ZDF-Politbarometer Juli II 2021 CDU/CSU und Laschet verlieren deutlich an Zustimmung/Klare Ablehnung einer allgemeinen Impfpflicht

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ZDF-Politbarometer Juli II 2021 / CDU/CSU und Laschet verlieren deutlich an Zustimmung/Klare Ablehnung einer allgemeinen Impfpflicht

Mainz (ots)

Die Hochwasserkatastrophe hat die Aufmerksamkeit in besonderem Maße auf das Thema Klimawandel gelenkt. Lag vor zwei Wochen das Thema Corona noch mit 50 Prozent deutlich vor dem Themenbereich Klima und Umwelt (34 Prozent), so werden die beiden Themenbereiche mit 45 Prozent beziehungsweise 44 Prozent aktuell für gleichermaßen wichtig erachtet. Dazu kommen noch einmal 12 Prozent, die das Hochwasser und den Katastrophenschutz explizit nennen.

Wer kann Kanzler/in?

Die beiden letzten Wochen haben zu einem regelrechten Absturz für Armin Laschet geführt: Jetzt halten ihn nur noch 35 Prozent (minus 12) als Kanzler geeignet (nicht geeignet: 59 Prozent). Noch seltener (25 Prozent; plus 1) wird Annalena Baerbock als geeignet angesehen (nicht geeignet: 68 Prozent). Mehrheitlich wird dieses Amt lediglich Olaf Scholz (54 Prozent; plus 3) zugetraut (nicht geeignet: 40 Prozent). Der Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden ist jeweils “weiß nicht”.

Am liebsten als Kanzler/in

Entsprechend hat Laschet seinen Vorsprung vor Scholz bei der K-Frage eingebüßt und liegt jetzt hinter Scholz: Am liebsten wäre 34 Prozent (plus 6) Olaf Scholz als Kanzler, gefolgt von 29 Prozent (minus 8), die sich für Armin Laschet aussprechen. 20 Prozent (plus 2) sind für Annalena Baerbock.

Projektion: Die Union verliert

Deutliche Veränderungen werden auch bei der Projektion sichtbar: Wenn am nächsten Sonntag wirklich Bundestagswahl wäre, käme die CDU/CSU nur noch auf 28 Prozent (minus 2), die SPD könnte mit 16 Prozent (plus 1) rechnen, die AfD mit 11 Prozent (plus 1), die FDP mit 10 Prozent (unverändert), die Linke mit 7 Prozent (unverändert) und die Grünen mit 21 Prozent (plus 1). Die Freien Wähler kämen auf 3 Prozent und die anderen Parteien zusammen auf 4 Prozent.

Damit hätte sowohl eine Koalition aus CDU/CSU und Grünen als auch sehr knapp eine Koalition aus Grünen, SPD und FDP eine Mehrheit. Nicht reichen würde es für Grün-Rot-Rot und auch nicht für die Fortführung einer Regierung aus CDU/CSU und SPD.

Top Ten: Laschet und Baerbock im Negativbereich

Bei der Beurteilung nach Sympathie und Leistung (“Was halten Sie von?”) liegt Angela Merkel weiterhin auf Platz eins mit einem Durchschnittswert von 2,6 (Juli I: 2,5) auf der Skala von +5 bis -5. Es folgen mit deutlichem Abstand Markus Söder mit 1,4 (Juli I: 1,4), Olaf Scholz mit 1,2 (Juli I: 1,0) und Robert Habeck mit 1,1 (Juli I: 0,8). Heiko Maas mit 0,9 und Horst Seehofer mit 0,4 sind wieder in den Top Ten vertreten. Auf Platz sieben liegt Christian Lindner mit 0,2 (Juli I: 0,2), danach kommt Jens Spahn ebenfalls mit 0,2 (Juli I: 0,2). Erstmals im Negativ-Bereich und mit massiven Ansehensverlusten liegt Armin Laschet mit minus 0,2 (Juli I: 0,5). Schlusslicht bleibt Annalena Baerbock mit minus 0,5 (Juli I: minus 0,5).

Aktuelle Corona-Maßnahmen

Nachdem in den letzten Wochen immer weniger Menschen ihre Gesundheit durch Corona gefährdet gesehen haben, ist dieser Anteil inzwischen auf 44 Prozent (plus 6) gestiegen, 54 Prozent sehen aktuell keine Gesundheitsgefahr für sich. Die geltenden Corona-Maßnahmen fallen für 52 Prozent (minus 11) gerade richtig aus, 29 Prozent (plus 13) fordern, dass die Maßnahmen härter ausfallen sollen und nur 16 Prozent (minus 3) finden die Vorgaben übertrieben.

