Fahrer tödlich verunglückt – BAB 45 Neuberg

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Nachdem sich am Freitagmorgen auf der Autobahn 45 ein Auto überschlagen hat (wir berichteten) steht mittlerweile fest, dass der Fahrzeugführer, ein 77-Jähriger, bei dem Alleinunfall tödlich verletzt wurde. Nach den bisherigen Feststellungen der Autobahnpolizei geriet der Mann aus Langenselbold in Höhe der Zufahrt zur Rastanlage “Pfingstweide” mit seinem BMW X1 auf die Leitplanke, die in diesem Bereich aus dem Boden nach oben herausläuft. Dabei wurde das Fahrzeug in den Grünstreifen hinein katapultiert und kam hinter der Leitplanke auf dem Dach zum Liegen. Trotz sofort eingeleiteter Reanimation durch den Rettungsdienst kam für ihn jede Hilfe zu spät. Dem Unfall ging möglicherweise ein medizinischer Notfall bei dem 77-Jährigen voraus. Ein hinzugezogener Gutachter soll nun den genauen Unfallhergang klären. Zeugen, die Angaben zur Fahrweise des BMW direkt vor dem Unfall machen können, werden gebeten, sich bei der Polizeiautobahnstation Langenselbold unter der Rufnummer 06183 91155-0 zu melden. Die Sperrung der Autobahn wurde gegen 14 Uhr wieder aufgehoben; der Verkehr in Richtung Gießen wurde zwischenzeitlich über die Rastanlage abgeleitet.

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Rodenbach: Nachrichten aus dem Umweltbüro, Ersatzlebensraum für Zauneidechsen hergestellt

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Im Rahmen der Erstellung des Bebauungsplanes „Südlich der Adolf-Reichwein-Str.“
wurde die Zauneidechse in einem Gutachten im Gebiet nachgewiesen. Da die
Zauneidechse streng geschützt und recht selten ist, besteht die Auflage, deren
Lebensraum auch in Zukunft zu erhalten.
Vor der Erschließung des Gebietes müssen nun geeignete
Zauneidechsenlebensräume geschaffen werden, die dauerhaft zur Verfügung
stehen.
Das Ingenieurbüro für Umweltplanung Dr.Theresa Rühl, welches mit der
ökologischen Baubegleitung beauftragt ist, hat Ende August auf einem
gemeindeeigenen Grundstück in der Nähe der Bulauhalle ein Ersatzlebensraum für
die Zauneidechsen herstellen lassen.
Zauneidechsen benötigen offene sonnige Bereiche mit Gehölzstrukturen und
Versteckmöglichkeiten. Hierzu wurde ein Teil des Oberbodens der Ackerfläche
abgeschoben. Es wurden Totholzhaufen und Sand-Holz-Erdwälle als Sonnenplätze
und Versteckmöglichkeiten angelegt. In den Sandbereichen können die Eidechsen
Ihre Eier ablegen. Zur Förderung der Insektenfauna und als Nahrungsquelle wurde
die Fläche mit einer heimischen Blumenwiesenmischung eingesät.

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Hanauer Impf-Store bleibt bis 2. Oktober geöffnet

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Der Impf-Store in Hanau bleibt bis 2. Oktober montags bis samstags von 14 bis 20 Uhr geöffnet.

Jeden Tag aufs Neue stellen Passanten am Hanauer Forum fest: „Das geht ja schnell und ohne viel Aufwand.“ Und nicht wenige der Besucherinnen und Besucher des Impf-Stores hatten sich mit dem Thema Corona-Schutzimpfung noch gar nicht weiter auseinandergesetzt – bis zur Begegnung mit dem ambulanten Impfangebot in der Hanauer Innenstadt. Gute Gründe für die Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler und die Impfleitung um Dr. Wolfgang Lenz, den Pop-up-Store mitten in Hanau bis Samstag, 2. Oktober, geöffnet zu lassen. „Impfen schützt und jedes kreative Angebot, das anlockt und zum Impfen animiert, bringt uns weiter. Die Türen des Impf-Stores bleiben also geöffnet“, fasst es die Gesundheitsdezernentin des Main-Kinzig-Kreises zusammen.

