Zeugensuche nach Einbruch in Bürocontainer – Maintal/Dörnigheim

Zahlreiche Schlüssel, ein Lenkrad samt Airbag und einen Ganghebel, das ist die Beute bislang unbekannter Täter, die zwischen Sonntagabend, 18 Uhr und Montagmorgen, 9 Uhr, in einen Bürocontainer eines Autohändlers im Marie-Curie-Ring ein- und einen auf dem Nachbargrundstück abgestellten BMW aufbrachen. Der Sachschaden wird auf 1.000 Euro geschätzt. Die Polizei bittet nun Zeugen, sich unter der Rufnummer 06181 100-123 zu melden.

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Unbekannte entwenden Transportgestelle – Obertshausen/Hausen

In alle Richtungen ermitteln derzeit die Beamten des Kommissariats 21 wegen des Diebstahls von 409 Transportgestellen. Aufgefallen war der Diebstahl der Metallgestelle, die zum Transport von Stoßstangen dienten, am vergangenen Freitag. Zuletzt seien die Gestelle Anfang Dezember gesehen worden, so die Ermittler. Unbekannte müssen demnach im Zeitraum von Anfang Dezember bis zum 14.01.2022 die 409 Transportgestelle vermutlich mit einem Gabelstapler aufgeladen und anschließend in einem Lastkraftwagen von einem Firmengelände in der Feldstraße abtransportiert haben. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kripo unter der Rufnummer 069 8098-1234 entgegen.

Ein Bild von Mustergestellen ist der Meldung beigefügt. Quelle: PPSOH

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Wer sind die glücklichen Gewinner des Bruchköbeler Weihnachtsgewinnspiels? Die Auslosung des Gewinnspiels „Dein-Einkauf-Gewinnt“ ist erfolgt. Am Freitag, 14.01.2022 hat Bürgermeisterin Sylvia Braun aus allen ausgegebenen Losen die Gewinnernummern gezogen.

Das Weihnachts-Gewinnspiel zur Unterstützung der Bruchköbeler Gewerbetreibenden ging in diesem Jahr bereits in die zweite Runde. Die Aktion war wieder ein großer Erfolg: Insgesamt wurden in Bruchköbeler Geschäften, Restaurants und Unternehmen 28.000 Lose ausgegeben – 5000 mehr noch als im Vorjahr. Jedes Los steht für einen Einkauf in Höhe von 25€, der in Bruchköbel oder auf dem digitalen Marktplatz Bruchköbel getätigt wurde. Mit dem Gewinnspiel unterstützen die Stadt Bruchköbel, das Stadtmarketing und der Marketing- und Gewerbeverein den Handel vor Ort und setzen ein Zeichen der Solidarität in diesen schwierigen Pandemiezeiten.

Die Nummern auf den ausgegebenen Losen können nun unter www.dein-einkauf-gewinnt.de überprüft werden. Die Gewinner haben bis spätestens 11.02.2022 um 12 Uhr Zeit, sich per Mail unter weihnachten@bruchkoebel.de oder telefonisch unter 06181/3646710 zu melden, um ihren Gewinnanspruch geltend zu machen. Eine persönliche Benachrichtigung erfolgt nicht.

Das Gewinnspiel wurde durch den Magistrat der Stadt Bruchköbel und zahlreiche Unternehmen mit Sach- und Finanzhilfen unterstützt. Insgesamt wurden 50 Preise aus den Themen Gesundheit, Fitness und Nachhaltigkeit im Gesamtwert von über 8.000 Euro verlost. Darunter waren ein Gutschein für ein Wunschfahrrad von L. Emer im Wert von 2.500 €, ein iPad Pro, eine Jahresmitgliedschaft im Fitness-Studio, eine Kurzreise in die Region und vieles mehr.