Impfpflicht und Einschränkungen für Geimpfte und Genesene

Dass es für vollständig Geimpfte und Genesene in Zukunft weniger Einschränkungen geben soll als für Ungeimpfte, finden 60 Prozent aller Befragten richtig, 37 Prozent lehnen das ab. Deutlich abgelehnt (64 Prozent) wird allerdings auch eine allgemeine Impfpflicht, die lediglich bei 33 Prozent Unterstützung findet.

Hochwasserkatastrophe und der Klimawandel

63 Prozent meinen, dass das Hochwasser hauptsächlich eine Folge des Klimawandels ist, 34 Prozent glauben das nicht. Dass der Klimawandel auch bei uns in Deutschland ein großes oder sehr großes Problem ist, sagen 86 Prozent aller Befragten, 13 Prozent sehen das nicht so. In dieser Frage unterscheiden sich die Anhänger der verschiedenen Parteien nur unwesentlich. Lediglich die AfD-Anhänger halten den Klimawandel mehrheitlich für kein so großes Problem.

Ganz allgemein ist die Auffassung sehr weit verbreitet, dass bei uns zu wenig für den Klimaschutz getan wird: Im Einzelnen sagen 68 Prozent, die Politik tue da zu wenig (gerade richtig: 22 Prozent; zu viel: 6 Prozent), aber auch den Unternehmen (zu wenig: 73 Prozent; gerade richtig: 19 Prozent; zu viel: 2 Prozent) und den Bürgern selbst (zu wenig: 72 Prozent; gerade richtig: 23 Prozent; zu viel: 2 Prozent) wird vorgehalten, zu wenig zu tun.

Die Umfrage zum Politbarometer wurde wie immer von der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen durchgeführt. Die Interviews wurden in der Zeit vom 27. bis zum 29. Juli 2021 bei 1.268 zufällig ausgewählten Wahlberechtigten telefonisch erhoben. Dabei wurden sowohl Festnetz- als auch Mobilfunknummern berücksichtigt. Die Befragung ist repräsentativ für die wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland. Der Fehlerbereich beträgt bei einem Anteilswert von 40 Prozent rund +/- drei Prozentpunkte und bei einem Anteilswert von 10 Prozent rund +/-zwei Prozentpunkte. Daten zur politischen Stimmung: CDU/CSU: 29 Prozent, SPD: 19 Prozent, AfD: 7 Prozent, FDP: 10 Prozent, Linke: 5 Prozent, Grüne: 25 Prozent, FW 3 Prozent.

Das nächste bundesweite Politbarometer sendet das ZDF am Freitag, 13. August 2021. Informationen zur Methodik der Umfrage und zu den genauen Frageformulierungen: https://forschungsgruppe.de

Kontakt: Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/politbarometer

ZDFheute in der ZDFmediathek: http://ZDFheute.de

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„Shake“ im Museumshof

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Silke und Julian Knoll bieten am 13. August wieder handgemachte Live-Musik unter freiem Himmel

In der Reihe „Live im Museumshof“ treten am Freitag, 13. August 2021, um 19 Uhr Silke und Julian Knoll als Duo „Shake“ in Gelnhausen auf.
Zwei Generationen, zwei Stimmen, zwei Gitarren – perfekt zusammengefügt: „Shake“, das sind Silke und Julian Knoll. Wenn Mutter und Sohn auf der Bühne aufeinandertreffen, zeigt sich dies in einer besonderen Art und Weise der musikalischen Verbundenheit. Dann greift die Musikalität und Vertrautheit auch auf der Bühne und sie werden zu Kollegen, die sich spielerisch aufeinander einlassen. Zwei Musiker, die es verstehen, Generationen musikalisch zu verbinden. Mit Charme, Humor und handgemachter Livemusik.
Im Innenhof des Gelnhäuser Museums am Obermarkt wird das beliebte Duo nach den erfolgreichen Konzerten im letzten Jahr erneut satten Gitarrensound kombiniert mit zweistimmigem Gesang präsentieren. 75 Personen finden Platz bei diesem kleinen, aber feinen, Open-Air-Ereignis. Für kühle Getränke wird an einem – hoffentlich lauen – Sommerabend bestens gesorgt sein. Wer Sekt oder Wein genießen möchte, dem sei empfohlen, ein Glas mitzubringen, da dies nur Flaschenweise verkauft wird. Nichtalkoholische Getränke sowie Bier und Apfelwein sind selbstverständlich ebenso erhältlich. Speisen werden nicht angeboten, allerdings dürfen die Gäste gerne eine Brotzeit mitbringen.
Leider kann das Konzert bei Regen nicht stattfinden. Bereits erworbene Karten behalten in diesem Fall ihre Gültigkeit und es wird ein Ersatztermin bekannt gegeben.
Das Konzert beginnt um 19 Uhr, Einlass in den Museumshof (vor der ehemaligen Augustaschule am Obermarkt, Stadtschreiberei 3) ist um 18.30 Uhr.

