„Karrierestart mit Kind“ – 33 Frauen auf dem Weg ins Berufsleben

Main-Kinzig-Kreis. – Der Main-Kinzig-Kreis fördert im Rahmen eines Landesprogrammes den Karrierestart mit Kind. Es handelt sich hier um ein gemeinsames Angebot der Gesellschaft für Arbeit, Qualifizierung und Ausbildung (AQA) und dem Kommunalen Center für Arbeit (KCA) und richtet sich an alleinerziehende Mütter.

Die erfolgreichen Teilnehmerinnen mit ihren Ausbildern und der Ersten Kreisbeigeordneten Susanne Simmler (Zweite von rechts).

„Viele Alleinerziehende benötigen staatliche Hilfen, deshalb unterstützt der Main-Kinzig-Kreis die Mütter auf ihrem Weg in den Arbeitsmarkt und damit in die finanzielle Unabhängigkeit“. Vor wenigen Tagen war Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler bei der Verabschiedung der erfolgreichen Teilnehmerinnen dieses Seminars und sie gratulierte den Frauen, die den Mut hatten, für sich einen neuen Weg zu gehen. „Sie sind Vorbilder für ihre Kinder und haben eine neue Perspektive“, sagte Susanne Simmler und wünschte den 33 Frauen einen guten Start ins Berufsleben und vor allem Durchhaltevermögen.

 

Entsprechend dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“ wurde den Seminarteilnehmerinnen innerhalb von zehn Monaten wohnortnah, in Gründau und in Hanau, grundlegende Unterstützung gegeben, ob bei der Organisation der Kinderbetreuung oder in Einzelgesprächen zur beruflichen Orientierung, mit Bewerbungstraining. Außerdem gab es die Möglichkeit den Führerschein zu erwerben.

 

Im Rahmen einer kleinen Präsentation berichteten die Frauen von ihren ersten Erfolgen auf dem Weg zum Wiedereinstieg in den Beruf. Nicht nur, dass sie mit dem Erwerb des Führerscheins viel mobiler und flexibler geworden sind, so haben die meisten von ihnen auch eine ganz konkrete Vorstellung davon, was sie beruflich erreichen möchten. Fast alle von ihnen haben inzwischen eine Arbeit oder einen Ausbildungsplatz gefunden und somit den ersten Schritt ins Berufsleben getan.

 

„Wir sind selbstbewusster geworden“, berichtete eine Teilnehmerin und eine weitere junge Frau, die aus Marokko stammt,  erzählte, dass ihre Welt viel bunter geworden sei, so empfinde sie das, seitdem sie am Arbeitsalltag teilhabe.

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