Musikalisch beschwingt durch den Sommer Zauber der Musik mit dem Johann-Strauß-Orchester Frankfurt im Hof von Schloss Steinau

Am Sonntag, den 10. Juli 2022 um 17:00 Uhr kommt das beliebte Johann-StraußOrchester Frankfurt in die Brüder-Grimm-Stadt Steinau an der Straße und spielt im
Hof von Schloss Steinau.
Unter dem Motto „Zauber der Musik“ wird das Johann-Strauß-Orchester Frankfurt
seinen Zuhörern einen beschwingten Sonntagnachmittag bereiten.
Das Johann-Strauß-Orchester Frankfurt setzt sich aus Musikern des RadioSinfonieorchesters Frankfurt und der Opernhäuser Frankfurt, Darmstadt und
Wiesbaden zusammen. Es gilt als der Spezialist der leichten Muse. Ein begeistertes
Publikum sowie die Fachpresse bestätigen das stets aufs Neue. Das musikalische
Spektrum des Orchesters reicht von Neujahrs-, Frühlings-, Openair-, Weihnachtsund Silvesterkonzerten bis hin zu Opern-, Operetten-, Musical-, Broadway- und
Filmmusik-Galas. Als Ball-Orchester lässt das Ensemble Wiener Hofball-Atmosphäre
aufkommen. Ob bei Liveauftritten oder Rundfunk- und Fernsehübertragungen –
immer vermittelt das Johann-Strauß-Orchester Frankfurt seinen Zuhörern den
Zauber der Musik auf künstlerisch höchstem Niveau.
Erneut wird das Orchester in der Brüder-Grimm-Stadt unter der Leitung des
Dirigenten Witolf Werner spielen. 2011 wurde Witolf Werner in der
Kritikerumfrage der „Welt am Sonntag“ zum „Dirigenten des Jahres“ gewählt.
Auch als Pianist und Liedbegleiter machte er sich einen Namen. Seit 2014 ist Witolf
Werner überwiegend in Österreich tätig: Er ist neuer Chef des Bühnenorchesters
der Wiener Staatsoper, verantwortlich für alle Bühnenmusiken und die
Musikvermittlung für die nächsten Generationen; er dirigiert die Kinderoper und
moderierte Kinder- und Jugendkonzerte. Als weitere Aufgabe hat er im Frühjahr 2017
die Leitung des Akademischen Symphonieorchesters Wien übernommen.
Mit ihrem Gesang werden zudem die Sopranistin Christiane Linke und der Tenor
Agustin Sanchez den „Zauber der Musik“ in Steinau an der Straße bereichern.
Eintrittskarten im Vorverkauf gibt es
beim Verkehrsbüro Steinau, Telefon (0 66 63) 973 88 und online unter
www.steinau.de
Preise:
Erwachsene: 28,00 € | Schüler/ Studenten/Ehrenamtscardinhaber: 20,00 €
Onlinepreise abweichend

Verkehrskontrollen: Fast ein Drittel war zu schnell unterwegs Erlensee/Gemarkung Langenselbold

Fast ein Drittel war zu schnell unterwegs – das ist die Bilanz von Verkehrskontrollen am Montagmorgen in Erlensee und Langenselbold. Zwischen 9 und 13.45 Uhr haben Beamte der Polizeistation Hanau II mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei Mühlheim für mehr Verkehrssicherheit zum Schutze der schwächeren Verkehrsteilnehmer gesorgt. In der Konrad-Adenauer-Straße in Erlensee sowie in Höhe eines Hofes auf der Landesstraße 3193 Gemarkung Langenselbold wurden Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. Zunächst wurde in Erlensee in einer 30er-Zone unmittelbar in der Nähe eines Kindergartens kontrolliert. Solche Kontrollen dienen dazu, vor allem dort das Geschwindigkeitsniveau zu reduzieren, wo Fußgänger und Radfahrer in besonderem Maße anzutreffen und gefährdet sind. Bei 28 angemessenen Fahrzeugen fuhren fünf zu schnell. Während der Kontrolle überquerten mehrere Kindergartengruppen die Straße. Hierbei kam die polizeiliche Präsenz durchweg positiv bei den Erzieherinnen und Erziehern an. Auch die Kinder freuten sich sehr über den Polizeieinsatz. Anschließend kontrollierten die Ordnungshüter außerhalb geschlossener Ortschaften in Höhe des Bruderdiebacherhofs. Hier wurden 68 Fahrzeuge angemessen, davon waren 26 zu schnell unterwegs. Ferner wurden einige Gurtverstöße geahndet und ein Autofahrer muss zudem Mängel an seinem Fahrzeug beseitigen lassen. Der Tagesschnellste wurde, statt den erlaubten 60 Stundenkilometer, mit 89 Stundenkilometer gemessen. Der Leiter der Polizeistation Hanau II, Frank Geist, sagte dazu: “Wir sehen anhand der Zahlen, dass nach wie vor etliche Fahrzeuge zu schnell unterwegs sind. Verkehrssicherheit ist ein wichtiges Thema, insofern werden wir auch weiterhin ein Augenmerk darauf haben und zukünftig weitere Kontrollen durchführen”.

