Schwerer Unfall – Frau verstarb im Krankenhaus – Zeugen gesucht – Rodgau/Dudenhofen

Nach einem schweren Verkehrsunfall am Dienstagmorgen auf der Landesstraße 3116 sucht die Polizei Zeugen. Die Fahrerin eines Kleinwagens kam schwerverletzt in ein Krankenhaus und verstarb kurz darauf. Nach ersten Erkenntnissen hatte der Kleinwagen der 70-Jährigen gegen 9.45 Uhr in Höhe des “Test Center” eine Panne. Ein Lastwagen, der von einem 53-Jährigen gesteuert wurde, erfasste das Fahrzeug der Frau. Die Straße “Am Opelprüffeld” war zwischen der Bundesstraße 45 und Babenhausen voll gesperrt. Ein Gutachter wurde zur Klärung des Unfallherganges beauftragt. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06104 6908-0 bei der Polizeistation Heusenstamm zu melden.

Main-Kinzig-Kreis

Wohnungsdurchsuchung und vorläufige Festnahme – Gelnhausen

Drogen im Straßenverkaufswert von etwa 80.000 Euro stellten Polizeibeamte am Donnerstag bei einer richterlich angeordneten Wohnungsdurchsuchung in Gelnhausen sicher. Darunter waren etwa fünfeinhalb Kilogramm Marihuana, zwei Kilogramm Amphetamine, 80 Gramm Kokain, 670 Gramm Ecstasy und 320 Gramm MDMA (Meth-Amphetamine) sowie 200 Blättchen LSD. Außerdem fanden die Beamten des Hanauer Rauschgiftkommissariats in der Wohnung des 39-jährigen Beschuldigten, der vorläufig festgenommen wurde, noch 5.800 Euro Bargeld sowie Gold- und Silberbarren im Wert von zirka 7.000 Euro. Vorausgegangen waren ein Zeugenhinweis sowie kriminalpolizeiliche Ermittlungen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hanau wurde schließlich die Durchsuchung und für Freitag die richterliche Vorführung des 39-Jährigen beantragt. Gegen ihn wurde Untersuchungshaftbefehl erlassen und dieser anschließend gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt. Die Ermittlungen dauern an.

Auto touchierte Fußgänger und fuhr weiter – Hanau

Ein Fußgänger wurde am Samstagabend in der Martin-Luther-King-Straße von einem roten Auto touchiert und leicht am Fuß verletzt. Der Verursacher fuhr weiter, ohne sich um den Mann aus Cloppenburg zu kümmern. Gegen 18.50 Uhr lief der 43-Jährige in Höhe der Hausnummer 10 über den Fußgängerüberweg, als der rote Wagen aus einer Einfahrt kommend in den fließenden Verkehr einbog. An dem Fahrzeug waren HU-Kennzeichen mit den Ziffern 35 angebracht. Die Beamten der Unfallfluchtgruppe bitten um weitere Hinweise zum Verursacher unter der Rufnummer 06183 91155-0.

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Fit für besondere Aufgaben

Krippenhaus-Leitung Sophia Büdel erweitert Führungskompetenzen und schließt Weiterbildung erfolgreich ab

Leitungskräfte nehmen eine Schlüsselposition für die Weiterentwicklung der Qualität in Kindertagesstätten ein. Damit sie in der Lage sind, ihre Führungsaufgaben erfolgreich, selbständig und kompetent zu bewältigen und neue Impulse im Bereich des Teamworks und der pädagogischen Arbeit zu geben, bietet der Hessische Städte- und Gemeindebund (HSGB) ein Förderprogramm für Führungskompetenzen in Kindertagesstätten an. Die Qualifizierung hat Sophia Büdel, Leiterin des zentralen Krippenhauses in Gelnhausen, kürzlich erfolgreich abgeschlossen. Dazu gratulierten ihr Bürgermeister Daniel Christian Glöckner und Heike Schmidt, Abteilungsleiterin Kindertagesstätten, Familie und Seniorenarbeit, und die Personalratsvorsitzende Vanessa Gunkel im Rathaus.

