Fahrkartenautomat am Bahnhof gesprengt – Maintal

Etwa 10.000 Euro Sachschaden, so die erste Schätzung der Polizei, haben Unbekannte am späten Mittwochabend an einem Fahrkartenautomaten am Bahnhof Maintal West verursacht. Der oder die Täter hatten einen pyrotechnischen Gegenstand in den Ausgabeschacht eingeführt, diesen zur Umsetzung gebracht und durch die Detonation erheblichen Schaden angerichtet.

Die Beschädigung an dem an Gleis 2 (Richtung Hanau) gelegenen Automaten wurde gegen 22.10 Uhr festgestellt. Nach ersten Erkenntnissen gelang es den Kriminellen jedoch nicht, an Geld zu gelangen. Da zunächst unklar war, ob durch den Pyro-Gegenstand eine weitere Explosionsgefahr ausging, wurden Entschärfer-Spezialisten der Bundespolizei hinzugezogen. Im Zuge der Einsatzmaßnahmen wurde das Gleis Richtung Hanau bis etwa 1.20 Uhr gesperrt. Inwieweit ein Zusammenhang zu einer ähnlichen gelagerten Sprengung eines Ticketautomaten am Bahnhof Hanau-Steinheim vor gut zwei Wochen (14.06.) besteht, wird nun geprüft.

Die Kriminalpolizei, die nun wegen Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion ermittelt, bittet um Hinweise zu den Unbekannten unter der Rufnummer 06181 100-123.

Offenbach, 30.06.2022, Pressestelle, Thomas Leipold

Rückfragen bitte an:

Thomas Leipold (lei) – 1201 oder 0160 / 980 00745

Vermisstensuche: Wo ist Laila Podolhov? – Hammersbach

Wo ist Laila Podolhov aus Hammersbach? Auf der Suche nach der vermissten Zwölfjährigen bittet die Kriminalpolizei in Hanau um Mithilfe der Bevölkerung.

Laila Podolhov ist etwa 1,70 Meter groß, hat dunkelblonde lange Haare und trägt eine Brille. Vermutlich ist sie mit einem schwarzen T-Shirt und einer mit Blumen bedruckten Hose bekleidet, an deren Seite ein Schmetterling sein soll.

Laila ist seit Mittwochvormittag aus einer Betreuungseinrichtung verschwunden und hält sich derzeit möglicherweise im Raum Köln oder Bergisch-Gladbach auf.

Wer Hinweise auf den Aufenthaltsort von Laila Podolhov geben kann, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 06181 100-123 bei der Kriminalpolizei in Hanau oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Laila Podolhov

Hinweis: Ein Bild der Vermissten ist der Meldung beigefügt (Quelle: privat).

Offenbach, 29.06.2022, Pressestelle, Thomas Leipold

Polizeistationen

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Landrat: „Main-Kinzig-Kreis wird bei Stellenzuweisungen neuer Polizeikräfte stiefmütterlich behandelt“ – Antworten auf Kleine Anfrage liegen vor

„Die Antworten der Landesregierung zur Situation der Polizei im Kreisgebiet zeigen leider genau das, was ich seit Jahren immer wieder sage. Die Beamtinnen und Beamten in den hiesigen Stationen haben aktuell wenig Grund zur Hoffnung, dass sie von ihrem hohen Berg an Überstunden herunterkommen und nachhaltig entlastet werden. Das geht nur über mehr Personal, das dann auch tatsächlich in der Fläche ankommt“, erklärt Landrat Thorsten Stolz. Er hatte die beiden heimischen Landtagsabgeordneten Christoph Degen und Heinz Lotz darum gebeten, aktuelle Zahlen zur personellen Ausstattung der Polizeistationen beim Land Hessen anzufragen, „um das vernehmbare Bauchgrummeln in den Polizeidienststellen und aus deren Umfeld zu überprüfen“. Die Antworten auf eine entsprechende Kleine Anfrage liegen nun vor.