TV Gelnhausen-Handball: 60 Minuten Kampf führen zum Heimsieg

Am Samstag hatten die Barbarossajungs die Zweitvertretung des Bundesligisten HSG Wetzlar zu Gast. Die HSG Dutenhofen-Münchholzhausen II hat in der bisherigen Saison beeindruckt und steht auf einem fünften Tabellenplatz. Eine Tabellenregion, die die Barbarossajungs des TVG gerne erreichen wollen.

In der Spielvorbereitung wurde klar, dass das junge TVG-Team wieder personell geschwächt in dieses Spiel gehen würde. Auf der Ausfallliste stehen weiter Nils Bergau, Phillipp Schenk, Yannick Woiwood, Silas Altwein, Benjamin Wörner.

Beide Trainer waren sich vorher einig, dass im Spiel viele Zweikämpfe geführt werden würden. Dies sollte sich gleich in der Anfangsphase bewahrheiten. Beide Mannschaften suchten die 1:1 Situationen im Angriff, die Abwehrreihen hielten stark dagegen. Es sollte bis zur siebten Spielminute dauern, bis das erste Tor der Begegnung fiel. Fynn Hilb netzte zum 1:0 ein und traf anschließend noch zweimal in Folge zum 3:0. Die Gastmannschaft konnte bis zum 6:6 ausgleichen. Die Barbarossajungs erarbeiteten sich aber wieder eine Führung, die bis zur Halbzeit auf 10:8 ausgebaut werden konnten.

Angetrieben wurde die Mannschaft dabei von Julian Lahme, der bis zur Halbzeit unter anderem zwei Siebenmeter halten konnte (insgesamt im Spiel drei), Fynn Hilb der sechs Tore erzielte und Max Bechert, der im Mittelblock stark spielte.

Die zweite Halbzeit begann ebenfalls wieder zäh, eine Drei-Tore-Führung konnte der TVG nicht halten und lag in der 45. Minuten sogar mit einem Tor in Rückstand. In der dieser Phase hatte allerdings Yannik Mocken großartige Szenen, eigene Ballgewinne in der Abwehr veredelte er mit Toren. In der 53. Spielminute führte der TVG mit 19:16 und sollte diese Drei-Tore-Führung bis zum Spielende nicht mehr hergeben. Mit Spielende stand ein 23:20 auf der Anzeigetafel.

Die Hinrunde ist damit beendet. Die Barbarossajungs stehen mit einem Punkt Rückstand auf dem siebten Tabellenplatz. Das Saisonziel ist in greifbarer Nähe. Nächste Woche geht es mit einem Heimspiel gegen den HC Erlangen II weiter. Das Hinspiel haben unsere Jungs denkbar knapp mit einem Treffer in den Schlusssekunden verloren. Eine Revanche ist angepeilt.

Für den TVG spielten:
Julian Lahme, Alex Bechert (beide im Tor); Torben Fehl, Nico Sobot, Moritz Schmeel, Henrik Müller, Tim Altscher (1), Patrick Jockel (1), Max Bechert (1), Jannik Geisler (1) Cedric Marquardt (1/1), Yannik Mocken (2), Paul Hüttmann (2), Jonathan Malolepszy (6/3), Fynn Hilb (8).

Text: Jürgen Hilb

White Wings siegen im Südhessen-Derby

HANAU – Aufatmen für Fans, Spieler und Offizielle der WHITE WINGS Hanau: Nach zwei schwierigen Niederlagen in Folge haben die Grimmstädter vor heimischer Kulisse ihren zweiten Sieg in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB eingefahren. In einem bis zur letzten Spielsekunde absolut spannenden Spiel feierte das Team von Headcoach Kamil Piechucki und Co-Trainer Marti Zamora am Ende einen knappen 69:66-Erfolg gegen Frankfurt.

Dabei sah es im Südhessen-Derby lange Zeit so aus, als könnten die FRAPORT SKYLINERS Juniors die Oberhand behalten. Nachdem die Hanauer einen guten Start erwischten und sich in der sechsten Spielminute mit 12:2 eine gute Führung erspielten, schafften es die Gäste, innerhalb von drei Minuten auf einen Punkt heranzukommen. Mehr noch: Mit einem guten Sprungwurf von Topscorer Philipp Hadenfeldt 2 Sekunden vor Schluss ging Frankfurt erstmalig in Führung – und hielt diese bis ins letzte Viertel.

Auf dem Weg dorthin hatte das Hanauer Team jedoch bereits mehrfach mentale Stärke bewiesen. So ließen die White Wings sich auch nicht von einem zwischenzeitlichen 13-Punkte-Rückstand irritieren und kämpften sich immer wieder zurück. Ein waches Auge hatten sie dabei auf Ex-White-Wing und -BBL-Spieler Marco Völler. So gelang es, ihn am Ende auf gerade einmal vier Punkten zu halten. Dank seiner überragenden Physis und Übersicht holte Völler allerdings satte elf Rebounds.

