Ärgerliche Niederlage: White Wings unterliegen in Frankfurt


Für die EBBECKE WHITE WINGS Hanau stand mit dem Auswärtsspiel gegen die FRAPORT SKYLINERS Juniors ein Vier-Punkte-Spiel auf dem Programm. Denn: Die Frankfurter sind direkte Verfolger im Kampf um die Playoffs. Umso ärgerlicher präsentierte sich der Spielverlauf: Nach einem insgesamt soliden ersten Viertel verlor das Team in Frankfurt den Faden. Trotz eines Ausgleichs kurz vor Schluss konnten die Hanauer nicht die Kontrolle über das Spiel übernehmen und unterlagen am Ende mit 84:81.

Auf dem Papier sah die Aufgabe in Frankfurt zumindest machbar aus. Da die „großen“ Skyliners parallel ebenfalls spielten, konnte Headcoach Miran Cumurija nicht auf die BBL-spielberechtigten Jungtalente zurückgreifen. Das erste Viertel gab zumindest den Anschein, als ob die Hanauer sich gegen eine gut aufgelegte und siegeshungrige Frankfurter Mannschaft behaupten könnte. Die Grimmstädter starteten mit einer 8:0-Serie ins Spiel und blieben auch sonst im Verlauf des ersten Viertels das überlegene Team.

Spätestens ab dem zweiten Viertel gaben die Hanauer das Spiel dann aber an den Gegner ab. Immer wieder kamen die Skyliners Juniors zu scheinbar einfachen Punkten und fanden offensiv einen Weg durch die Hanauer Abwehr. Auf der Gegenseite wirkte es jedoch zunehmend so, dass sich die White Wings jeden Punkt hart erarbeiten mussten – und vor allem mit mehreren Versuchen. Gerade aus der Drei-Punkte-Distanz lief nur wenig zusammen: 16 der 22 genommenen Würfe fanden nicht ihr Ziel.

Frankfurt nahm diese Schwächephase dankend an und legte im dritten Drittel zwischenzeitlich auf 10 Punkte Vorsprung auf. Erst spät im vierten Viertel Kamen die White Wings dann noch einmal in die Nähe eines möglichen Siegs. Zwei Minuten vor Schluss ging das Team von Headcoach Kamil Piechucki mit einem Punkt in Führung und glich zudem im Anschluss zwei Mal eine Frankfurter Führung aus. Maximilian Begue versetzte den Hanauern jedoch mit einem sicheren Dreier im letzten Frankfurter Angriff den Todesstoß. Mit gerade einmal 4 Sekunden Restzeit auf der Uhr waren die White Wings gezwungen, von jenseits der Dreierlinie zu treffen. Omari Knox versuchte sich am Buzzer-Beater, verlegte aber. So gewannen die FRAPORT SKYLINERS Juniors am Ende mit 84:81.

„Uns haben heute erneut die Fouls Probleme bereitet“, sagt Piechucki nach dem Spiel. Eduard Arques Lopez war gegen Ende mit 4 Fouls in Bedrängnis, Josef Eichler fehlte in der Crunchtime sogar aufgrund von 5 persönlichen Fouls. Doch auch sonst hatte das Team nicht die notwendige Reaktion auf die Niederlage gegen Koblenz gezeigt: „In einem Vier-Punkte-Spiel dürfen wir mehr vom Team erwarten. Das Spiel lief heute vor allem über Einzelaktionen, viele freie Würfe wurden nicht getroffen. Auch darf man erwarten, dass das Team die Ansagen des Coachs umsetzt und mehr Rebounds holt“, sagt Geschäftsführer Sebastian Lübeck im Namen des White-Wings-Managements. Denn statt eine starke Reaktion unter dem Korb zu zeigen, hatten die Hanauer in diesem Spiel sogar 4 Rebounds weniger geholt als in der Vorwoche gegen Koblenz.