Demnach haben in den vergangenen drei Jahren 2.224 Anwärterinnen und Anwärter hessenweit ihre Ausbildung beendet. Bloß 53 von ihnen wurden in die Dienststellen im Main-Kinzig-Kreis versetzt. Höheren Bedarf hätte es auf den hiesigen Wachen aber durchaus gegeben. Unter dem Strich sind kreisweit gut sechs Planstellen nach wie vor unbesetzt. Hinzu kommen etwa ebenso viele Planstellen, die de facto unbesetzt sind – wegen längerer Krankheit oder Elternzeit von Polizeikräften. Vakanzen gibt es überall, vor allem aber auf den Stationen im Westkreis. Und während jährlich ein bestimmter Stellenaufwuchs stattfindet, summieren sich die Überstunden der Beamtinnen und Beamten im Kreisgebiet mittlerweile auf offiziell über 102.000 (Stichtag: 31.1.2022).

„Der Aufwuchs beim Personal ist nicht ausreichend. Im Bereich von Hanau-Land sind beispielsweise aktuell rund 5 Stellen unbesetzt. Das müssen alles die Beamtinnen und Beamten vor Ort kompensieren. So sind auf Dauer Überlastungen gar nicht zu vermeiden“, sind sich Thorsten Stolz, Christoph Degen und Heinz Lotz in der Bewertung einig.

Ebenso augenfällig seien die enormen Überstunden, die sich alleine in den Polizeistationen Gelnhausen (13.147), Hanau II („Hanau-Land“, 10.930) und Schlüchtern (10.185) angestaut hätten, ergänzt Landrat Stolz. Die Überstundensituation werde sich gerade in Gelnhausen und Schlüchtern, wo zuletzt keine nennenswerten personellen Entlastungen stattgefunden hätten, absehbar eher noch verschärfen.

„Gut und wichtig ist, dass die Polizei insgesamt schon personell stärker geworden ist, etwa im Bereich von Hanau-Land und in Maintal, wo es Stellenzuweisungen gegeben hat. Aber das ist noch lange nicht der nötige Durchbruch, auf den die Beschäftigten der Polizei seit vielen Jahren warten, denn die neu geschaffenen Stellen müssen auch personell besetzt werden. Das ist leider oftmals nicht der Fall“, so Stolz.

Landrat Thorsten Stolz erneuert in dem Zusammenhang seine Forderung, die Polizeidienststellen in der Fläche zu stärken und im ersten Schritt die offenen Stellen schnellstmöglich zu besetzen. „Der Main-Kinzig-Kreis wächst, insbesondere im urbanen und großstädtischen Umfeld im Westkreis, aber längst nicht mehr nur dort. Die Personaldecke bei der Polizei ist dabei nicht im gleichen Maße mitgewachsen“, so der Landrat. Wenn trotz der erkennbaren Überbeanspruchung der Beamtinnen und Beamten vor Ort nur 53 von 2.224 junge Polizeikräfte den Dienststellen des Kreises zugewiesen werden, so Stolz, „dann muss ich klar sagen: Unser Landkreis wird in puncto Sicherheit vom Land Hessen stiefmütterlich behandelt“: „Die Zuweisung entspricht etwa 2,2% des neu ausgebildeten Personals und damit nur weit entfernt dem Anteil der Kreisbevölkerung an der Bevölkerung des Landes Hessen.“

Die Kleine Anfrage hatte Landrat Thorsten Stolz angeregt. Aus vielen Gesprächen mit Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten, der Gewerkschaft der Polizei sowie Bürgerinnen und Bürgern wisse er, dass die Arbeitsbelastung in der hessischen Polizei von Jahr zu Jahr zunehme. „Es gehört zu einem funktionierenden Staatswesen, dass die Sicherheitsbehörden in jedweder Hinsicht gut ausgestattet sind und bei größeren Gefahrenlagen für die Bevölkerung schnell und personell stark vor Ort sind. Verfestigt sich der Eindruck bei den Bürgerinnen und Bürgern, dass das nicht der Fall ist, dann schwindet auch das Vertrauen in den Staat als Garant für Sicherheit und Ordnung“, befürchtet Thorsten Stolz.