Sieben Minuten vor Schluss stand es dann dank einer starken Spielphase der Gastgeber 56:56. Beflügelt von diesem Erfolg blieben die White Wings dran und konnten in einer starken Spielphase sogar auf 67:59 auflegen. Dann folgten jedoch einige kleinere Unaufmerksamkeiten, die die Frankfurter konsequent ausnutzten. Mit Restzeit 1:11 Minuten kamen die Gäste noch einmal auf 67:66 heran. 13 Sekunden vor Schluss verlegt Völler den möglicherweise rettenden Sprungwurf und Frankfurt hält nach Rebound durch Niklas
Krause die Uhr per Foul an. Nachdem der Ball zurück im Spiel ist, erfolgt erneut ein
Foul an JD Tisdale, der aufgrund der Teamfouls an die Freiwurflinie geschickt wird.
Tisdale verwandelt beide Würfe, Frankfurt braucht also einen Dreier, um auszugleichen.
Im anschließenden Spielzug suchen die Frankfurter erneut Völler. Der wird jedoch
konsequent gedeckt und kann nur per schwierigem Drei-Punkte-Wuf abschließen – ohne
Erfolg. Am Ende einer nervenaufreibenden Partie gewinnen die White Wings mit 69:66.

Piechucki: „Team hat Charakter bewiesen”

Kamil Piechucki: „Das Team hat heute Charakter bewiesen und einen wichtigen Sieg
geholt. Philipp Walz ist nach wie vor verletzt und wir wissen noch immer nicht, wie lange
er noch verletzt sein wird. Matthias ist im ersten Viertel umgeknickt und hat das Spiel
trotzdem abgeschlossen – mit 22 Punkten! Und auch JD hatte leichtere Blessuren.
Viktor konnte nicht performen wie gewohnt, wir mussten einige Veränderungen vornehmen.
Umso mehr ist es ein wichtiger Erfolg für uns, das Spiel trotz all dieser Schwierigkeiten
zu gewinnen. Nun hoffen wir selbstverständlich, dass wir über den Verlauf der Saison
wieder gesund sein werden und dann mit vollem Kader noch kompetetiver sein können.“

Marti Zamora: „Im Bereich der Rebounds müssen wir noch mehr arbeiten, um
noch bessere Ergebnisse bei den 50/50-Balls zu erzielen. Trotzdem haben wir heute
gesehen, dass wir Spieler haben, die Charakter zeigen und Verantwortung übernehmen.

Man hat beispielsweise gemerkt, dass Matthias stark um die Rebounds gekämpft und den Ring attackiert hat. Wir sind happy mit dem Ergebnis, aber an den 50/50-Situationen müssen wir noch arbeiten. Mental ist es ein sehr wichtiger Sieg für uns. In den letzten zwei Spielen haben wir gegen Topteams der Liga gespielt, da tut es natürlich gut, gegen eine Mannschaft auf Augenhöhe am Ende erfolgreich zu sein.“

Für die WHITE WINGS Hanau spielten:

Dewrell „JD“ Tisdale (17 Punkte/6 Assist/6 Rebounds) Dion Braimoh (2/0/4)
Philip Hecker (6/0/1) Niklas Krause (14/2/5) Jonas Stenger (0/0/0)
Irvin Katumbayi (0/0/0) Stefan Vasovic (4/2/3) Philipp Walz (0/0/0)
Victor Demetrio (4/0/5) Luca Eibelshäuser (0/0/0) Matthias Fichtner (22/0/5) (pm)

Für die Zeit nach den Impfzentren einsatzbereit bleiben / Inzidenz derzeit bei 10

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Das Amt für Gesundheit und Gefahrenabwehr hat in den vergangenen sieben Tagen 40 Neuinfektionen mit dem Coronavirus erfasst. Damit liegt der errechnete Inzidenzwert für den Main-Kinzig-Kreis bei 10, das Robert-Koch-Institut weist den Wert mit 9 aus. Von den Zahlen her betrachtet hatte sich in den vergangenen Tagen damit eine Seitwärtsbewegung abgezeichnet, Tendenz leicht steigend. Deutlich steigt weiterhin der Anteil der Infektionsfälle mit der ansteckenderen Delta-Variante. „Wir gehen analog zum Bundestrend eher von einem Anstieg der Infektionszahlen aus. Dafür sprechen auch Kennzahlen wie der Reproduktionswert, der wieder über der Marke von 1,0 liegt“, erklärt Gesundheitsdezernentin Susanne Simmler. Die beginnende Ferienzeit könne einen Effekt auf die Entwicklung der Zahlen haben. Allerdings seien in dieser letzten Unterrichtswoche kreisweit bloß elf nachgewiesene Coronavirus-Infektionen in der Schülerschaft und beim Personal registriert. „Ein größeres Ausbruchsgeschehen hat es an Schulen zuletzt nicht gegeben“, so Simmler.