Die Arbeit mit Kindern erfordert besondere Verantwortung und außergewöhnliche Persönlichkeits-Eigenschaften und Fertigkeiten. Das IPW Institut für Personal- und Betriebswirtschaft bietet in Zusammenarbeit mit dem Hessischen Städte- und Gemeindebund (HSGB) ein Weiterbildungs- und Qualifizierungs-Programm zur Systematischen Kita- und Team-Leitung an. Der HSGB fördert und entwickelt mit diesem Programm Führungs- und -Nachwuchskräfte in Kitas systematisch zu einem einheitlichen Führungs- und Qualitätsstandard.

Die Fortbildungszeit beträgt in der Regel 1,5 Jahre, die Pandemie hat aber auch in diese Abläufe eingegriffen. Sophia Büdel durchlief zunächst das Audit-Zulassungsverfahren. Zwei Baustein-Module mit insgesamt zehn Themenworkshops folgten. Im Laufe des Programms erstellte sie eine Facharbeit, wobei sie den Schwerpunkt auf die pädagogische Qualität im Krippenhaus legte. Ihre Abschlussprüfung und die Zertifizierung legte sie erfolgreich ab. „Ich habe sehr viel mitgenommen“, bilanzierte Sophia Büdel, „das Kompetenztraining ist eine hochwertige Veranstaltung, gerade im Bereich des Konfliktmanagements, der Mitarbeiter- und Elterngespräche, der Außendarstellung der Einrichtung, von teambildenden Maßnahmen mit ihren unterschiedlichen Phasen und der Personalführung werden viele Grundlagen vermittelt“, sagte Büdel und bedankte sich bei der Stadt für Chance, diese Förderung durchlaufen zu können. „Wir danken Ihnen für die Bereitschaft, ihr Potenzial weiter auszuschöpfen und damit auch die Qualität der pädagogischen Arbeit in unserem Krippenhaus noch weiter zu verbessern“, spielte Bürgermeister Daniel Christian Glöckner den Ball zurück.

„Wir sind uns sicher, dass sie ihre neu erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten gut in die Praxis umsetzen werden. Das Team und die Kinder werden davon profitieren“, lobte auch Heike Schmidt, Abteilungsleiterin Kinderbetreuung, Familie und Seniorenarbeit, die Bereitschaft von Sophia Büdel, ihre Führungskompetenzen zu stärken. Heike Schmidt unterstrich auch noch einmal die besondere Qualität des Förderprogrammes, das derzeit noch drei weitere Kita-Leitungen der Stadt Gelnhausen durchlaufen. Weitere werden folgen. „Unser Ziel ist es, allen Leitungen dieses Kompetenz-Training zu ermöglichen“, so Schmidt.

Auch die neue Personalratsvorsitzende Vanessa Gunkel gratulierte Sophia Büdel zum erfolgreichen Abschluss des Förderprogramms. Es war ihre erste Amtshandlung in dieser neuen Funktion. 

Foto (von rechts: Bürgermeister Daniel Christian Glöckner, Heike Schmidt, Sophia Büdel und Vanessa Gunkel.

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Die Kita Sandweg in Erlensee räumt auf

Gefühlt landet von Woche zu Woche mehr Müll im Garten der Erlenseer Kindertagesstätte Sandweg und auf den Wegen um sie herum. Grund genug, dieses Thema  in einer Schulkinderprojektwoche aufzugreifen und gleichzeitig den Kindern die Wichtigkeit des Mülltrennens und das generelle Thema Müll näher zu bringen.

Andrea Kirschner und Christian Petereit gestaltenten diese Woche zum Thema Müll mit schulähnlichem Unterricht in festen Kleingruppen, entsprechender Literatur und spielerischem Mülltrennen. Dazu wurde das Gelernte künstlerisch in Form von Collagen umgesetzt. Die Kinder stellten mit Erschrecken fest, wieviel Müll sie innerhalb von nur einer Stunde auf der kurzen Strecke vom Bolzplatz bis zum Skater Park fanden.

Das zerstörte Schild der Skateranlage wird natürlich zurückgegeben. Da es sich im Gras mit seinen scharfen Kanten gefährlich offenbarte, landete es vorerst im mitgeführten Bollerwagen. Mal wieder eine lehrreiche und tolle Woche für die zukünftigen Schulkinder.

