach-Marköbel ist ein „Schmuckkästchen, das in neuem Glanz erstrahlen soll“, wie es Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler bei einem Besuch formulierte. Das Fachwerkgebäude an der Hauptstraße soll im Rahmen der Dorfentwicklung saniert werden, ohne dabei den mittelalterlichen Charme zu verlieren. Dazu überreichte Simmler dem Hammersbacher Bürgermeister einen Zuwendungsbescheid über 210.000 Euro.

In unmittelbarer Nachbarschaft zum Historischen Rathaus ist in den vergangenen Jahren bereits viel bewegt worden. So hat die Gemeinde Hammersbach in Kooperation mit der evangelischen Kirche im Martin-Luther-Haus einen Bürgertreff eingerichtet, der wiederum dicht am neu gebauten Alten- und Pflegeheim des Main-Kinzig-Kreises liegt. Dieses Projekt wurde im Rahmen der Dorferneuerung sowie vom Sozialministerium gefördert und mittlerweile eingeweiht. Der öffentliche Treffpunkt steht den Betreibern des Alten- und Pflegeheimes sowie Vereinen, der evangelischen Kirche und privaten Nutzern zur Verfügung.

 

„In Marköbel entsteht Schritt für Schritt ein echter Ortsmittelpunkt, ein Treffpunkt für alle Generationen“, sagte Simmler. Entsprechend soll das Historische Rathaus künftig nahtlos an den Begegnungs-Gedanken anknüpfen, zusammen mit der Freifläche zwischen dem Historischen Rathaus und dem Martin-Luther-Haus, die ebenfalls ansprechend umgestaltet und als „Dorfmitte und Begegnungsraum“ mitgenutzt werden soll. Darüber hinaus errichtet ein privater Investor in einem leerstehenden Fachwerkhaus auf dem Nachbargrundstück insgesamt zehn barrierefreie und betreute Mietwohnungen, die von den  Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises vermietet und betreut werden. Letzter Baustein des Quartiers ist nun die Sanierung des Historischen Rathauses, dessen Räume das Angebot des Martin-Luther-Hauses ergänzen sollen.

„Gelungenes Maßnahmenpaket zur Innenentwicklung“: Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler (Mitte) überreicht Hammesbachs Bürgermeister Michael Göllner den Zuwendungsbescheid zur Sanierung des Historischen Rathauses in Marköbel im Beisein von Manfred Geis, Katrin Hess und Katja Naumann vom Amt für Umwelt, Naturschutz und ländlicher Raum (von links).

Diese Projekte bilden nach Einschätzung der Ersten Kreisbeigeordneten „ein gelungenes Maßnahmenpaket zur Innenentwicklung“, mit dem Leerstände und Unternutzungen behoben werden und die Ortsmitte durch neue Nutzungen eine neue Attraktivität erhalten können. „Gleichzeitig engagieren sich viele Bürger aus den verschiedensten Bereichen bereits jetzt im Rahmen der Frage, wie die neue Ortsmitte genutzt und belebt werden kann und haben bereits spannende Lösungsansätze entwickelt“, lobte Susanne Simmler. Das verbindende Ziel aller Beteiligten sei es, aus der Marköbler Ortsmitte einen attraktiven Treffpunkt für alle Hammersbacher zu entwickeln.

 

(Main-Kinzig-Kreis)

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