Der Main-Kinzig-Kreis bereitet sich derweil weiter auf die Zeit nach den Impfzentren vor. Derzeit werden täglich noch mehr als 1.000 Impfdosen in Gelnhausen und Hanau an die Bürgerinnen und Bürger verimpft. Zum 30. September soll nach Entscheidung des Landes Hessen generell für die Impfzentren Schluss sein. „Wir wissen zwar noch nicht im Detail, wie sich die Landesregierung die Zeit danach einsatztechnisch vorstellt. Wir legen aber Wert darauf, dass der Öffentliche Gesundheitsdienst im Feld der Impfungen flexibel einsatzbereit bleibt“, erklärt Susanne Simmler.

Eine zentrale Aufgabe werde es sein, ab dem 1. Oktober die noch ausstehenden und erforderlich werdenden Impfungen in die Regelstrukturen zu überführen, so Simmler. Überbrückend werde es ergänzende, flexible Angebote seitens des Öffentlichen Gesundheitsdienstes geben. Hierfür wird der Kreis jedoch in deutlich geringerem Umfang und in anderer organisatorischer Form Personal benötigen. Derzeit sind rund 700 Beschäftigte in den beiden Impfzentren in wechselnden Schichten im Einsatz. Die zusätzlichen Kräfte aus den Rathäusern im Kreisgebiet sind bereits reduziert worden.

„Das Land Hessen hat um Angebote wie ‚Dein Pflaster‘ ganz bewusst auch für die Zeit nach den Impfzentren gebeten. Wir sind im Main-Kinzig-Kreis also schon den entscheidenden Schritt weiter und haben derlei Konzepte erprobt, die sich nun gut weiterentwickeln lassen. Das Personelle und die medizinisch-organisatorische Seite dahinter klären wir im Moment“, sagt Susanne Simmler.

„Dein Pflaster“ ist konzipiert als Sonderimpfaktion in der Fläche und wurde federführend über den Main-Kinzig-Kreis sowie die Städte Hanau und Maintal vorbereitet. In den vergangenen Tagen hat der dazugehörige Impfbus sowohl in Quartieren Station gemacht und sollte gezielt die dort Wohnenden ansprechen als auch in Schlüchtern und Nidderau als Impfangebot für alle. Mittlerweile sind rund 1.000 Menschen zusätzlich über „Dein Pflaster“ geimpft worden. Über die Sommerferien hinweg und bis in den September hinein führt die Route des Impfbusses jeweils dienstags quer durch das Kreisgebiet. Sobald die genauen Zeiten und Standorte feststehen sind sie auf www.mkk.de zu finden („CoroNetz“/Dein Pflaster).

Impfungen in Gemeinschaftseinrichtungen abgeschlossen: In dieser Woche hat der Main-Kinzig-Kreis eine gesonderte Impfaktion für Geflüchtete in Gemeinschaftseinrichtungen abgeschlossen. Mehr als die Hälfte der rund 530 Impfberechtigten hat dabei von diesem Angebot Gebrauch gemacht, ein Teil der anderen Personen hatte bereits eine Impfung erhalten. Vor Ort im Einsatz waren mobile Teams der Impfzentren, zusätzlich konnten im östlichen Main-Kinzig-Kreis Termine in einer Hausarztpraxis vereinbart werden.

Ein Covid-Fall in den Krankenhäusern: Die Gesamtzahl der Menschen, die sich seit Beginn der Pandemie mit dem Coronavirus infiziert haben, liegt nun bei 22.608 (Stand: Donnerstag). Als aktuell infektiös eingestuft werden 74 Personen. Mittlerweile haben 21.905 Menschen im Main-Kinzig-Kreis die akute Virusinfektion wieder überstanden. 629 Personen sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. In den Krankenhäusern in Hanau, Gelnhausen und Schlüchtern wird derzeit im Zusammenhang mit Covid-19 eine Person medizinisch versorgt (Stand: Mittwoch).

 Lebenslagen 

Positive Rückmeldung von der Ligazentrale aus Köln! Lizenzerteilung für Saison 2021/2022 liegt vor.

RASTA Vechta zurück in der ProA – scanplusbaskets Elchingen, Dragons Rhöndorf und die SBB Baskets Wolmirstedt steigen aus den Regionalligen in die ProB auf.

Nach intensiver Prüfung der Lizenzierungsunterlagen kann die BARMER 2. Basketball Bundesliga heute die Lizenzen für die Spielzeit 2021/2022 in der ProA und ProB bekannt geben.

Der sportliche Aufsteiger, MLP Academics Heidelberg, befindet sich derzeit noch im Lizenzierungs-verfahren bei der easyCredit BBL. Der ProA-Vizemeister, die Bayer Giants Leverkusen, hat keinen Lizenzantrag für die easyCredit BBL gestellt und spielt somit auch in der Saison 2021/2022 in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA.

RASTA Vechta wird als sportlicher Absteiger aus der easyCredit BBL in der Saison 2021/22 wieder in der BARMER 2. Basketball Bundesliga antreten. Die schlussendliche Ligenzusammensetzung der ProA bleibt jedoch durch das noch laufende Lizenzierungsverfahren der easyCredit BBL zurzeit noch ungeklärt.

