Unfallflucht: Wer touchierte die Ampel? – Offenbach

Wer fuhr im Zeitraum von Donnerstag, 15.45 Uhr bis Freitag, 23.55 Uhr, gegen die Ampel an der Kreuzung Untere Grenzstraße/Mühlheimer Straße und beschädigte diese? Nach einer Unfallflucht versucht die Polizei in Offenbach diese Frage zu klären und hofft nun auf Hinweise von aufmerksamen Zeugen, zumal die Kreuzung sehr belebt ist. Bei einer Streifenfahrt stellten die Beamten fest, dass die rechte der beiden Lichtzeichenanlagen für Rechtsabbieger schief hing und Teile des Plastikgehäuses der Ampel, in dem die Lichtzeichen verbaut sind, bereits aufgehäuft auf dem Gehweg lagen. Neben der Ampel für Fahrzeuge war ferner die Ampel für Fußgänger/Fahrradfahrende beschädigt. Nach einer ersten Einschätzung kommt aufgrund der Höhe der verursachten Beschädigungen ein größeres Fahrzeug, möglicherweise ein Lastzug oder ähnliches, in Betracht, welches beim Rechtsabbiegen die Kurve zu eng befahren haben dürfte. Der Sachschaden wird auf etwa 1.500 Euro geschätzt. Zeugenhinweise nimmt die Polizei in Offenbach unter der Rufnummer 069 8098 5100 entgegen.

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Spieltag 18 | Frankfurt vs. White Wings | 14.02.2021

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Ärgerliche Niederlage: White Wings unterliegen in Frankfurt

Für die EBBECKE WHITE WINGS Hanau stand mit dem Auswärtsspiel gegen die FRAPORT SKYLINERS Juniors ein Vier-Punkte-Spiel auf dem Programm. Denn: Die Frankfurter sind direkte Verfolger im Kampf um die Playoffs. Umso ärgerlicher präsentierte sich der Spielverlauf: Nach einem insgesamt soliden ersten Viertel verlor das Team in Frankfurt den Faden. Trotz eines Ausgleichs kurz vor Schluss konnten die Hanauer nicht die Kontrolle über das Spiel übernehmen und unterlagen am Ende mit 84:81.

Auf dem Papier sah die Aufgabe in Frankfurt zumindest machbar aus. Da die „großen“ Skyliners parallel ebenfalls spielten, konnte Headcoach Miran Cumurija nicht auf die BBL-spielberechtigten Jungtalente zurückgreifen. Das erste Viertel gab zumindest den Anschein, als ob die Hanauer sich gegen eine gut aufgelegte und siegeshungrige Frankfurter Mannschaft behaupten könnte. Die Grimmstädter starteten mit einer 8:0-Serie ins Spiel und blieben auch sonst im Verlauf des ersten Viertels das überlegene Team.

Spätestens ab dem zweiten Viertel gaben die Hanauer das Spiel dann aber an den Gegner ab. Immer wieder kamen die Skyliners Juniors zu scheinbar einfachen Punkten und fanden offensiv einen Weg durch die Hanauer Abwehr. Auf der Gegenseite wirkte es jedoch zunehmend so, dass sich die White Wings jeden Punkt hart erarbeiten mussten – und vor allem mit mehreren Versuchen. Gerade aus der Drei-Punkte-Distanz lief nur wenig zusammen: 16 der 22 genommenen Würfe fanden nicht ihr Ziel.

Frankfurt nahm diese Schwächephase dankend an und legte im dritten Drittel zwischenzeitlich auf 10 Punkte Vorsprung auf. Erst spät im vierten Viertel Kamen die White Wings dann noch einmal in die Nähe eines möglichen Siegs. Zwei Minuten vor Schluss ging das Team von Headcoach Kamil Piechucki mit einem Punkt in Führung und glich zudem im Anschluss zwei Mal eine Frankfurter Führung aus. Maximilian Begue versetzte den Hanauern jedoch mit einem sicheren Dreier im letzten Frankfurter Angriff den Todesstoß. Mit gerade einmal 4 Sekunden Restzeit auf der Uhr waren die White Wings gezwungen, von jenseits der Dreierlinie zu treffen. Omari Knox versuchte sich am Buzzer-Beater, verlegte aber. So gewannen die FRAPORT SKYLINERS Juniors am Ende mit 84:81.