Für die EBBECKE WHITE WINGS Hanau spielten:

Justus Peuser (8 Punkte/2 Assists/0 Rebounds)
Jonas Stenger (0/0/0)
Josef Eichler (23/1/4)
Felix Hecker (19/3/2)
Omari Knox (11/2/3)
Philip Hecker (0/0/0)
Marko Dordevic (0/0/0)
Matthias Fichtner (4/0/1)
Eduard Arques Lopez (10/1/6)
Leon Fertig (0/0/0)
Malik Kudic (6/1/5)

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White Wings wollen das Rhein-Main-Derby gewinnen


Bereits im November haben die EBBECKE WHITE WINGS Hanau ein Hessenderby gegen die Nachbarn aus Frankfurt absolviert. In einem Low-Scoring-Game gewannen die Hanauer mit 69:61. Es war ein wichtiges Spiel, markierte es doch mit dem ersten Heimsieg eine Trendwende für Hanau. Auch im letzten Hessenderby der regulären Saison will das Team erfolgreich sein und zwei weitere wichtige Punkte im Kampf um die Playoffs mitnehmen.

Bislang haben die FRAPORT SKYLINERS Juniors eine wenig erfolgreiche Saison gespielt. In bis dato 16 Spielen konnte das Team von Headcoach Miran Cumurija gerade einmal vier Siege verbuchen. Damit stehen sie derzeit auf Tabellenplatz 10. „Frankfurt ist ein extrem junges Team. Verständlicherweise haben sie leistungstechnisch immer mal wieder Ups und Downs“, sagt Hanaus Trainer Kamil Piechucki. Dennoch ist die Frankfurter Mannschaft nicht zu unterschätzen: „Sie verfügen über einige starke Talente.“

Bei den regelmäßig eingesetzten Spielern sticht unter anderem Power Forward Noah Kamdem hervor, der pro Spiel 13,3 Punkte sowie 4,4 Rebounds verbucht. Auch Shooting Guard Matthew Meredith zählt mit durchschnittlich 11,6 Punkten und 4 Rebounds zu den Konstanten im Team. Ergänzen können die Frankfurter ihre Mannschaft zudem hin und wieder um einige Spieler, die bereits Einsatzzeiten in der BBL erhalten. Zu nennen wäre etwa Len Adam Schoormann. Der Point Guard ist Teil der deutschen A-Nationalmannschaft, scort in der Regel zweistellig und verteilt im Schnitt die meisten Assists seines Teams. Extrem stark performte zudem Bruno Vrcic – mit im Schnitt 21,5 Punkten. Sein Einsatz ist jedoch eher unwahrscheinlich. In dieser Saison spielte Vrcic erst zwei Mal in der Barmer 2. Basketball Bundesliga ProB.

Aus dem Spiel der vergangenen Woche müssen die White Wings eine wichtige Lektion mitnehmen: Mehr Rebounds. In Koblenz hatte das Team gerade einmal 28 Rebounds geholt – die Baskets dagegen 48. Entscheidend ist jedoch auch, auf das schnelle Spiel der Skyliners Juniors eingestellt zu sein: „Wenn wir ihre Chancen auf Fastbreaks limitieren, können wir das Spiel gewinnen“, sagt Piechucki.

Das Spiel am Sonntag, 14. Februar, beginnt um 15 Uhr. Fans können das Spiel kostenlos im Livestream verfolgen. Dieser wird auf dem Youtube-Kanal der Fraport Skyliners übertragen:

https://www.youtube.com/user/skyliners1999

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Spieltag 17 | EPG Koblenz vs. White Wings | 06.02.2021

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Nichts zu holen in Koblenz


Nach zuletzt fünf Siegen in Folge haben die EBBECKE WHITE WINGS Hanau in Koblenz eine herbe Niederlage erlitten. Zu wenige Rebounds, Pech im Abschluss und Foultrouble bereiteten den Hanauern sichtlich Probleme. Darüber hinaus fiel Mannschaftskapitän Till-Joscha Jönke kurzfristig aus, entsprechend trat das Team mit verkürzter Bank an. Koblenz hingegen konnte dank der Rückkehr von Daryl Woodmore und Edin Alispahic beinahe aus dem Vollen schöpfen. Mit einer starken und dominanten Leistung sicherten sich die EPG Baskets Koblenz mit 82:60 einen klaren Sieg

Von Anfang an mussten die White Wings harte Arbeit aufwenden, um im Spiel zu bleiben. Koblenz spielte mit viel Tempo und Druck. Zumindest in der ersten Hälfte konnten die Hanauer dank guter Dreierquote zeitweise mithalten. Allerdings gab es bereits im zweiten Viertel erste Hiobsbotschaften für das Team: Sowohl Kapitän Josef Eichler als auch Guard Felix Hecker hatten sich bereits 3 persönliche Fouls geleistet. Gegen das großgewachsene Koblenzer Team vergrößerte sich dadurch das Mismatch unter dem Korb noch weiter. Entsprechend häufig erarbeiteten sich die Baskets zweite Chancen und konnten sich zum Halbzeitpfiff mit 12 Punkten absetzen.

