Blitzermeldung: Bitte zeigen Sie Respekt und Fairness im Straßenverkehr!

Bild: Quelle PP SOH

Geschwindigkeitskontrollstellen für die 15. Kalenderwoche 2021

Die Beamten der Verkehrsdirektion kontrollieren in der nächsten Woche die Einhaltung der Tempolimits überwiegend in Gefahrenbereichen der Autobahn 66 und an Unfallgefahrenstrecken.

Wir wünschen allen Verkehrsteilnehmern gute Fahrt und dass sie ihr Ziel wohlbehalten erreichen.

Geplant sind Messungen im Bereich folgender Örtlichkeiten:

12.04.2021:

K 174, Dietzenbach in Richtung Rodgau, zwischen Waldacker und Rodgau-Ring-Straße; B 43 a, Hanau in Richtung Fulda, zwischen Fasanerie und AS Großauheim (Baustellenbereich); B 459, Dreieich in Richtung Offenbach, Geisfeldkreisel (Unfallschwerpunkt);

13.04.2021:

B 459, Dreieich in Richtung Offenbach, Geisfeldkreisel (Unfallschwerpunkt); BAB A 66, Fulda in Richtung Frankfurt, AS Bad Orb;

14.04.2021:

BAB 66, Fulda in Richtung Frankfurt, AS Bad Orb; Hanau-Großauheim, Depotstraße, in Höhe “Alter Kahler Weg”; L 3180, Schlüchtern in Richtung Sannerz, im Bereich Herolz, Brückenauer Straße;

15.04.2021:

BAB 66, Fulda in Richtung Frankfurt, AS Bad Orb; B 486, Langen in Richtung Mörfelden, zwischen Langen und BAB 5; L 2310, Mainflingen in Richtung Aschaffenburger Straße, zwischen Aschaffenburger Straße und Hillerkreuzung;

16.04.2021:

BAB 66, Fulda in Richtung Frankfurt, AS Bad Orb; B 486, Rödermark in Richtung AS BAB 5, zwischen Urberach und Bulau; B 486, Offenthal in Richtung Langen, zwischen K 172 und L 3317;

17. und 18.04.2021:

BAB 66, Fulda in Richtung Frankfurt, AS Bad Orb.

Offenbach, 09.04.2021, Pressestelle, Andrea Ackermann

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Südosthessen
Geleitsstraße 124, 63067 Offenbach

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.
Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.
Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.
Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.
Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.

Chor Contest 2021 bei radiomkw.fm

Chöre können sich noch bewerben! Mail an laola@radiomkw.fm oder unten im Formular.
Infotelefon: 01794 76 09 57 oder 015678 36 78 25

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.
Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.
Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.
Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.
Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.

RadioMKW.fm

Die Feiertage sind vorbei, und auf Radio MKW richten wir ab 17.00 Uhr die Lauscher auf das Jahr 1995 … da sind schon Knaller-Songs dabei … wir hören uns🙂

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.
Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.
Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.
Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.
Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.

Gesundheitsamt meldet 109 Neuinfektionen und vier Todesfälle

pm-img

Das Gesundheitsamt des Main-Kinzig-Kreises hat für Mittwoch insgesamt 109 bestätigte Neuinfektionen mit dem SarsCoV-2-Virus und vier weitere Todesfälle gemeldet. Die Sieben-Tagesinzidenz für den Main-Kinzig-Kreis sinkt auf 125, der hessenweite Inzidenzwert auf 112. Bedingt durch die Feiertage ist davon auszugehen, dass es sich hier noch nicht um einen verlässlichen Trend bei den Inzidenzwerten handelt. Die Verstorbenen wohnten in Hanau (3) und Hasselroth.

Nachdem 22 laborbestätigte Coronavirus-Fälle nachträglich in die Statistik aufgenommen worden sind, liegt die Gesamtzahl der Menschen, die sich seit Beginn der Pandemie mit dem Coronavirus infiziert haben, nun bei 18.065. Als aktuell infektiös eingestuft werden 1305 Personen. 16.760 Menschen haben die akute Virusinfektion mittlerweile wieder überstanden. Im Zusammenhang mit Covid-19 sind 537 Menschen mit Wohnort im Kreisgebiet gestorben. Rund 45.700 Menschen haben im Main-Kinzig-Kreis eine erste Corona-Schutzimpfung erhalten (Impfquote: 10,9 %). In den Krankenhäusern in Hanau, Gelnhausen und Schlüchtern werden im Zusammenhang mit Covid-19 insgesamt 94 Patientinnen und Patienten medizinisch versorgt. Darunter sind 82 Personen, die im Main-Kinzig-Kreis wohnen. Intensivmedizinische Betreuung benötigen 24 Menschen, auf ein Beatmungsgerät angewiesen sind 12 Patienten und Patientinnen.