Ein großer Dank gilt den Unterstützern der Aktion: Ackerlei Bio-Lieferservice, Billo-Schuhe, Emer Bruchköbel, Esther Schäfer Haarmoden, Europcell, Frank´s Car Wash, Frankfurter Volksbank, Hanauer Anzeiger, IBK Ingenieurbüro Klöffel, Karl Eidmann GmbH & Co. KG, Kelterei Walther GmbH, Löwen Apotheke Bruchköbel, Marketing- und Gewerbeverein Bruchköbel, McTrek Outdoor Sports, MTT Janssen Bruchköbel, OPTIMUM Volker Meyer Augenoptik, Sport Spachovsky.

Wer sind die glücklichen Gewinner des Bruchköbeler Weihnachtsgewinnspiels?
Die Auslosung des Gewinnspiels „Dein-Einkauf-Gewinnt“ ist erfolgt. Am Freitag, 14.01.2022 hat Bürgermeisterin Sylvia Braun aus allen ausgegebenen Losen die Gewinnernummern gezogen.

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Zwei Tote bei Feuer auf Rastanlage – Hammersbach

Im Zusammenhang mit einem Brand auf dem Gelände der Tank- und Rastanlage Hammersbach Langen-Bergheim (Richtung Gießen) sind am Montagmittag zwei Personen ums Leben gekommen. Ein Zeuge hatte gegen 12 Uhr zunächst von einer kleinen Explosion berichtet, wenig später brannte es dann im Bereich der Zapfsäulen. Neben der Tankstelle war auch das angrenzende Restaurant in Mitleidenschaft gezogen worden. Der Brand konnte von der Feuerwehr schnell unter Kontrolle gebracht werden.

Zum Vorfallszeitpunkt sollen zwei Personenwagen im Bereich der Tankstelle gestanden haben, die erheblich beschädigt wurden. In einem der Wagen wurde eine tote Person festgestellt, eine zweite tote Person befand sich in unmittelbarer Nähe.

Die Staatsanwaltschaft und die Kripo Hanau haben die ersten Ermittlungen vor Ort übernommen. Dabei gilt es zunächst, die Personalien der Verstorbenen sowie den genauen Hergang und mögliche Hintergründe des Vorfalles zu ermitteln. Zu diesem Zweck hat die Staatsanwaltschaft Hanau auch einen Gutachter hinzugezogen. Ein Team der Autobahnpolizei Langenselbold fertigte von der Örtlichkeit Drohenaufnahmen an, die ebenfalls in die Ermittlungen einfließen.

Weitere Informationen zu dem Vorfall liegen bislang noch nicht vor. Rückfragen zu dieser Meldung richten Sie bitte an die Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Hanau, Frau Staatsanwältin Lisa Pohlmann, unter der Rufnummer 06181 297-319.

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Zeugensuche nach Unfallflucht in der Seligenstädter Straße – Offenbach

In der Nacht zum Sonntag könnten Anwohnerinnen und Anwohner eine Unfallflucht in der Seligenstädter Straße im Bereich der 140er-Hausnummern beobachtet haben. Im Rahmen erster Zeugenbefragungen gab ein Anwohner an, gegen 4.30 Uhr einen lauten Knall gehört zu haben. Womöglich wurde zu diesem Zeitpunkt der in Höhe der Hausnummer 145 geparkte graue VW Passat im Heckbereich angefahren und beschädigt. Die Polizei geht davon aus, dass der Verursacher nach rechts von der Fahrbahn abkam und gegen ein dortiges Straßenschild fuhr. Dadurch wurde dieses derart beschädigt, dass es umknickte und gegen einen Baum sowie den Passat fiel. Der am VW entstandene Schaden wird auf rund 4.000 Euro geschätzt. Zeugen, die die Unfallflucht beobachtet haben, melden sich bitte unter der Rufnummer 069 8098-5100 auf der Wache des Polizeireviers in Offenbach.