Karten gibt es im Vorverkauf bei  der Tourist-Information Gelnhausen, Obermarkt 8, Telefon 06051 830-300 oder unter https://www.comtec-web.de/gelnhausen/

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Zwei Unfälle auf Landesstraße 3178 – Bad Soden-Salmünster

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Die Landesstraße 3178 zwischen Romsthal und Bad Soden war am Montagabend Schauplatz von gleich zwei Unfällen. Gegen 19.30 Uhr war zunächst eine 42-Jährige aus Wächtersbach mit ihrem Hyundai in Richtung Romsthal unterwegs, als sie er in sogenannten “Henkerskurve” auf regennasser Fahrbahn die Kontrolle über ihren Pkw verlor und nach rechts von der Fahrbahn abkam. Dort fuhr sie in einen angrenzenden Graben und überschlug sich. Sie kam in einem hinter dem Graben gelegenen Maisfeld zum Stehen. Leichtverletzt kam sie eine Klinik. An ihrem Santa Fe entstand Sachschaden von etwa 10.000 Euro. Später am Abend, gegen 22.45 Uhr, fuhr ein 18 Jahre alter Autofahrer in die entgegengesetzte Richtung und geriet kurz vor dem Ortseingang Bad Soden mit seinem Skoda Fabia nach rechts in die Bankette, lenkte gegen und verlor offenbar dann die Kontrolle über sein Fahrzeug. In der Folge schleuderte er am linken Fahrbahnrand in die Böschung. Hier wird der Sachschaden auf zirka 8.000 Euro beziffert.

Diebe stahlen Werkzeug – Schöneck

Eine Bohrmaschine, eine Stichsäge, einen Bohrhammer sowie einen Winkelschneider erbeuteten unter anderem Diebe, die in Kilianstädten einen Baucontainer aufgebrochen hatten. Zwischen Donnerstagnachmittag und Montagmorgen hatten die Täter das außerhalb liegende und umzäunte Baustellengelände “Am Kühwald” betreten und den Container aufgehebelt. Der Wert der Beute liegt bei mehreren tausend Euro. Die Polizei bittet um Hinweise unter der Rufnummer 06181 4302-0.

Offenbach, 03.08.2021, Pressestelle, Andrea Ackermann

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Neue EAM-Wanderbank im Rodenbachtal lädt zum Verweilen ein Schejna abschließend

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Was gibt es Schöneres, als bei einer Wanderung oder einem Spaziergang die
heimische Natur zu erleben?
Im Rahmen einer besonderen Aktion des regionalen Energieversorgers EAM bekam
die Gemeinde Rodenbach eine neue Wanderbank im Rodenbachtal gesponsort. Diese
Sitzbank wurde kürzlich durch Bernd Schmidt, Leiter des EAM Netz Regioteam
Gelnhausen, übergeben.
Naturerlebnisse und Aktivitäten in der eigenen Heimatregion haben nicht zuletzt durch
die Corona-Krise an Bedeutung dazu gewonnen. Auch der EAM liegen die Region und
ihre Natur am Herzen, weshalb sie den Trend zu nachhaltigen Ausflügen in der
vertrauten Umgebung unterstützt. Aus diesem Grund fördert der kommunale
Energieversorger die Anschaffung und Aufstellung von Wanderbänken in den
Kommunen ihres Netzgebietes. Die EAM möchte mit einer neuen, ansprechend
gestalteten Wanderbank Kommunen dabei unterstützen, die Wanderwege vor Ort
möglichst attraktiv zu gestalten. Die Bank soll künftig im Rodenbachtal die Möglichkeit
zu einer kleinen Rast bieten.
„Immer mehr Menschen fühlen sich draußen Zuhause und genießen möglichst viel Zeit
an der frischen Luft, beispielsweise beim Wandern in der Natur vor der eigenen
Haustür. Die neue Bank soll zum Verweilen einladen.“ sagt Bernd Schmidt.
Der Rodenbacher Bürgermeister Klaus Schejna bedankt sich bei der EAM für die tolle
Aktion! Ein weiterer Dank geht an den Naturpark Hessischer Spessart, welcher für die
Umsetzung der Bank beauftragt wurde sowie an unsere Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter vom Bauhof, welche sich um das Branding und die Aufstellung der Bank
gekümmert haben.
„Ich lade Sie ganz herzlich zum Natur genießen in unserem wunderschönen
Rodenbach ein! Die neue Wanderbank leistet einen weiteren Beitrag, Rodenbach
natürlich zu erleben!“ so Bürgermeister Klaus