Das Gesundheitsamt hat für die vergangenen Tage außerdem fünf Coronavirus-Fälle registriert, von denen folgende Schulen betroffen sind: In Freigericht die Kopernikusschule, in Linsengericht die Montessorischule, in Hanau das Schulzentrum Hessen-Homburg, die Ludwig-Geissler-Schule und die Beruflichen und kaufmännischen Schulen.

Die von den 109 Neuinfektionen betroffenen Personen wohnen in: Hanau (26), Maintal (16), Schlüchtern (10), Freigericht (8), Erlensee (6), Bruchköbel (5), Langenselbold (4), Großkrotzenburg (4), Rodenbach (4), Bad Soden-Salmünster (3), Hasselroth (3), Ronneburg (2), Nidderau (2), Birstein (2), Linsengericht (2), Wächtersbach (2), Bad Orb, Brachttal, Gelnhausen, Gründau, Hammersbach, Neuberg, Schöneck, Sinntal und Steinau. Ein Fall wurde noch nicht zugeordnet.

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.
Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.
Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.
Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.
Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.

„Impftempo ist hoch, der Bürokratie-Aufwand leider auch“

pm-img

– Am 23. März sind die ersten Patientinnen und Patienten im Kreisgebiet durch Hausärztinnen und Hausärzte geimpft worden. Mit 46 Arztpraxen hatte der Main-Kinzig-Kreis hier früher als in den meisten anderen Regionen bundesweit damit begonnen, die Corona-Impfaktion in die Fläche zu bringen, parallel zum Betrieb der Impfzentren in Gelnhausen und Hanau. Mittlerweile sind mehrere tausend Vakzindosen in den Praxen verimpft worden; insgesamt hat der Main-Kinzig-Kreis bis in diese Woche hinein über 9.300 Impfdosen ausgeliefert. Zu den Adressaten zählen auch Dialysezentren und Rehaeinrichtungen. „Wir konnten damit das Impftempo noch einmal kräftig erhöhen. Wichtig war uns aber auch zu erkennen, wo mögliche Probleme liegen und wo wir als Landkreis nachsteuern können“, erklärt Landrat Thorsten Stolz.

Nach Rücksprache mit Personal aus einigen der teilnehmenden Pilotpraxen stellt sich als größtes Problem die umfangreiche Bürokratie dar, die mit jeder einzelnen Impfung zu erfolgen hat. Viele Papierseiten sind auszufüllen, die Daten sind in den Arztpraxen aufzunehmen, einzugeben und noch einmal zentral an die Impfzentren weiterzugeben. Dort müssen sie auch noch mal ausgewertet und eingegeben werden.

Was die Verarbeitung in den Impfzentren angeht, konnte der Main-Kinzig-Kreis bereits vereinfachende Verfahren umsetzen. In den vergangenen zwei Wochen sind die meisten Praxen jedoch – neben der alltäglichen Arbeit und den neu hinzugekommenen Impfterminen – mit der zusätzlichen Bürokratie nicht nachgekommen.

„Ich kann viele Praxen verstehen, die angesichts des hohen Interesses bei ihren Patienten aus Risikogruppen sagen: Erst das Wichtigere, und das ist die Impfung“, so Thorsten Stolz. Leider sei die zeitintensive Impfdokumentation „ein nicht kleinzukriegendes bürokratisches Übel“, und daran lasse sich auf Kreisebene nur wenig ändern.

Gut eingespielt haben sich die Bestellung und Verteilung der Impfdosen in die Arztpraxen sowie das Terminmanagement in den medizinischen Einrichtungen. „Es ist sinnvoll und richtig, verstärkt auf die Routine der Medizinerinnen und Mediziner in der Fläche zu setzen. Vor allem sind das im vertrauten Umfeld die vertrauten Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger“, bilanziert Thorsten Stolz. Er berichtet aus Rückmeldungen in zahlreichen Mails und Anrufen von Bürgerinnen und Bürgern von „einer Art Aufbruchstimmung“: „Es ist ein riesiger Schritt nach vorn, wenn die Menschen sehen, dass Impfungen in der Fläche ankommen und wenn sie nicht mehr auf Terminportale angewiesen sind, die ihnen fremd und nicht gut durchschaubar erscheinen. Das wird sich sehr positiv auf die Impfbereitschaft auswirken“, findet Landrat Thorsten Stolz.

