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Fünf Rodenbacher Kitas beteiligen sich an dem Bundesprogramm der Fachkräfteoffensive für Erzieherinnen und Erzieher

Der Bedarf an hochwertigen Kinderbetreuungsangeboten steigt. Politische Vorgaben wie die Verbesserung der Qualität mit dem „Gute-Kita-Gesetz“ und dem geplanten Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung zeigen, dass es ohne Fachkräfte nicht geht und gut ausgebildete Erzieherinnen und Erzieher unentbehrlich sind. Hier knüpft das Bundesprogramm „Fachkräfteoffensive Erzieherinnen und Erzieher: Nachwuchs gewinnen, Profis binden“ an.

Der Rodenbacher Bürgermeister Klaus Schejna freut sich bekannt geben zu dürfen, dass auch die Gemeinde Rodenbach mit den Kitas Am Eichenhain, Buchbergstraße, Steinäcker, Tausendfüßler und Wurzelzwerge beteiligt ist. „Wir bilden Erzieherinnen und Erzieher mit der Unterstützung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) aus.“

Mit dem Bundesprogramm möchte die Gemeinde Rodenbach weitere pädagogische Fachkräfte gewinnen, die Ausbildung verbessern sowie gut qualifizierte Fachkräfte im Beruf halten. Bürgermeister Klaus Schejna erläutert weiterhin: „Tragen doch gerade unsere Erzieherinnen und Erzieher dazu bei, den Kindern Zugang zu einer qualitativ hochwertigen Bildung, Betreuung und Erziehung zu ermöglichen. Denn eine gute Betreuung findet dort statt, wo es motivierte und gut qualifizierte, pädagogische Fachkräfte in ausreichender Zahl gibt.“

Die Förderungen des Bundesministeriums werden für alle drei Bereiche der Fachkräfteoffensive in Anspruch genommen:

  • Praxisintegrierte vergütete Ausbildung für Erzieherinnen und Erzieher
  • Praxisanleitung durch professionelle Begleitung der Fachschülerinnen und Fachschüler
  • Perspektiven mit dem Aufstiegsbonus für Profis

Weitere Informationen zum Bundesprogramm „Fachkräfteoffensive“ finden Sie auch auf der Webseite https://fachkraefteoffensive.fruehe-chancen.de .

„Die Kinderbetreuung in Rodenbach wird großgeschrieben. Es ist mir ein besonderes Anliegen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf voran zu treiben. Gerade deshalb setzen wir auf gut ausgebildete und engagierte Fachkräfte, die diese Vereinbarkeit ermöglichen.“ so Bürgermeister Klaus Schejna.

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