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„Der Mann auf dem Traktor“: Bauhofmitarbeiter Erich Hellenthal verabschiedet

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Auf dem Bauhof der Gemeinde wurde jüngst ein „Urgestein“ verabschiedet: Erich Hellenthal arbeitete seit 1983 als Bauhofmitarbeiter und hat seitdem fünf Bürgermeister erlebt. Ab August ist er in der Freistellungsphase der Altersteilzeit und wenn er in zwei Jahren endgültig in den Ruhestand geht, wird er 40 Jahre bei der Gemeinde Freigericht gewesen sein. Dieses Jubiläum hatten seine Kollegen fest vor Augen und haben ihm mehrere Jubiläums-TShirts und Sweatshirts geschenkt, auf deren Rückseite natürlich sein Lieblingsfahrzeug prangt, ein Traktor. Denn Erich Hellenthal ist begeisterter Landwirt, der auch eine entsprechende Ausbildung absolviert hat.

Bauhofleiter Klaus Kern, Eigenbetriebsleiter Volker Möbus und Bürgermeister Dr. Albrecht Eitz lobten die jahrzehntelange gute Arbeit des beliebten Mitarbeiters und dankten ihm herzlich für seinen Einsatz. Sie wünschten ihm noch viele schöne und gesunde Jahre, die sicherlich wenig mit Ruhestand zu tun haben werden, denn Erich Hellenthal wird bestimmt weiterhin in und um Freigericht sehr aktiv sein, natürlich meist auf einem Traktor.

von links: Erster Beigeordneter Heinrich Höfler, Bauhofleiter Klaus Kern, Eigenbetriebsleiter Volker Möbus, Erich Hellenthal und Bürgermeister Dr. Albrecht Eitz

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Der RadioMKW.fm Sommerhit 2021, PeteArtmusic

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PeteArtmusic bringt Austropop auf Radio MKW

“Sonntag früh, die Sonne lacht, sitz auf der Terrasse.

I hab mir Kaffee gemacht, schlürf ihn aus meiner Lieblingstasse.

Mit diesen Worten beginnt er: Der Tagträumer-Tag von Pete Art. Ein Tag zum Nichts tun, Seele baumeln lassen, keine ToDos auf der Liste. Wer träumt nicht davon? Mal einfach in Gedanken ab in die Karibik. Oder über die Landstraßen cruisen. Oder an der Bar seinen Lieblingscocktail schlürfen. In Zeiten wie diesen, tatsächlich ein Traum. Ein Tagtraum, den Pete nur zu gerne träumt und er liefert uns damit einen sommerhitverdächtigen Gute-Laune-Song mit Reggae-Feeling.

Der bekennende Elvis-Fan, der sonst meist dem Rock’n’Roll der 50s zugeneigt ist, hat bereits mit »Mein Engerl« bewiesen, dass er in der deutschen, ja sogar in der Wiener Sprache mindestens genauso zu Hause ist. Mit »Tagträumertag« legt er jetzt noch eines drauf und lädt die Hörer ein, mit ihm einen wolkenfreien Tag auf seiner Terrasse zu genießen.

Wer wissen möchte, ob es sich am Ende dann ausgeträumt hat oder ob Pete mit seiner Traumfrau weiterträumen kann, darf sich das dazugehörige Video keinesfalls entgehen lassen. Denn nur hier erfährt man die ganze Geschichte.