BU: Die zukünftigen Schulkinder beim Müll sammeln. Foto: Stadtverwaltung Erlensee

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Jahreshauptversammlung der Feuerwehr der Stadt Bruchköbel

von Benjamin Thoran

Mit rund einem Jahr Verspätung wurde gestern Abend eine neue Stadtbrandinspektion auf der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr der Stadt Bruchköbel gewählt. Nach 21 Jahren gab Klaus Lauterbach als Leiter der Feuerwehr das Amt ab. Für ihn rutschen seine bisherigen Stellvertreter auf, die zudem ein neues Gesicht im Führungstrio aufnahmen.

Auf dem Bild (v.l.): Bürgermeisterin Sylvia Braun, Stadtrat Oliver Blum, Erster stellv. Stadtbrandinspektor Daniel Rehberg, Stadtverordnetenvorsteher Guido Rötzler, der zukünftige Stadtbrandinspektor Matthias Schmidt, Stadträtin Ingrid Cammerzell, Zweiter stellv. Stadtbrandinspektor Patrick Faber, Stellv. Kreisbrandinspektor des Main-Kinzig-Kreises Christian Hinrichs und der scheidende Stadtbrandinspektor Klaus Lauterbach.

21 Jahre lang stand er an der Spitze der Feuerwehr, jetzt gab er sein Amt an drei junge Nachfolger ab. Klaus Lauterbach, der zum 30. Juni sein Amt als Stadtbrandinspektor von Bruchköbel abgeben wird, wurde gestern von Bürgermeisterin Sylvia Braun mit einem herzlichen Dankeschön für sein langjähriges Engagement bedacht. „Ich weiss, Du magst keine große Aufmerksamkeit aber als Dankeschön darf ich dir im Namen des Magistrates ein Fleischwurstabo von deinem Lieblingsmetzger übergeben, ich bin sicher das wird dir gefallen“, war sich Braun sicher. Lauterbach erhielt zudem stehende Ovationen seiner Kameradinnen und Kameraden, als Dank für sein langjähriges Engagement zum Wohle der Stadt. Der scheidende Feuerwehrchef wird allerdings weiterhin Feuerwehrmann bleiben, der Rückzug galt nur seiner Funktion als Stadtbrandinspektor. Für ihn rücken in Kürze seine bisherigen Stellvertreter Matthias Schmidt und Daniel Rehberg auf. Beide wurden gestern Abend von den 102 anwesenden Feuerwehrleuten aus der Stadt mit breiter Mehrheit gewählt. Das Trio wird zudem durch Patrick Faber komplettiert, der zuvor stellv. Wehrführer im Stadtteil Rossdorf war.

Der scheidende Stadtbrandinspektor Klaus Lauterbach übergibt nach 21 Jahren an seine jüngeren Nachfolger.

Bedingt durch die Corona Pandemie musste die Wahl der Stadtbrandinspektoren, die eigentlich schon 2020 stattfinden sollte, verschoben werden. Bei der gestrigen Versammlung wurde zudem auf ein Rahmenprogramm verzichtet, man konzentrierte sich stattdessen ganz auf die Wahlen der neuen Führungskräfte. Zudem galten die üblichen Abstands- und Hygieneregeln, die zuvor mit dem Gesundheitsamt abgestimmt wurden. Die neuen Stadtbrandinspektoren treten nun ab dem 1. Juli ihre Ämter an und werden für die nächsten fünf Jahre die Geschicke der Feuerwehr der Stadt Bruchköbel zuständig sein.

Gewählte Konstellation:

Matthias Schmidt (Stadtbrandinspektor)
Daniel Rehberg (Erster stellv. Stadtbrandinspektor)
Patrick Faber (Zweiter stellv. Stadtbrandinspektor)

Fotos: Thoran/ FF Stadt Bruchköbel

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Neues Personal für Freigerichter Kitas!

Gleich sechs neue Kräfte haben in den Freigerichter Kindertagesstätten vor kurzem ihre Tätigkeit aufgenommen und wurden von Bürgermeister Dr. Albrecht Eitz in kleiner Einstellungsrunde begrüßt.

Ab Juni verstärken die Werkstudenten Robin Berger und Selina Höfler als Sozialassistenten die Krippe „Himmelszelt“ in Somborn, wo auch Laura Peter als staatlich anerkannte Erzieherin begonnen hatte. Um das leibliche Wohl der kleinen Freigerichterinnen und Freigerichter kümmert sich seit Februar Lisa Petrovic als Küchenkraft in der Kita Horbach „Am Nussbaum“. Die ehemalige Kindertagespflegeperson Teresa Piekielniak wurde nach ihrer Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin ab Februar in den Waldkindergarten „Die Waldzwerge“ übernommen. Ergotherapeutin Linda Weis wirkt seit April als Integrationskraft in der Kita „Schatzkiste“.