Mehr Menschen geimpft als in der Statistik bislang registriert

Mit über 5.000 Impfdosen ging das Pilotprojekt des Kreises in den ersten Tagen los. Sie sollten auch dafür genutzt werden, nicht mobile Ältere per Hausbesuch zu impfen. Wenige Tage vor Beginn dieser Pilotaktion hatte das Regierungspräsidium Kassel die Liste mit jenen Personen übermittelt, die sich dazu beim Land Hessen hatten registrieren lassen. Von diesen 4.000 übermittelten Personen für den Bereich des Main-Kinzig-Kreises sind mehr als 3.000 Menschen schon geimpft. Weitere Termine für Hausbesuche können die Arztpraxen peu à peu mit ihren Patientinnen und Patienten im direkten Austausch vereinbaren. Teils läuft eine Vor-Abklärung über den Main-Kinzig-Kreis, um die Praxen zu entlasten.

Rund 3.000 Impfdosen verteilte der Main-Kinzig-Kreis in der vergangenen und in dieser Woche an die niedergelassenen Ärzte sowie rund 500 Dosen an Dialysezentren und rund 900 Dosen an Rehaeinrichtungen. Ganz frei sind die Ärztinnen und Ärzte in der Vergabe der Impftermine jedoch nicht. Auch sie müssen sich an die Corona-Impfverordnung halten. In erster Linie sind es also die Älteren und jene mit starken gesundheitlichen Leiden, die sich impfen lassen können.

Und doch bleibt beim Landrat nach etwas mehr als zwei Wochen die Erkenntnis, „dass wir uns mit den bürokratischen Anforderungen in Deutschland leider vielmals selbst im Weg stehen“. Der Main-Kinzig-Kreis erwartet für die nächsten Tage neben dem gewollt hohen Impf-Tempo auch eine Dokumentations-Aufholjagd seitens der Arztpraxen. „Wir kommen da nicht drum rum, so lauten die Vorgaben nun mal. Das müssen die Hausärztinnen und –ärzte parallel zu ihrer hervorragenden Arbeit leider auch leisten. Ich bin da aber zuversichtlich. In der Impfquote kann sich am Ende nur widerspiegeln, was durch dieses Bürokratie-Öhr gebracht worden ist“, so Stolz.

Derzeit weist der Main-Kinzig-Kreis eine Impfquote von 10,9% bei den Erstimpfungen und 5,7% bei den Zweitimpfungen auf, was in absoluten Zahlen 69.600 Impfdosen entspricht, die im Main-Kinzig-Kreis verabreicht worden sind. Rechnet man noch die rund 7.400 Vakzine hinzu, die schon vor einigen Tagen an die Praxen, Dialysezentren und Rehaeinrichtungen verteilt worden sind, deren Impfdokumentation aber noch aussteht, dann liegt die bereinigte Erstimpfquote nach Berechnungen des Main-Kinzig-Kreises mit 12,6% deutlich höher.

„Unser Ziel sollte es eigentlich nicht sein, Bürokratie-Weltmeister zu bleiben, sondern beim Impfen Fahrt aufzunehmen. Lieber schneller impfen und später berichten als weniger impfen und pünktlich melden“, sagt Thorsten Stolz. „Wir wollen doch schnell und sozusagen in der Nachbarschaft vielen Menschen ein Impfangebot machen. Das erreichen wir mit dieser Öffnung für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte, und das war längst überfällig.“

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.
Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.
Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.
Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.
Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.

Starke Beteiligung: Über 1.900 Hinweise zu Radwegen

pm-img

Für den Fachmann Thorsten Zobel war es „einfach nur großartig“, für den Verkehrsdezernenten Winfried Ottmann „ein erster Schritt, wie wir ihn uns nicht besser hätten vorstellen können“: Zum neuen Radverkehrskonzept des Kreises konnte bis Ende März jeder und jede Interessierte Hinweise geben, und am Ende gingen sage und schreibe 1.954 Nachrichten und Verbesserungsvorschläge von 945 Einzelpersonen zum Radewegenetz im Main-Kinzig-Kreis ein.