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Unfallflucht: Junger Radler wich Citroen aus und stürzte – Gelnhausen/Höchst

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Die Unfallfluchtermittler bitten nach einem Unfall mit einem verletzten Jugendlichen um Hinweise zu der Fahrerin oder dem Fahrer eines weißen Citroen Kastenwagens. Der Unfall ereignete sich bereits am Montag letzter Woche (26.07.21) auf dem Feldweg der Verlängerung der Straße “Untere Schönau”. Gegen 17.35 Uhr radelte der 15-Jährige auf dem Fahrradweg, als ihm der Citroen entgegenkam und in der Kurve zu weit nach links fuhr. Der Junge aus Gelnhausen wich aus, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Dies gelang zwar, allerdings stürzte der Jugendliche und erlitt eine Prellung am Handgelenk. Der Verursacher fuhr jedoch davon, ohne sich um den Verletzten zu kümmern. Die Unfallfluchtermittler sind für Hinweise unter der Rufnummer 06183 91155-0 zu erreichen.

Zeugensuche nach Hundebiss – Maintal

(tl) Nachdem eine 40-Jährige und ihr sechs Jahre alter Sohn von einem Hund gebissen wurden, ermittelt die Polizei in Maintal wegen fahrlässiger Körperverletzung und sucht nun Zeugen. Der Vorfall ereignete sich bereits am vergangenen Montag, 26. Juli, an einem Gehweg in Verlängerung der Uferstraße. Beide spazierten dort gegen 10.30 Uhr am Main in Höhe eines großen Verbrauchermarktes, als der Vierbeiner zunächst den kurzzeitig am Wasser spielenden Jungen in den Arm und ins Bein biss. Auch die 40-jährige Maintalerin wurde gebissen, als sie ihrem Sohn zur Hilfe eilte und sich zwischen ihn und den Hund stellte. Die Bisswunden mussten anschließend bei beiden ärztlich versorgt werden. Bisherigen Erkenntnissen zufolge soll der Hund von einer namentlich noch unbekannten Frau geführt worden sein, die noch zwei weitere Hunde bei sich hatte. Bei dem “Beißer” soll es sich um einen sogenannten “Flatcoated Retriever” gehandelt haben, der offenbar auch ohne Leine geführt wurde. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06181 4302-0 bei der Polizei in Maintal zu melden.

Radfahrer unter Drogeneinfluss überführt sich selbst – Maintal

Für gewöhnlich muss die Polizei nach den Straftätern suchen, um diese zu schnappen. Ab und an ist es jedoch genau umgekehrt und diese kommen zur Polizei – ein solch eher seltener Fall trug sich am frühen Donnerstagmorgen auf der Wache der Polizeistation Maintal zu. Ein 32 Jahre alter Mann aus Maintal fuhr gegen 4.40 Uhr mit seinem Fahrrad auf den Hof der Polizeistation in der Edisonstraße und betrat die Dienststelle, um kurz etwas abzugeben. Anschließend verließ er zügig wieder den Vorraum der Wache. Schnell bemerkten die diensthabenden Beamten jedoch, dass der Mann augenscheinlich unter Drogeneinfluss stand und folgten dem Maintaler, der inzwischen wieder im Sattel saß und davonfuhr. Wenige Meter weiter konnten sie ihn jedoch anhalten. Dass die Ordnungshüter im wahrsten Sinne des Wortes den richtigen “Riecher” hatten, zeigte sich auch bei der anschließenden Durchsuchung des Mannes. Hier fanden sie rund 6 Gramm Haschisch, dass er mit sich führte. Neben einer Blutprobe musste er auch die illegalen Drogen abgegeben. Auf ihn kommen nun Strafverfahren wegen des Verdachts der Trunkenheit im Straßenverkehr sowie des Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz zu.

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Tipps zum Schutz des kostbaren Guts Wasser

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Sparsam mit Wasser umgehen: Der Kreis, die Kommunen und die Versorgungsunternehmen ziehen in dieser Kampagne an einem Strang.

02.08.2021. – Wasser ist ein kostbares Gut. Für ein umsichtiges, wassersparendes Verhalten wirbt eine neue Kampagne im Kreisgebiet. Über Plakate, Flyer und eine eigene Internetseite sollen Bürgerinnen und Bürger jedes Alters angesprochen werden. Auf Initiative von Landrat Thorsten Stolz hat der Main-Kinzig-Kreis, der bereits unter den Kommunen des Kreises sowie seitens der Wirtschaft Unterstützerinnen und Unterstützer gefunden hat, eine erfolgreiche Kampagne gestartet.