„Uns haben heute erneut die Fouls Probleme bereitet“, sagt Piechucki nach dem Spiel. Eduard Arques Lopez war gegen Ende mit 4 Fouls in Bedrängnis, Josef Eichler fehlte in der Crunchtime sogar aufgrund von 5 persönlichen Fouls. Doch auch sonst hatte das Team nicht die notwendige Reaktion auf die Niederlage gegen Koblenz gezeigt: „In einem Vier-Punkte-Spiel dürfen wir mehr vom Team erwarten. Das Spiel lief heute vor allem über Einzelaktionen, viele freie Würfe wurden nicht getroffen. Auch darf man erwarten, dass das Team die Ansagen des Coachs umsetzt und mehr Rebounds holt“, sagt Geschäftsführer Sebastian Lübeck im Namen des White-Wings-Managements. Denn statt eine starke Reaktion unter dem Korb zu zeigen, hatten die Hanauer in diesem Spiel sogar 4 Rebounds weniger geholt als in der Vorwoche gegen Koblenz.

Für die EBBECKE WHITE WINGS Hanau spielten:

Justus Peuser (8 Punkte/2 Assists/0 Rebounds)
Jonas Stenger (0/0/0)
Josef Eichler (23/1/4)
Felix Hecker (19/3/2)
Omari Knox (11/2/3)
Philip Hecker (0/0/0)
Marko Dordevic (0/0/0)
Matthias Fichtner (4/0/1)
Eduard Arques Lopez (10/1/6)
Leon Fertig (0/0/0)
Malik Kudic (6/1/5)

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White Wings wollen das Rhein-Main-Derby gewinnen

Bereits im November haben die EBBECKE WHITE WINGS Hanau ein Hessenderby gegen die Nachbarn aus Frankfurt absolviert. In einem Low-Scoring-Game gewannen die Hanauer mit 69:61. Es war ein wichtiges Spiel, markierte es doch mit dem ersten Heimsieg eine Trendwende für Hanau. Auch im letzten Hessenderby der regulären Saison will das Team erfolgreich sein und zwei weitere wichtige Punkte im Kampf um die Playoffs mitnehmen.

Bislang haben die FRAPORT SKYLINERS Juniors eine wenig erfolgreiche Saison gespielt. In bis dato 16 Spielen konnte das Team von Headcoach Miran Cumurija gerade einmal vier Siege verbuchen. Damit stehen sie derzeit auf Tabellenplatz 10. „Frankfurt ist ein extrem junges Team. Verständlicherweise haben sie leistungstechnisch immer mal wieder Ups und Downs“, sagt Hanaus Trainer Kamil Piechucki. Dennoch ist die Frankfurter Mannschaft nicht zu unterschätzen: „Sie verfügen über einige starke Talente.“

Bei den regelmäßig eingesetzten Spielern sticht unter anderem Power Forward Noah Kamdem hervor, der pro Spiel 13,3 Punkte sowie 4,4 Rebounds verbucht. Auch Shooting Guard Matthew Meredith zählt mit durchschnittlich 11,6 Punkten und 4 Rebounds zu den Konstanten im Team. Ergänzen können die Frankfurter ihre Mannschaft zudem hin und wieder um einige Spieler, die bereits Einsatzzeiten in der BBL erhalten. Zu nennen wäre etwa Len Adam Schoormann. Der Point Guard ist Teil der deutschen A-Nationalmannschaft, scort in der Regel zweistellig und verteilt im Schnitt die meisten Assists seines Teams. Extrem stark performte zudem Bruno Vrcic – mit im Schnitt 21,5 Punkten. Sein Einsatz ist jedoch eher unwahrscheinlich. In dieser Saison spielte Vrcic erst zwei Mal in der Barmer 2. Basketball Bundesliga ProB.

Aus dem Spiel der vergangenen Woche müssen die White Wings eine wichtige Lektion mitnehmen: Mehr Rebounds. In Koblenz hatte das Team gerade einmal 28 Rebounds geholt – die Baskets dagegen 48. Entscheidend ist jedoch auch, auf das schnelle Spiel der Skyliners Juniors eingestellt zu sein: „Wenn wir ihre Chancen auf Fastbreaks limitieren, können wir das Spiel gewinnen“, sagt Piechucki.