Die VfL SparkassenStars Bochum und die Itzehoe Eagles haben sich durch Ihre Siege in den jeweiligen Halbfinalrunden der ProB das sportliche Ausstiegsrecht in die ProA gesichert und werden somit in der Saison 2021/2022 in der Spielklasse ProA an den Start gehen.

Als sportliche Aufsteiger aus den Regionalligen in die ProB haben sich die scanplusbaskets Elchingen, die Dragons Rhöndorf und die SBB Baskets Wolmirstedt qualifiziert.

ProA:

Folgende Clubs erhalten eine ProA Lizenz ohne Auflagen:

RASTA Vechta, Basketball Löwen Braunschweig, Eisbären Bremerhaven, TEAM EHINGEN URSPRING, Phoenix Hagen, MLP Academics Heidelberg, Science City Jena, VfL Kirchheim Knights, Bayer Giants Leverkusen, Artland Dragons, ROSTOCK SEAWOLVES, wiha Panthers Schwenningen, RÖMERSTROM Gladiators Trier, Tigers Tübingen

Folgende Clubs erhalten eine ProA Lizenz mit Auflagen und/oder unter Bedingungen:

Nürnberg Falcons BC, PS Karlsruhe LIONS, Uni Baskets Paderborn, VfL SparkassenStars Bochum, Itzehoe Eagles

Aus der easyCredit BBL steigen sportlich in die ProA ab:

RASTA Vechta

ProB:

Folgende Clubs erhalten eine ProB Lizenz ohne Auflagen:

Dresden Titans, ART Giants Düsseldorf, Basketball Löwen, Depant GIESSEN 46ers Rackelos, FC Bayern Basketball II, WWU Baskets Münster, EN BASKETS Schwelm, Ahorn Camp BIS Baskets Speyer, TSV Oberhaching Tropics, OrangeAcademy

Folgende Clubs erhalten eine ProB Lizenz mit Auflagen oder unter Bedingungen:

LOK BERNAU, BSW Sixers, BBC Coburg, ETV Hamburg, FRAPORT SKYLINERS Juniors, WHITE WINGS Hanau, Iserlohn Kangaroos, Arvato College Wizards, EPG Baskets Koblenz, RheinStars Köln, TKS 49ers, SC Rist Wedel, Dragons Rhöndorf, scanplusbaskets Elchingen; SBB Baskets Wolmirstedt

Sportliche Aufsteiger in die ProB aus der Regionalliga sind:                                          

Dragons Rhöndorf, scanplusbaskets Elchingen; SBB Baskets Wolmirstedt

Folgende Clubs haben keine sportliche Qualifikation für die ProB erworben:

SV Fellbach Basketball, Basketballgemeinschaft Herford, Wohnsportgemeinschaft 1981

Gegen eine Entscheidung unter Bedingungen oder Auflagen kann Widerspruch einlegt werden. Der Widerspruch ist schriftlich zu begründen. Er muss binnen einer Woche nach Zustellung der Entscheidung bei der BARMER 2. Basketball Bundesliga eingegangen sein.

Die Ligeneinteilung der ProB:

Nachdem damit alle Teams für die Saison 2021/2022 feststehen, konnte die Ligeneinteilung der ProB vorgenommen werden. Die Aufsteiger „Dragons Rhöndorf“ und “SBB Baskets Wolmirstedt“ werden in der ProB Nord antreten und die VfL SparkassenStars Bochum und die Itzehoe Eagles ersetzen. Der Aufsteiger „scanplusbaskets Elchingen“ nimmt einen zusätzlichen Platz in der ProB Süd ein, sodass diese Staffel in der Saison 2021/2022 aus 13 Mannschaften bestehen wird.

ProB Nord ProB Süd
ART Giants Düsseldorf Arvato College Wizards Karlsruhe
BSW Sixers Basketball Löwen
Dragons Rhöndorf BBC Coburg
EN Baskets Schwelm Depant GIESSEN 46ers Rackelos
Eimsbütteler TV Dresden Titans
Iserlohn Kangaroos WHITE WINGS Hanau
LOK Bernau EPG Baskets Koblenz
RheinStars Köln FC Bayern Basketball II
SC Rist Wedel FRAPORT SKYLINERS Juniors
TKS 49ers AhornCamp BIS Baskets Speyer
SBB Baskets Wolmirstedt OrangeAcademy Ulm
WWU Baskets Münster scanplusbaskets Elchingen
  TSV Oberhaching Tropics

Weitere vier Spieler verlassen die White Wings

Die White Wings Hanau haben die Vertragsverhandlungen mit sämtlichen Spielern der vergangenen Saison abgeschlossen. Während dabei noch einige Wunschkandidaten auf dem Zettel von Coaches und Management standen, muss der Hanauer Basketballclub nun vier weitere Abgänge vermelden.

