Menschen und ihre Bedürfnisse stehen beim Thema Demenz im Mittelpunkt

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Die Steuerungsgruppe des neugegründeten „Netzwerks Demenz Main-Kinzig“ hat ihre Arbeit aufgenommen. Ziel ist es, die Situation im Main-Kinzig-Kreis für Menschen, die an Demenz erkrankt sind, aber auch für deren Angehörigen, zu verbessern. Dafür arbeitet das Netzwerk Demenz mit langjährig bestehenden Netzwerken der Region, mit Wohlfahrtsverbänden, kirchlichen und freien Trägern, unterschiedlichen Einrichtungen, den Kommunen, aber auch mit den Betroffenen selbst zusammen. „Um als Netzwerk flexibel auf Bedarfe und Bedürfnisse von Menschen mit Demenz und dem Ausbau von Versorgungsstrukturen reagieren zu können, ist es wichtig, ganz unterschiedliche Akteure in die Steuerungsgruppe zu integrieren. Das ist uns in der jetzigen Zusammensetzung gut gelungen“, erläutert Irmhild Neidhardt, Abteilungsleiterin Leben im Alter beim Main-Kinzig-Kreis.

In der Steuerungsgruppe vertreten sind unter anderem Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Pflegeberatungszentrums Hanau und des Pflegestützpunkts Main-Kinzig-Kreis, der Alzheimer Gesellschaft Main-Kinzig, und der Pflegeeinrichtungen und Betreuungsdienste sowie des Main-Kinzig-Kreises. Zu den ersten Themen, die herausgearbeitet wurden, gehört der Bereich Generationenzukunft. Aber auch die Frage, was Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen schon heute benötigen, damit deren Alltag leichter gestaltet werden kann. Hierbei geht es insbesondere um die Themenkomplexe Wohnen und Mobilität, Pflege und Gesundheit, Bürgerschaftliches Engagement und Teilhabe, Information und Bildung, Beratung und Vernetzung sowie Kultursensibilität.

„Das Netzwerk Demenz nimmt zahlreiche Lebensbereiche genau unter die Lupe und analysiert, wo wir unsere Anstrengungen hier in der Region in den einzelnen Kommunen noch verstärken können und welches konkrete Umdenken immer noch in vielen Bereichen notwendig ist“, erklärt Erste Kreisbeigeordnete und Sozialdezernentin Susanne Simmler. „Dabei werden die bereits vielfach vorhandenen Erfahrungen aller Akteure gesammelt und als Grundlage für ein gezieltes Vorgehen verwendet, das direkt an den Bedürfnissen der betroffenen Menschen ansetzt und die Versorgungsstruktur insgesamt verbessert“, so Susanne Simmler weiter. Das Thema dementielle Erkrankungen ist in unserer Gesellschaft, es gehört genau dorthin – nämlich in die Mitte aller Überlegungen, um das Leben der Betroffenen und ihrer Angehörigen an entscheidender Stelle weiter zu erleichtern. Es geht dabei nicht nur um den Ist-Zustand im Landkreis, sondern auch um die Frage, was in der Zukunft benötigt werden wird, damit der Main-Kinzig-Kreis eine wohnortnahe Versorgung in allen Lebenslagen bieten kann.

Aktuelle Informationen zum Netzwerk Demenz Main-Kinzig finden Interessierte auf der Seite www.mkk.de.

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