„Das haben wir so noch nicht erlebt“, konstatierte Thorsten Zobel vom beauftragen Planungsbüro RV-K, das bereits Radverkehrskonzepte in zahlreichen weiteren Kreisen und Kommunen erstellt hat. Die Aufgabe für ihn und seine Kollegenschaft ist es nun, die Hinweise zu ordnen und als Grundlage für das Radverkehrskonzept zu nehmen. „Dieser Input ist enorm wichtig, dieses Wissen um ganz wesentliche und eben auch verbesserungswürdige Verbindungsachsen brauchen wir für die weiteren Arbeitsschritte“, so Zobel.

Mit Hilfe des neuen Radverkehrskonzepts soll mittelfristig das Radwegenetz in der Region – baulastübergreifend und nach gemeinsamen Standards – aufgewertet werden. Der Kreisbeigeordnete Winfried Ottmann hatte es in Auftrag gegeben, „um vor allem die Alltagsradverbindungen zwischen den Städten und Gemeinden des Landkreises und der benachbarten Landkreise nach festen Leitlinien und übergeordnetem Konzept zu verbessern“.

Das Ziel des Konzepts sieht Ottmann darin, „die Streckennetze unabhängig vom Streckenabschnitt oder der Gemarkung“ fahrradfreundlicher zu machen. „Es hat viel mit der Baulastträgerschaft bei den Straßen zu tun, warum die Wege nicht nur in unterschiedlichem Tempo saniert, sondern auch praktisch und optisch unterschiedlich angelegt werden, teils unterbrochen, teils nicht fortgeführt oder nicht im Sinne der Radfahrenden. Hier wollen wir einen Rahmen erarbeiten und vorgeben, und das im engen Austausch mit denen, um die es geht, nämlich den Radlerinnen und Radlern“, so Ottmann, der allen einen Dank aussprach, die einen oder mehrere dieser 1.954 Hinweise gegeben haben.

Ende dieses Jahres sollen die bis dahin abgestimmten Vorschläge zur Verbesserung der Radfahrbedingungen sowie ein erläuternder Abschlussbericht vorliegen. Die Ergebnisse werden dann ebenfalls im Internet für alle interessierten Personen abzurufen sein. Die Umsetzung der vorrangigen Maßnahmen soll anschließend beginnen.

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.
Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.
Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.
Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.
Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.

Überprüfung gelöschtes Feuer

Feuerwehr Stadt Bruchköbel- Innenstadt

von Benjamin Thoran

„Das hätte auch ganz anders ausgehen können. Hier bestand wirklich Lebensgefahr“, ist sich Einsatzleiter Matthias Schmidt sicher. Bei einem routinemäßigen Einsatz heute Mittag um 14:48 Uhr war die Feuerwehr zunächst zur Überprüfung eines gelöschten Feuers zu einem Gebäude in der Waldseestraße gerufen worden. Doch vor Ort staunten die Feuerwehrleute nicht schlecht. „Als wir dort ankamen, fanden wir deutliche Spuren eines Kellerbrandes vor. Alle Wände im Haus waren voller Ruß, Kunststoffteile geschmolzen, an der inzwischen erkalteten Brandstelle im Keller sogar die Fliesen durch die Hitze geplatzt“, schilderte Schmidt die ersten Eindrücke. Die Feuerwehr kontrollierte zunächst einmal mit einer Wärmebildkamera, ob noch weitere Glutnester im Keller eine schleichende Gefahr darstellen. Parallel dazu wurde das Gebäude belüftet.

Bei der anschließenden Befragung des Bewohners schilderte dieser, dass es bereits am Vorabend zu einem Brand im Keller gekommen sei. Er sei erst auf das Feuer aufmerksam geworden, nachdem die Rauchmelder im ganzen Haus Alarm geschlagen hatten. Er habe sich dann durch den Rauch in den Keller vorgekämpft und das Feuer mit einem Eimer Wasser gelöscht. „Dass diesem Mann bei der Rauchentwicklung nicht wesentlich mehr passiert ist, grenzt eher an ein Wunder. Das war wirklich eine lebensgefährliche Aktion“, sagte Schmidt. Die Feuerwehr appellierte daher, im Brandfall unverzüglich das Gebäude zu verlassen und den Notruf 112 zu wählen. „Hier gilt der Grundsatz: Rufen sie uns lieber einmal zu viel als einmal zu spät“, so Schmidt.

Nach Angaben der Feuerwehr habe der Mann seine Aktion relativ gut überstanden. „Er hat heute Morgen bereits mit einer Betreuerin das Krankenhaus aufgesucht und sich dort durchchecken lassen“, sagte Schmidt abschließend. Wie hoch der entstandene Sachschaden am Gebäude ist, konnte die Feuerwehr nicht sagen. „Das ist nun Aufgabe der Versicherung“.