Bürgermeister Dr. Albrecht Eitz begrüßte die Sechs im Namen der Gemeinde Freigericht im Rathaus und bot ihnen immer ein offenes Ohr und eine offene Tür an. Er freute sich sehr über die Verstärkung in den Kitas und wünschte den „Neuen“ alles Gute in den tollen Teams in den unterschiedlichen Einrichtungen. Unter dem Motto „Kinderlachen ist unser Alltagszauber“ sucht Freigericht auch weiterhin Erziehungspersonal und andere geeignete Fachkräfte, z.B. aus den Bereichen Logopädie, Physiotherapie oder Heilpädagogik. Informationen sind unter www.freigericht.de/politik-verwaltung/aktuelles/stellenangebote zu finden.

Bild: Die neueingestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Freigerichter Kitas werden von Bürgermeister Dr. Albrecht Eitz (Mitte) begrüßt: (vlnr.) Lisa Petrovic, Selina Höfler, Laura Peter, Linda Weis, Robin Berger, Teresa Piekielniak.

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Zieglers Reisewelt weiterhin in Bad Soden

Bad Soden-Salmünster: Bürgermeister Dominik Brasch besucht Zieglers Reisewelt – Positiver Blick in die Zukunft

Bei seinem Termin in der Sebastian-Herbst-Straße  machte sich Bürgermeister Dominik Brasch einen Überblick über die aktuelle Lage im Reisebüro Zieglers Reisewelt im Stadtteil Bad Soden. „Es freut mich zu sehen, dass Ihr Reisebüro voller Leben ist“ so Brasch vor Ort „die Reisebranche hat es während der letzten Monate besonders hart getroffen, umso mehr bin ich von der positiven Stimmung begeistert.“

In den letzten Wochen war ein deutlicher Aufwärtstrend zu spüren, deshalb hat die Inhaberfamilie Ziegler sich dazu entschlossen, ihre Beschäftigten aus der Kurzarbeit zu holen und die Öffnungszeiten wieder zu erweitern. „Schon während der Krise war es uns wichtig, für unsere Kunden da zu sein“ erklärt Geschäftsführerin Bärbel Ziegler. „Ganz im Gegenteil zu manchen Veranstaltern und anderen Leistungsträgern, konnten uns unsere Kunden an sechs Tagen die Woche erreichen – auch persönlich unter Einhaltung der geltenden Hygieneverordnungen. Diesen Service setzen wir in Zukunft in der Sebastian-Herbst-Straße fort.“ Ein deutlicher Trend geht zu Urlaubsregionen die nicht als Risikogebiet ausgewiesen sind und so strenge Einreisebedingungen aufgehoben wurden.

Damit die Reiseexperten immer auf den neusten Stand sind, wurde eine Zusammenarbeit mit dem führenden Anbieter für Zielgebietsmanagement vereinbart. So sind bei unübersichtlichen Reisebestimmungen und der Lage vor Ort professionell Auskünfte jederzeit möglich.

„Es erreichen uns verständlicherweise viele Anfragen zu unserem ehemaligen Büro im Bahnhof Salmünster. Mehr als ein Jahrzehnt haben wir einen umfangreichen Service für unsere Kunden im Bahnhof geboten. Dies wurde uns immer wieder durch Testkäufe und Kundenbefragungen, durch ein unabhängiges Unternehmen im Auftrag des RMV und der DB, mit Bestnoten bestätigt,“ erklärt Bärbel Ziegler „Durch die wirtschaftlich schwierige Lage in den vergangenen Monaten, haben wir auf partnerschaftlicher Ebene versucht mit der Deutschen Bahn eine Einigung zu erzielen. Jedoch bestand keinerlei Interesse an einer Verhandlung oder Nachbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Viel mehr drängte sich der Verdacht auf, dass zu Gunsten einer Nachfolgeragentur aus Erfurt auf den bewerten Service eines örtlichen Anbieters verzichtet wurde.“

Da zurzeit keine Vertriebsstelle im Bahnhof Salmünster besteht, bietet Zieglers Reisewelt zusätzlich zum umfangreichen Reiseprogramm, weiterhin einige Serviceleistungen im Bad Sodener Reisebüro an: Fahrkarten in Verbindung mit einer Hotelübernachtung zu Sonderkonditionen, Laufzeitkarten für das Parken auf dem Bahnhofsgelände sowie die RheinMainCards mit Nutzung des gesamten RMV Tarifgebiets für zwei aufeinander folgenden Tage, können zu den Öffnungszeiten erworben werden.