Das Spiel am Sonntag, 14. Februar, beginnt um 15 Uhr. Fans können das Spiel kostenlos im Livestream verfolgen. Dieser wird auf dem Youtube-Kanal der Fraport Skyliners übertragen:

https://www.youtube.com/user/skyliners1999

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Spieltag 17 | EPG Koblenz vs. White Wings | 06.02.2021

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Nichts zu holen in Koblenz

Nach zuletzt fünf Siegen in Folge haben die EBBECKE WHITE WINGS Hanau in Koblenz eine herbe Niederlage erlitten. Zu wenige Rebounds, Pech im Abschluss und Foultrouble bereiteten den Hanauern sichtlich Probleme. Darüber hinaus fiel Mannschaftskapitän Till-Joscha Jönke kurzfristig aus, entsprechend trat das Team mit verkürzter Bank an. Koblenz hingegen konnte dank der Rückkehr von Daryl Woodmore und Edin Alispahic beinahe aus dem Vollen schöpfen. Mit einer starken und dominanten Leistung sicherten sich die EPG Baskets Koblenz mit 82:60 einen klaren Sieg

Von Anfang an mussten die White Wings harte Arbeit aufwenden, um im Spiel zu bleiben. Koblenz spielte mit viel Tempo und Druck. Zumindest in der ersten Hälfte konnten die Hanauer dank guter Dreierquote zeitweise mithalten. Allerdings gab es bereits im zweiten Viertel erste Hiobsbotschaften für das Team: Sowohl Kapitän Josef Eichler als auch Guard Felix Hecker hatten sich bereits 3 persönliche Fouls geleistet. Gegen das großgewachsene Koblenzer Team vergrößerte sich dadurch das Mismatch unter dem Korb noch weiter. Entsprechend häufig erarbeiteten sich die Baskets zweite Chancen und konnten sich zum Halbzeitpfiff mit 12 Punkten absetzen.

In der zweiten Halbzeit verließ das Hanauer Team dann auch das Wurfglück. Selbst gut herausgespielte freie Würfe wollten wiederholt nicht fallen. Auf der Gegenseite waren die Hausherren jedoch weiterhin erfolgreich und konnten hin und wieder auch mit sehenswerten Aktionen – darunter ein Alley-Oop durch Henning Schaake – ihren Vorsprung weiter ausbauen.

Positiv aus Hanauer Sicht war vor allem der Kampf bis zum Schluss. Das Team wollte gewinnen, an diesem Abend sollte es aber einfach nicht sein. 82:60 lautete das Endergebnis – für die Hanauer ist es die bislang höchste Niederlage dieser Saison.

„Wir haben das Spiel heute unter dem Korb verloren“, lautet Headcoach Kamil Piechuckis Fazit. Nicht nur die Zwei-Punkte-Quote sah an diesem Abend nicht gut aus. Vor allem bei den Rebounds stimmte das Verhältnis nicht: Während Hanau insgesamt 28 Mal den Ball vom Brett holte, brachten es die Koblenzer auf 48 Rebounds – 13 davon in der Offense. „Im nächsten Spiel müssen wir in puncto Rebounds unbedingt eine ausgeglichene Leistung zeigen“, sagt Piechucki abschließend.

Für die EBBECKE WHITE WINGS Hanau spielten:

Justus Peuser (8 Punkte/6 Assists/3 Rebounds)
Jonas Stenger (0/0/0)
Josef Eichler (8/1/9)
Felix Hecker (10/0/3)
Omari Knox (5/2/4)
Philip Hecker (5/0/0)
Matthias Fichtner (9/1/3)
Eduard Arques Lopez (13/1/1)
Leon Fertig (0/0/0)
Malik Kudic (2/2/2)

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Schwere Aufgabe: White Wings treffen auswärts auf Koblenz

Die Formkurve der EBBECKE WHITE WINGS Hanau zeigt derzeit klar nach oben: Fünf Siege in Folge konnte das Team in den letzten Wochen einfahren. Zeit zum Feiern bleibt für das Team jedoch nicht, denn bereits am kommenden Wochenende steht die nächste schwere Aufgabe bevor. Auswärts treffen die Hanauer auf die EPG Baskets Koblenz, die vor der Saison als Favoriten auf den Aufstieg galten.

Derzeit befinden sich die Baskets „nur“ auf Platz 6 und blicken zudem auf eine seit 4 Spielen andauernde Niederlagenserie zurück. Der Grund: Das Team ist derzeit vom Verletzungspech geplagt. Verzichten muss Headcoach Danny Rodriguez auf Shooting Guard Daryl Woodmore (Überdehnung im Knöchel), Small Forward Calvin Eugene Oldham JR (Muskelfaserriss) und Center Edin Alispahic (Knieprobleme). Überdies hat Flügelspieler Jacob Mampuya seinen Vertrag in Koblenz aufgelöst. Im Vergleich zum Hinspiel im Dezember fehlen den Baskets somit gleich vier Spieler, die gegen Hanau zweistellig gepunktet haben.