#11 Omari Knox: Der 34-jährige Shooting Guard wurde vor allem aufgrund seiner Erfahrung und seiner starken Trefferquote verpflichtet. Das Management hatte hier ein glückliches Händchen bewiesen: Immer wieder zeigte sich, dass Knox in schwierigen Situationen die Ruhe und Übersicht auf dem Feld behalten konnte – und beides auch auf seine jüngeren Mitspieler ausstrahlte. Auch seine Skills von jenseits der 3-Punkte-Linie erwiesen sich ein ums andere Mal als herausragend. So konnte Knox am Ende wiederholt ein spielentscheidender Faktor auf dem Feld sein. Auch ihm liegen derzeit Angebote aus der ProA vor.

Omari Knox: Ich möchte mich beim gesamten Verein inkl. Management, Sponsoren, Coaches und Mitspieler bedanken. Unter diesen ganz besonderen Covid-Umständen haben wir eine unvergessliche Saison gespielt. Vielen Dank für diese Möglichkeit!

#31 Marko Dordevic: In seinem ersten Jahr als Profi entwickelte sich Marko Dordevic zu einer der großen Überraschungen des Teams. Bei seiner Verpflichtung war der 1,98m große Power Forward gerade einmal 17 Jahre alt und wollte sein erstes Jahr im Profibereich vor allem dazu nutzen, seine eigenen Fähigkeiten im Training mit erfahrenen Spielern weiterzuentwickeln. Über den Verlauf der Saison hatte sich Dordevic dann aufgrund starker Trainingsleistungen immer mehr Spielzeit erarbeitet – und nutzte diese. Gerade bei Josef Eichlers Verletzung zum Ende der Saison wurde Dordevic zu einem wichtigen Schlüssel auf dem Feld, um den Verlust des Mannschaftskapitäns auszugleichen. So kam er am Ende auf durchschnittlich 14 Minuten Spielanteil und machte dabei 4,2 Punkte und 2,5 Rebounds. Hervorragende Stats für einen so jungen Spieler. Gerne hätten ihn die White Wings für eine zweite Saison verpflichtet. Dies ist aufgrund eines Umzugs leider nicht möglich. Marko und seine Familie zieht es nach Berlin. Dort will er seine Chance nutzen, sich erneut auf einem hohen Level weiterzuentwickeln.

Marko Dordevic: Zunächst möchte ich mich bei den Ebbecke White Wings bedanken, da ich meinen sportlichen und schulischen Weg in Berlin fortsetzen werde. Wir hatten eine sehr interessante Saison, in der ich zum ersten Mal die Chance hatte, in einer Pro B-Mannschaft zu spielen. Hanau gab mir die Möglichkeit, ein wenig Erfahrung im Senioren-Basketball zu sammeln, aber auch viele Freunde zu finden, mit denen ich auf und neben dem Feld eine sehr schöne Zeit verbringen durfte. Bedanken möchte ich mich auch bei den Fans, die uns in dieser Saison leider nur von zu Hause aus unterstützen konnten. Nochmals vielen Dank an die White Wings, viel Glück, Erfolg und vielleicht kreuzen sich unsere Wege irgendwann in der Zukunft wieder!

#44 Eduard Arques: Der 2,02m große Spanier hatte zu Beginn der abgelaufenen Saison einige Startschwierigkeiten. Allen voran Abstimmungsschwierigkeiten und ungenaue Würfe bestimmten die ersten paar Wochen sein Spiel. Dann setzte „Edu“ jedoch einen mentalen Schalter um und entwickelte sich in der Folge zu einer wichtigen Stütze des Teams mit äußerst verlässlichen Stats. Im Schnitt standen so am Ende unter anderem 12,1 Punkte sowie 5 Rebounds pro Spiel auf der Habenseite. Die White Wings hätten Arques gerne auch für die kommende Saison verpflichtet, konnten jedoch in den Verhandlungen keine finanzielle Einigung erzielen.

Eduard Arques: Ich hatte eine tolle Zeit in Hanau und viele neue Leute auf und abseits des Spielfeldes kennengelernt. Ich wäre gerne geblieben und bin mir sicher, dass wir mit der letztjährigen Mannschaft und dem Spirit, den wir entwickelt haben, auch in der kommenden Saison eine gute Rolle gespielt hätten.

#77 Malik Kudic: Der 21-Jährige hat bei den White Wings in der vergangenen Saison einen weiteren Schritt in seiner Entwicklung gemacht. Nach Stationen in Ulm und Schwelm wurde Kudic einer der Stammspieler im Kader der Hanauer. Gerade in der mitunter schwierigen Hinrunde hatte er dabei gute Spiele gezeigt und immer wieder wichtige Impulse gegeben.

Malik Kudic: Ich bedanke mich bei den White Wings für die Chance im letzten Jahr und wünsche dem Verein weiterhin viel Erfolg!