„Mit Blick in die Zukunft sind wir im Sinne unserer Kunden gut aufgestellt und haben die Zeit genutzt und in die Digitalisierung investiert. Unser digitaler Service wird in den nächsten Wochen und Monaten umgesetzt. Erster Schritt sind der Onlinebestellservice für Parkkarten auf dem Bahnhofsgelände und die Online-Terminvereinbarung für Beratungsgespräche“, erklärt Bärbel Ziegler abschließend.

Bürgermeister Dominik Brasch dankt den Beschäftigten und der Inhaberfamilie Ziegler für das Durchhaltevermögen in den letzten Monaten und wünscht weiterhin gute Geschäfte.

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Augenschmaus für Spazierwanderer

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Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler (Mitte) bei der Vorstellung der „Aufenauer Berg- und Tal-Spur“ gemeinsam mit Nikolai Kailing (links), Stadtmarketing der Stadt Wächtersbach, Bürgermeister Andreas Weiher (Zweiter von links), Fritz Dänner, Geschäftsführer des Naturparks Hessischer Spessart (Dritter von rechts), Bernhard Mosbacher, Geschäftsführer der Spessart Tourismus und Marketing GmbH (Dritter von rechts), sowie Liane Krämer (Dritte von links) und Wolfgang Krämer (Zweiter von rechts), Inhaber des Landgasthofs „Zur Quelle“.

Die neue Spessartspur in Aufenau ist ein Augenschmaus für Spazierwanderer. Idyllische Dorfansichten, wogende Felder, satte Wiesen und schattiger Wald wechseln sich auf dem 10,5 Kilometer langen Rundweg durch das Kinzigtal, hinauf zum Eisenberg und hinab in die Zelleraue ab. „Den Namen Berg- und Tal-Spur hat die Spessartspur bei Aufenau deshalb mit vollem Recht erhalten. Die abwechslungsreiche Wanderstrecke erzählt davon, welche Vielfalt der hessische Spessart zu bieten hat“, sagte Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler, Vorsitzende des Zweckverbandes Naturpark Hessischer Spessart, bei der Einweihung des neuen Wanderweges.

Im Gespräch mit dem Wächtersbacher Bürgermeister Andreas Weiher und Fritz Dänner, Geschäftsführer des Naturparks Hessischer Spessart, Bernhard Mosbacher, Geschäftsführer der Spessart Tourismus und Marketing GmbH, sowie Liane und Wolfgang Krämer, die gemeinsam den Landgasthof „Zur Quelle“ betreiben, erläuterte Susanne Simmler, was es mit den Spessartspuren auf sich hat. „Diese wunderbaren Wege sind aufgrund ihrer Länge von jeweils etwa vier bis zwölf Kilometern zum Spazierwandern geeignet. Weite Strecken müssen nicht zurückgelegt werden, dafür sind die Touren so kurzweilig konzipiert, dass Wanderer ebenso intensive Erlebnisse haben, wie auf den Spessartfährten, die fast alle als Premiumwanderwege zertifiziert sind und sich als Tageswanderungen eignen. Sie ergänzen den Spessartbogen mit seinen knapp 90 Kilometern ideal. Ganz gleich ob lang oder kurz, anstrengend oder leicht zu bewältigen: Allen Strecken ist gemeinsam, dass sie unvergessliche Glücksmomente im zauberhaften Spessart bereit halten.“

Susanne Simmler freut besonders, dass die neue Spessartspur am Landgasthof der Familie Krämer beginnt und endet. „Das Konzept des Spazierwanderns umfasst immer auch Gastronomie an der Strecke, damit nicht nur Wanderlust, sondern auch Durst und Hunger bestens gestillt werden können. Diese Idee wurde hier in Aufenau mit der Unterstützung von Liane und Wolfgang Krämer optimal umgesetzt. Sie gestatten zudem, dass Wanderer den zum Landgasthof gehörenden Parkplatz nutzen. Dafür gebührt ihnen ausdrücklich Dank“, sagte Susanne Simmler.