In der zweiten Halbzeit verließ das Hanauer Team dann auch das Wurfglück. Selbst gut herausgespielte freie Würfe wollten wiederholt nicht fallen. Auf der Gegenseite waren die Hausherren jedoch weiterhin erfolgreich und konnten hin und wieder auch mit sehenswerten Aktionen – darunter ein Alley-Oop durch Henning Schaake – ihren Vorsprung weiter ausbauen.

Positiv aus Hanauer Sicht war vor allem der Kampf bis zum Schluss. Das Team wollte gewinnen, an diesem Abend sollte es aber einfach nicht sein. 82:60 lautete das Endergebnis – für die Hanauer ist es die bislang höchste Niederlage dieser Saison.

„Wir haben das Spiel heute unter dem Korb verloren“, lautet Headcoach Kamil Piechuckis Fazit. Nicht nur die Zwei-Punkte-Quote sah an diesem Abend nicht gut aus. Vor allem bei den Rebounds stimmte das Verhältnis nicht: Während Hanau insgesamt 28 Mal den Ball vom Brett holte, brachten es die Koblenzer auf 48 Rebounds – 13 davon in der Offense. „Im nächsten Spiel müssen wir in puncto Rebounds unbedingt eine ausgeglichene Leistung zeigen“, sagt Piechucki abschließend.

Für die EBBECKE WHITE WINGS Hanau spielten:

Justus Peuser (8 Punkte/6 Assists/3 Rebounds)
Jonas Stenger (0/0/0)
Josef Eichler (8/1/9)
Felix Hecker (10/0/3)
Omari Knox (5/2/4)
Philip Hecker (5/0/0)
Matthias Fichtner (9/1/3)
Eduard Arques Lopez (13/1/1)
Leon Fertig (0/0/0)
Malik Kudic (2/2/2)

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Schwere Aufgabe: White Wings treffen auswärts auf Koblenz


Die Formkurve der EBBECKE WHITE WINGS Hanau zeigt derzeit klar nach oben: Fünf Siege in Folge konnte das Team in den letzten Wochen einfahren. Zeit zum Feiern bleibt für das Team jedoch nicht, denn bereits am kommenden Wochenende steht die nächste schwere Aufgabe bevor. Auswärts treffen die Hanauer auf die EPG Baskets Koblenz, die vor der Saison als Favoriten auf den Aufstieg galten.

Derzeit befinden sich die Baskets „nur“ auf Platz 6 und blicken zudem auf eine seit 4 Spielen andauernde Niederlagenserie zurück. Der Grund: Das Team ist derzeit vom Verletzungspech geplagt. Verzichten muss Headcoach Danny Rodriguez auf Shooting Guard Daryl Woodmore (Überdehnung im Knöchel), Small Forward Calvin Eugene Oldham JR (Muskelfaserriss) und Center Edin Alispahic (Knieprobleme). Überdies hat Flügelspieler Jacob Mampuya seinen Vertrag in Koblenz aufgelöst. Im Vergleich zum Hinspiel im Dezember fehlen den Baskets somit gleich vier Spieler, die gegen Hanau zweistellig gepunktet haben.

Um diese Ausfälle zu kompensieren, hat Koblenz auf dem Transfermarkt zugegriffen. Vier Spieler der SBB Baskets Wolmirstedt wurden verpflichtet: Center Oliver Clay, Power Forward Bill Borekambi, Shooting Guard Philipp Lieser und Point Guard Anthony Canty. Alle vier sind äußerst erfahrene Spieler, die mit Ausnahme von Bill Borekambi bereits Einsatzzeiten in der BBL erhielten. Ob Canty und Clay bereits am Wochenende im Trikot der Koblenzer auflaufen werden, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch unklar.