Zeugen gesucht: Wer sah den Zusammenstoß? – Offenbach

Die Polizei in Offenbach sucht Zeugen zu einem Verkehrsunfall, bei dem am frühen Sonntagabend zwei Fahrzeuge auf der Kreuzung Untere Grenzstraße/Lämmerspieler Weg zusammenstießen. Gegen 18 Uhr war ein 53 Jahre alter Mann aus Bischofsheim mit einem VW Sharan auf der Unteren Grenzstraße unterwegs und wollte an der Kreuzung geradeaus in Richtung Mühlheimer Straße weiterfahren. Eine 21 Jahre alte Offenbacherin befuhr mit einem roten Hyundai i30 den Lämmerspieler Weg und wollte links in Richtung Untere Grenzstraße abbiegen. Die beiden Fahrzeuge stießen im Kreuzungsbereich zusammen. Ersten Schätzungen zufolge entstand ein Sachschaden von 4.000 Euro. Die Beamtinnen und Beamten des Polizeireviers Offenbach beschäftigen sich nun mit der Frage, wer “Grün” hatte. Um diese Frage zu klären, werden Zeugen gesucht, die insbesondere Angaben zur Ampelschaltung zum Unfallzeitpunkt machen können. Diese werden gebeten, sich unter der Rufnummer 069 8098-5100 bei der Polizei Offenbach zu melden.

Unfallflucht: Innerhalb von zehn Minuten Hyundai beschädigt – Zeugen gesucht – Mühlheim

Nach einer Verkehrsunfallflucht am Samstagvormittag in der Dietesheimer Straße sucht die Polizei in Mühlheim nach Zeugen. Der Eigentümer hatte seinen silbernen Hyundai Santa Fe zwischen 10.30 und 10.40 Uhr auf einem Parkstreifen linksseitig der Fahrbahn abgestellt. Als er zu seinem Wagen zurückkam stellte er Eindellungen und Lackschäden im hinteren rechten Bereich sowie an der Radlaufverkleidung fest. Der Sachschaden wird auf rund 1.800 Euro geschätzt. Zeugen, die Hinweise auf den Verursacher geben können, melden sich bitte unter der Rufnummer 06108 6000-0 auf der Wache der Polizei in Mühlheim.

Graffiti-Sprayer richteten hohen Schaden an – Rodgau/Jügesheim

Unbekannte zogen am Wochenende durch Jügesheim und hinterließen Graffitis an Hausfassaden, Stromverteilerkästen und Gartenmauern in der Landwehrstraße, der Schwesternstraße, der Straße “Ostring” und der Ludwigstraße.

Die Hauswand eines Mehrfamilienhauses in der Ludwigstraße (30er-Hausnummern) in Jügesheim haben sie in der Zeit zwischen Samstagnachmittag und Sonntagmorgen mit schwarzer Farbe besprüht. Sie brachten unter anderem den Schriftzug “Gion” in schwarzer Farbe an der Fassade an. Insgesamt kam es in Jügesheim zu zehn gleichgelagerten Taten, in denen entweder die gleiche Farbe oder der gleiche Schriftzug vorhanden war. Die Ermittler gehen davon aus, dass es sich um dieselben Täter handelt.

Insgesamt beläuft sich der entstandene Sachschaden auf mehrere tausend Euro. Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben, melden sich bitte unter der Rufnummer 069 8098-1234.

Mehrere Fahrzeuge beschädigt – Zeugen bitte melden! – Mainhausen

Unbekannte haben zwischen Freitagabend, 23 Uhr und Samstagmorgen, 8.30 Uhr, über 20 Fahrzeuge im nördlichen Bereich der Kleinstadt beschädigt. Die Ganoven gingen durch die Straßen und zerkratzten den Lack, schlugen Frontscheiben ein oder beschädigten die Außenspiegel an den Autos. Nach ersten Erkenntnissen wurden Wagen in der Straße “Am See” auf dem dortigen Parkplatz einer Pizzeria, der Rhein-, der Röhrig-, der Bahnhofstraße sowie der Straße “Am Zellerbruch” beschädigt. Aufgrund der Vielzahl an Fahrzeugen dürfte der entstandene Schaden mehrere tausend Euro betragen.

