Engelbert Fischer präsentiert Kunstobjekt in Berlin

Auf Vermittlung des SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Sascha Raabe stellt der Rodenbacher Künstler Engelbert Fischer derzeit ein Kunstobjekt im Berliner Willy-Brandt-Haus aus. Dieser Tage wurde das Werk, das ein aufgeschlagenes Buch darstellt, welches u.a. die Rettung eines Kindes in der zerbombten syrischen Stadt Aleppo zeigt und auf das Leid der Menschen dort aufmerksam machen will, der künstlerischen Leiterin des Freundeskreises Willy-Brandt-Haus Gisela Kayser übergeben. In seiner Laudatio zur Vernissage zeigte sich Sascha Raabe sichtlich bewegt: „Kunst kann keinen Krieg beenden, aber Kunst kann Brücken schlagen, mahnen, zum Nachdenken anregen und Verständnis wecken. Dieses Werk von Engelbert Fischer sollte jeden Betrachter nachdenklich machen.“

Er sei sehr glücklich, so Raabe, dass sich die Ausstellung an einem so prominenten Ort habe realisieren lassen. Raabe: „Und da es bei dem Kunstobjekt nicht zuletzt um das Thema Flucht und Krieg als Fluchtursache geht, gibt es wohl auch keinen geeigneteren Ort, als hier zu Füßen der Willy-Brandt-Statue. Denn er war es, der den Nord-Süd-Dialog zwischen den Industrienationen und den Entwicklungsländern seinerzeit maßgeblich mit begründet hat. Dieses Wirken Willy Brandts dauert bis heute an, wenn wir uns als Entwicklungspolitiker für die Bekämpfung von Fluchtursachen einsetzen.“ Raabe lobte den Rodenbacher Künstler, dem er seit vielen Jahren eng verbunden ist, für dessen Engagement: „Ein großer Dank an Engelbert Fischer für sein selbstloses künstlerisches Schaffen, das er hier einmal mehr in den Dienst der guten Sache stellt.“ Der Künstler selbst erklärte in einer kurzen Rede, was ihn zu dem Werk inspiriert hatte, mahnte, die Bürger Aleppos niemals zu vergessen und die Flüchtlinge, die zu uns nach Deutschland kämen weiter gut aufzunehmen.

(Büro Dr. S. Raabe)

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