Offenbar aus dem Auto heraus gedealt – Dreieich

 Montagabend, gegen 19.25 Uhr, kontrollierten Beamte des 1. Reviers in Offenbach einen BMW X6 im Berliner Ring, welcher mit einem 31- und einem 21-Jährigen besetzt war. Im Bereich der Mittelkonsole des Fahrzeuges fand die Streife insgesamt sechs verkaufsfertige “Portionen” Marihuana. Zudem führten die beiden eine größere Menge Bargeld mit sich. Der 31-jährige Fahrer steht zudem im Verdacht, das Fahrzeug im öffentlichen Straßenverkehr unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln sowie ohne erforderliche Erlaubnis geführt zu haben. Die Beamten gehen davon aus, dass die beiden Männer zunächst den Wagen anmieteten und dann daraus Drogen verkauften. Gegen die Tatverdächtigen wird nun unter anderem wegen Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt. Sie haben mit entsprechenden Verfahren zu rechnen. Weiterhin wird überprüft, ob sich die Autovermietung wegen des Zulassens des Fahrens ohne Fahrerlaubnis strafbar gemacht hat.

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Pavement Management System – Befahrung des Straßennetzes in Langenselbold

Voraussichtlich ab Mitte Januar beginnt die Gesellschaft für Straßenanalyse mit der Befahrung aller kommunalen Straßen der Stadt Langenselbold mit dem Ziel, umfängliche Daten für den Aufbau einer Straßendatenbank (RoadSystem) zu erfassen.

Nachdem zunächst in Zusammenarbeit mit dem Bauamt der Stadt Langenselbold das Straßennetz sorgfältig digitalisiert wurde, werden nun vor Ort Daten gesammelt. Durch die Befahrung werden alle vorhandenen Schäden wie Risse, Spurrinnen, Schlaglöcher usw. von dem Techniker der GSA erfasst.

Zu diesem Zweck durchfährt das Erfassungsfahrzeug – deutlich sichtbar durch Warnleuchten und Sicherheitszeichen – im Schritttempo die Straßen. Dadurch, dass alle relevanten Daten überwiegend bereits während der Befahrung registriert werden, wird es nur zu einer geringen Beeinträchtigung des Verkehrs kommen.

Nach ca. 4 Wochen wird die Datenerfassung abgeschlossen sein. Mit der anschließenden Übergabe der Ergebnisse an die Stadtverwaltung steht den Mitarbeitern ein zeitgemäßes Werkzeug für die Verwaltung der Straßen sowie für die Planung und Umsetzung von optimalen Unterhaltungsmaßnahmen für das gesamte Straßennetz zur Verfügung – neudeutsch geht es also um den Aufbau eines sogenannten „Pavement Management Systems“.

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Gemeinsamer Einsatz für die Region hat sich gelohnt”

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: „Endlich haben die Menschen Klarheit“: Der Main-Kinzig-Kreis begrüßt die Entscheidung des Landes Hessen, die regionalen Impfzentren in Gelnhausen und Hanau ab dem 9. Februar öffnen zu dürfen.

19. Januar 2021. – „Endlich haben die Menschen im Landkreis Klarheit, die sich impfen lassen wollen. Endlich haben auch wir und unsere Teams in den regionalen Impfzentren Klarheit, wann wir in Hanau und Gelnhausen den Impfbetrieb hochfahren dürfen“: So hat die Kreisspitze die Ankündigung des hessischen Innenministers Peter Beuth kommentiert, ab Dienstag, 9. Februar, auch die anderen 22 regionalen Impfzentren in Hessen zu öffnen. Der Kreis begrüße ausdrücklich, „dass das Land Hessen doch noch auf die Linie von Landkreisen, Städten und Gemeinden eingeschwenkt ist“, heißt es von Landrat Thorsten Stolz, Erster Kreisbeigeordneter Susanne Simmler und Kreisbeigeordnetem Winfried Ottmann, „der gemeinsame Einsatz für die Region hat sich also gelohnt“.