Geschäftsführer Sebastian Lübeck zur Kadersituation: Unser Ziel war es, 5-6 Spieler aus dem letztjährigen Team auch in der kommenden Saison im White Wings Trikot zu halten. Leider ist das im Moment aber nicht umsetzbar. Die Jungs haben gute Leistungen gezeigt und wollen das natürlich auch honoriert bekommen. Bei Felix Hecker und Omari Knox liegen entsprechende Angebote aus der ProA vor. Marko zieht es mit der Familie nach Berlin und auch Edu hat u.a. Angebote aus seiner Heimat vorliegen. Das müssen wir derzeit noch akzeptieren. Wir arbeiten aber intensiv daran, dass zukünftig Spieler nach guten Saisons trotzdem in Hanau bleiben können. Wir stehen bereits mit einer Reihe von interessanten, hochtalentierten Spielern in Kontakt und werden auch kommende Saison eine hungrige Mannschaft aus jungen Talenten und erfahrenen Spielern auf dem Feld sehen.

Jungtalent bleibt an Bord: Philip Hecker verlängert seinen Vertrag mit den White Wings

Die Saisonplanung für die White Wings Hanau schreitet voran. Nachdem bislang für die Spielzeit 2021/22 mit Till-Joscha Jönke sowie Matthias Fichtner nur zwei Spieler vertraglich gebunden waren, konnte nun ein weiterer Akteur weiterverpflichtet werden. Philip Hecker wird auch in der anstehenden Saison wieder ein Teil der White Wings Mannschaft sein.

Philips erste Saison für Hanau war zeitgleich auch sein Debüt im Profibereich. Diesen Schritt konnte er gemeinsam mit seinem Bruder Felix Hecker gehen. Für beide Spieler erfüllte sich damit ein lang gehegter Traum, gemeinsam auf dem Parkett zu stehen. Philip Hecker wurde dabei zunächst als Perspektivspieler verpflichtet, der sich innerhalb des Hanauer Teams weiterentwickeln und Erfahrung sammeln sollte.

Er übertraf dabei die Erwartungen von Management und Trainer Team gleichermaßen und spielte eine starke erste Saison. Positiv überraschte dabei nicht nur seine herausragende Leistung im Auswärtsspiel beim damaligen Tabellenführer in Ulm. Auf wie abseits des Felds präsentierte sich der 19-Jährige als akribischer Arbeiter und konnte sich so etwas überraschend einen festen Platz in der Stammrotation des Trainers sichern. Rund 11 Minuten stand er pro Spiel auf dem Parkett und gab dem Team immer wieder wichtige Impulse sowohl offensiv wie defensiv.

Geschäftsführer Sebastian Lübeck: Für uns stand relativ schnell schon während der Saison fest, dass wir diesen Weg mit Philip auf jeden Fall weitergehen wollen. Er kam als Perspektivspieler vor der Saison zu uns und sollte sich im Training an das ProB Level herantasten. Das hat er mehr als geschafft. Nicht umsonst kam er in vielen Spielen bereits im ersten Viertel aufs Feld und konnte immer wieder auf beiden Seiten des Feldes in Erscheinung treten. Diese Entwicklung soll er kommende Saison weiterführen.

Philip Hecker: Ich freu mich schon sehr auf die kommende Saison und möchte durch harte Arbeit und gute Leistungen im Training natürlich erreichen, dass meine Rolle noch ein wenig größer wird!

Felix Hecker verlässt die White Wings

Nachdem die White Wings Hanau bereits in der vergangenen Woche mit Josef Eichler einen wichtigen
Spieler verloren haben, gibt es auch in der neuen Woche einen Spielerabgang zu vermelden: Felix Hecker
wird in der kommenden Saison ebenfalls nicht mehr für die White Wings auflaufen.

Felix kam zur Saison 2019/20 vom Südhessen-Konkurrenten Frankfurt nach Hanau. Seither hat er eine
starke Entwicklung hingelegt. War seine erste Saison für Hanau noch von einigen Ups and Downs
geprägt, entwickelte er sich in seiner zweiten Spielzeit für die Grimmstädter zu einem wichtigen
Stammspieler. Fast 30 Minuten stand er in der Saison 2020/21 auf dem Feld, gehörte mit durchschnittlich
11,3 Punkten zu den Topscorern der Mannschaft und war zudem der beste Dreierschütze des Teams.
Zudem konnte er sich einen lang gehegten Traum erfüllen und gemeinsam mit seinem Bruder Philip
Hecker für einen deutschen Basketball-Proficlub spielen.

Diese Leistungen hatten natürlich auch andere Clubs auf dem Schirm. Entsprechend liegen Felix Hecker
für die neue Spielzeit u.a. auch vielversprechende Angebote aus der BARMER 2. Basketball Bundesliga
ProA vor. In der Folge konnte leider keine Vertragseinigung zwischen Hecker und den White Wings erzielt
werden.