Zunächst war der Impf-Store als eines der Angebote gedacht, die der Main-Kinzig-Kreis zur bundesweiten Impfaktionswoche stellt, also noch bis Ende dieser Woche. Doch die derzeitige Personalsituation im Hanauer Impfzentrum, das den Impf-Store betreibt, lässt eine Fortsetzung zu. Und auch das Centermanagement des Hanauer Forums lässt dies zu und unterstützt aktiv die laufende Impfkampagne. An Interesse in der Bevölkerung mangelt es ebenfalls nicht, was zum Entschluss des Kreises geführt hat, den Laden werk- und samstäglich bis 2. Oktober von 14 bis 20 Uhr geöffnet zu lassen.

Susanne Simmler bedankte sich in dem Zusammenhang bei Diana Schreiber-Kleinhenz, stellvertretend für das Management des Forums, sowie beim Hygiene-Team der Stadt Hanau um Sven Holzschuh und Uwe Niemeyer, die gemeinsam mit dem Main-Kinzig-Kreis von der Idee bis zur Umsetzung „begeisternd schnell und eng“ zusammengearbeitet hätten: „Dieser Impf-Store ist ein wunderbares Gemeinschaftsprojekt für die gute Sache“, so Simmler.

Gut 300 Impfungen wurden bis Freitag alleine an den Nachmittagen und Abenden im Impf-Store vorgenommen. Für Dr. Wolfgang Lenz belegt diese Zahl, „dass es diese einladenden Angebote in den Innenstädten braucht“. „Wir fahren seit Sommer, seit Impfstoff in ausreichenden Mengen zur Verfügung steht, mit der kreiseigenen Kampagne ‚Dein Pflaster‘ genau die Strategie, dass wir dorthin gehen, wo die Menschen leben und sich aufhalten und nicht darauf warten, dass sie alle ins Impfzentrum kommen. Das setzen wir in den nächsten Wochen mit wechselnden Formaten fort und probieren Verschiedenes neu, auch für bestimmte Altersgruppen. Fürs Erste ist aber für alle Impfinteressierten der Impf-Store in Hanau eine gute und interessante Anlaufstelle“, so Lenz.

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Landrat Thorsten Stolz zieht positive Bilanz des Mein-Kinzig-Sommers

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Der Startschuss für den Mein-Kinzig-Sommer fiel seinerzeit im Erlebnispark Steinau, mit der Resonanz auf alle Aktivitäten des Sommers können Amtsleiter Matthias Schmitt, Tourismusgeschäftsführer Bernhard Mosbacher, Landrat Thorsten Stolz und der Betreiber des Erlebnisparks Steinau, Theo M. Zwermann, zufrieden sein (von rechts). Archivfoto: Kreispressestelle

Sechs Wochen Sommerferien plus 43 tolle Attraktionen plus 28 exklusive Gewinnspiele ergeben den rundum erfolgreichen Mein-Kinzig-Sommer 2021, der mit Beginn des neuen Schuljahrs zu Ende ging. „Ich freue mich außerordentlich darüber, dass der diesjährige Mein-Kinzig-Sommer so gut angekommen ist und unsere Freizeitspaßangebote so gut angenommen worden sind. Das Ziel ist voll und ganz erreicht worden, Familien mit Kindern Ideen für Aktivitäten in den Sommerferien an die Hand zu geben und sie zu gemeinsamen Ausflügen in der Ferienzeit zu ermuntern“, bilanzierte Landrat Thorsten Stolz.

Insgesamt 3.079 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich an den Gewinnspielen der Sommerferien-Aktion beteiligt, die vom Amt für Kultur, Sport, Ehrenamt und Regionalgeschichte gemeinsam mit der Spessart Tourismus und Marketing GmbH ins Leben gerufen wurde uns einst von Landrat Thorsten Stolz angestoßen worden ist. Besonders gut sei die Sonderaktion im Erlebnispark Steinau angekommen, bei der 1.000 Freikarten für Kinder bis zum Alter von zwölf Jahren verlost worden seien.

