Ladies ’n’ Gentlemen: die Music Monks!

Am 10.6.2017 beim Quickstockfestival Oberndorf

Deutschlands erste und einzige SEEED-Tribute-Band erobert bereits seit Januar 2010 die Tanzsäle, Konzerthallen, Festivals und Open-Airs der Republik im Sturm – und beantwortet damit auch gleich die Frage, ob das Land auf ein solches Projekt noch gewartet hat…

JA, MANN! DAS HAT ES!

Egal auf welcher Bühne die Monks ihr über zweistündiges Tribute-Set abfeiern, der Saal verwandelt sich stets in eine verschwitzte Dancehall, in der tropfnasse Tops und Shirts, pulsierende Körper, tanzende Massen und wild über den Köpfen rotierende Handtücher das Bild bestimmen, während die Bassattacken wohlig die Magengrube massieren.

Von Bremen bis Pirmasens, von Görlitz bis in den Pott – in ganz Deutschland hinterlässt die Band ein begeistertes Publikum und erntet überschwängliche Kritiken. Kein Wunder also, dass der treibende Elfer aus dem Rhein-Main-Gebiet schon längst auch vom Berliner Original wohlwollend abgenickt wurde.

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QUICKSTOCKFESTIVAL  2017 mit erstklassigem LineUp

Jossgrund (qv) : Vergessen ist das Fiasko vom letzten Jahr, wo ein Unwetter zum Komplettabbruch des Festivals am Samstag führte.

Einhergehend mit einem großen finanziellen Verlust für den Verein. Trotz alledem – gut aufgestellt, gestärkt und gut gerüstet präsentiert sich der Quickstockverein

Oberndorf und lädt herzlich ein zum diesjährigen Festival vom 9.- 10. Juni 2017 bei hoffentlich festivaltauglichen Wetter.

Zwei lange Nächte mit abwechslungsreicher Musik, tollen Live Band,  ein idyllisch gelegenes Gelände direkt am Waldesrand, Lagerfeuerromantik und Cocktailbar, locken die vielen

Besucher Jahr für Jahr immer wieder hinaus zum „Quickstock“ in Oberndorf.

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Optimale musikalische Kommunikation

„Jazz Meeting“ mit preisgekrönten Musikern:  „Martin Schrack Quintett“  verjazzt am 22. April die Stadthalle Gelnhausen

Mit dem „Martin Schrack Quintett“ stellt sich beim nächsten „Jazz Meeting“ in der Stadthalle Gelnhausen am Samstag, 22. April, 20 Uhr, eine vielseitige Formation vor, die sich dem modernen Jazz verschrieben hat. Klangliche Transparenz, dabei aber die unterschiedlichen Klangfarben der mitwirkenden Instrumente auslotend, gepaart mit optimaler musikalischer Kommunikation sind die wesentlichen Markenzeichen der fünf Musiker. Treibende Kraft und prägender Faktor ist Bandleader und Pianist Martin Schrack, der auf eine langjährige und vielseitige Jazzkarriere zurückschauen kann.

Verjazzen die Stadthalle: Axel Kühn, Martin und Felix Schrack (von links). Sie kommen gemeinsam mit Bastian Stein und Alexander Bühl nach Gelnhausen.

Die 1992 vom Musikpädagogen Michael Siebert gegründete „Brasstime Bigband“ lädt auch 2017 zu diesem „Jazz Meeting“ ein. Ihr gehören rund 20 Musiker an, die rund um Gelnhausen aktiv sind und sich einen sehr guten Ruf im Bereich Jazz und Swing erarbeitet haben. Einmal im Jahr buchen sie mit einem Gast-Ensemble die Stadthallen-Bühne für ein einmaliges gemeinsames Konzert – am 22. April heißt dieser Gast „Martin Schrack Quintett“.

Martin Schrack startete in jungen Jahren als Preisträger verschiedener Jazzwettbewerbe und wurde bald als „Sideman“ von Benny Bailey, Joe Gallardo, Dusko Goykovich, Tony Lakatos, Don Menza, Bobby Shew, Pete York, Jiggs Whigham, Paquito d’Rivera, Maria Schneider, Benny Golson und Chico Freeman gesehen und gehört. Martin Schrack ist auch als Jazzdozent unterwegs und hat mit etlichen Big Bands zusammenarbeitetet, darunter die NDR-Big Band und die SWR-Big Band. Kompositions- und Arrangementaufträge gehörten meist dazu, denn Martin Schrack ist ein leidenschaftlicher Komponist und Arrangeur. Nicht zu vergessen seine unzähligen Fernsehauftritte und Rundfunkaufnahmen, unter anderem mit der legendären SWR-Big Band unter Erwin Lehn und Paul Kuhn.

Zum „Martin Schrack Quintett“ gehört auch Bastian Stein (Trompete). Er begann im Alter von erst 15 Jahren, klassische Trompete an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien zu studieren und wechselte im Anschluss daran an die Amsterdamse Hogeschool voor de Kunsten nach Amsterdam. 2006 bekam er ein Stipendium, um in New York Unterricht zu nehmen. Als er zurückkam, spielte er mit unterschiedlichen Bands wie Joris Dudli Sextett, Vienna Jazz Orchestra, NuRandom, Fagner Wesely Quartett, Martin Reiter Quartett und einigen mehr. Sein Debut-Album „Grounded“ veröffentlichte er 2012 bei „Double Moon Records“ und im darauffolgenden Jahr mit der „Bastian Stein Group“ die CD „Diegesis“. Seit 2014 hat er einen Lehrauftrag für Jazz-Trompete an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Stuttgart.  Alexander Bühl (Tenorsaxophon) studierte von 2006 bis 2012 Jazz-Saxophon an der Hochschule für Musik Nürnberg bei Hubert Winter, Steffen Schorn und Klaus Graf. Sein Diplom und auch seinen Master schloss er mit Auszeichnung ab. Im Anschluss studierte er bei Rainer Tempel Komposition an der Musikhochschule Stuttgart. Er ist festes Mitglied der „Tobias Becker Bigband“, des „Gibnod Jazz Orchestras“, des „Groove Legend Orchestras“ sowie regelmäßiger Gast beim „Sunday Night Orchestra“, der „Thilo Wolf Bigband“ und dem „Jazzfactory Orchestra“. In der Bigband tritt er nicht nur als Saxophonist auf, sondern ist auch als Komponist und Arrangeur tätig. Bereits vor seinem Studium in Nürnberg spielte er im „Landesjazzorchester Baden-Württemberg“ unter der Leitung von Bernd Konrad und gewann später das „Skoda-Stipendium“ für das „Bundesjazzorchester“, mit dem er Tourneen nach Südafrika und Indien unternahm. 2008 spielte er zusammen mit dem „Lukas Brenner Trio“ im Finale des „Biberacher Jazzpreises“. 2011 kam er mit seiner Komposition „Meerklang“ ins Finale des Kompositionswettbewerbs „Jazz Comp Graz“. Im gleichen Jahr spielte er mit der Kölner Band „Hot Brownies“ eine dreiwöchige Tournee auf den Philippinen und Palau. 2014 erhielt Alexander Bühl ein Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg.

Axel Kühn (Bass) begann seine musikalische Laufbahn im Alter von zwölf Jahren an der Gitarre. Drei Jahre später tauschte er den Sechssaiter gegen einen E-Bass, bevor er mit 17 den Kontrabass entdeckte. Ab diesem Zeitpunkt nahm er fleißig Unterricht bei seinem Onkel Paul Müller, einem professionellen Jazzbassisten. Von 2002 bis 2007 folgte ein Jazzstudium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Stuttgart, das er mit Auszeichnung unter den Bassdozenten Mini Schulz, Günther Lenz und Henrik Mumm absolvierte. Seit   2005 leitet er seine eigene Jazz-Formation „Kühntett“. Im Oktober 2006 erschien „The Contemporary Jazz Movement“, das Debütalbum des „Kühntetts“, mit dem die Band bei Fachkritikern großen Aufsehen erregte. Die Formation gewann im Jahr 2006 sowohl den zweiten Platz beim internationalen Biberacher Jazzpreis als auch 2007 beim internationalen Jazznachwuchswettbewerb in Straubing. Im Dezember 2006 tourte Axel Kühn zudem mit dem berühmten „Mahler Chamber Orchestra“ unter der Leitung von Daniel Harding durch Europa. 2009 holte das Kühntett den „1.Europäischen Burghauser Nachwuchs-Jazzpreis 2009“, stand im Finale der internationalen „Jazz Hoeilaart competition“ und Bandleader Axel Kühn wurde zum Landesjazzpreisträger Baden-Württemberg gekürt. 2013 wurde Axel Kühn mit einem Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg ausgezeichnet. Last but not least Felix Schrack an den Drums. Nach den Jazz-Bachelor/Masterstudien in Stuttgart, Krakau (Polen) und Würzburg samt den dort gemachten Erfahrungen in verschiedenen Stilistiken, mit verschiedenen Dozenten, bei Workshops und bei zahlreichen Konzerten hat Felix Schrack seinen Stil des Schlagzeugspielens gefunden. Er führt das Schlagzeug weg vom Begleitinstrument hin zu einem melodischen und musikalischen Gegenpol, dient dabei jedoch immer der gespielten Musik.

Eintrittskarten für das Gelnhäuser „Jazz Meeting“ am 22. April zum Preis von 16 Euro, ermäßigt 12 Euro, sind an der Infothek im Rathaus am Obermarkt, unter der Telefonnummer 06051/830-380 und im Internet unter www.ticketservice.gelnhausen.de erhältlich. Restkarten gibt es an der Abendkasse.  Ermäßigte Eintrittskarten erhalten gegen Vorlage eines Ausweises in der Vorverkaufsstelle oder an der Abendkasse: Schwerbehinderte, Schüler, Studenten sowie Inhaber der Ehrenamts- oder Jugendleitercard.

Rock Legende John Wetton verstorben

Der britischer Rockmusiker John Wetton starb am 31. Januar 2017 an einem langen Krebsleiden im Alter von 67 Jahren. Sein Hauptinstrument war der E-Bass, er war aber auch Gitarrist und Sänger. Auch andere Instrumente wie Klavier, Mellotron und Geige waren ihm vertraut.
Seit den frühen 1970er Jahren war er als professioneller Musiker aktiv und war Mitglied der Bands Family, King Crimson, Roxy Music, der Bryan Ferry Band, Uriah Heep, UK, Wishbone Ash und Asia.

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