Geschäftsführer Sebastian Lübeck: „Wir hätten sehr gerne mit Felix verlängert, da er in den zwei Jahren
hier in Hanau eine gute Entwicklung genommen hat und diese mit Sicherheit noch nicht abgeschlossen
ist. Allerdings müssen wir auch einsehen, dass wir Angebote aus der ProA in der derzeitigen Situation
leider nicht matchen können. Das ist auf der einen Seite sehr schade, auf der anderen Seite macht es uns
aber auch ein wenig Stolz, dass sich die Jungs durch gute Leistungen im Hanauer
Trikot für höhere Aufgaben empfehlen können. Wir wünschen Felix viel Erfolg auf
und abseits des Feldes und werden seinen Weg intensiv verfolgen und vielleicht
gibt es in der Zukunft ja ein Wiedersehen!“

Felix Hecker: „Ich hatte viel Spaß in Hanau, habe hier Freunde gewonnen und mich
weiterentwickeln können. Ich wäre gerne geblieben, aber leider haben wir nicht
zusammengefunden. Vielleicht schaffen wir das eines Tages wieder. Ich möchte mich
bei den Fans bedanken. Die Unterstützung und Atmosphäre, auch während der
Pandemie, werden mir in Erinnerung bleiben. Ich bin traurig, dass wir meine letzte
Saison in Hanau nicht zusammen mit den Fans spielen konnten, aber trotzdem sehr
dankbar für die schönen 2 Jahre in Hanau.
Mein Dank gilt auch Simon Cote und Kamil Piechucki, die mir viel Vertrauen gegeben
und mir den Erfolg, den ich letztes Jahr hatte, ermöglicht haben.
Zu guter Letzt möchte ich mich bei den Sponsoren, Gesellschaftern sowie dem
Management bedanken, ohne die Basketball in Hanau nicht funktionieren würde.
Bis auf ein nächstes Mal!

Emotionaler Abschied: Josef Eichler verlässt die White Wings Hanau

Für Fans und Offizielle der White Wings ist es ein schwerer Tag: Nach sieben Jahren im Dienst des
Hanauer Basketballclubs wird Josef Eichler seinen Vertrag nicht mehr verlängern. Der 33-jährige Power
Forward wird sich in der kommenden Spielzeit neuen sportlichen Herausforderungen widmen. Damit
verlieren die White Wings einen langjährigen Leistungs- und Sympathieträger. Denn „Joe“ hatte sich als
Mannschaftskapitän nicht nur zum Leitwolf und Ruhepol innerhalb des Teams entwickelt, sondern war
zudem auch Publikumsliebling und Identifikationsfigur des Clubs.

In der Saison 2014/15 hatte sich Josef Eichler nach Stationen in München, Landsberg, Nördlingen und
Jena den EBBECKE WHITE WINGS Hanau angeschlossen. Insgesamt 181 Spiele absolvierte der 2,01-
Meter-Mann für Hanau in vier Jahren ProA und drei Jahren ProB. Dabei erzielte er 1.377 Punkte und
sammelte 705 Rebounds ein und war auch für das ein oder andere Highlight zuständig. Für seine Gegner
galt er dabei nicht nur als schwer kontrollierbarer Arbeiter unter dem Korb, sondern stellte Verteidiger
stets auch aufgrund seiner guten Trefferquote aus der 3-Punkte-Distanz vor schwierige Aufgaben. Der
sportliche Höhepunkt wurde in der Saison 2017/2018 erreicht, als Eichler mit dem Team in der ProA sogar
Playoff-Luft schnuppern durfte und erst nach drei kampfbetonten Spielen gegen die Crailsheim Merlins
ausschied.

In den beiden letzten ProB-Saisons teilte sich Josef die Rolle des Mannschaftskapitäns mit Till-Joscha
Jönke. In beiden Saisons war Josef ein essenzieller Baustein für den sportlichen Erfolg des Teams.
Gerade die jungen Spieler profitierten von seiner Erfahrung und Ruhe auf und abseits des Feldes.
Auch die Geburt seines Sohnes im Februar 2021 wird ihn immer mit Hanau in Verbindung bleiben lassen.
Für die Saison 2021/2022 steht nun eine neue sportliche Herausforderung an.

Wohin es ihn verschlägt, steht derzeit noch nicht fest.
Die White Wings bedanken sich bei Josef Eichler für seinen nimmermüden Einsatz
in den letzten Jahren und wünschen ihm privat und sportlich viel Erfolg in den
kommenden Jahren!

Geschäftsführer Sebastian Lübeck: “Wir sind Joe unheimlich dankbar, was er in den
letzten Jahren in und für Hanau geleistet hat. Er ist ein vorbildlicher Arbeiter und zugleich
Anführer und Vorbild für seine Teamkameraden. Auch wenn er sich mit Verletzungen
rumschlagen musste, kam er immer wieder zurück und hat sich in den Dienst der
Mannschaft gestellt. Das ist nicht selbstverständlich und hat Anerkennung verdient!
Aufgrund des neu eingeschlagenen sportlichen Weges sowie der Planungen unseres
Trainers konnten wir keine Einigung für eine weitere Zusammenarbeit finden.
Josef Eichler dazu: „Ich finde es sehr schade Hanau zu verlassen. Hanau ist wie eine
zweite Heimat für mich geworden, in der ich, auf und abseits des Feldes, viele neue
Freundschaften geschlossen habe, die auch nach meiner Zeit in Hanau weiterhin bestehen
werden. Ich möchte mich recht herzlich bei allen Fans, Sponsoren und
Unterstützern für die erfolgreichen Jahre bedanken.

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