Das Land Hessen kam damit einer der Forderungen nach, die der Main-Kinzig-Kreis und alle anderen hessischen Landkreise erhoben hatten. Frühzeitig sollte nicht nur in sechs Impfzentren geimpft werden, sondern auch in der Fläche durch eine Öffnung aller 28 Zentren. „Das kommt nun mit drei Wochen Verspätung, aber immerhin wird es nicht zum Dauerzustand, dass Maintaler ebenso wie Sinntaler Seniorinnen und Senioren bis nach Frankfurt in die Festhalle fahren müssen, um ihre Impfung gegen das Coronavirus zu erhalten“, erklärt Landrat Thorsten Stolz.

Der Main-Kinzig-Kreis hatte seit Wochen – gemeinsam mit allen hessischen Landrätinnen und Landräten, mit Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern aus dem Kreisgebiet sowie der Bürgerschaft – auf die Öffnung aller Impfzentren gedrängt, direkt zum Start der zweiten Impfphase an diesem Dienstag (19. Januar). Die Kreisspitze um Landrat Stolz, Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler und Kreisbeigeordneter Winfried Ottmann hatte das zum einen damit begründet, dass die Infrastruktur in der Hanauer August-Schärttner-Halle und der Gelnhäuser Turnhalle der Kreisrealschule seit Mitte Dezember bereitstehe. Zum anderen hatte sie auf die weiten Anfahrtswege verwiesen.

Wer nicht selbst oder durch private Unterstützung ins Impfzentrum nach Frankfurt fahren kann, kann sich ein Taxi nehmen und die Kosten zurückerstatten lassen. Das Land Hessen hatte dazu noch ein leicht handhabbares Verfahren angekündigt. Das sei wichtig, und vor allem gehe es um schnelle Verfahren, denn jede ältere Bürgerin und jeder ältere Bürger gehe bei den mitunter hohen Fahrtkosten in Vorleistung, betont die Kreisspitze. Hier gelte es nun, Vertrauen zurückzugewinnen durch eine unbürokratische Übernahme der Kosten. „Bei diesem Punkt muss jetzt schnellstens noch Klarheit geschaffen werden“, sagt Landrat Stolz. Im Namen des Kreisausschusses bedankt er sich derweil bei den Bürgerinnen und Bürgern, „die uns als Landkreis in den vergangenen Tagen in der klaren Haltung zu den Impfzentren unterstützt und auch eine entsprechende Petition mitunterzeichnet haben“.

Wer für die Fahrt zum Impfzentrum ein Taxi benötigt, findet auf der Internetseite des Main-Kinzig-Kreises mkk.de (CoroNetz/Marktplatz) eine Auflistung mit regionalen Unternehmen.

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Gesundheitsamt meldet 53 Neuinfektionen und sieben Todesfälle

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19. Januar 2021. – Das Gesundheitsamt des Main-Kinzig-Kreises hat für Montag 53 bestätigte Neuinfektionen mit dem SarsCoV-2-Virus gemeldet und weitere sieben Todesfälle. Die Verstorbenen wohnten in Hanau (4), Biebergemünd (2) und Gelnhausen. Die Sieben-Tagesinzidenz des Main-Kinzig-Kreises liegt nun bei 145.

Nachdem sieben laborbestätigte Coronavirus-Fälle nachträglich aus der Statistik genommen worden sind, liegt die Gesamtzahl der Menschen, die sich seit Beginn der Pandemie mit dem Coronavirus infiziert haben, nun bei 12.614. Als aktuell infektiös eingestuft werden 1.222 Personen. 11.075 Menschen haben die akute Virusinfektion mittlerweile wieder überstanden. Im Zusammenhang mit Covid-19 sind 317 Menschen mit Wohnort im Kreisgebiet gestorben. Die Situation in den Krankenhäusern in Hanau, Gelnhausen und Schlüchtern hat sich in den vergangenen Tagen leicht entspannt. Dort werden 120 Patientinnen und Patienten im Zusammenhang mit Covid-19 medizinisch versorgt. Darunter sind 109 Personen, die im Main-Kinzig-Kreis wohnen. Intensivmedizinische Betreuung benötigen davon 22 Menschen, auf ein Beatmungsgerät angewiesen sind 11 Patienten und Patientinnen.