Christoph Degen erkennt in den Antworten auf die Kleine Anfrage „Probleme des Landes bei seinen Einstellungsoffensiven“: „Niemandem ist geholfen, wenn Personalprobleme in der Polizei beschönigt oder übertüncht werden, am wenigsten den Beamtinnen und Beamten, die Tag für Tag Dienst tun. Seit Jahren schieben sie einen Berg von Überstunden vor sich her und haben praktisch keine Chance, ihn abzubauen. Nach den Ankündigungen der Landesregierung ist in den vergangenen Jahren nichts an nachhaltiger Abhilfe angekommen. Überstunden, die für weit über 2.500 Wochen Überstundenabbau reichen würden, sind die traurige Wahrheit.“ Gemeinsam mit Heinz Lotz will er sich weiter für eine gute Polizeiausstattung im Main-Kinzig-Kreis einsetzen. Die beiden Landtagsabgeordneten bereiten schon die nächste Anfrage dazu vor.

Heinz Lotz fordert ein Einstellungsprogramm des Landes Hessen, das nicht nur die Personallücken in bestimmten Bereichen in den Blick nimmt. „Es gibt sicher einige nachvollziehbare Gründe, bei der verfügbaren Zahl an neuen Polizistinnen und Polizisten zu priorisieren. Aber wenn die Decke dann entweder hinten oder vorne zu kurz ist, dann muss das Ausbildungsprogramm selbst schleunigst vergrößert und attraktiver werden, damit es eben für die verschiedenen Ebenen der Exekutive gleichermaßen reicht. Dazu gehört auch eine bessere Vergütung, hier liegt Hessen unter dem Bundesdurchschnitt“, so Lotz.

Digitales Lernen und Ausbilden

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AQA-Geschäftsführer Hans-Jürgen Scherer (Zweiter von rechts) mit Auszubildenden sowie der IT-Verantwortlichen Anna Preß bei der Entgegennahme der Notebooks.

Große Freude am Hauptstandort der kreiseigenen Gesellschaft für Arbeit, Qualifizierung und Ausbildung (AQA) in Gründau: Die Ausbildungs- und Fördermaßnahmen werden noch stärker digitalisiert, erleichtert durch digitale Lernmittel für einen Wert von 200.000 Euro, die vor wenigen Tagen bei der AQA angekommen sind. Möglich gemacht hat dies eine Förderung des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration.

AQA-Geschäftsführer Hans-Jürgen Scherer nahm die Geräte mit seinem Team in Empfang. „Für uns ist es ganz wichtig, Ausbildung und Qualifizierung immer auf der Höhe der Zeit anzubieten. Das heißt, dass wir natürlich regelmäßig auch die Praxis- und Theorieanteile an den aktuellen Technikstandard anpassen. Vor allem wollen wir jedem die Gelegenheit geben, die notwendigen Digitalkenntnisse zu erwerben“, so Scherer.

Das Hessische Ministerium für Soziales und Integration unterstützt hessische Bildungs- und Qualifizierungsträger innerhalb des Programmes REACT-EU bei der Umsetzung digitaler Bildungskonzepte. Durch Stärkung der technischen Infrastruktur und Optimierung der Kompetenzen zur Gestaltung und Umsetzung digitaler Bildungsangebote sollen insbesondere Benachteiligte und Menschen mit besonderem Förderbedarfen einen erleichterten Zugang zur digitalen Welt erhalten.

Die AQA erhält eine Förderung in Form von Sachmitteln in Höhe von 200.000 Euro, unter anderem für Smartboards und Computertechnik. Künftig können den Teilnehmenden an den AQA-Angeboten kostenlos Leihgeräte zur Verfügung gestellt werden. Mit ihnen kann im Seminar der Umgang mit moderner Technik erlernt werden. Die AQA ist einer der ersten hessischen Bildungsträger, die über das Förderprogramm die Technikausstattung erhalten haben.