Bürgermeister Andreas Weiher schloss sich Susanne Simmlers Worten an: „Ich bin froh, dass Familie Krämer ihren Landgasthof Zur Quelle nach langem, coronabedingtem Lockdown endlich wieder öffnen konnte. Die Wanderer, die auf der Berg- und Tal-Spur rund um Aufenau einmalige Ausblicke und schöne Details am Wegesrand erlebt haben, können nun schmackhafte regionale Gerichte in dem Ausflugslokal genießen. Küchenchef Wolfgang Krämer wiederum wird es gefallen, seine Gerichte wieder auf Porzellan anzurichten und seine Gäste kulinarisch zu verwöhnen.“

Fritz Dänner, Geschäftsführer des Naturparks Hessischer Spessart, lobte die Stadt Wächtersbach für die ausgezeichnete Unterstützung: „Die Stadtverwaltung hatte schon beim ersten Treffen alles Notwendige für die Planung der Spessartspur hervorragend vorbereitet. Es war eine Freude, dieses Projekt gemeinsam umzusetzen.“ Susanne Simmler sprach den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Zweckverbands Hessischer Spessart und des Vereins Spessart Regional, die an der Entwicklung der Strecke beteiligt waren oder die Patenschaften für die Pflege der Wege übernehmen, ihren Dank aus: „Ohne das stete Engagement Einzelner, sich auf‘s Rad zu setzen und Wege zu erkunden oder neue Wege zu erwandern, wäre es kaum möglich, so attraktive Strecken zu entwickeln.“ Dass die Mühe belohnt wird, zeigt sich am Interesse an den Strecken: „Wir sehen auf unserer Homepage, dass die neuen Spessarttouren sehr beliebt sind und im Ranking der Suchanfragen ganz vorne liegen, das beweist die Richtigkeit des Konzepts“, freut sich Bernhard Mosbacher, der Geschäftsführer der Spessart Tourismus und Marketing GmbH.

Die Wanderung beginnt am Parkplatz des Landgasthofs „Zur Quelle“. Von hier aus geht es durch Aufenau bergauf zur „Hohen Wacht“ mit unerwartetem Fernblick ins weite Kinzigtal. Der Wanderweg bleibt auf gleicher Höhe bis zum Einstieg in den Eisenberg. Entlang der alten Grenze führt die Strecke am Waldrand den Hang hinauf. Hier hat man einen schönen Blick in die Kurstadt Bad Orb. Auf baumbeschatteten Wanderwegen geht es hinunter ins Kinzigtal. Das mehr als fünf Hektar große Naturschutzgebiet Zelleraue, in dem Störche beobachtet werden können, ist ein weiteres Glanzlicht der neuen Spessartspur. Der Weg führt auch Hof Sonnenberg vorbei, wo während der Wandersaison die Milchhütte mit regionalen Köstlichkeiten und Eis aus eigener Herstellung wartet und eine willkommene Erfrischung bietet. Zurück am Parkplatz bietet sich eine Einkehr im Landgasthof an, um die Wanderung ausklingen zu lassen.

Weitere Informationen zu den Spessartspuren und den längeren Spessartfährten sowie dem Spessartbogen sind auf der Homepage des Naturparks Hessischer Spessart unter: www.naturpark-hessischer-spessart.de  sowie auf der Seite www.spessart-tourismus.de  zu finden.

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Frankfurt: KART und TRuP gegen Raser und Poser im Einsatz

Am vergangenen Wochenende erhielt die Kontrolleinheit Autoposer, Raser und Tuner (KART) Unterstützung von ihrem Pendant des Polizeipräsidiums Südosthessen, der AG Tuner, Raser und Poser (AG TRuP), um konsequent gegen Raser und illegale Autorennen vorzugehen.

Polizeihauptkommissar Klaus Preis, der die Arbeitsgruppe Tuner, Raser und Poser des Polizeipräsidiums Südosthessen leitet, sagte: “Unser gemeinsames Ziel ist es, die Verkehrssicherheit auf den Straßen zu erhöhen. Die Zusammenarbeit mit den erfahrenen Beamtinnen und Beamten aus Frankfurt am Wochenende zeigt, wie wichtig diese Verkehrssicherheitsarbeit ist.” Die Gründung der “AG TRuP” resultierte aus den Feststellungen vermehrter Treffen der Tuner-Raser-Poser-Szene und illegaler Autorennen im Bereich des Polizeipräsidiums Südosthessen sowie zahlreicher Beschwerden von Anwohnerinnen und Anwohnern über unnötigen Lärm sowie verkehrsgefährdenden Fahrweisen von offensichtlich getunten Fahrzeugen.