In jedem Fall wird die Mannschaft wieder deutlich stärker und stabilisierter auftreten, als in den vorangegangenen Wochen. „Es wird in jedem Fall ein schweres Spiel werden. Wir werden aber alles dafür tun, um auch in dieser Woche wieder erfolgreich zu sein“, sagt White-Wings-Headcoach Kamil Piechucki. Aus dem Hinspiel muss die Mannschaft vor allem eines mitnehmen: Hellwach sein über 40 Minuten. Zu Hause hatten die White Wings gegen Koblenz im letzten Viertel den Faden verloren. Zu viele Turnover und Pech im Abschluss taten ihr übriges und brachten den Gästen am Ende den Sieg.

Doch auch bei den Ebbecke White Wings Hanau hat sich der Kader nochmal verändert. So wird Michael Acosta Marte leider nicht länger für die Hanauer auf Korbjagd gehen. Acosta hatte das Team Ende November verstärkt und dabei unter anderem den Ausfall von Josef Eichler kompensiert. Darüber hinaus mauserte sich der erfahrene Center im Laufe der vergangenen 2 Monate zu einer wichtigen Konstante unter dem Korb. Mit ihm konnten die White Wings 7 von 10 möglichen Spielen gewinnen. Neben Punkten steuerte Acosta vor allem Rebounds und Stabilität in der Defensive bei. Gerne hätten die White Wings die Zusammenarbeit mit Acosta fortgeführt, jedoch war sein Engagement von Beginn an auf höchstmögliche Flexibilität ausgelegt, da sich der Spanier mit dominikanischen Wurzeln aus sportlicher Sicht alle Möglichkeiten offenhalten wollte. „Wir wünschen Mitch alles Gute für seine sportliche und private Zukunft und bedanken uns für seinen unermüdlichen Einsatz in den letzten zwei Monaten. Vielleicht sieht man sich ja schon bald in den Basketballhallen Deutschlands wieder“, so Geschäftsführer Sebastian Lübeck.

Neu auf Seiten der White Wings ist hingegen der 19-jährige Leon Fertig. Der Shooting Guard stand vormals für die SG Weiterstadt sowie das Team Südhessen in der NBBL auf dem Parkett und kennt bereits einige Spieler aus dem Kader aus der gemeinsamen Vergangenheit. Er ergänzt den Hanauer Kader als Perspektivspieler, der sich vor allem mit Blick auf die neue Saison beweisen und empfehlen will. Das Spiel am Samstag, 6. Februar, beginnt um 19:30 Uhr. Fans können das Spiel via Livestream auf https://sportdeutschland.tv/ verfolgen. Die Buchung des Spiels kostet 5 Euro

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Spieltag 16 | White Wings vs. Arvato |30.01.2021

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Serie reißt nicht ab: White Wings holen gegen Karlsruhe den fünften Sieg in Folge


Viel erfreulicher könnte das neue Jahr für die EBBECKE WHITE WINGS Hanau kaum noch verlaufen. Zwar verloren die Hanauer am 3. Januar noch knapp gegen Gießen. Seither zeigt die Leistungskurve jedoch steil nach oben. Im Rückspiel gegen die Arvato College Wizards holte die Mannschaft mit einem 87:80 bereits den fünften Sieg in Folge.

Wie schon im Hinspiel gestaltete sich auch das zweite Aufeinandertreffen beider Teams als offenes Spiel auf Augenhöhe. In der ersten Halbzeit waren zunächst die Gäste leicht stärker und konnten sich wiederholt mit einigen Punkten absetzen. Das Hanauer Team ließ sich jedoch nicht ausstechen und konnte auch den 9-Punkte-Vorsprung rund zwei Minuten vor der Halbzeitpause schnell wieder aufholen. 38:43 Stand es zur Halbzeitpause.

Die Unterbrechung nutzte Hanaus Headcoach Kamil Piechucki, um gemeinsam mit dem Team an einigen Stellschrauben zu drehen. Mit Erfolg: Im dritten Viertel zeigte sich das Team stabilisierter und holte nicht nur den Ausgleich, sondern ging nach fünf Minuten erstmalig seit dem ersten Viertel wieder in Führung. „In der zweiten Halbzeit hatten wir eine bessere Intensität auf dem Feld“, attestiert White-Wings-Geschäftsführer Sebastian Lübeck. Offensiv ließ die Mannschaft den Ball nun deutlich besser laufen und spielte sich so immer wieder freie Würfe heraus. Dadurch war das Team gerade im dritten Viertel von jenseits der Drei-Punkte-Linie brandgefährlich.

Doch auch in der Defense zeigte das Team eine verbesserte Leistung. „Wir hatten in der zweiten Hälfte die Big Men deutlich besser im Griff“, so Lübeck. Allen voran Center Eyke Prahst, der in den ersten beiden Vierteln wiederholt scorte, fand in der zweiten Spielhälfte offensiv kaum noch statt. Doch auch Florian Rothenberg und Alexander Thompson machten die White Wings das Leben zunehmend schwerer.

Bis zur Schlusssirene erlaubten sich die White Wings keine Schwächephase mehr. Wiederholt konnte sich die Mannschaft sogar einen Zehn-Punkte-Vorsprung erarbeiten. Die Wizards bäumten sich kurz vor der Schlusssirene noch einmal auf und holten fünf schnelle Punkte. Für eine Aufholjagd war es zu diesem Zeitpunkt jedoch bereits zu spät. So gewannen die White Wings am Ende verdient mit 87:80. Einziger Wermutstropfen: Die Karlsruher gewannen das Hinspiel mit acht Punkten Vorsprung. Sollte der direkte Vergleich am Ende der Saison für die Platzierung ausschlaggebend werden, würden die Wizards entsprechend vor den White Wings liegen.

Für die EBBECKE WHITE WINGS Hanau spielten:

Justus Peuser (8 Punkte/4 Assists/1 Rebound)
Jonas Stenger (0/0/0)
Josef Eichler (14/1/6)
Felix Hecker (13/4/2)
Till-Joscha Jönke (8/3/3)
Omari Knox (3/2/2)
Michael Acosta Marte (6/3/3)
Philip Hecker (2/0/0)
Matthias Fichtner (0/0/3)

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Auf der Jagd nach dem fünften Sieg: White Wings wollen im Rückspiel gegen Karlsruhe punkten


Bereits zu Beginn der Saison trafen die EBBECKE WHITE WINGS Hanau auf die Arvato College Wizards aus Karlsruhe. Damals sahen die Vorzeichen noch deutlich anders aus: Josef Eichler war nach einer verletzungsbedingten Pause erst kurz zuvor wieder ins Team zurückgekehrt, der erste Saisonsieg ließ noch auf sich warten. Im Hinspiel unterlagen die Hanauer dann knapp mit 87:79. Probleme hatte das Team vor allem im Abschluss: „Wir haben vor allem in der ersten Halbzeit zu viele Layups liegen lassen“, sagt Headcoach Kamil Piechucki.

Am kommenden Samstag hat das Team nun die Möglichkeit, sich von einer deutlich besseren Seite zu präsentieren. Die Ausgangssituation sieht dieses Mal deutlich besser aus: Dank Michael Acosta Marte ist die Mannschaft unter dem Korb verstärkt, Routinier Eichler zudem wieder vollends fit und leistungstechnisch auf dem Niveau der Vorsaison. Mit vier Siegen im Rücken empfangen die Hanauer die tabellarisch nur einen Platz entfernten Karlsruher.

Die Wizards haben zuletzt zwei Spiele in Folge verloren. Dennoch: „Der Karlsruher Kader hat eine gute Qualität“, so Piechucki. Nicht nur im Hinspiel gegen die White Wings hatten sie in dieser Saison ihre Qualitäten ausgespielt. Anfang Januar waren die Arvato College Wizards gegen Koblenz erfolgreich und konnten zudem gegen Ulm einen starken Sieg zu Saisonbeginn einfahren.

Die Leistungsträger sind dabei nach wie vor dieselben: Center Eyke Prahst ist ein Garant für Punkte unter dem Korb. Außerdem zählen Rouven Roessler, Christoph Rupp, Sean Flood und Alexander Thompson zu den offensiv auffälligsten Akteuren auf Karlsruher Seite. „Für uns wird es darauf ankommen, das Rebound-Duell zu gewinnen und vor allem die Fastbreaks von Karlsruhe zu stoppen. Wir sind bereit, den Kampf anzunehmen“, so der White-Wings-Headcoach abschließend.

Das Spiel am Samstag, 30. Januar, beginnt um 19 Uhr. Fans können das Spiel via Livestream verfolgen. Sowohl einzelne Spiele als auch eine virtuelle Dauerkarte kann unter https://sportdeutschland.tv/ gekauft werden.

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Spieltag 15 | Löwen vs. White Wings | 24.01.2021

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Vierter Sieg in Folge: White Wings gewinnen auch das Rückspiel gegen Erfurt


Headcoach Kamil Piechucki hatte es bereits vor dem Spiel angekündigt: Die Basketball Löwen sind ein starkes Heimteam. Das bekamen die EBBECKE WHITE WINGS Hanau elf Tage nach dem ersten Aufeinandertreffen mit Erfurt zu spüren. Obwohl die Löwen auf gleich drei Spieler verzichten mussten – darunter auch Leistungsträger und Topscorer Ricky Price -, hielten die verbleibenden sieben Akteure lange mit. Erst gegen Ende des dritten Viertels konnten die Hanauer das Ruder herumreißen und mit einem starken Finish im letzten Spielabschnitt doch noch deutlich gewinnen. Mit 65:82 holte sich das Team den vierten Sieg in Folge.

Vor allem in der ersten Hälfte schwächelten die White Wings ein wenig. Diverse Distanzschüsse, aber auch 2-Punkte-Versuche wollten einfach nicht fallen. So ergatterten die Hanauer in der ersten Hälfte nur 30 Punkte. Glücklicherweise war die Erfurter 7er-Rotation in dieser Phase zwar etwas stärker, konnte sich jedoch auch nicht gefährlich absetzen. Entsprechend verabschiedeten sich die Mannschaften mit 36:30 in die Halbzeitpause.

Im dritten Viertel fanden die Gäste dann besser ins Spiel. Mit einem stärkeren Fokus auf Spielzüge über Inside fand das Team offensiv in einen besseren Rhythmus und ging nach acht Minuten in Führung. Doch auch in der Defense gelang es nun besser, Erfurt unter Druck zu setzen. „Unsere Zone Defense hat uns definitiv geholfen“, sagt Piechucki.

Im letzten Viertel fielen zusätzlich auch die Distanzwürfe. Omari Knox, Josef Eichler und Felix Hecker brachten in den ersten fünf Minuten zwölf Zähler auf das Scoreboard. Erfreulich war der Abend auch für Matthias Fichtner, der endlich wieder an den offensiven Drive des zweiten Saisonspiels anknüpfen konnte und zweistellig scorte.

Aufgrund der kurzen Rotation schwanden auf Seiten der Erfurter im Schlussabschnitt sichtlich die Kräfte und das Offensivspiel verlief deutlich weniger rund. Während die White Wings mit 28 Punkten ihr stärkstes Viertel-Ergebnis ablieferten, holten die Löwen nur noch zwölf Punkte. Dank des deutlichen und komfortablen Vorsprungs wechselte Piechucki in den letzten beiden Spielminuten noch die beiden Youngster Jonas Stenger und Marko Dordevic ein. Beide dankten es mit einem überzeugenden Einsatz. Stenger erzielte dank eines guten Passes auf Fichtner einen Assist, Dordevic blockte auf der anderen Seite einen Wurfversuch von Miles Osei. „Die Erfurter waren heute motiviert und wollten unbedingt gewinnen. Das macht Auswärtsspiele natürlich noch einmal schwieriger. Wir haben den Kampf jedoch angenommen und konnten am Ende gewinnen“, sagt Piechucki abschließend. Trotz einer durchwachsenen ersten Hälfte holten die Hanauer so am Ende zwei weitere wichtige Punkte.

Für die EBBECKE WHITE WINGS Hanau spielten:

Justus Peuser (7 Punkte/1 Assist/1 Rebound)
Jonas Stenger (0/1/0)
Josef Eichler (14/0/8)
Felix Hecker (16/1/3)
Till-Joscha Jönke (15/5/3)
Omari Knox (6/4/5)
Michael Acosta Marte (4/0/3)
Philip Hecker (3/1/1)

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