Um diese Ausfälle zu kompensieren, hat Koblenz auf dem Transfermarkt zugegriffen. Vier Spieler der SBB Baskets Wolmirstedt wurden verpflichtet: Center Oliver Clay, Power Forward Bill Borekambi, Shooting Guard Philipp Lieser und Point Guard Anthony Canty. Alle vier sind äußerst erfahrene Spieler, die mit Ausnahme von Bill Borekambi bereits Einsatzzeiten in der BBL erhielten. Ob Canty und Clay bereits am Wochenende im Trikot der Koblenzer auflaufen werden, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch unklar.

In jedem Fall wird die Mannschaft wieder deutlich stärker und stabilisierter auftreten, als in den vorangegangenen Wochen. „Es wird in jedem Fall ein schweres Spiel werden. Wir werden aber alles dafür tun, um auch in dieser Woche wieder erfolgreich zu sein“, sagt White-Wings-Headcoach Kamil Piechucki. Aus dem Hinspiel muss die Mannschaft vor allem eines mitnehmen: Hellwach sein über 40 Minuten. Zu Hause hatten die White Wings gegen Koblenz im letzten Viertel den Faden verloren. Zu viele Turnover und Pech im Abschluss taten ihr übriges und brachten den Gästen am Ende den Sieg.

Doch auch bei den Ebbecke White Wings Hanau hat sich der Kader nochmal verändert. So wird Michael Acosta Marte leider nicht länger für die Hanauer auf Korbjagd gehen. Acosta hatte das Team Ende November verstärkt und dabei unter anderem den Ausfall von Josef Eichler kompensiert. Darüber hinaus mauserte sich der erfahrene Center im Laufe der vergangenen 2 Monate zu einer wichtigen Konstante unter dem Korb. Mit ihm konnten die White Wings 7 von 10 möglichen Spielen gewinnen. Neben Punkten steuerte Acosta vor allem Rebounds und Stabilität in der Defensive bei. Gerne hätten die White Wings die Zusammenarbeit mit Acosta fortgeführt, jedoch war sein Engagement von Beginn an auf höchstmögliche Flexibilität ausgelegt, da sich der Spanier mit dominikanischen Wurzeln aus sportlicher Sicht alle Möglichkeiten offenhalten wollte. „Wir wünschen Mitch alles Gute für seine sportliche und private Zukunft und bedanken uns für seinen unermüdlichen Einsatz in den letzten zwei Monaten. Vielleicht sieht man sich ja schon bald in den Basketballhallen Deutschlands wieder“, so Geschäftsführer Sebastian Lübeck.

Neu auf Seiten der White Wings ist hingegen der 19-jährige Leon Fertig. Der Shooting Guard stand vormals für die SG Weiterstadt sowie das Team Südhessen in der NBBL auf dem Parkett und kennt bereits einige Spieler aus dem Kader aus der gemeinsamen Vergangenheit. Er ergänzt den Hanauer Kader als Perspektivspieler, der sich vor allem mit Blick auf die neue Saison beweisen und empfehlen will. Das Spiel am Samstag, 6. Februar, beginnt um 19:30 Uhr. Fans können das Spiel via Livestream auf https://sportdeutschland.tv/ verfolgen. Die Buchung des Spiels kostet 5 Euro

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Bürgerservice trotz Homeoffice

Seit 27.01.2021 sind Arbeitgeber aufgrund der Pandemielage verpflichtet, den Bediensteten -wo möglich- das Arbeiten im Homeoffice anzubieten. Diese bis vorerst 15. März befristete Pflicht gilt auch für die öffentlichen Verwaltungen. Bei der Umsetzung sind jedoch etliche Faktoren zu beachten. Es gilt die Bediensteten zu schützen und zeitgleich den Service für die Bürgerinnen und Bürger aufrecht zu erhalten.

