Simmler besucht Adrian Eichhorn Holzwerkstätte

 

Main-Kinzig-Kreis. – Vor einigen Tagen besuchte die Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler die Firma Adrian Holzwerkstätte in Wächtersbach. Gleich im Eingangsbereich des Unternehmens ist ein Ausschnitt der Wandverkleidung des kleinen Saals der Elbphilharmonie in Hamburg ausgestellt, den die Firma Adrian Eichhorn Holzwerkstätten ausgestaltete. Die Firma ist bekannt dafür, dass sie an exklusiven Großprojekten mit innovativen Ideen im Bereich des Innenausbaus beteiligt ist.

Während eines Gespräches erläuterte der Geschäftsführer am Standort in Wächtersbach, Markus Plum, dass sie insbesondere mit der Umsetzung von kundenspezifischen Anforderungen sich am Markt positionieren. Kennzeichnend  ist die Kompetenz in Konstruktion und Detaillierung von anspruchsvollen Exponaten, Sondermöbeln und die Produktentwicklungen auch im Bereich von Akustikoberflächen. Das Unternehmen ist ein alt eingesessener Familienbetrieb, der bereits vor 230 Jahren gegründet wurde.

Firmenbesuch in Wächtersbach bei der Firma Adrian Eichhorn Holzwerkstätte,  v.l.: Iris Jander vom Amt für Wirtschaft und Arbeit, Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler und Geschäftsführer Markus Plum von der Adrian Eichhorn Holzwerkstätte.

Die etwa 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter  produzieren für den gewerblichen Bereich, darunter sind sieben Auszubildende. „Limitiert sind wir durch den Mangel an Fachkräften, wir sind auf gut ausgebildete Holztechniker, Schreinermeister und Fachingenieure angewiesen und würden gern mehr von ihnen beschäftigen“, sagte Markus Plum und ist sich mit der Dezernentin für Wirtschaft Susanne Simmler einig, dass es sich hier um ein generelles Problem handelt.

 

Insbesondere gelte es, Nachwuchskräfte für das Handwerk zu gewinnen. „Wir stehen parat, auch Flüchtlinge und Asylsuchende müssen in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt integriert werden“, sagte Geschäftsführer Markus Plum. Susanne Simmler schlug eine enge Zusammenarbeit mit dem Kommunalen Center für Arbeit (KCA) vor. Als Vorsitzende des Verwaltungsrates des Kommunalen Centers für Arbeit ist sie sich sicher, dass „das KCA arbeitssuchende Klienten passgenau qualifizieren und vermitteln kann“.

 

Susanne Simmler zeigte sich nach dem Gespräch und einem anschließenden Rundgang durch den Betrieb begeistert.„Erfolgreiche Unternehmen tragen auf diese Weise einen erheblichen Teil dazu bei, dass der Main-Kinzig-Kreis positiv nach außen präsentiert werde“, sagte sie und zeichnet die Firma zum Ende des Besuchs mit der Urkunde „Made in Main-Kinzig“ aus.

 

(Main-Kinzig-Kreis)

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