Foto: Archivbild

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.
Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.
Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.
Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.
Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.

Wasser in Gebäude

von Benjamin Thoran

Eine defekte Trinkwasserleitung in einer Wohnung im 1. OG. hat gestern Abend in der Königsberger Straße mehrere Kellerräume überflutet. Die Feuerwehr war um 21:13 Uhr mit dem Hinweis „massiver Wasseraustritt“ von einem Anwohner alarmiert worden. Die Wohnung, aus der das Wasser austrat, wurde zum Zeitpunkt des Zwischenfalls gerade renoviert und war daher nicht bewohnt. Die Feuerwehr verschaffte sich mit einer Leiter über ein gekipptes Fenster Zugang zur betroffenen Wohneinheit und konnte dort das Wasser abschiebern. Zwischenzeitlich war so viel Wasser ausgetreten, dass rund 100m² Kellerfläche überflutet wurden. Die Feuerwehr war bis 23 Uhr beschäftigt, das Wasser mit I-Saugern aus den Kellerräumen zu pumpen. Die Einsatzstelle wurde an eine Fachfirma übergeben.

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.
Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.
Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.
Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.
Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.

Unfallflucht geklärt – Bad Orb

Eine Unfallflucht, die sich zwischen Freitag, 21 Uhr und Samstag, 9 Uhr, in der Sälzerstraße/Ecke Bennweg ereignete, ist von der Bad Orber Polizei zügig aufgeklärt worden. Ein 24-Jähriger aus Flörsbachtal hatte seinen grauen Skoda Octavia am Freitagabend in der dortigen Einbahnstraße geparkt und am nächsten Morgen festgestellt, dass sein Auto an der vorderen linken Felge und Stoßstange leicht beschädigt war. Frische rote Farbanhaftungen waren ebenfalls am Fahrzeug ersichtlich. Die Polizei fahndete daraufhin im Nahbereich der Unfallstelle und stellte schließlich einen roten Ford Focus mit Kratzspuren an der Beifahrerseite fest. Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass ein 65-Jähriger offensichtlich den Skoda angefahren hatte und nach dem Unfall weitergefahren ist, ohne sich um den Schaden, der sich auf geschätzte 400 Euro beläuft, zu kümmern.

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.
Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.
Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.
Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.
Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.

Hakenkreuze und andere Schmierereien an Schule – Schlüchtern

Die Außenfassade sowie ein Spielgerät einer Förderschule in der Straße “Am Schwimmbad” wurden am Mittwochnachmittag mit mehreren Hakenkreuzen sowie unter anderem dem Wort “Hitler” beschmiert. Verantwortlich dafür sollen nach Angaben einer Zeugin fünf Jugendliche gewesen sein, die die Symbole gegen 16.30 Uhr mit blauer Farbe an zwei Gebäudewänden sowie auf einen Kletterbogen im Innenhof der Schule aufgesprüht hätten. Die Täter, allesamt Buben im Alter von 13 bis 15 Jahren und mit Jeans bekleidet, machten sich anschließend aus dem Staub. Der Staatsschutzabteilung der Kripo hat in dieser Sache die Ermittlungen aufgenommen und bittet nun um Hinweise zu dem noch unbekannten Quintett unter der Rufnummer 06181 100-123.

Zwei Verletzte im Begegnungsverkehr – Steinau an der Straße

Zu einem Unfall zwischen einem 70-jährigen Skoda-Fahrer und einer 26 Jahre alten Twingo-Lenkerin kam es am Mittwoch, gegen 15.20 Uhr, in Höhe der einstelligen Hausnummern der Bahnhofstraße. Dabei erlitten beide schwere Verletzungen und mussten in ein Krankenhaus gebracht werden. Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr der Frankfurter aus bislang ungeklärter Ursache nach links auf die Fahrspur der entgegenkommenden Steinauerin und prallte mit dieser zusammen. An den Fahrzeugen entstand jeweils wirtschaftlicher Totalschaden – insgesamt in Höhe von etwa 10.000 Euro. Die Straße war für die Dauer der Unfallaufnahme voll gesperrt. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06661 9610-0 bei der Polizei in Schlüchtern zu melden.

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.
Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.
Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.
Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.
Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.

Wir nutzen nur die absolut nötigen Cookies auf dieser Seite. Die Zustimmung kann jederzeit widerrufen werden! Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen