Tausende Zeitreisende im Wechselbad der Gefühle

Weihnachtserlebnisführungen in Gelnhausen stimmen aufs Fest ein – Zwölf lustige, traurige, hoffnungsfrohe und besinnliche Spielszenen

„Endlich wieder Weihnachtsführung“ – unter diesem Titel genossen am ersten Adventswochenende etwa 3000 Menschen an drei Abenden zwölf Spielszenen und jede Menge weihnachtliche Figuren in den Gassen der historischen Altstadt von Gelnhausen.

Auf diese ganz besondere Einstimmung aufs Weihnachtsfest mussten die Fans der Veranstaltung leider coronabedingt zwei Jahre lang verzichten. Kein Wunder also, dass die Weihnachtserlebnisführungen, die stets am ersten Adventswochenende an drei Abenden stattfinden, schon wochenlang ausverkauft waren. Wochenlang ließen auch die Schneiderinnen die Nähmaschinen glühen, um die aus ihren Kostümen herausgewachsenen Wichtel einzukleiden, neue Kostüme für die Erwachsenen zu nähen, beanspruchte Kleidung auszubessern und Flügel und andere Accessoires fit für den großen Auftritt zu machen.  Unter den etwa 150 Mitwirkenden waren in diesem Jahr auch die neuen Gästeführer:innen in Ausbildung, die erste Erfahrungen mit Publikum als Co-Moderatoren in den Gruppen sammeln durften. Brandneu war in diesem Jahr der Candy-Stand, an dem der Gästeführernachwuchs Zimtsterne, Lollis und andere Naschereien an die Gäste verteilte.
Am Hexenturm brannten drei Damen darauf, in der Dreikönigsnacht die Heilige Dreifaltigkeit zu sehen – wobei eine der Damen bei der Suche schon ein wenig zu tief ins Glas geschaut hatte. Die „Perchten“ trieben am Fürstenhof ihr Unwesen, und nur wenige Schritte weiter wurde eine Eselsmesse zelebriert. In der Ehemaligen Synagoge begegneten die Teilnehmenden dem Christkind und seinen himmlischen Chören und natürlich führte das Programm sie auch in die Marienkirche, wo zwei Damen dem Gesang der Mönche lauschten und über die szenischen Darstellungen des Lettners plauderten. Nebenan in der Prozessionskapelle verabreichte die Klosterfrau den berühmten Melissengeist gegen allerlei Wehwehchen. Medizinisch etwas versierter ging es bei den Baderinnen zu, die ihr Publikum auf den Behandlungsstuhl baten und nicht zögerten, den Grauen Star sofort, hier und jetzt zu stechen. Ein weiterer Patient konnte allein mit Bernstein geheilt werden. Romantik verbreiteten Bettina von Arnim und Clemens Brentano mit Gedichten und dem Vorlesen von Briefen. Traurig und zugleich hoffnungsvoll ging es im Foyer des Rathauses zu: Der um seine Tochter trauernde Schreinermeister fasste neuen Lebensmut, nachdem ihm seine Tochter als Engel erschien. Es durfte aber auch herzhaft gelacht werden: Das Publikum wurde auf offener Straße Zeuge einer lebhaften Familiendiskussion um einen etwas anderen Weihnachtsbaum. Gute Laune verbreiteten auch die Wichtel und Nikoläuse im „Winterwonderland“ im Museumshof: Wer das Ensemble „anschaltete“, durfte sich von den flotten Rhythmen mitreißen lassen und die süßen Wichtel beim Verladen der Geschenke auf den Schlitten beobachten. Unterwegs boten die Elfen in ihrer Schänke gegenüber der Marienkirche wie gewohnt Plätzchen, Glühwein, Kinderpunsch und Gesang an.

Zum Auftakt der Führungen stimmte die Bläsergruppe des Jugendorchesters Hailer-Meerholz die Gästeschar auf den besonderen Abend ein. Die Lebenshilfe Gelnhausen bewirtete die Gäste und das Team von der Gelnhäuser Tafel verkaufte Weihnachtskugeln, die mit einer Grußbotschaft versehen werden konnten und nun den „Kranz der Hoffnung“ am Obermarkt zieren.  Diese Aktion läuft noch bis Weihnachten. Kugeln sind in der Tourist-Info erhältlich oder während des Weihnachtsmarktes am Stand der Tafel.

Christkind 3: Perfekte Einstimmung auf das Fest: In der Ehemaligen Synagoge empfing das Christkind mit seinen himmlischen Chören die Gäste der Erlebnisführungen.

 Geschwindigkeitskontrollstellen für die 49. Kalenderwoche 2022

Die Beamtinnen und Beamten der Verkehrsdirektion kontrollieren in der nächsten Woche die Einhaltung der Tempolimits an Unfallschwerpunkten, Geschwindigkeits- und Wildgefahrenstrecken. Wir wünschen allen Verkehrsteilnehmern, dass sie ihr Ziel wohlbehalten erreichen.