Die Polizei, die wegen Sachbeschädigung ermittelt, bittet nun um Hinweise zum Verursacher oder den Verursachern unter der Rufnummer 06182 8930-0 bei der Polizeistation Seligenstadt.

Unfallflucht: Wer beschädigte den grauen VW Polo? – Hainburg

Sachschaden von rund 1.000 Euro entstand bei einer Verkehrsunfallflucht am Montag in der Breslauer Straße in Höhe der Hausnummer 17. Ein bislang unbekannter Verkehrsteilnehmer beschädigte in der Zeit zwischen 11.30 bis 16.15 Uhr die hintere Stoßstange eines VW Polos und flüchtete dann unerlaubt vom Unfallort. Aufgrund der Spurenlage geht die Polizei davon aus, dass der Unfallverursacher mit einem gelben Fahrzeug unterwegs war.

Hinweise nimmt die Polizei in Seligenstadt unter der Rufnummer 06182 8930-0 entgegen.

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Digitale Verwaltung erleichtert Reihenuntersuchung von Kinderzähnen in Schule und Kita

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Bei den Reihenuntersuchungen kommen die Zahnärztinnen des Amts für Gesundheit und Gefahrenabwehr in die Schulen und Kitas und begutachten die Zähne der Kinder. Hier nimmt Petra Graf die Kontrolle vor.

Jedes Jahr kommt der Zahnärztliche Dienst des Amts für Gesundheit und Gefahrenabwehr des Main-Kinzig-Kreises zur sogenannten „Reihenuntersuchung“ in Schulen und Kitas: Die Zähne der Kinder werden untersucht und zum Teil auch fluoridiert. In der Schule sind jedes Jahr andere Jahrgänge dran; im Fokus stehen die ersten Klassen. Idealerweise wird ein Kind in der ersten, vierten, sechsten und neunten Klasse untersucht. Bei den rund 7.550 Schul- und Kita-Kindern, die durchschnittlich jedes Jahr im Landkreis untersucht werden, ist das ein organisatorisch sehr umfangreicher Prozess.

„Dieser wird seit Herbst Schritt für Schritt digitalisiert und damit vereinfacht“, erklärt Dr. Gunda Adolphi, Leiterin des Sachgebiets Zahnärztlicher Dienst. Dafür genutzt werden die digitalen Strukturen und Technologien, die bei Pandemiebeginn im Zuge der DAICY-App mit Entwicklern von „2mt Software Solutions“ aus Fronhausen geschaffen wurden. „Wir denken im Sinne unserer Kreisstrategie die Digitalisierung ganzheitlich. Hierzu gehört auch die Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes durch die Digitalisierung von Dienstleistungen der Kreisverwaltung“, sagt die Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler über die Arbeit des DAICY-Lenkungsausschusses.

Auch Zahnärzte sind von diesen Änderungen betroffen: Stellt man beispielsweise bei der Reihenuntersuchung fest, dass ein Kind eine Behandlung benötigt, bekommt es einen entsprechenden Hinweis auf der sogenannten „weißen Karte“, mit der es zum Zahnarzt geht. Dieser vermerkt darauf, ob die Behandlung begonnen oder abgeschlossen wurde oder ob diese seiner Ansicht nach nicht erforderlich ist. „Die Karte muss der Verwaltung nicht mehr zurückgeschickt werden, sondern kann über ein Meldeportal des Amts für Gesundheit und Gefahrenabwehr auf der MKK-Homepage hochgeladen werden. „Das Praktische für uns ist, dass dieses Thema in unserer Liste automatisch als erledigt entfernt wird“, erläutert Dr. Adolphi. Auch Röntgenbilder sowie weitere Unterlagen, etwa für die Gutachtenerstellung, kann der Zahnarzt dann hochladen.

