EBBECKE WHITE WINGS kämpfen tapfer, belohnen sich am Ende aber nicht

Das Spiel begann fulminant für die Gastgeber, die sich, gegen die Uni Baskets aus Paderborn, mit bis zu 7 Punkten absetzen konnten. Danach eröffneten die Gäste allerdings ihre eigenen 3er Festspiele und sie konnten bis zum Ende der ersten Halbzeit mit 7 erfolgreichen 3ern in Führung bringen. Am Ende kämpften sich die EBBECKE WHITE WINGS noch einmal heran aber sie konnten die Chance in Führung zu gehen nicht nutzen. Die Neuzugänge auf beiden Seiten konnten auf dem Court zeigen, dass ihre Teams in dieser Saison noch viel Spass an ihnen haben werden. 

Die ersten Minuten im Spiel verliefen nach dem Geschmack der EBBECKE WHITE WINGS Fans. Die Gastgeber konnten direkt die Kontrolle über das Spiel übernehmen und die eigene Führung behaupten und bis zur Mitte des Viertels auf 7 Punkte ausbauen. Allerdings verlor man das Viertel trotzdem noch, da die Gäste, angeführt vom Neuzugang Darnell Foreman, anfingen von Downtown nach belieben zu Punkten. Aus dem einen Punkt Rückstand für die Hausherren zur Viertelpause wurden so schnell 14 Punkte Rückstand zur Mitte des zweiten Viertels. Zwar versuchten die Hanauer den Rückstand noch bis zur Pause zu reduzieren, aber immer wieder trafen die Gäste mit ihren 3ern in die aufkeimenden Hanauer Hoffnungen. Am Ende der ersten Halbzeit standen für die Gäste aus Paderborn 7 erfolgreiche 3er zu Buche.

Die zweite Halbzeit begann aus Sicht der EBBECKE WHITE WINGS Hanau ganz und gar nicht erfolgreich. Die Grimmestädter erinnerten in den ersten Minuten nach der Pause, an die schlechten Auswärtsleistungen aus der Hinrunde. Es klappte offensiv nicht viel und in der Defensive lies man weiter einen offenen 3er nach dem anderen zu. Erst Neuzugang Smithson konnten zur Mitte des dritten Spielabschnitts das Spiel der WHITE WINGS ordnen und die zwischenzeitlichen 19 Punkte Rückstand bis zum Schlussabschnitt einstellig gestalten. Die Aufholjagd konnte auch durch die Viertelpause nicht gestoppt werden und 3 Minuten vor Ende des Spiel konnten die Gastgeber durch einen 3er von Lu Choice auf einen Punkt Rückstand verkürzen. Begünstigt wurde das ganze durch eine lange Phase, in der die Uni Baskets keine Punkte machen konnten. Nach einer Paderborner Auszeit hatten die Hanauer nach einem Fehlwurf der Gäste die Chance wieder in Führung zu gehen, doch auch Sie konnten den Ball nicht im Korb unterbringen. Es folgten erfolgreiche Würfe bei den Uni Baskets Paderborn und einige Fehlwürfe der Hanauer. Auch das wilde „stop-the-clock“ Spiel in den letzten Sekunden des Spiels, änderte nichts mehr an der knappen Niederlage. 

Bei den Uni Baskets Paderborn war Connor Wood der Topscorer mit 22 Punkten, gefolgt von Seifert, Foreman, Mixich und Ward, die alle ebenfalls zweistellig punkten konnten. Das bei den Gästen die 3er Quote mit 43% fast so hoch war wie die Freiwurfquote mit 44% sagt schon alles über den Verlauf des Spiels aus Paderborner Sicht. Es wurden alleine 15 Freiwürfe vergeben und alleine das hat den Hanauern die Chancen gegeben im Spiel zu bleiben. 

Auf Seiten der EBBECKE WHITE WINGS Hanau war es wieder einmal Lu Choice der das Team mit 21 Punkten und 6 Rebounds anführte, gefolgt von Alex Angerer mit 17 Punkten und 8 Rebounds. Auch Pinson und Smithson konnten zweistellig Punkten. Neuzugang Bradley  konnte zwar in seinem ersten Spiel keine Punkte vorweisen, aber mit dem einzigen Hanauer Block und 3 Steals brachte er doch einige interessante Impulse für das Team von Coach Simon Cote. Einer der Gründe für die Hanauer Niederlage waren sicherlich die 16 Turnover, im Vergleich zu nur 7 auf Seiten der Gäste und auch das Reboundverhalten war nicht immer optimal und gab den Gäste einige zweite oder sogar dritte Chancen. 

Mit dem Spiel scheinen sich die Uni Baskets aus Paderborn die größten Sorgen um den Abstieg entledigt haben, während die EBBECKE WHITE WINGS Hanau weiterhin am Tabellenende bleiben. Durch die Niederlage der Schalker unter der Woche, bleiben allerdings die Chancen auf einen Klassenerhalt unverändert. Die EBBECKE WHITE WINGS Hanau treffen nächste Woche mit den RÖMERSTROM Gladiators Trier auf einen der großen Playoff – Favoriten der Liga. 

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