Lasermessung

Geplant sind Messungen im Bereich folgender Örtlichkeiten:

05.12.2022:

L 3268, Hanau, Maintaler Straße in Richtung Dörnigheim (Unfallschwerpunkt); L 2310 Mainhausen in Richtung Stockstadt, zwischen BAB 45 und Hillerkreuzung (Wildgefahrenstrecke); L 2310, zwischen Ortseingang Mainflingen und Aschaffenburger Straße (Wildgefahrenstrecke);

06.12.2022:

Neu-Isenburg, Gravenbruchring, stadtauswärts (Geschwindigkeitsgefahrenstrecke); L 3313, Neu-Isenburg in Richtung Offenbach (Geschwindigkeitsgefahrenstrecke); L 3333, Gelnhausen in Richtung Höchst, im Bereich der Zu- und Abfahrten der BAB 66 (Unfallschwerpunkt); L 3445, Langenselbold in Richtung Neuberg, bei den Tongruben (Unfallschwerpunkt);

07.12.2022:

B 459, Dreieich in Richtung Offenbach, vor dem Geisfeldkreisel (Geschwindigkeitsgefahrenstrecke); BAB 661, Frankfurt in Richtung Egelsbach, vor dem Ausbauende Geschwindigkeitsgefahrenstrecke);

08.12.2022:

B 459, Dreieich in Richtung Offenbach, vor dem Geisfeldkreisel (Geschwindigkeitsgefahrenstrecke); BAB 45, Hanau in Richtung Aschaffenburg, am Seligenstädter Dreieck (Geschwindigkeitsgefahrenstrecke); L 2310 Mainhausen in Richtung Stockstadt, zwischen BAB 45 und Hillerkreuzung (Wildgefahrenstrecke);

09.12.2022:

B 459, Dreieich in Richtung Offenbach, vor dem Geisfeldkreisel (Geschwindigkeitsgefahrenstrecke);

10.12.und 11.12.2022:

B 459, Dreieich in Richtung Offenbach, vor dem Geisfeldkreisel (Geschwindigkeitsgefahrenstrecke).

Offenbach, 02.12.2022, Pressestelle, Felix Geis und Merlin Winges

Rückfragen bitte an:

Christopher Leidner (cl) – 1201 oder 0172 / 694 1180
Andrea Ackermann (aa) – 1214 oder 0173 / 301 7834
Felix Geis (fg) – 1211 oder 0162 / 201 3806
Alexander Schlüter (as) – 1223 oder 0162 / 201 3290
Jennifer Mlotek (jm) – 1212 oder 0152 / 09022567

Landratswahl: Beide Bewerbungen bestätigt

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– Der Wahlausschuss hat die beiden einzigen Bewerbungen für die Landratswahl im Main-Kinzig-Kreis am 29. Januar 2023 bestätigt. In ihrer öffentlichen Sitzung am Freitag (2. Dezember) haben die Mitglieder des Gremiums die Unterlagen geprüft und offiziell für gültig erklärt. Damit können Thorsten Stolz (SPD) und Gabriele Stenger (CDU) für die Wahl des Landrates / der Landrätin antreten.

Mit diesem Ergebnis des Wahlausschusses beginnen nun die konkreten Vorbereitungen. Unter anderem müssen entsprechend der gesetzlichen Vorgaben ab dem 19. Dezember bereits die Ausgabe von Wahlscheinen und somit Briefwahl möglich sein. Am Wahltermin, 29. Januar, werden dann die Wahllokale in den Städten und Gemeinden in der üblichen Weise geöffnet sein. Die Auszählung der Stimmen wird noch am Abend auf der Homepage des Main-Kinzig-Kreises veröffentlicht oder sie kann im Barbarossasaal des Main-Kinzig-Forums verfolgt werden.

Stammzellspenden können Leben retten

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Jeder zehnte Mensch, der in Deutschland an Blutkrebs erkrankt, findet keinen passenden Stammzellspender. Bei Registrierungsaktionen wie in Hanau oder auch online über die DKMS-Seite kann man sich für eine potenzielle Spende registrieren lassen. Dafür muss man einen Wangenschleimhautabstrich abgeben. Fotos: DKMS

Alle zwölf Minuten erhält in Deutschland eine Person die Diagnose Blutkrebs (Angaben DKMS – Deutsche Knochenmarkspenderdatei). Blutkrebs ist ein Sammelbegriff für verschiedene bösartige Erkrankungen (z.B. Leukämie) des blutbildenden Systems, bei denen Blutzellen entarten und sich unkontrolliert vermehren. Diese bösartigen Zellen verdrängen die Blutkörperchen, sodass das Blut seinen lebensnotwendigen Aufgaben nicht mehr nachkommen kann. In der Behandlung wird meist eine Chemotherapie eingesetzt, um die Blutkrebszellen zu zerstören. „Für die meisten Patienten ist dies jedoch nur in Kombination mit einer Stammzelltransplantation möglich“, erklärt Dr. Wolfgang Lenz, Leiter des Amtes für Gesundheit und Gefahrenabwehr des Main-Kinzig-Kreises. Hier beginnt für viele ein Wettlauf mit der Zeit, denn laut DKMS findet jeder Zehnte keine passende Spende. Und für viele lebensbedrohlich Erkrankte ist eine Stammzelltransplantation nach wie vor die einzige Chance auf Heilung.

Wer helfen will, lässt sich für die Stammzellspende registrieren. Dies bedeutet weder eine Zusage noch eine Blutspende. Vorerst reicht ein Wangenschleimhautabstrich; das Registrierungsset dazu kann bei der gemeinnützigen Organisation DKMS online bestellt werden. Die DKMS wurde 1991 in Deutschland von Dr. Peter Harf gegründet, dessen Ehefrau an Blutkrebs erkrankt war. Damals gab es in Deutschland lediglich 3.000 registrierte Stammzellspender. Nach dem Tod der Ehefrau führte ihre Familie jedoch die DKMS weiter. Diese hat heute nach eigenen Angaben 11 Millionen mögliche Spender und Spenderinnen registriert.

Bei einer Stammzellenspende wird größtenteils über die Armvenen Knochenmarkblut abgenommen (periphere Stammzellenentnahme). Zuvor nimmt die Person, die spendet, fünf Tage lang Medikamente ein, um eine Vermehrung der Stammzellen und deren Ausschüttung in die Blutbahn anzuregen. Die entnommene Menge bildet der Körper innerhalb weniger Wochen wieder nach. Die Stammzellen werden später den Patienten und Patientinnen über eine Infusion zugeführt. „Idealerweise vermehren sie sich dann im Körper, sodass dort die lebenswichtige Funktion des Knochenmarks bei Blutbildung und Immunabwehr wiederhergestellt wird“, erklärt Dr. Lenz.

Passende Stammzellspenden können in der Kernfamilie bei Geschwistern und selten bei anderen nahen Verwandten gefunden werden. Bei der Mehrzahl der Patienten und Patientinnen (70 Prozent) muss nach einer nicht verwandten Person für die Spende gesucht werden. Die Chance auf Erfolg hängt von den Gewebemerkmalen der Betroffenen ab. Bestimmte Gewebemerkmale sind relativ häufig, andere hingegen sehr selten. Stellt sich bei der Analyse der Probe im Labor die Übereinstimmung mit einem Patienten oder Patientin heraus, wird man von der DKMS kontaktiert und gefragt, ob man für eine Stammzellenspende bereit ist. Darauf folgt ein ausführliches Informationsgespräch zu den Voruntersuchungen und zum Spendenablauf. 17-Jährige dürfen sich registrieren, aber erst ab 18 Jahren spenden. Susanne Bader von der DKMS teilt mit, dass es in der Region Hanau bereits mehr als 8.300 Registrierungen gegeben hat. „Damit konnte 58 Personen eine zweite Lebenschance gegeben werden“, berichtet Bader.

Derzeit wird privat eine Knochenmarkspende-Typisierungsaktion für eine an Leukämie erkrankte Frau in Gründau organisiert. Die Hanauer Tanzschule Berné lädt für Sonntag, 4. Dezember, von 10 bis 14 Uhr in die Stresemannstraße 7 ein: Gesunde Personen zwischen 17 und 55 Jahren können sich mit einem Wangenschleimhautabstrich bei der DKMS registrieren lassen. „Zusätzlich werden Kuchen, Brezeln und Kaffee zum Verkauf angeboten“, sagt die Organisatorin Britt Harrington, Inhaberin der Tanzschule. Der Erlös kommt der DKMS zugute. Auch Spendenboxen werden aufgestellt. „Der Main-Kinzig-Kreis möchte in diesem Zusammenhang darauf aufmerksam machen, wie wichtig solche Typisierungsaktionen sind, denn jede Hilfe kann für die Betroffenen den entscheidenden Unterschied machen“, sagt Landrat Thorsten Stolz.

Die DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderdatei) ist eine internationale gemeinnützige Organisation, bei der sich nach eigenen Angaben mehr als 11 Millionen Spender und Spenderinnen registriert haben. Ausführliche Informationen zum Ablauf einer Stammzellenspende sowie die Möglichkeit, sich ein Registrierungsset schicken zu lassen, bietet die DKMS unter www.dkms.de  an. Wer eine Registrierungs- oder Benefizaktion starten will, erreicht das Benefiz-Team unter der Telefonnummer (0221) 940582-3766 oder per E-Mail unter [email protected] bzw. [email protected]. Auch Unternehmenskooperationen sind möglich.

Stadtlauf 2022 – Ein gelungener Neustart

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(v. Links nach rechts): Arbresha Rama (Frauenbüro Hanau), Dagmar Schulteis (1. Hanauer Lauftreff), Swantje Ganecki (Frauenhaus Hanau), Thomas Ritter, Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler, Oberbürgermeister Claus Kaminsky, Brigitte Machnitzke (Frauenhaus Wächtersbach), Ulrike Schmid (Referat für Frauenfragen und Chancengleichheit des Main-Kinzig-Kreises), Cornelia Gasche (Frauenbeauftragte der Stadt Hanau), Gabriele Ewald (Sportkreis Main-Kinzig e.V.)

Einen Scheck über 26.000 Euro konnten Oberbürgermeister Claus Kaminsky und die Erste Kreisbeigeordneten Susanne Simmler, gemeinsam mit dem Organisationsteam des Stadtlaufs, an die Vertreterinnen der beiden Frauenhäuser in Hanau und Wächtersbach überreichen.
Nach zwei Jahren pandemiebedingter virtueller Läufe, hatte der Hanauer Stadtlauf 2022 erstmals wieder real auf dem Hanauer Marktplatz stattgefunden. Es wurde noch nicht die Größe des Teilnehmerfeldes der Vor-Corona-Jahre erreicht, aber es war ein erfolgreicher Neustart, sind sich alle Beteiligten einig.

Für das Orga-Team, bestehend aus Ehren- und Hauptamtlerinnen und -amtler, war der Lauf eine besondere Herausforderung mit der zentralen Frage: Kriegen wir die Menschen wieder zurück auf den Marktplatz? „Es ist gelungen! Auf dem gesamten Marktplatz sah man im September fröhliche und entspannte Gesichter. Endlich wieder einmal gemeinsam laufen. Ein wunderbares Gemeinschaftserlebnis“, freut sich Cornelia Gasche, Kommunale Frauenbeauftragte der Stadt Hanau.

Gut 1.800 Menschen haben mit ihrer Anmeldung und dem Startgeld den guten Zweck unterstützt und ein großes Zeichen der Solidarität gesetzt. Darüber hinaus gab es nochmals einzelne Spenden und treue Sponsorinnen und Sponsoren, ohne die der Kostenaufwand für einen solchen Lauf nicht zu schultern wäre. Gabi Ewald vom Sportkreis Main-Kinzig e.V., Mitbegründerin des Stadtlaufes und damit schon in der Ideenphase aktiv mit dabei, zeigte sich nach der Schlussabrechnung sehr zufrieden: „Es ist super gelaufen und wir sind allen dankbar, die daran mitgearbeitet haben, dass dieser Neu-Start gelungen ist. Die mediale Begleitung des Hanauer Anzeigers, der uns für diesen ambitionierten Neustart eine tägliche Count-Down-Story geschenkt hat, war eine wertvolle Unterstützung, ebenso, wie die verlässliche Hilfe der Hanauer Vereine, die den Stadtlauf seit Jahren ehrenamtlich mit unterstützen und als wir nun Anfang 2022 wieder bei ihnen anklopften, sofort mit dabei waren.“ Dagmar Schultheis vom 1. Hanauer Lauftreff, der Verein, der auch von Anfang an dabei ist, freut sich über das Ergebnis. Allein vom 1. Hanauer Lauftreff waren am Starttag etwa 60 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer bei der Streckensicherung und beim Aufbau auf dem Marktplatz aktiv.

„Dieser Lauf ist ein großes, großes Gemeinschaftswerk“, resümieren die beiden Frauenbeauftragten von Stadt und Kreis, Cornelia Gasche und Grit Ciani. Auch das Feedback aus den Teams von Unternehmungen und Organisationen sei herausragend gewesen, so Gasche und Ciani. „Unser Lauf hat eine hohe Bedeutung für etablierte Firmen in Stadt und Kreis, aber auch für jüngere StartUps. Das Gemeinschaftserlebnis wird geschätzt und wenn man dabei auch noch Haltung durch den Benefizzweck „Stärke zeigen – Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen“ dokumentieren kann, dann umso mehr“, so die Erfahrung von Gasche (Hanau) und Giani (MKK).

„Gleiches gilt für die Schulen,“ ergänzt Thomas Ritter, langjähriger Leiter der städtischen Fachstelle Sport und 2022 wieder ehrenamtlich dabei. „Wir haben in einigen Schulen junge Lehrkräfte, die sich darum kümmern, die Teilnahme am Stadtlauf in ihrer Schule zu organisieren. Das brauchen wir, denn gerade die Anmeldung von minderjährigen Teilnehmenden bedarf einer guten, aufwendigen Vorbereitung. Im nächsten Jahr sind wir hoffnungsvoll, weitere Schulen hinzugewinnen zu können,“ so Ritter.

Gabi Ewald und Cornelia Gasche dankten nochmals Dr. Benjamin Bieber für seinen Einsatz, der verantwortlicher Koordinator für die Flüchtlingshilfe der Johanniter Unfallhilfe ist. Er organisierte in der zentralen Unterkunft in Sportsfield Housing schon Wochen vorher ein regelmäßiges Training, das zum wöchentlichen Begegnungs- und Laufevent in Sportsfield wurde und seine Krönung in der Teilnahme eines eigenen Teams am Stadtlauf fand. Auch das Starterteam des Behindertenwerkes „BWMK – Anders als du denkst“, hat ein sichtbares Zeichen für Inklusion und Teilhabe gesetzt. Oberbürgermeister Claus Kaminsky und Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler, die seit vielen Jahren die Schirmherrschaft für das Großevent übernehmen, zeigten sich ebenfalls dankbar und beeindruckt vom Engagement aller Beteiligten. Ebenso wie die Vertreterinnen der beiden Frauenhäuser, Swantje Ganecki (Hanau) und Brigitte Machnitzke (Wächtersbach). „Wenn es diesen Lauf nicht gebe, dann müssten wir ihn erfinden,“ so die einhellige Meinung. „Es ist ein sportliches Gemeinschaftserlebnis für Leistungs- wie Freizeitsportler, für Jugendliche, Schülerinnen und Schüler, für Jung und Alt. Zudem setzt es ein gemeinsames Zeichen gegen Gewalt an Frauen und hilft dabei die Frauenhäuser in Hanau und Wächtersbach, als unverzichtbare Hilfeeinrichtungen für von Gewalt betroffene Frauen und Kinder, zu unterstützen,“ so Kaminsky und Simmler abschließend.

Wer mehr über den Lauf, seine Historie und seine Teams wissen will, finde Infos auf www.hanauer-stadtlauf.de . Der nächste Lauf findet am 15. September 2023 statt.

 Lebenslagen             

Schule nach Um- und Neubau nun ein moderner Ort zum Lernen und Wohlfühlen

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Bei der symbolischen Schlüsselübergabe in der neuen Multifunktionshalle der Anton-Calaminus-Schule in Gründau-Rothenbergen. Unser Bild zeigt (von links): Kreisbeigeordneter und Schuldezernent Winfried Ottmann, Schulleiterin Mareike Groeniger-Friebel, Architektin Katrin Winter, Landrat Thorsten Stolz und Bürgermeister Gerald Helfrich.

Von einem „Fest der Freude“ sang der Grundschulchor anlässlich der Einweihung des neuen Multifunktionsgebäudes der Anton-Calaminus-Schule (ACS) in Gründau-Rothenbergen. Und in der Tat, das Gebäude kann sich sehen lassen. Es macht die Grund-, Haupt- und Realschule fit für die kommenden Jahrzehnte. Die rund 300 Quadratmeter große Multifunktionshalle im Erdgeschoss verfügt über eine kleine Bühne für den Schul- und Vereinssport sowie für Veranstaltungen bis maximal 199 Personen. Die Multifunktionshalle wirkt durch den orangeroten Bodenbelag und die sandfarbenen Wände freundlich und hell. Auch von außen ist der Neubau ein Blickfang. Denn der mittlere Gebäudeteil greift von außen die Farbgebung im Inneren auf: sanfte Rot- und Orangetöne bis hin zu einer Abstufung ins Dunkelrot. Die neue Mensa – ebenfalls ebenerdig – verfügt über 90 Sitzplätze und einen Küchenbereich zur Anlieferung von warmen Speisen. Das Foyer kann von den Schülerinnen und Schülern als Aufenthaltsmöglichkeit während der Pausen und im Ganztagsangebot genutzt werden.

„Die Anton-Calaminus-Schule ist mit der Fertigstellung des Multifunktionsgebäudes mit integriertem Mensabereich fit für den Ganztag und bietet darüber hinaus auch den örtlichen Vereinen die Möglichkeit für Sportangebote“, sagte Kreisbeigeordneter Winfried Ottmann bei der feierlichen Übergabe des Gebäudes an die Schulgemeinde. Er bedankte sich für die große Geduld von Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrkräften während der rund zweijährigen Bauphase. „In dieser Zeit hat der Main-Kinzig-Kreis als Schulträger rund 6,5 Millionen Euro investiert. Dieses Geld ist gut angelegt, da es um die schulische Ausbildung unserer Kinder geht. Aber auch der Schulstandort selbst wird durch eine Schule, die ansprechend gestaltete neue Räumlichkeiten zur Verfügung hat, gestärkt“, stellte Winfried Ottmann fest. Er dankte auch der Gemeinde Gründau, die das Projekt mit einer Million Euro unterstützt hat, da dort auch die Vereine Räumlichkeiten zur Verfügung haben werden. „Es ist ein großartiger Tag für die Anton-Calaminus-Schule, aber auch für Gründau. Das neue Gebäude wird das Herz und die Seele der Schule sein, ein Treffpunkt für ganz unterschiedliche Veranstaltungen. Damit kann die Schule das Ganztags-Konzept mit Leben füllen. Der Main-Kinzig-Kreis schafft mit seiner Schulbau-Offensive die Voraussetzungen dafür, dass die Schulen im Kreis sowohl die Ganztagsangebote umsetzen können, aber auch der Unterricht im digitalen Zeitalter umgesetzt werden kann“, sagte Landrat Thorsten Stolz und gab einen Überblick über das Schulbau-Offensive des Kreises. „In den nächsten fünf Jahren werden wir mindestens 150 Millionen Euro verbauen. Der Kreis investiert damit so viel wie nie in die Schulstandorte während seiner fast 50-jährigen Geschichte“, so Landrat Stolz. Dazu gehören Umbauten, Sanierungen, Erweiterungen und Neubauten mit allen wichtigen Modernisierungen, was Brandschutz, Digitalisierung, Heizungs- und Lüftungstechnik sowie energetische Sanierung und natürlich den Bau von Mensen angeht. Von den rund 100 Schulstandorten werden derzeit an 28 Schulstandorten Bauarbeiten ausgeführt, die mehr als eine Million Euro an Investitionsvolumen haben. Auch Bürgermeister Gerald Helfrich sprach von einem guten und freudigen Tag für die Familien, aber auch für die Vereine in Rothenbergen. Das neue Gebäude biete zahlreiche Möglichkeiten. Der Bau sei von den kommunalen Gremien von Anfang an stark unterstützt worden.

Schulleiterin Mareike Groeniger-Friebel bedankte sich für die enge und vertrauensvolle und gute Zusammenarbeit mit den beteiligten Fachämtern des Kreises und dem beauftragten Architektur-Büro Winter Bauconcept aus Gelnhausen. Architektin Katrin Winter erläuterte den Neubau. Umgesetzt wurde ein Massivbau aus Stahlbeton und Kalksteinwänden. Die Fassade wurde aufgegliedert in eine Putzfassade, farbige Fassadenplatten und eine Holz-Lamellen-Verkleidung. Das Gebäude wurde außerdem ausgestattet mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe und einer Gas-Brennwerttechnik. In den Räumen wurde außerdem eine Lüftungsanlage verbaut. Neu errichtet wurde überdies ein separates Trafo-Gebäude auf dem Schulgelände. Das Schulgebäude wurde zweigeschossig errichtet, da es sich zu einer Seite wegen der Hanglage in den Hang hinein schmiegt. Auf diesem Areal befand sich vorher eine kleine Turnhalle und ehemalige Hausmeisterhaus. Im Untergeschoss sind weitere Räume angeordnet, dazu gehören die Umkleide, sanitäre Anlage, Räume für die Schul- und Vereinsnutzung, aber auch der Sanitätsraum und Hausmeister- und Technikräume. Das Gebäude ist dank Aufzug barrierefrei. Die Vereine haben im Untergeschoss an der Straßenseite einen separaten Zugang.

Die Anbindung aller Schulräume an das schnelle Glasfasernetz der Breitband GmbH wurde realisiert. Dadurch können in den Klassenräumen nun sogenannte smarte, multifunktionale Tafelsysteme für den Unterricht genutzt werden. In einem nächsten Bauabschnitt wird der naturwissenschaftliche Trakt modernisiert.

 Einbrecher flüchtig – Biebergemünd

Am Mittwoch brachen unbekannte Täter in ein Zweifamilienhaus in der Straße “Unter dem Ringwall” in Wirtheim ein und erbeuteten nach ersten Erkenntnissen Modeschmuck. Die Täter sollen sich im Zeitraum zwischen 13.30 und 22.30 Uhr über eine Wiese dem am Ortsrand gelegenen Wohnhaus genähert haben. Im Erdgeschoss hebelten sie ein Fenster auf und verschafften sich Zugang zur ersten Wohnung; im Inneren brachen sie die Tür zur zweiten Wohnung auf. Beide Wohnungen wurden durchwühlt, wobei unter anderem Modeschmuck entwendet wurde. Wer Angaben zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen machen kann, meldet sich bitte bei der Kripo in Hanau unter der 06181 100-123.

Offenbach, 17.11.2022, Pressestelle, Andrea Ackermann

Einbruch ins Rathaus – Schöneck

Am frühen Donnerstagmorgen kam es gegen 1.40 Uhr zu einem Einbruch in das Rathaus im Schönecker Ortsteil Niederdorfelden. Ersten Ermittlungen zufolge wurde hierbei nichts entwendet. Nachdem ein aufmerksamer Passant ein Scheibenklirren wahrnahm und ein Loch an einem der Fenster des Rathauses feststellte, alarmierte er die Polizei. Bei deren Eintreffen flüchtete eine dunkel gekleidete Person von einem angrenzenden Grundstück in Richtung der Grundschule; die Person konnte bislang nicht gefasst werden. Am Rathaus wurden insgesamt zwei Scheiben eingeschlagen. Offensichtlich war der Täter mithilfe einer Mülltonne in das Gebäude eingestiegen. Dort versuchte er einen Spint und eine Feuerschutztür aufzuhebeln. Sollten Sie sachdienliche Hinweise geben können, wenden Sie sich bitte an die Kripo in Hanau unter der 06181 100-123

Traditioneller Weihnachtsmarkt im Schlosspark Langenselbold

Am ersten Adventwochenende, vom 25. November bis 27. November 2022, können sich die zahlreichen Besucher des Langenselbolder Weihnachtsmarktes von süßen Düften und glitzernden Lichtern im Schlosspark auf die Vorweihnachtszeit einstimmen lassen.