Bürgermeister Dominik Brasch ist sich sicher, dass dieser Spagat im Rathaus der Kurstadt sehr gut gelungen ist. „Wir können für knapp 75% der Bediensteten im Rathaus das Arbeiten im Homeoffice anbieten. Aufgrund von zusätzlichen Maßnahmen wie einer festen Teambildung und Platzsharing können wir sicherstellen, dass jeder, der das Angebot des Homeoffice nicht oder nur teilweise in Anspruch nehmen möchte, überwiegend in Einzelbüros arbeiten kann“, führt der Rathauschef aus. Möglich wird dies durch die seit dem ersten Lockdown stringent fortgeführte und unumgängliche Terminvergabe für Besucher des Rathauses. „Hierdurch  lässt sich das Publikumsaufkommen gut koordinieren und man kann bereits im Voraus abschätzen, wie viel Personal in Präsenz tatsächlich im Rathaus anwesend sein muss“, erläutert Hauptamtsleiter Dominic Imhof. „Wir sind technisch gut aufgestellt. So war die jetzige Verpflichtung zur Ermöglichung der Arbeit im Homeoffice keine große Herausforderung, da wir unseren Bediensteten bereits seit dem ersten Lockdown unbürokratisch das Arbeiten im Homeoffice ermöglicht haben“ ergänzt Imhof. Der regelmäßige Austausch unter den Kollegen, zwischen den Fachbereichen und auch sofern möglich mit Außenstehenden erfolgt via Online- und Videokonferenzen. Selbstverständlich gibt es jedoch Bereiche innerhalb und außerhalb des Rathauses, in welchen das Arbeiten aus der Ferne nicht möglich ist. Gerade der Bereich des Servicecenters, in welchem Präsenztermine mit Bürgerinnen und Bürgern für die Anmeldung, Beantragung von Ausweisen usw. zwingend erforderlich sind, oder den technischen Bereichen, wie der Wasserver- und Entsorgung sowie dem städtischen Bauhof und in der Kindertagesstätte ist ein Arbeiten in Präsenz unumgänglich. „Ein umfangreicher Winterdienst der letzten Wochen oder die Kinderbetreuung ist vom Wohnzimmer aus schwer umsetzbar“, so die ironische Einschätzung des Bürgermeisters. „Ich danke daher allen Bediensteten, dass sie in dieser besonderen Zeit flexibel und zum Wohle unserer Stadt anpacken. Sei es in Präsenz oder vom Homeoffice aus. Ganz besonders natürlich all jenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

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40 Neuinfektionen und drei Todesfälle am Wochenende

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01.02.2021 – Das Gesundheitsamt des Main-Kinzig-Kreises hat für das Wochenende 40 laborbestätigte Neuinfektionen mit dem SarsCoV-2-Virus und drei Todesfälle gemeldet. Der Sieben-Tages-Inzidenzwert für den Main-Kinzig-Kreis liegt fast unverändert bei 98. Die Verstorbenen wohnten in Hanau, Bruchköbel und Erlensee. In der vergangenen Kalenderwoche hat das Gesundheitsamt 414 Neuinfektionen registriert, in der Woche davor waren es 412.

Nachdem fünf Coronavirus-Fälle nachträglich in die Statistik aufgenommen worden sind, liegt die Gesamtzahl der Personen im Main-Kinzig-Kreis, die sich seit Beginn der Pandemie infiziert haben, bei 13.405. Als infektiös eingestuft werden aktuell 826 Menschen, 12.199 haben die akute Virusinfektion überstanden. Im Zusammenhang mit Covid-19 sind 380 Menschen, die ihren Wohnsitz im Kreisgebiet haben, gestorben. In den Krankenhäusern in Hanau, Gelnhausen und Schüchtern werden im Zusammenhang mit Covid-19 insgesamt 91 Patientinnen und Patienten medizinisch versorgt, darunter 81 Personen aus dem Main-Kinzig-Kreis. Eine intensivmedizinische Betreuung benötigen 23 Menschen, 14 sind auf ein Beatmungsgerät angewiesen.

Das Gesundheitsamt hat jeweils zwei Coronavirus-Fälle in der Ludwig-Geissler-Schule in Hanau und der Bundesfachschule für Kältetechnik in Maintal registriert, außerdem einen Fall an der Struwwelpeterschule in Niederdorfelden.

Die von den 40 Neuinfektionen betroffenen Menschen wohnen in: Maintal (8), Wächtersbach (4), Langenselbold (4), Erlensee (4), Freigericht (3), Nidderau (2), Hanau (2), Brachttal (2), Schöneck (2), Sinntal (2), Biebergemünd, Birstein, Gelnhausen, Hammersbach, Niederdorfelden, Rodenbach und Schlüchtern.

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Spieltag 16 | White Wings vs. Arvato |30.01.2021

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