Das Gesundheitsamt hat außerdem für den Montag einen Coronavirus-Fall in den Beruflichen Schulen Gelnhausen registriert.

Die von den 53 Neuinfektionen betroffenen Menschen wohnen in: Hanau (19), Maintal (5), Gelnhausen (4), Bad Soden-Salmünster (3), Erlensee (3), Großkrotzenburg (3), Langenselbold (3), Biebergemünd (2), Nidderau (2), Schöneck (2), Bruchköbel (1), Hasselroth (1), Schlüchtern (1). Vier Fälle wurden noch nicht zugeordnet.

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Kreisspitze würdigt verstorbenen Landrat a.D. Hans Rüger

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Hans Rüger – Landrat des Main-Kinzig-Kreises a.D.

18. Januar 2021. – Er war sechs Jahre der Landrat im damaligen Landkreis Gelnhausen, 1974 wählten ihn die Bürgerinnen und Bürger an die Spitze des neugebildeten Main-Kinzig-Kreises. Am Freitag (15. Januar) ist Hans Rüger (CDU) im Alter von 95 Jahren gestorben. Die Kreisspitze mit Landrat Thorsten Stolz, der Ersten Kreisbeigeordneten Susanne Simmler und dem Kreisbeigeordneten Winfried Ottmann sowie langjährige Wegbegleiter und politische Zeitzeugen würdigen diese herausragende Persönlichkeit.

Landrat Thorsten Stolz erinnert sich an seine Zeit als junger Bürgermeister von Gelnhausen und spontane Besuche von Hans Rüger im Rathaus. „Wie laufen die Geschäfte“ lautete meistens die Eingangsfrage, bevor der Altlandrat dann einige Anekdoten aus seiner bewegten politischen Vergangenheit berichtete. Bis ins hohe Alter hat er die Vorgänge im Main-Kinzig-Kreis aufmerksam verfolgt und war selten um einen hintergründigen Kommentar verlegen.

Gemeinsam mit dem Kreistagsvorsitzenden Carsten Ullrich gedenkt die Kreisspitze an einen verdienten und außergewöhnlichen Menschen, dem der Main-Kinzig-Kreis sein Gesicht verdankt. „Wir würdigen heute in gleichem Maße einen vorbildlichen Politikstil und einen respektvollen Umgang miteinander sowie eine Lebensleistung mit den Merkmalen Ehrlichkeit, Pflichtbewusstsein und einem ganz besonderen Humor“, so die gemeinsame Würdigung.

In bester Erinnerung ist auch Rügers Auftritt anlässlich der großen Feierlichkeiten zum vierzigjährigen Bestehen des Main-Kinzig-Kreises. „Hans Rüger hat als leidenschaftlicher Kommunalpolitiker, als Landrat und als Mensch den Main-Kinzig-Kreis nachhaltig geprägt und wird als Mann der ersten Stunde unvergessen bleiben“, sagt Thorsten Stolz.

Dabei war ein Wahlsieg 1974 für nahezu alle fachkundigen Beobachter „eine echte Überraschung“, galt der damalige Landrat aus Gelnhausen nicht unbedingt als Freund der aus Wiesbaden aufgesetzten Gebietsreform. Doch der bürgernahe, authentische und pragmatische Kandidat Hans Rüger überzeugte die Mehrheit der Wählerinnen und Wähler und trat damit an die Spitze des ungeliebten „Kunstgebildes“.

Obwohl er eigentlich der Landwirtschaft treu bleiben wollte, begann seine politische Laufbahn bereits in seiner Heimatgemeinde Hilmes bei Bad Hersfeld, wo er 1925 geboren wurde. Nach der Schulzeit musste er zunächst zum Militär, kam in Gefangenschaft. Als er dann nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges nach Hessen zurückkehrte, übernahm er mit gerade 20 Jahren die elterliche Landwirtschaft. Wie er einmal zurückblickend erzählte, weckten die Situation des zerstörten Landes, das 13,5 Millionen Flüchtlinge aufnehmen musste, sowie die persönliche Begegnung mit Überlebenden eines Konzentrationslagers und die weitreichenden Folgen des Krieges sein politisches Bewusstsein.