Aus Sicht der Umweltdezernentin Susanne Simmler „geht uns das Thema alle an, und auch das ganze Jahr über, ganz unabhängig davon, ob es gerade länger geregnet hat oder länger heiß gewesen ist“: „Wir müssen mit Wasser sparsamer und rücksichtsvoller umgehen. Das geht recht einfach und kostet nicht viel, im Gegenteil“, erklärt die Erste Kreisbeigeordnete. Der Klimawandel mache sich immer stärker auch im Main-Kinzig-Kreis bemerkbar. Eine Folge seien die seit Jahren sinkenden Grundwasserpegel. Ein hoher Wasserverbrauch im privaten Umfeld könne das Problem enorm verstärken, denkt man bloß an den Boom privater Pools. Darum geht es in der Kampagne „Nachhaltig im MKK“: einfache Tipps für den Haushalt, den Garten oder auch im beruflichen Sektor verbreiten, wie sich Wasser sparen lässt.

Die Kampagne wird von den Städten und Gemeinden im Kreis ganz wesentlich mitgetragen, wie Stefan Erb, Vorsitzender der Bürgermeisterkreisversammlung erklärt. „Wir Bürgermeister und Bürgermeisterinnen waren uns mit den Wasserversorgern einig, dass wir dem Thema Trinkwassersicherheit für unsere Bevölkerung zukünftig mehr Gewicht verleihen und das stärker in den Fokus unserer Arbeit stellen müssen. Mit diesem Anliegen sind wir auf den Main-Kinzig-Kreis zugegangen, um die Arbeit rund um das Projekt zu bündeln und zu begleiten.“

Den Impuls und „das berechtigte Anliegen der Kommunen und Wasserversorger“ habe der Main-Kinzig-Kreis gerne aufgegriffen, sagt Landrat Thorsten Stolz. „Wir unterstützen das in der gemeinsamen Umsetzung durch die Untere Wasserbehörde. Denn ich bin überzeugt, dass wir uns angesichts der aktuellen Klimaextreme gerade im Bereich der Trinkwasserversorgung zukünftig noch professioneller aufstellen müssen. Mit der technischen Seite setzt sich die Arbeitsgruppe Technik auseinander und erarbeitet hier Planungs- und Lösungsstrategien für die Kommunen.“

Die zukünftige Sicherung der Wasserversorgung in der Rhein-Main-Region, aber auch im Main-Kinzig-Kreis, ist eine der zentralen Herausforderungen für die Zukunft. „Deshalb verfolgen wir auch mit Nachdruck ein vielversprechendes Projekt, um Oberflächenwasser der Kinzig zur Trinkwassernutzung aufzubereiten. Hier geht es um eine Schonung des Grundwassers, aber vor allem um eine klimafeste Wasserversorgung der Zukunft“, so Landrat Thorsten Stolz.

Susanne Simmler betrachtet den Startpunkt der Kampagne in der Jahresmitte als passend. „Es ist nun mal die Sommerferienzeit, die heiße Jahreszeit, in der wir uns alle über eine Abkühlung freuen. Den Wasserversorgen in unserer Region und weit darüber hinaus macht es aber sehr zu schaffen, dass für den Pool oder die Gartenbewässerung oftmals wertvolles Trinkwasser genutzt wird.“

Damit sich die Grundwasserreserven erholen können und auch für die Natur genügend kühles Nass im Erdboden bleibt, wird Wassersparen immer wichtiger für alle Menschen in der Region. „Jeder Einzelne kann einen großen Beitrag leisten, aber auch wir als Main-Kinzig-Kreis versuchen mit unterschiedlichen Projekten und Kampagnen, zu sensibilisieren und einen Anstoß zu geben“, betont die Erste Kreisbeigeordnete. Die neue Kampagne „Nachhaltig im MKK“ soll Tipps dazu geben sowie das Bewusstsein für die Bedeutung des wertvollen Rohstoffs im Alltag schärfen. Dabei ziehen 28 Kommunen im Kreis sowie alle Wasserversorger in der Region mit.