Des Weiteren wird die Organisation der Reihenuntersuchung modernisiert: Die Listen, mit denen die Schul- und Kita-Kinder erfasst wurden, waren manchmal handgeschrieben und dadurch nicht immer leicht zu lesen. Per Post oder Fax wurden diese ans Amt für Gesundheit und Gefahrenabwehr geschickt. Künftig werden die Listen ausschließlich am Computer erstellt und nicht mehr verschickt, sondern auf dem Meldeportal hochgeladen. Gleiches gilt für die Einverständniserklärungen der Eltern. „Im Amt für Gesundheit und Gefahrenabwehr bauen wir Schritt für Schritt unsere digitalen Meldewege aus und erwarten uns dadurch eine deutliche Vereinfachung und Zeitersparnis“, resümiert Dr. Wolfgang Lenz, Leiter des Amts für Gesundheit und Gefahrenabwehr. Die Schulen und Kitas werden Mitte Januar mit einem Brief und einer Anleitung detaillierter über die Abläufe informiert.

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Tanklastzug im Graben: Stundenlange Bergung – L 3199 / Bad Orb

Ein mit etwa 30.000 Litern Diesel beladener Tanklastzug kam am frühen Freitagmorgen auf der Landesstraße 3199 von der Fahrbahn ab und landete im Straßengraben. Die Bergung der Zugmaschine und des Tankanhängers, aus dem glücklicherweise keine Ladung austrat, zog sich dabei über Stunden hin.

Gegen 0.20 Uhr war der 60 Jahre alte Sattelzugführer in Richtung Bad Orb unterwegs, als ihm nach eigenen Angaben wenige hundert Meter nach einem Umspannwerk ein Fahrzeug bei einem Überholmanöver entgegenkam. Um einen Zusammenstoß zu verhindern musste der aus Hünfeld stammende Mann ausweichen, wodurch der Tanklaster in die Bankette geriet und in den Graben rutschte. Dabei hatte der Mann offensichtlich doppeltes Glück: Er selbst blieb unverletzt und nach Sichtung durch die Rettungskräfte lief auch aus dem Auflieger nichts aus. Allerdings gestaltete sich die Bergung des Gefährts kompliziert und langwierig. Da der Lastwagen mit dem Fahrzeugboden auf der Asphaltkante festhing, musste ein Autokran hinzugezogen werden, der das Gespann letztlich gegen 5.30 Uhr aus dem Graben hieven konnte.

Der entstande Flurschaden beläuft sich ersten Schätzungen zufolge auf etwa 1.500 Euro. An dem Sattelzug entstanden lediglich geringfügige Beschädigungen, er konnte seine Fahrt anschließend fortsetzen. Für die Dauer der Bergungsmaßnahmen wurde eine Umleitung eingerichtet und die Landesstraße war bis etwa 6 Uhr vollgesperrt.

Die Polizei Bad Orb ermittelt nun wegen Unfallflucht und sucht sowohl Zeugen als auch den noch unbekannten Unfallverursacher. Die Beamten bitten insbesondere den Fahrzeugführer, der überholt wurde, sich unter der Rufnummer 06052 9148-0 zu melden.

Hinweis: Ein Bild ist dieser Meldung beigefügt (Quelle: Polizei)

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Renault stand in Flammen: 10.000 Euro Schaden – Hanau/Kesselstadt

Auf einem Parkplatz in Höhe des Amphitheaters in der Landstraße brannte am frühen Donnerstagmorgen ein Renault. Die Flammen schlugen aus dem vorderen Bereich des Kangoos und wurden durch eine Polizeistreife gegen 0.05 Uhr festgestellt. Das Feuer konnte durch die Beamten und die kurze Zeit später eintreffende Feuerwehr zeitnah gelöscht und eine weitere Ausbreitung vermieden werden. An dem Auto entstand nach ersten Schätzungen ein Sachschaden von etwa 10.000 Euro. Warum es zu dem Brand kam, ist noch weitgehend unklar. Die Kriminalpolizei in Hanau hat die Ermittlungen diesbezüglich bereits aufgenommen.