Einige Jahre später gründete er zunächst eine Familie, pachtete einen eigenen 600-Morgen-Hof in Linsengericht-Altenhaßlau und engagierte sich vor Ort politisch, wurde 1965 Fraktionschef der CDU im Gelnhäuser Kreistag. Am 21. Dezember 1967 wählte der Kreistag den damals 42-jährigen zum Nachfolger von Landrat Heinrich Kreß.

Bis 1987 stand er schließlich an der Spitze des Main-Kinzig-Kreises, bis er vom damaligen SPD-Oppositionsführer Karl Eyerkaufer abgelöst wurde. Der Nachfolger von Hans Rüger erinnert sich bis heute an „die harten Auseinandersetzungen in der Sache und die gleichzeitige Freundschaft unter engagierten Menschen, die eigentlich alle das Gleiche wollen – Wohlergehen für die Bürgerinnen und Bürger“. Durch diese klare Haltung habe Hans Rüger sich den Respekt über alle politischen Grenzen hinweg verdient, schildert Eyerkaufer.

Geschätzt wurde Hans Rüger auch wegen seines pragmatischen Handelns. Als Mitte der achtziger Jahre der Maschinenbauer WIBAU mit Sitz in Gründau spektakulär in Konkurs ging, fragte der Landrat und Sozialdezernent nicht lange nach Zuständigkeiten und Paragraphen. Er gründete stattdessen kurzerhand eine Beschäftigungsgesellschaft, um von der Firmenpleite betroffenen Auszubildenden ihren Abschluss zu ermöglichen. Daraus ging das Berufsbildungs- und Beschäftigungszentrum (BBZ) hervor, das später zur kreiseigenen Gesellschaft für Arbeit, Ausbildung und Qualifizierung AQA) wurde.

Als Landrat besetzte Hans Rüger auch eine Schlüsselfunktionen im Hessischen Sparkassen- und Giroverband, ab 1983 als dessen Präsident. Zudem gründete er unter anderem 1985 die Sparkassen-Sportstiftung. Für seine Verdienste erhielt er die Dr.-Johann-Christian-Eberle-Medaille, die höchste Auszeichnung, die der Verband zu vergeben hat. 1987 erhielt er zudem das große Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.

Sein „unkonventionelles Handeln bei politischen Vorhaben“ als damaliger Landrat hat Hans Rüger sehr gern mit dem Hinweis auf das „Gelnhäuser Landrecht“ begründet, wie sich Erich Pipa an die „Tatkraft seines Vor-Vorgängers“ anlässlich dessen 90. Geburtstages erinnerte. Die Formulierung aus der Ansprache vom Dezember 2015 beschreibt zutreffend das Andenken an eine besondere Persönlichkeit: „Ganz gleich, ob wir über seine politische Arbeit als Christdemokrat, seine Amtsführung als Landrat, seine Tätigkeit im Sparkassenwesen oder über den Privatmann reden: Hans Rüger war immer Hans Rüger. Und seine Handschrift war einzigartig.“

Damit die Bürgerinnen und Bürger ihre Anteilnahme ausdrücken können, hat der Main-Kinzig-Kreis im Eingangsbereich des Landratsamtes sowie in digitaler Form auf der Homepage (Rubrik Aktuelles) ein Kondolenzbuch ausgelegt.

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Zeugen gesucht: Erst vor Polizeikontrolle geflohen, dann vom Unfallort – Langen

 Die Unfallfluchtermittler des hiesigen Polizeipräsidiums befassen sich derzeit mit einer Unfallflucht, die sich am Sonntagabend in der Lutherstraße ereignete. Gegen 21.15 Uhr stieß in Höhe der 110er Hausnummern ein blauer Audi A4 gegen einen geparkten VW Golf. Die vier unbekannten Insassen des Audi ließen das Fahrzeug vor Ort stehen und flüchteten dann zu Fuß von der Unfallstelle. An beiden Fahrzeugen entstand Gesamtsachschaden von schätzungsweise 4.000 Euro. Der Audi wurde sichergestellt. Die Polizei sucht nun nach den Flüchtenden, bei denen es sich nach ersten Erkenntnissen allesamt um männliche, dunkel gekleidete junge Männer gehandelt haben dürfte. Die Ordnungshüter stellten unter anderem fest, dass an dem Audi gestohlene Kennzeichen angebracht waren. Auch im Fahrzeug befand sich ein weiteres Schilderpaar geklauter Kennzeichen. Der Audi war kurz zuvor bereits einer Streife in der unweit davon gelegenen Hans-Kreiling-Allee aufgefallen, da er trotz Dunkelheit mit Standlicht unterwegs gewesen war. In dem Zusammenhang versuchte ein Polizeibeamter das Fahrzeug auch schon mittels Anhaltezeichen zu stoppen, welche durch den Fahrzeugführer jedoch ignoriert wurden. Die Polizei bittet nun Zeugen, die im Zusammenhang mit dem Unfallgeschehen oder der vorherigen Kontrollsituation Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Rufnummer 06183 91155-0 zu melden. Die Ermittlungen zu den Insassen, sowie den entwendeten Kennzeichen dauern an.

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Bereich Main-Kinzig :Einbrecher wird ertappt und flüchtet – Rodenbach/Oberrodenbach

Ohne Beute flüchtete ein Unbekannter, der am Sonntagabend beim Einbruchsversuch in ein Wohnhaus in der Straße “Im Sälig” von der Anwohnerin ertappt wurde. Der etwa 1,80 Meter große Mann war gerade dabei an der Terrassentür herumzuhantieren, wobei er jedoch gestört wurde; er rannte umgehend davon. Die Anwohnerin gibt an, dass der Mann eine schlanke Statur hatte, mit einer schwarzen Kapuzenjacke bekleidet war und schwarze Turnschuhe trug. Der Einbruchsversuch soll sich gegen 22.30 Uhr ereignet haben. Zeugen melden sich bitte bei der Kriminalpolizei in Hanau unter der Rufnummer 06181 100-123.

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Ohne Führerschein unterwegs sowie offener Haftbefehl – Weiskirchen/Autobahn 3

 Zivilfahnder der Autobahnpolizei nahmen am Samstagnachmittag einen Audi A6 sowie die beiden Insassen genauer unter die Lupe und stellten gleich mehrere Verstöße fest; der Fahrer sowie der Beifahrer wurden vorläufig festgenommen und im Zuge der polizeilichen Maßnahmen zur Wache in Seligenstadt gebracht. Gegen 12.45 Uhr unterzogen die Beamten der “Operativen Einsatzeinheit Autobahn” den Audi mit Aachener Kennzeichen an der Tank- und Rastanlage Weiskirchen einer Kontrolle. Der Wagen befuhr zuvor die Autobahn 3 aus Richtung Würzburg kommend in Richtung Köln. Der 34-jährige Fahrer aus Nordrhein-Westfalen wies sich als albanischer Staatsangehöriger aus und steht im Verdacht, sich unerlaubt im Bundesgebiet aufgehalten zu haben. Ohne ein Visum hätte er sich 90 Tage innerhalb eines Zeitraums von 180 Tagen in Deutschland oder dem Schengenraum aufhalten dürfen. Da er bereits im Januar 2020 einreiste und augenscheinlich seitdem im Bundesgebiet lebt, ist dieser Zeitraum weit überschritten und ein Visum oder eine Aufenthaltserlaubnis wäre erforderlich gewesen. Aufgrund der Tatsache, dass der Mann offenbar schon länger als sechs Monate in Deutschland lebt, hatte auch der ausgehändigte albanische Führerschein seine Gültigkeit auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland verloren, weshalb der Verdacht des Fahrens ohne Fahrerlaubnis besteht. Außerdem fand die Streifenbesatzung bei dem Fahrzeugführer knapp sechs Gramm Marihuana auf und stellte dieses sicher. Ein freiwillig durchgeführter Urintest reagierte positiv auf Kokain. Eine entsprechende Anzeige wegen des Verdachts des Fahrens unter Drogeneinfluss wurde gefertigt. Sein 22-jähriger Beifahrer aus Wuppertal wurde per Haftbefehl gesucht, weil er eine Geldstrafe nicht bezahlt hatte. Die beiden Männer wurden daher vorläufig festgenommen und zur Polizeistation nach Seligenstadt gebracht. Der Beifahrer zahlte die Geldstrafe und entging somit einem Aufenthalt in einer Justizvollzugsanstalt. Der 34-Jährige musste eine Blutentnahme abgeben und eine Sicherheitsleistung hinterlegen. Die Weiterfahrt wurde zunächst untersagt und der Fahrzeugschlüssel einbehalten. Im Anschluss durften die Männer die Polizeistation wieder verlassen.