„Wir konnten mit der diesjährigen Sommerferienaktion mehr als doppelt so viele Menschen zum Mitmachen motivieren als vor einem Jahr. Auch das ist ein großer Erfolg“, so Thorsten Stolz. „Mehr als 8.600 Mal ist auf die Seite des Mein-Kinzig-Sommers bei Spessart Tourismus und Marketing zugegriffen worden“, berichtete denn auch Geschäftsführer Bernhard Mosbacher. Hinter praktisch jedem Zugriff stecke eine Familie mit Kindern, die die Ideen und Vorschläge nutzen wollte und es im Idealfall auch getan habe. Das mache deutlich, wie richtig das Konzept sei.

Landrat Thorsten Stolz ergänzte: „Bei weitem nicht alle Eltern können es sich leisten, mit ihren Kindern in den Sommerferien eine Urlaubsreise zu unternehmen. Es war uns wichtig aufzuzeigen, dass es gar nicht notwendig ist, in die Ferne zu reisen, weil die Region Spannendes, ja selbst Unbekanntes zu bieten hat.“ Um die Fülle der Freizeitmöglichkeiten in der Region ins Bewusstsein zu rufen und zu zeigen, was Familien mit Kindern zwischen Oberzell und Bischofsheim, zwischen Völzberg und Lohrhaupten entdecken und erkunden können, sei der Mein-Kinzig-Sommer nachgerade ideal.

Das Spektrum der täglichen Tipps reichte vom Erkunden der Teufelshöhle in Steinau über eine Dampfbahnfahrt mit der Emma in Bad Orb bis hin zu Radtouren, Wald- und Wasserexpeditionen, Abenteuergolfen sowie Stand-up-Paddeln. Neben weithin bekannten touristischen Highlights wie die Ronneburg oder die Stauferburg in Gelnhausen standen Wasserbüffel in Erlensee, Ponys in Birstein-Mauswinkel und Kälbchen in Wächtersbach auf dem vielseitigen Ferienprogramm. In Hanau lockten neben Urwildpferden im Campo Pond auch Grimms Märchenwelt und eine Fledermausführung. „Viele der Tipps und Attraktionen stehen den Familien auch weiterhin offen – etwa im Rahmen eines gemeinsamen Wochenendausflugs. Es wäre schön, wenn die Aktion auf diese Weise nachhaltig Wirkung entfaltet“, so der Landrat.

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Direktere Hilfe für Pflegebedürftige und Angehörige

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Den individuellen Fall vertiefen, um im Ganzen Erleichterungen zu schaffen, das ist das Ziel der Arbeit in den Modellkreisen. Von links: Henning Pfannkuch, Annika Quanz (Schwalm-Eder-Kreis), Silke Heller (Projektbeauftragte Case Management im Main-Kinzig-Kreis), Elke Jörg-Piper (Rheingau-Taunus-Kreis), Irmhild Neidhardt (Abteilungsleitung Leben im Alter) und Carmen Matthias (Rheingau-Taunus-Kreis).

Der Main-Kinzig-Kreis gehört zu den wenigen Landkreisen in Hessen, in denen eine Reihe von pflegenden Angehörigen noch direktere praktische Hilfe und Begleitung erhält als das sonst üblich ist. Das individuelle „Case Management“ als zusätzliches Beratungsangebot wird seit dem 1. Juli erprobt. Aus den ersten Fällen konnte das Team um die Projektkoordinatorin Silke Heller bereits erste Erkenntnisse ziehen und sie nun zusammen mit Irmhild Neidhardt, Leiterin der Abteilung Leben im Alter in der Kreisverwaltung, teilen, und zwar mit dem Rheingau-Taunus- und dem Schwalm-Eder-Kreis, die ebenfalls Modellkreise sind.