Zeugensuche: BMW 335i gestohlen – Hanau/Lamboy

Unbekannte haben in der Nacht zum Mittwoch in der Richard-Küch-Straße einen geparkten BMW 335i von einem Parkplatz entwendet. Die Autodiebe stahlen die schwarze Limousine mit HU-Kennzeichen vermutlich zwischen 20 und 5.50 Uhr. Die Kripo bittet um Hinweise zum Diebstahl und dem Verbleib des hochwertigen Fahrzeugs unter der Rufnummer 06051 827-0.

Sicherheit von Schülerinnen und Schülern im Fokus – Maintal/Hanau

Den Schutz unserer “Kleinsten” hatten Beamtinnen und Beamte am Dienstag im Fokus und führten zwischen 9.45 und 16 Uhr Geschwindigkeitsmessungen in Höhe der Büchertalschule (Maintal) und der Hohen Landesschule Hanau durch. Im Rahmen des Schulbeginnes nach den Winterferien ist es immens wichtig im Bereich von Schulen Präsenz zu zeigen und auf die besondere Schutzbedürftigkeit von Schülerinnen und Schülern hinzuweisen. Der Großteil der 76 angehaltenen Verkehrsteilnehmer zeigte sich auch einsichtig und lobte die Kontrollmaßnahmen im Bereich der Schulen. Dass jedoch 76 der insgesamt 130 angemessenen Autofahrer zu schnell waren zeigt, dass es weiterer Kontrollen bedarf. Der Großteil war nur geringfügig zu schnell und hat entsprechend mit Geldbußen zu rechnen. Einen herausragenden Verstoß ahndeten die Beamten bei einem Lastkraftwagenfahrer, der die Geschwindigkeitsbegrenzung um 40 Stundenkilometer überschritt und daher nun mit zwei Punkten und einem Monat Fahrverbot auskommen muss.

Unfallflucht: Wer beschädigte den braunen VW Touran? – Großkrotzenburg

Sachschaden von rund 1.000 Euro entstand bei einer Verkehrsunfallflucht am Mittwoch auf dem Getränkemarkt in der Marie-Curie-Straße. Ein bislang unbekannter Verkehrsteilnehmer beschädigte in der Zeit zwischen 9.40 bis 10.40 Uhr die hintere Stoßstange des Touran und flüchtete dann unerlaubt vom Unfallort. Aufgrund der Spurenlage geht die Polizei davon aus, dass der Unfallverursacher mit einem weißen Fahrzeug unterwegs war. Hinweise nimmt die Polizei in Großauheim unter der Rufnummer 06181 9597-0 entgegen.

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Mit wenigen Klicks bei der Eindämmung helfen

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Im Main-Kinzig-Kreis sind die Coronavirus-Infektionszahlen in den vergangenen Tagen deutlich nach oben gegangen. Die Situation auf den Intensivstationen der vier Krankenhäuser im Kreisgebiet hat sich hingegen nicht bedeutend verändert. Dort wie auch auf den Normalstationen sind die Belegungszahlen leicht rückläufig. Am Mittwoch befanden sich 43 Patientinnen und Patienten mit Covid-19 in den Kliniken (Vorwoche: 47), davon mussten 10 intensivmedizinisch betreut werden (Vorwoche: 11).

Gesundheitsdezernentin Susanne Simmler erinnert daran, „dass mit den täglich neuen Höchstständen bei der Sieben-Tage-Inzidenz auch der Aufwand für das Amt für Gesundheit und Gefahrenabwehr steigt und komplexer wird“: „Der ganz wesentliche Fokus der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter richtet sich auf vulnerable Gruppen und sensible Einrichtungen. Dort wollen wir mögliches Ausbruchsgeschehen so früh wie möglich erkennen und eindämmen“, so Simmler. „Bei dieser Dimension der täglich neu gemeldeten Fällen geht das nur mittels stark digitalisierter Meldewege, die wir im Main-Kinzig-Kreis in den vergangenen Monaten kontinuierlich ausgebaut haben. Aber den vollen Nutzen entfaltet die Digitalisierung eben erst, wenn sie auch von den Bürgerinnen und Bürgern mit getragen wird und die Eingaben auch gemacht werden.“

Simmler erinnert an das Vorgehen im Fall der Fälle. Wer im Main-Kinzig-Kreis wohne und einen positiven PCR-Testbefund erhalte, solle sich unmittelbar isolieren, seine engen Kontaktpersonen der vergangenen Tage über die Situation informieren und dem Gesundheitsamt auf digitalem Wege Meldung machen. „Diese drei Schritte sind elementar für die gemeinsame Kraftanstrengung, die Omikronwelle zu verlangsamen. Hier ist die schnelle und zuverlässige Mitarbeit aller gefragt“, so die Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler.