Auf Bannern und Postkarten erklären Menschen aus dem Kreisgebiet als „Wald- und Wiesenretter“, warum und wie sie Wasser sparen: von einem Extremsportler samt seiner Familie, die ins Schwimmbad geht, anstatt einen Pool zu bauen, über Lehrerinnen, die den Schulgarten mit Regenwasser gießen, bis hin zum Chefkoch, der Gemüse nicht mehr blanchiert. Das alles gibt es zudem auf der zentralen Kampagnenseite www.nachhaltig-im-mkk.de . Weitere Aktionen rund um das Thema sind geplant. Auf diese Weise sollen möglichst viele Menschen erreicht und für die Kostbarkeit von Trinkwasser sensibilisiert werden, das eben nicht in beliebiger Menge verfügbar ist. Das Ziel: ein verantwortungsvoller Umgang mit einer Ressource, deren Preis alle kennen – aber deren Wert sich längst nicht genügend Menschen vor Augen führen.

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Wettbewerb bringt Grundschulkindern gesundes Frühstück näher

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Mit mehreren zuckerfreien Vormittagen haben sich diese zweiten Klassen erfolgreich am Wettbewerb „Apfelplakat“ beteiligt

Vormittags gesund essen und dadurch eventuell ein Frühstück gewinnen – an diesem Wettbewerb haben sich im vergangenen Herbst 40 zweite Klassen im Main-Kinzig-Kreis beteiligt. Coronabedingt fand die Preisverleihung erst kürzlich statt.

Ziel des Arbeitskreises Jugendzahnpflege (AKJ) im Main-Kinzig-Kreis ist es, die Kinder schon früh für ein mundgesundes Verhalten und eine gesunde Ernährung zu sensibilisieren und zum Mitmachen zu animieren. „Das gelingt am besten, indem die Kinder spielerisch an das Thema herangeführt werden und wenn sie dabei erleben, dass gesundes Frühstück durchaus schmeckt und das jeden Tag“, erklärt Erste Kreisbeigeordnete und Gesundheitsdezernentin Susanne Simmler.

Zu den Aktivitäten gehörte im vergangenen Jahr deshalb die Apfelplakat-Aktion „zuckerfreier Vormittag“, an der sich 40 zweite Klassen im Landkreis beteiligt haben. Die Kinder erhielten von den Prophylaxeberaterinnen ein Plakat mit einem starken Zahn und 30 leeren Apfelsymbolen. „An jedem Tag, an dem alle Kinder der Klasse ein zuckerfreies Frühstück dabeihatten, durfte ein Apfel ausgemalt werden“, erläutert Dr. Gunda Adolphi, Geschäftsführerin des Arbeitskreises Jugendzahnpflege und Sachgebietsleitung Zahnärztlicher Dienst. Waren alle Äpfel bunt, wurde das Plakat an die Geschäftsstelle des Arbeitskreises Jugendzahnpflege gesandt. Damit nahmen die Klassen an der Verlosung eines Klassenfrühstücks teil. „40 toll gestaltete Plakate haben wir in der Geschäftsstelle bewundert“, so Maria Bilz, Mitarbeiterin der Geschäftsstelle des Arbeitskreises Jugendzahnpflege.

Die drei Hautgewinne − ein Frühstück für jedes Kind der Klasse, bestehend aus einer gefüllten Frühstücksbox mit Brot, Käse, Gurken und Tomaten und einem Apfel − haben die zweite Klasse der Herzbergschule Gelnhausen Roth, die Klasse 2c der Geschwister-Scholl-Schule Großkrotzenburg und die Klasse 2a der Grundschule am Hasenwäldchen Birstein gewonnen.

Ein Apfelpaket mit Schneidebrett und Apfelteiler für die ganze Klasse haben gewonnen:

  • Klasse 2a, 2b, 2c der Martinus-Schule in Bad Orb
  • Hasenklasse der Alteburg-Schule in Biebergemünd-Kassel
  • 2. Klasse der Verbundschule Sinntal-Sterbfritz in Mottgers
  • 2. Klasse der Sprachheilschule Sinntal
  • 2. Klasse der Grundschule Herolz in Schlüchtern
  • Klasse 2b der Grundschule am Hasenwäldchen Birstein
  • Klasse 2b der Struwwelpeterschule in Niederdorfelden
  • Klasse 2c der Erich Kästner-Schule in Hanau
  • Klasse 2a der Pestalozzischule Hanau
  • Klassen 2a, 2b, 2c der Fritz-Schubert-Schule Maintal
  • Klasse 2a der Büchertalschule Maintal