Am Freitag, den 25.11.2022, öffnet der Weihnachtsmarkt um 16 Uhr seine Tore und begrüßt die ersten Gäste. Um 17.30 Uhr setzt sich der Nikolausumzug, angeführt von einer Pferdekutsche, ab Marktplatz Richtung Schlosspark in Bewegung. Dort angekommen werden der Bürgermeister sowie die Teilnehmer des Nikolausumzuges auf der Bühne von der Tanzband Sunshine musikalisch empfangen. Der Bürgermeister und der Landrat freuen sich darüber, den Weihnachtsmarkt mit allen Beteiligten und Gästen mit einem Weihnachtslied musikalisch offiziell zu eröffnen.

Im Anschluss daran werden alle Kinder traditionell mit den allseits beliebten Lebkuchenherzen beschenkt. Ab 19.00 Uhr klingt mit der „Tanzband Sunshine“ der erste Tag des diesjährigen Weihnachtsprogramms aus. An diesem Tag schließt der Weihnachtsmarkt um 22.00 Uhr.

Am Samstag, 29.11.2022, ist der Weihnachtsmarkt von 14 bis 22 Uhr geöffnet. Ab 15.00 Uhr ist der Weihnachtsmann unterwegs und steht auf der Bühne für die Kinder bereit. Die Eltern haben hier die Möglichkeit ihre Kleinen mit dem Weihnachtsmann zu fotografieren. Musikalisch wird dieser Weihnachtsmarktsamstag ab 17.00 Uhr mit dem Musikverein Langenselbold eingeleutet. Zur „prime Time“ an diesem Samstag Abend wird ab 19 Uhr „Jermaine Alford mit Band“ das musikalische Zepter übernehmen und die Besucher des Weihnachtsmarktes mit souligen und traditionellen Weihnachtsliedern und -klängen besingen und bespielen. Der Markt schließt um 22 Uhr.

Am Sonntag, 27.11.2022, ist der Markt von 12 – 20 Uhr geöffnet. Ab 15.00 Uhr wird wird im Jugendzentrum fleißig Plätzchen gebacken. Um 16 Uhr gibt es „weihnachtliches“ „Uta Desch & Boris Daus“ und anschließend wird von keiner anderen als Dannyjune Smith weihnachtlicher Countrysound auf der Bühne zu hören sein.

Die Beschicker im Schlosspark und der Herrnscheune haben es sich zur Aufgabe gemacht den Weihnachtsmarkt auch dieses Jahr wieder zu einem Erlebnis zu machen. Der Duft von frisch gerösteten Mandeln, Glühwein und Lebkuchen wird durch den Schlosspark ziehen. Süßes oder Herzhaftes? Kein Problem! Pulled Pork aus der Lokomotive, Flammkuchen, Spießbratenbrötchen, herzhafte Eintöpfe oder Hamburger und Bratwurst vom runden Grill und zum Abrunden vielleicht Crèpes, Apfelkringel, Haribos oder Kräuterbonbons. Hier bleiben keine Wünsche offen. Und das ist nur ein Bruchteil dessen, was insgesamt an kulinarischen Genüssen geboten wird. Nicht zu vergessen die diversen geistigen und sonstigen Getränke.
Darüber hinaus gibt es ein reiches Angebot an Kunsthandwerkerständen. Goldschmiede und Tischler, die vor Ort ihr handwerkliches Geschick unter Beweis stellen, sind ebenso anzutreffen, wie diverse andere Anbieter von Weihnachtsgeschenken für Jung und Alt. Von handgefertigtem Schmuck, Gegenständen aus Filz, Lederwaren oder sogar Antiquitäten ist alles vertreten. Aufgrund der sehr vielen Bewerbungen von Seiten der Kunsthandwerker, freuen wir uns darauf, dass auch in diesem Jahr in der Herrnscheune wieder mit allerlei Handgefertigtem Allerelei jedes Herz verzaubert wird. Am besten sie schauen selbst mal rein.

Leider ist das Weihnachtsmarktkaffee im Foyer der Klosterberghalle dieses Jahr geschlossen und die Betreiber des Weihnachtsmarktes hoffen auf eine Wiedereröffnung im nächsten Jahr. Aber, auch in diesem Jahr freut es sehr, dass das weithin sichtbare Riesenrad die Besucher wieder in den Schlosspark locken wird.