Halteranschrift ändern

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Fahrzeugpapiere: Adressänderungen nur in den drei Kreis-Außenstellen möglich

Aufgrund von Wartungsarbeiten an der Zulassungssoftware in den kreisangehörigen Kommunen ist in der kommenden Woche der dezentrale Service über die Bürgerbüros etwas eingeschränkt. Von Montag bis Freitag, 4. bis 8. Juli, können in den Städten und Gemeinden, die diesen Service bisher angeboten hatten, keine Adressänderungen beziehungsweise Änderungen bei der Halteranschrift – rein innerhalb der Kreisgrenzen (ohne Hanau) – bei den Fahrzeugscheinen vorgenommen werden.

Nicht davon betroffen sind die bekannten drei Außenstellen der Zulassungsbehörde. Ohne Termin können Bürgerinnen und Bürger in Linsengericht und Hanau Vorsprache halten oder für das entsprechende Anliegen in der Servicestelle in Schlüchtern einen Termin vereinbaren.

Ab Montag, 11. Juli, steht dieser Service zusätzlich wieder in den teilnehmenden Bürgerbüros der Kommunen zur Verfügung: Außer in Wächtersbach, Schlüchtern und Birstein kann die Änderung dann auch bei der Stadt- oder Gemeindeverwaltung vorgenommen werden. Für die Änderung der Halteranschrift innerhalb der Stadt Hanau liegt die Zuständigkeit bei der Zulassungsstelle der Stadt Hanau, Kurt-Blaum-Platz 8.

Aktuelle Informationen der Zulassungsstelle und zu den Formalitäten der Adressänderungen sind zu finden auf der Kreis-Homepage (www.mkk.de). Ein Kontakt zur Zulassungsstelle ist per Mail an [email protected] möglich.

 Diebe klauen historische Dachbleche im Schlosspark – Schlüchtern/Ramholz

Von einem Pavillon im Schlosspark Ramholz (Parkstraße) haben Unbekannte am Sonntagmorgen mehrere Kupferbleche gestohlen. Ein Zeuge teilte den Beamten mit, dass drei Männer gegen 7 Uhr eine Leiter an dem Pavillon angelegt hatten und mit einem Brecheisen mehrere der historischen Bleche abgehebelt hatten. Anschließend flüchteten das Trio. Der Sachschaden an der Dachkonstruktion, die dabei erheblich in Mitleidenschaft gezogen wurde, wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei, die in dem Fall ermittelt, geht davon aus, dass zum Abtransport der Bleche ein Fahrzeug benutzt wurde. Weitere Hinweise nehmen die Beamten unter der Rufnummer 06181 100-123 entgegen.

Offenbach, 28.06.2022, Pressestelle, Thomas Leipold

Verkehrsunfall B45

von Benjamin Thoran

Bei einem Verkehrsunfall auf der B45 ist gestern Abend zwischen Bruchköbel und Hanau-Nord eine 28-jährige Fahrerin eines PKW leicht verletzt worden. Die Frau verlor aus bislang unbekannten Gründen die Kontrolle über ihren Wagen, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und krachte in die Leitplanke. Durch den Aufprall wurde das Fahrzeug auf die Fahrbahn zurückgeschleudert, kippte um und kam auf dem Dach zum liegen.

Die Fahrerin konnte das Fahrzeug eigenständig verlassen und wurde vom alarmierten Rettungsdienst zur Kontrolle in ein umliegendes Krankenhaus eingeliefert. Die Feuerwehr wurde um 20:50 Uhr von der Polizei hinzualarmiert, um bei der Beseitigung der Unfallschäden Hilfe zu leisten. Es wurden ausgelaufene Betriebsstoffe aufgenommen sowie die Fahrbahn mit Wasser gereinigt. Für die Dauer der Unfallaufnahme sowie der Bergungsarbeiten blieb die B45 gesperrt.

Foto: Schoth/ Feuerwehr Stadt Bruchköbel-Innenstadt

Zeugensuche nach Unfall mit verletztem Kind: Wer hatte Grün? – Hanau

Nach einem Unfall mit einem verletztem Kind am Samstagnachmittag an der Kreuzung Bruchköbeler Landstraße/Krebswachweg/Alter Rückinger Weg sucht die Polizei weitere Zeugen, die Angaben zur Ampelsituation machen können. Gegen 15. 35 Uhr befuhr ein 29-Jähriger mit seinem blauen Seat die Bruchköbeler Landstraße (Bundesstraße 45) und wollte geradeaus in Richtung Schwedenstraße fahren. Dabei stieß der Ibiza mit einem zweijährigen Kind, das an der Ampel die Bruchköbeler Straße überquerte, zusammen. Dabei wurde das zwei Jahre alte Kind verletzt und kam zur weiteren Behandlung in eine Klinik. Der Fahrer sowie die Mutter des Kindes gaben jeweils an, an der Ampel Grünlicht gehabt zu haben. Zeugen melden sich bitte unter der Rufnummer 06181 9597-0 bei der Polizeistation Großauheim; die dortigen Beamten haben den Unfall aufgenommen.

Geparkte Autos wurden beschädigt – Hanau/Klein-Auheim

Ein oder mehrere Täter haben zwischen Donnerstag, 17 Uhr und Freitag, 9.30 Uhr, in der Schillerstraße und der angrenzenden Hainstädter Straße acht geparkte Autos zerkratzt. Dabei ging der Verursacher vermutlich auf dem Gehweg entlang und ritzte mit einem spitzen Gegenstand über die gesamte Fahrzeugseite lange Kratzer in den Lack. Außerdem wurde in der Schillerstraße an einem blauen VW Golf 6 ein spiegelverkehrtes Hakenkreuz in die Beifahrertür gekratzt. Der Schaden wird auf mindestens 14.000 Euro geschätzt. Die Beamten der Großauheimer Ermittlungsgruppe bitten um Hinweise unter der Rufnummer 06181 9597-0.

Auto gestohlen und später angezündet – Kripo sucht Zeugen – Rodenbach und Maintal

Nachdem am Wochenende in Rodenbach ein geparkter Kia gestohlen wurde und dieser am frühen Montag in Maintal Dörnigheim brennend aufgefunden wurde, sucht die Kriminalpolizei Zeugen. Der weiße Kia Sportage war am Sonntag, gegen 7 Uhr, noch in der Rodenbacher Hainbornstraße am Bahnhof geparkt. Die Diebe stahlen das Fahrzeug, an dem HU-Kennzeichen angebracht waren, auf unbekannte Weise. In der Nacht zum Montag, gegen 0.30 Uhr, meldeten dann Anwohner der Dörnigheimer Uferstraße den lauten Knall einer offensichtlichen Verpuffung. Wie sich herausstellte, hatten die Täter in der Nähe des Mainufers das Auto in Brand gesetzt. Die Kripo bittet Zeugen, die zwischen Sonntagmorgen und dem frühen Montag Personen und/oder das Fahrzeug gesehen haben, sich unter der Rufnummer 06181 100-123 zu melden.

Offenbach, 27.06.2022, Pressestelle, Andrea Ackermann

Rückfragen bitte an:

Thomas Leipold (lei) – 1201 oder 0160 / 980 00745
Andrea Ackermann (aa) – 1214 oder 0173 / 301 7834
Felix Geis (fg) – 1211 oder 0162 / 201 3806
Alexander Schlüter (as) – 1223 oder 0162 / 201 3290
Jennifer Mlotek (jm) – 1212 oder 0152 / 09022567

Blitzermeldung: Ihr Tempo beeinflusst die Verkehrssicherheit.

Bereiche Offenbach und Main-Kinzig

Polizeipräsidium Südosthessen – Geschwindigkeitskontrollstellen für die 26. Kalenderwoche 2022

Die Beamten der Verkehrsdirektion kontrollieren in der nächsten Woche die Einhaltung der Tempolimits an Unfallschwerpunkten und an Strecken zum Zwecke des Lärmschutzes.

Wir wünschen allen Verkehrsteilnehmern, dass sie ihr Ziel wohlbehalten erreichen.

Geplant sind Messungen im Bereich folgender Örtlichkeiten:

27.06.2022:

L 3445, in Fahrtrichtung Neuberg, bei den Tongruben (Unfallschwerpunkt); B 43 a, Hanau in Richtung Fulda, Anschlussstelle Hafen (Unfallschwerpunkt);

28.06.2022:

B 43 a, Hanau in Richtung Fulda, Anschlussstelle Hafen (Unfallschwerpunkt); L 3268, Niederrodenbach in Richtung Oberrodenbach (Gefahrenbereich Geschwindigkeit);

29.06.2022:

L 3333, Gelnhausen-Höchst, Leipziger Allee, in Richtung Gelnhausen (Gefahrenbereich Geschwindigkeit); L 3269 Hasselroth, in Richtung Niedermittlau, in Höhe Parkplatz (Gefahrenbereich Geschwindigkeit);

30.06.2022:

BAB A 66, Hanau in Ri. Fulda, Anschlussstelle Bad Soden-Salmünster (Lärmschutz); L 3262, Zeppelinheim in Richtung Buchschlag, zwischen Bahnlinie und Anschlussstelle B 44 (Unfallschwerpunkt);

01.07.2022:

BAB 66, Hanau in Richtung Fulda, Anschlussstelle Bad Soden-Salmünster (Lärmschutz); L 2310, zwischen Ortseingang Mainflingen und Aschaffenburger Straße (Unfallschwerpunkt);

02.07. und 03.07.2022:

BAB 66, Hanau in Richtung Fulda, Anschlussstelle Bad Soden-Salmünster (Lärmschutz).

Offenbach, 24.06.2022, Pressestelle, Andrea Ackermann

Rückfragen bitte an:

Thomas Leipold (lei) – 1201 oder 0160 / 980 00745
Andrea Ackermann (aa) – 1214 oder 0173 / 301 7834
Felix Geis (fg) – 1211 oder 0162 / 201 3806
Alexander Schlüter (as) – 1223 oder 0162 / 201 3290
Jennifer Mlotek (jm) – 1212 oder 0152 / 09022567

Mutmaßlicher Leergutdieb auf frischer Tat festgenommen: Wo ist der blaue Vito noch aufgefallen? – Bad Soden-Salmünster

Dank des tatkräftigen Einsatzes und der Mithilfe von Mitarbeitern eines Supermarktes konnten Bad Orber Polizeibeamte in der Nacht zu Donnerstag einen 41 Jahre alten mutmaßlichen Langfinger vorläufig festnehmen. Gegen ihn ermittelt die Kriminalpolizei nun wegen des Verdachts des Diebstahls von Gemüsepfandkisten. Der Tatverdächtige, so die bisherigen Erkenntnisse, war am späten Mittwochabend mit einem noch unbekannten Komplizen zunächst an einer anderen Filiale der Lebensmittelkette zu Werke gegangen. In der Bad Sodener Straße hatte das Duo offenbar kurz zuvor mehrere der Leergutkisten, die an einer Laderampe lagerten, in einen blauen Mercedes Vito eingeladen. Anschließend, gegen 23.40 Uhr, fuhr das Fahrzeug mit Kölner Kennzeichen auch an der Laderampe der Filiale “Am Palmusacker” vor. Der 41-Jährige, diesmal alleine, stieg aus und soll auch hier mehrere der Kisten zum Abtransport bereitgestellt haben. Dann stellten ihn die Marktmitarbeiter zur Rede und hielten ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Kurz darauf klickten die Handschellen und der aus Köln stammende Mann musste mit zur Polizeiwache. Nachdem die Beamten nicht nur den Vito, sondern auch weitere Beweismitteln sichergestellt hatten und alle polizeilichen Maßnahmen zur Sicherung des Strafverfahrens vollzogen waren, wurde der Mann wieder auf freien Fuß gesetzt. Zu dem Mittäter liegen der Polizei bereits erste gute Hinweise vor, die nun weiter überprüft werden. Neben den aktuellen Diebstählen rechnen die Ermittler dem Duo noch weitere gleichgelagerte zum Teil überörtliche Fälle zu – auch hier werden noch einige polizeiliche Nachforschungen anzustellen sein. Die Kripo fragt in dem Zusammenhang: Wo ist der blaue Vito in der Vergangenheit noch aufgefallen? Hinweise nehmen die Beamten unter der Rufnummer 06181 100-123 entgegen.

Offenbach, 23.06.2022, Pressestelle, Thomas Leipold

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