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Polizeipräsidium Südosthessen

 Wer kann Hinweise zu Steinewerfern geben? – Offenbach/Waldhof

Wer wirft Gegenstände von der Brücke (Würzburger Straße) über der Bundesstraße 448? Das fragen sich aktuell die Beamten des 1. Polizeireviers in Offenbach. Nachdem am Dienstag, den 15.12.2020, bereits ein Dachfenster eines Autos beschädigt worden war, kam es nun Freitagnacht, gegen 23 Uhr, erneut zu einem ähnlichen Vorfall an der gleichen Brücke. Ein 27-jähriger Mann war mit seiner blauen Mercedes C-Klasse auf der Bundesstraße 448 in Richtung Obertshausen unterwegs. Kurz vor der Ausfahrt Waldhof hörte der Mann einen lauten Schlag und stellte fest, dass das Dachfenster seines Autos gesprungen war. Die Brücke wurde in Augenschein genommen und weist keine Beschädigungen auf, sodass die Polizei davon ausgeht, dass möglicherweise Steine oder andere Gegenstände von der Brücke geworfen wurden. Der Sachschaden wird auf 1.000 Euro geschätzt. Glücklicherweise wurde bisher niemand verletzt. Die Beamten bitten nun Zeugen, welche etwas mitbekommen haben, sich unter der Rufnummer 069 8098 510-0 zu melden.

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Bestellservice der Stadtbücherei Erlensee

Die Mitarbeiterinnen der Stadtbücherei Erlensee weisen darauf hin, dass der Bestellservice auch während der Schließung zur Verfügung steht. Jeder, der etwas ausleihen möchte, kann telefonisch oder per Mail mit der Stadtbücherei Erlensee Kontakt aufnehmen.
Auf der Homepage kann man selbst im Bestand stöbern und sich Medien aussuchen. Für das Abholen werden feste Termine ausgemacht, um so die Kontakte so gering wie möglich zu halten und eine Schlangenbildung vor der Bücherei zu vermeiden. So kann man zur vereinbarten Zeit, i.d.R. am nächsten Tag, an das Büchereifenster kommen und ohne Warten seine Medien abholen.
Am Fenster besteht Maskenpflicht. Die Rückgabe erfolgt über die Rückgabebox, die neben der Tür steht.

Auch für Medienberatungen und Hilfestellungen mit der Handhabung der Mediensuche auf der Homepage stehen die Mitarbeiterinnen allen gerne zur Seite.
Von montags bis freitags sind die Mitarbeiterinnen telefonisch und per Mail erreichbar und freuen sich über viele Anfragen.

Ihr Ansprechpartner:
Petra Behr 06183/9151-830
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Am Rathaus 3, 63526 Erlensee
Email: [email protected] Webseite: www.erlensee.de  

Weitere Informationen und Neuigkeiten über die Stadtbücherei Erlensee gibt es auf der Homepage der Stadtbücherei unter https://buecherei-erlensee.bibliotheca-open.de/, telefonisch unter 06183/9151520 und per Mail [email protected].

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