Die Weihnachtsausstellung des Kreativtreffs ist im Schloss zu folgenden Zeiten geöffnet: Samstag von 15.00 bis 20.00 Uhr und Sonntag von 11.00 bis 20.00 Uhr. Diverse Kunsthandwerker aus Langenselbold und Umgebung stellen hier ihre Exponate aus.

Das Heimatmuseum wird am Samstag von 13.00 bis 18.00 Uhr und am Sonntag von 12.00 bis 18.00 Uhr geöffnet sein.

„Woche der Kinderrechte“ findet noch diese Woche im Main-Kinzig-Forum in Gelnhausen statt

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Die Kinderrechte-Woche im Main-Kinzig-Forum in Gelnhausen läuft in dieser Woche und ist gut besucht. Es gibt Aktionsinseln zum Thema Kinderrechte, die in Kooperation mit UNICEF ausgestattet worden sind, aber auch Fachvorträge, wie hier auf unserem Bild mit Kreisbeigeordnetem Winfried Ottmann rechts.

Ungewöhnlich viele Kinder und Jugendliche sind in dieser Woche im Main-Kinzig-Forum in Gelnhausen zu Gast, denn dort findet die „Woche der Kinderrechte“ statt. Denn die von den Vereinten Nationen 1989 verabschiedete UN-Kinderrechtskonvention gilt seit 30 Jahren in Deutschland und ist heute von den meisten Staaten auf der Erde ratifiziert worden. „Kinder auf der ganzen Welt haben Rechte. Darauf machen wir im Rahmen dieser Aktionswoche auch hier im Main-Kinzig-Kreis aufmerksam. Ich freue mich, dass die Veranstaltungen, Aktionsinseln und Mitmach-Stationen, die wir in Kooperation mit dem Kinderhilfswerk UNICEF anbieten, insbesondere von den Kindern und Jugendlichen so gut angenommen werden“, erklärt Kreisbeigeordneter und Jugenddezernent Winfried Ottmann. Zu den Kinderrechten gehört zum Beispiel das Recht auf Bildung und auf Beteiligung, das Recht auf Privatsphäre und das Recht auf Schutz vor Gewalt, auch das Recht auf Fürsorge der Eltern sowie das Recht auf Spiel, Freizeit und Erholung.

Das Forum wird in diesen Tagen verstärkt von Kitagruppen und Schulklassen aufgesucht. Aber auch Personen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, haben während dieser Woche Gelegenheit, sich miteinander auszutauschen und neue Impulse für ihre pädagogische Arbeit zu bekommen. So ging es bereits bei einem Vortrag des Polizeiausbilders Dr. Emanuel John um das Thema „Kindeswohl im Polizeieinsatz“ sowie um Methoden des Kinderschutzes nach dem Programm „Signs of Safety“ (Zeichen der Sicherheit), das bei der Arbeit von Jugendämtern zum Einsatz kommt. Auch Mitglieder des Kreisausschusses nutzten die Gelegenheit zu einem Rundgang durch die bunt gestaltete Ausstellung.

Neben Veranstaltungen für Fachpublikum gibt es auch Angebote, die sich an alle Interessierten wenden. So steht den jungen Leuten im Foyer des Forums eine Kinderrechte-Lounge mit bunten Sitzsäcken zur Verfügung, in der sie gemeinsam über die Kinderrechte sprechen können. Betrieb herrscht auch an der Bastelstation, wo mit Schere, Stift und Papier Luftballons entstehen, die für die Träume der Kinder und Jugendlichen stehen. Besondere Aufmerksamkeit erfahrt der Magic Mirror, der magische Spiegel, an dem ein Erinnerungsfoto gemacht werden kann. Die Kinder und Jugendlichen erhalten zum Abschluss ihres Besuchs im Forum einen persönlichen Kinderrechte-Pass und ein Exemplar der Kinderrechtekonvention. „Das Bewusstsein, dass auch schon ganz junge Menschen Rechte haben, steht in dieser Woche im Bürgerportal des Forums im Mittelpunkt. Kinder und Jugendliche sollen dadurch ermutigt werden, ihre eigene Lebenssituation selbstbewusst zu betrachten. Die Aktionswoche richtet sich aber auch Erwachsene, die entweder im familiären Umfeld oder beruflich mit Kinder und Jugendlichen zu tun haben und die dazu ermuntert und auch erinnert werden, wie wichtig es für die persönliche Entwicklung junger Menschen ist, wenn deren Rechte geachtet und geschützt werden“, erklärt Winfried Ottmann und fügt hinzu. „Noch in dieser Woche haben alle Interessierten Gelegenheit, an der Kinderrechte-Woche des Main-Kinzig-Kreises teilzunehmen.“ In diesem Zusammenhang bedankt sich Winfried Ottmann insbesondere bei UNICEF für die Kooperation sowie den Mitarbeitenden des Jugendamtes für die Organisation der Kinderrechte-Woche.

Das Programm ist im Detail auf der Seite des Main-Kinzig-Kreises über >>diesen Link zu finden .

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