Das Meldeformular ist auf der Kreishomepage www.mkk.de zu finden. Mit wenigen Klicks und Eingaben können darüber Haushaltsangehörige und auch enge Kontaktpersonen gemeldet werden.

Die Gesamtzahl der Menschen, die sich seit Beginn der Pandemie mit dem Coronavirus infiziert haben, liegt bei 40.291. Als aktuell infektiös eingestuft werden 3.255 Personen. Die Sieben-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen steigt auf 485 (Vorwoche: 275). Mittlerweile haben 36.296 Menschen im Main-Kinzig-Kreis die akute Virusinfektion wieder überstanden. 740 Personen sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

„Dein Pflaster“ kommt in die Kommunen: Die Dein-Pflaster-Impfstellen haben seit Anfang des Jahres wieder zu den normalen Zeiten geöffnet und auch die mobilen Impfangebote gehen weiter. Geimpft wird in den kommenden Tagen in Hasselroth (14. Januar, 13 bis 18 Uhr, 15. Januar, 10 bis 15 Uhr, jeweils Friedrich-Hofacker-Halle, Taunusstraße 2), Hanau (17. Januar, 12 bis 19 Uhr, Impfstelle am Kanaltorplatz, ohne Termin, Herrnstraße 1), Birstein (19. Januar, 14 bis 18.30 Uhr, 20. Januar, 9 bis 14 Uhr, jeweils Dorfgemeinschaftshaus Unterreichenbach, Hauptstraße 1) und Flörsbachtal (22. und 23. Januar, jeweils 10 bis 15 Uhr, SKG-Halle, Orberstraße 39).

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Inzidenz über 350: Verschärfte Regeln ab Freitag

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Der Main-Kinzig-Kreis hat am Donnerstag (13.1.) nach Zahlen des Robert-Koch-Instituts den dritten Tag in Folge den Schwellenwert von 350 bei der Sieben-Tage-Inzidenz überschritten. Gemäß der in Hessen geltenden Corona-Gesetzeslage gelten damit ab dem Folgetag, also ab Freitag, verschärfte Schutzregeln. Unter anderem darf an publikumsträchtigen öffentlichen Plätzen dann kein Alkohol mehr getrunken werden, ebenso muss auf stark frequentierten Straßenbereichen und Fußgängerzonen eine medizinische Maske getragen werden. Die Details zum jeweiligen Geltungsbereich sind einer Allgemeinverfügung zu entnehmen. Sämtliche Hotspot-Regeln hat das Land Hessen in der Coronavirus-Schutzverordnung vorgegeben, die automatisch ab Freitag gelten.

Die wesentlichen Änderungen umfassen diese Punkte:

  • ein Alkoholverbot an belebten Orten und Plätzen, die in der Allgemeinverfügung genauer bestimmt werden;
  • eine Maskenpflicht in Fußgängerzonen, die in der Allgemeinverfügung genauer bestimmt werden;
  • bei Veranstaltungen mit mehr als 10 Personen sowie im Kultur-, Sport- und Freizeitbereich (Sportplatz, Fitnessstudio, Kino, Theater etc.) und in der Gastronomie sowie bei touristischen Übernachtungen gilt drinnen „2G+“ (nur für Geimpfte und Genesene, die auch aktuell getestet sind) und draußen „2G“ (nur für Geimpfte und Genesene)
  • die Schließung von Prostitutionsstätten.