„Ohne die gute Zusammenarbeit mit den Schulen wären solche Aktionen nicht möglich“, betont Dr. Gunda Adolphi. Sie freue sich darüber, dass trotz Pandemie der Kontakt zu den Kindern nicht abgebrochen sei und das Thema Zahnpflege in ihrem Alltag seinen Platz habe. Auch Sonja Litzenberger, Leiterin des Staatlichen Schulamts für den Main-Kinzig-Kreis, betont, wie wichtig solche Projekte vor Ort in den Schulen sind: „Gerade in der Gruppe lernen Kinder sehr stark voneinander und üben gemeinsam ein, dass ein Frühstück eben nicht immer süß sein muss. Sie verinnerlichen durch das aktive Erleben mit allen Sinnen dieses Wissen und werden dies somit hoffentlich über die folgenden Schuljahre nicht vergessen.“

Fest steht: Nur gesunde Milchzähne bilden die Basis für eine lebenslange Zahngesundheit, da sie Platzhalter für die kommenden Zähne sind und die Entwicklung von Kiefer und Sprechen fördern. „Sind die Milchzähne gesund, beträgt die Wahrscheinlichkeit auf eine lebenslange Zahngesundheit 90 Prozent“, fasst Dr. Adolphi zusammen. Daher sei es so wichtig, durch spielerische Aktivitäten die Kinder an ein zahngesundes Verhalten heranzuführen. Der zuckerfreie Vormittag etwa ist ein wichtiger Bestandteil des Programms. „Dabei geht es darum, durch die Nacht und den Vormittag eine längere Pause von zuckerhaltigen Lebensmitteln zu bekommen, denn durch Zucker entsteht auf den Zähnen Säure und diese schafft die Lebensgrundlage für Karies“, erklärt Dr. Adolphi.

Der Zahnärztliche Dienst und der Arbeitskreis Jugendzahnpflege begutachten jedes Jahr die Zahn- und Mundgesundheit von rund 18.000 Kindern und Jugendlichen im Landkreis und veröffentlichen die Ergebnisse in der Gesundheitsberichterstattung. Dazu kommen Aktionen, in denen Kindern und Eltern Wissen zur Mundgesundheit und Ernährung vermittelt wird.

Basis der Arbeit des AKJ ist das hessische Konzept der Gruppenprophylaxe „Fünf Sterne für gesunde Zähne“: Dazu gehört das Zähneputzen der Kinder mit Hilfe der Eltern nach dem Frühstück und nach dem Abendessen. Vormittags wird nur zuckerfrei gegessen und bei Süßigkeiten nachmittags Maß gehalten. Zwei Mal jährlich sollte eine zahnärztliche Vorsorgeuntersuchung stattfinden.

Der Arbeitskreis Jugendzahnpflege (AKJ) setzt sich zusammen aus Vertretern der gesetzlichen Krankenkassen, der zahnärztlichen Teams der Gesundheitsämter, den Zahnärzten und Zahnärztinnen in freier Praxis (= Patenschaftszahnärzte/-zahnärztinnen) und allen Gruppenprophylaxe-Multiplikatoren. Die Gruppenprophylaxe-Teams beraten die Kindertagespflegepersonen, Krippen, Kindertagesstätten und Schulen im Main-Kinzig-Kreis. In Hessen gibt es 20 Arbeitskreise für Jugendzahnpflege, die sich gemeinsam mit der Landesarbeits¬gemeinschaft für Jugendzahnpflege in Hessen (LAGH) für die Mundgesundheit der hessischen Kinder engagieren. Ihr Auftrag ist es, allen Kindern bis zwölf Jahre eine Chance auf gesunde Zähne zu geben. Diese Aufgabe ist auch im Sozialgesetzbuch und im Hessischen Bildungs- und Erziehungsplan aufgeführt.

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Notfalltüröffnung

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von Benjamin Thoran

(bt) Rettungsdienst und Feuerwehr wurden wenige Minuten nach Mitternacht zu einem Notfall in die Theodor-Heuss-Straße gerufen. Dort hatte sich nach ersten Informationen ein medizinischer Notfall in einem Gebäude ereignet. Die Feuerwehr wurde initial mit zur Einsatzstelle geschickt da sich abzeichnete, dass kein Zugang ins Gebäude möglich ist. Beim Eintreffen vor Ort hatte jedoch jemand die Tür zum betreffenden Objekt geöffnet und die Feuerwehr musste nicht mehr tätig werden. Der Rettungsdienst übernahm die weitere Versorgung.

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