Die Bilanz der gemeinsamen Kontrollaktion im Frankfurter Stadtgebiet am Freitag (11.06.21) lässt sich sehen:

48 kontrollierte Fahrzeuge, davon 27 Autos und 19 Motorräder, bei denen an 22 Mängel beanstandet wurden. Von den 22 zu beanstandeten Fahrzeugen erlosch bei 18 aufgrund illegaler Tuningmaßnahmen die Betriebserlaubnis. Das Gros machten frisierte Auspuffanlagen aus, neun Fahrzeuge werden in diesem Zusammenhang noch von einem Sachverständigen begutachtet. Insgesamt leitete die Polizei 32 Ordnungswidrigkeitenverfahren ein.

Die Polizei wird auch in Zukunft in diesem Bereich intensive Kontrollen durchführen, denn unzulässige Umbauten an Fahrzeugen jedweder Art, das Fahren mit überhöhter Geschwindigkeit sowie Imponiergehabe am Steuer können nicht nur für die im Fahrzeug befindlichen Personen, sondern auch für Unbeteiligte eine Gefahr darstellen.

Metallteile verloren – Geschädigte und Zeugen gesucht – Autobahn 3 / Hanau / Obertshausen

Bereits vergangenen Donnerstag verlor ein Fahrzeuggespann mehrere Metallteile auf der Autobahn 3 zwischen den Anschlussstellen Hanau und Obertshausen in Fahrtrichtung Köln. In der Zeit zwischen 13.45 und 14.05 Uhr fuhren sodann ein Skoda Fabia sowie ein VW Touran über die auf der Fahrbahn liegenden Metallteile, wobei Unterbodenschäden von mehreren tausend Euro entstanden. Beamte der Polizeiautobahnstation suchen nun den Verursacher, Hinweisgeber sowie weitere Geschädigte. Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben, melden sich bitte unter der Rufnummer 06183 91155-0.

Zwei Verletzte bei Auseinandersetzung – Zeugen gesucht – Wächtersbach

Noch unklar sind die Hintergründe einer Auseinandersetzung am Samstagabend in der Karl-Fröb-Straße; zwei 24 Jahre alte Männer kamen zur Behandlung ins Krankenhaus. Kurz nach 21.30 Uhr gingen Notrufe über eine Schlägerei von mehreren Personen nahe dem Schlosspark ein. Der 24-Jährige aus Wächtersbach hatte eine Kopfverletzung und der Gleichaltrige aus Brachttal eine Stichverletzung im Bein. Die Beamten der Ermittlungsgruppe in Gelnhausen ermitteln wegen gefährlicher Körperverletzung und bitten um Hinweise unter der Rufnummer 06051 827-0.

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Spannende Zeitreisen

Öffentliche Führungen zum Abwasser, zu Kirchen und Klöstern und dem Analphabetismus

Die Stadt Gelnhausen bietet wieder öffentliche Themenführungen an. Am Freitag, 18. Juni 2021, heißt es „Von Abwasser bis Zisterne“. Als Lebensmittel ist Wasser unverzichtbar und Grundvoraussetzung für die Gründung einer Stadt – zu viel davon kann aber auch zum Untergang einer Stadt führen. Abwasser, Viehtränke, Arbeitsmittel, Wasserweg, Energiespender, Brunnen, Weihwasser – vielfältig sind die Bedeutungen des nassen Elements für den Menschen. Die Führung nimmt das Thema in Gelnhausens Altstadt genauer unter die Lupe und gewährt so manchen spannenden Einblick. Die Themenführung beginnt um 20 Uhr vor dem Rathaus.

„Kirchen und Klöster“ lautet das Thema einer öffentlichen Führung am Samstag, 19. Juni 2021, um 19 Uhr. Treffpunkt ist vor dem Rathaus am Obermarkt. Heute dominieren zwei Kirchen, die Marienkirche und die Peterskirche, das Gelnhäuser Stadtbild. Bereits im Mittelalter grüßten die zahlreichen Türme über das Kinzigtal. Dass es aber auch ein Kloster in Gelnhausen sowie mehrere Ordensniederlassungen gab, ist in Vergessenheit geraten. Um dies zu erfahren, können Interessierte bei der Themenführung auf den Spuren frommer Gelnhäuser wandeln, von Franziskanern, die sich in Glocken verstecken, und vielem mehr hören.

„Wer nicht lesen kann“ – diese öffentliche Themenführung steht am Samstag, 26. Juni 2021, im Terminkalender. Sie startet um 19 Uhr am Rathaus am Obermarkt. Für viele ist es schwer vorstellbar, nicht lesen und schreiben zu können. Bis weit in die frühe Neuzeit hinein war es aber gang und gäbe, Analphabet zu sein. Doch wie fanden sich die Menschen im Mittelalter zurecht? Brauchte man dazu überhaupt eine Schrift? In der Themenführung „Wer nicht lesen kann“ erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie Lehren und Lernen im Mittelalter funktionierte und über welche erstaunlichen Merkfähigkeiten und Techniken die Menschen in früheren Jahrhunderten verfügten. Darüber hinaus werden an den Sonntagen 20. und 27. Juni 2021, Stadtführungen angeboten. Sie starten jeweils um 14 Uhr am Rathaus

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Lions Club Gelnhausen unterstützt Klima-Wald: Großzügige Spende an Schutzgemeinschaft Deutscher Wald

Seit vielen Jahren unterstützt die Ortsgruppe Freigericht der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) Aufforstungsprojekte im Freigerichter Wald. Immer wieder werden Spendenmittel bereitgestellt, um den klimagerechten Umbau des Forstes voranzutreiben. Durch die Pandemie muss die Schutzgemeinschaft nun leider seit vielen Monaten auf die Bewirtschaftung der allseits beliebten Schutzhütte an der „Dicken Tanne“ verzichten und hat daher auch keine Einnahmen, die wiederum für Forstprojekte eingesetzt werden könnten.

Umso erfreulicher ist es, dass der Lions Club Gelnhausen das Vorhaben „Klimawald“ als förderungswürdig identifiziert und eine großzügige Spende in Höhe von € 2000 übergeben hat. Mit dieser Summe wird nicht nur das hervorragende ehrenamtliche Engagement der Waldschützer gewürdigt, sondern es können auch rund 1000 Pflanzen für den Freigerichter Wald gekauft werden, die an die klimatischen Veränderungen in besonderer Weise angepasst sind.

In diesem Zusammenhang wies Revierförster Markus Betz darauf hin, dass der Freigerichter Wald seit Jahrzehnten ohne den Einsatz von Pestiziden bewirtschaftet wird. Durch eine nachhaltige, ebenso ökologische wie wirtschaftlich ausgewogene Nutzung ist ein strukturreicher Wald entstanden, der u.a. mit seinen zahlreichen Biotopbäumen Rückzugsflächen für etliche Tiere und Pflanzen bietet und sich durch großen Artenreichtum auszeichnet.

Bürgermeister Dr. Albrecht Eitz dankte dem Lions Club Gelnhausen herzlich für die große Unterstützung des wichtigen Prozesses. Zugleich dankte er der Ortsgruppe Freigericht der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald für die langjährige Verbundenheit und permanente Mithilfe bei Waldprojekten. So habe die Organisation mit der Initiative „Wir wollen Wald“ wichtige Akzente für Aufforstung und Waldpflege gesetzt. Nach der jüngsten Pflanzaktion am Waldkindergarten hofft er, dass auch die dank der Unterstützung des Lions Clubs und des Engagements der SDW beschafften Pflanzen, demnächst ihren Platz im Freigerichter Forst finden und über viele Jahre den Waldbewohnen Schutz und Nahrung und den Erholungsuchenden einen angenehmen Aufenthalt spenden mögen.

Bildunterschrift (Foto: Naumann)

von links: Marion Lofink, Vorsitzende der SDW-Ortsgruppe Freigericht, Lions-Activity-Beauftragter Reinhard Stark, Lions-Präsident Jürgen Schröcker, Platzwart Werner Hopp, Revierförster Markus Betz und Bürgermeister Dr. Albrecht Eitz.

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