Die gesetzliche Grundlage, die Coronavirus-Schutzverordnung, ist auf der Internetseite des Landes Hessen zu finden.

Für Landrat Thorsten Stolz kommt das Überschreiten des 350er-Werts nicht überraschend. „Die Infektionszahlen steigen seit dem Jahreswechsel kontinuierlich wieder an. Am Wochenende hat der Main-Kinzig-Kreis noch knapp unter der Marke von 350 gelegen, mittlerweile liegen wir deutlicher darüber. Insofern sind die eingeleiteten Schritte für unsere Städte und Gemeinden zu erwarten gewesen, die hessenweit im Gleichklang getätigt werden und im Übrigen in benachbarten Kreisen schon länger gelten“, so Stolz. Am Donnerstag lag der Inzidenzwert für den Main-Kinzig-Kreis laut RKI bei 457 (nach Zahlen des Main-Kinzig-Kreises bei 485). Der Landrat rechnet mit einem weiteren Anstieg der Infektionszahlen. „Der Trend geht bundesweit deutlich nach oben und da bildet der Main-Kinzig-Kreis leider keine Ausnahme.“

Der Main-Kinzig-Kreis hatte sich bereits vor Tagen mit den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern sowie den Ordnungsämtern der Kommunen abgestimmt, um eine Allgemeinverfügung rechtzeitig herausgeben zu können. In dieser Verfügung sind die Straßenzüge benannt, auf denen die zusätzlichen Maßnahmen gelten. Die Kontrollen obliegen der Polizei und den kommunalen Ordnungskräften. Die verschärften Maßnahmen treten außer Kraft, wenn der Inzidenzwert an fünf aufeinanderfolgenden Tagen wieder unter der Marke von 350 gelegen hat. So sieht es die Coronavirus-Schutzverordnung des Landes Hessen vor (§27).

Gesundheitsdezernentin Susanne Simmler hofft auf eine möglichst langsame Verbreitungsdynamik. „Wenn wir es weiter schaffen, dass sich die ansteckendere Virusvariante Omikron nicht so rasant verbreitet wie in anderen Teilen der Welt, ist gerade dem Personal in den Krankenhäusern sehr geholfen. Die Kolleginnen und Kollegen leisten seit Monaten einen tollen, aber aufs Äußerste fordernden Job“, erklärt die Erste Kreisbeigeordnete.

Die höchsten Verbreitungsraten hat das Coronavirus derzeit in den jüngeren Generationen, was auch vor dem Wiederbeginn der Schule in dieser Woche schon der Fall war. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt in den Altersgruppen der Kinder und Jugendlichen etwa doppelt so hoch wie im Rest der Bevölkerung. „Das lässt sich nur zum Teil mit der höheren Testfrequenz erklären, die seit dieser Woche durch den Schulstart wieder verlässlich gegeben ist“, sagt Susanne Simmler. Der hohe Anstieg des Inzidenzwerts, der das Infektionsgeschehen der vergangenen Tage beschreibt, habe sich bei den jungen Menschen schon im zu Ende gehenden Jahr gezeigt und über die Ferienzeit fortgesetzt. Daher seien die Werte eher mit der höheren Kontaktfrequenz und Mobilität der jüngeren Altersgruppen zu erklären. In der Gruppe der Menschen über 60 Jahre liegt die Sieben-Tage-Inzidenz bei knapp über 100. „Wichtig ist weiterhin die Eigenverantwortung aller Bürgerinnen und Bürger. Sie können und sollen selbst entscheiden, welche Kontakte derzeit wirklich notwendig sind und welche nicht, und wir bitten hier wirklich um sorgfältiges Abwägen“, so Simmler.

Das Amt für Gesundheit und Gefahrenabwehr des Main-Kinzig-Kreises hat bereits am Montag ein Übersteigen des Inzidenzwerts von 350 registriert. Maßgeblich für die Verschärfungen nach geltender Gesetzeslage in Hessen sind jedoch die Zahlen des Robert-Koch-Instituts.

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