Unter der für die Koordination des Case Managements in der Kreisverwaltung zuständigen Silke Heller werden individuelle Fälle analysiert, ein Versorgungsplan erstellt und die Hilfesuchenden bei allen Schritten der Organisation notwendiger pflegerischer Versorgungsmaßnahmen begleitet. „Uns geht es darum, dass wir so tiefgehend wie möglich alle Prozesse begleiten und reflektieren. Wir wollen herausfinden, wo wir diese Schritte für die Betroffenen noch vereinfachen oder eben durch weitere Angebote von außen die Situation erleichtern können“, erklärt Silke Heller.

Dazu gehört, von Grund auf feste Abläufe in den Prozessen zu etablieren und etwa Hausärzte und Sozialdienste der Krankenhäuser mit einzubinden. „Jeder Fall bleibt individuell“, betont Irmhild Neidhardt. „Wir haben uns aber entschieden, zum Zwecke der Vergleichbarkeit und auch als verlässliche Struktur für die Betroffenen die Abfragen und die Orientierung in der Pflegelandschaft zu vereinheitlichen. Das könnte auch ein erstes oberes Ziel sein, dass wir sozusagen eine Einstiegshilfe in die neue und meist überfordernde Situation für pflegende Angehörige schaffen.“

Mit den beiden anderen Landkreisen besprachen Irmhild Neidhardt und Silke Heller die ersten Erfahrungen, die im Main-Kinzig-Kreis noch etwas größer ausfielen als in den anderen Landkreisen. Das liegt daran, dass der Main-Kinzig-Kreis direkt zum Start des Modellprojekts mit einer fest zugeordneten Projektleitung gestartet ist und auch die Arbeit unmittelbar aufnehmen konnte. In den anderen Landkreisen konnte etwa die Projektleitung erst im September beziehungsweise zum Monatsanfang Oktober vergeben werden. Dennoch entspann sich ein intensiver Austausch darüber, wie man die Zielgruppen für das Projekt erreicht, zum Beispiel über einen intensiveren Kontakt zu den Krankenhäusern und dem Entlassmanagement. Ein anderer Weg könnten gut genutzte Netzwerke innerhalb der Verwaltung sein.

„Im Main-Kinzig-Kreis beschreiten wir diese beiden Wege schon und haben auch starke Netzwerke, auf die wir in dem Modellprojekt gerne zurückgreifen. Wichtig ist, dass die Netzwerkpartner von den Angeboten der anderen Partner wissen und Betroffene und Angehörige darauf verweisen können, am besten in einem einheitlichen und individuell-sensiblen Verfahren“, fasste Irmhild Neidhardt zusammen.

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Wo ist Sanie Ramzi Mehmed? – Offenbach/Nürnberg

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Wo ist Sanie Ramzi Mehmed? Das fragt die Kriminalpolizei in Offenbach und bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach der 33 Jahre alten Vermissten. Frau Sanie Ramzi Mehmed hat schwarze lange Haare und ist etwa 1,60 Meter groß. Die Gesuchte wohnt in Nürnberg und war zu Besuch bei Verwandten in Offenbach. Zuletzt wurde sie am Dienstagmorgen, gegen 7 Uhr, in deren Wohnung in der Fritz-Remy-Straße gesehen. Frau Mehmed benötigt derzeit dringend medizinische Hilfe.

Bild 1

Wer Hinweise auf den Aufenthaltsort von Sanie Ramzi Mehmed geben kann, wird gebeten, sich unter 069 8098-1234 bei der Kriminalpolizei in Offenbach oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

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Hanau: Einsatz für die Menschenrechte international, aber auch vor der eigenen Haustür

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Katja Leikert im Gespräch mit der Amnesty International-Gruppe Hanau

Seit 1970 gibt es die Amnesty International-Gruppe Hanau. Corona-bedingt musste die geplante Feier anlässlich des 50-jährigen Bestehens im vergangenen Jahr vertagt werden. Die Aktivistinnen und Aktivisten setzen sich aber natürlich auch in Pandemiezeiten für Menschenrechte ein. Im Gespräch mit der Bundestagsabgeordneten Dr. Katja Leikert, als stellvertretende Vorsitzende innerhalb der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zuständig für das Thema Menschenrechte, berichteten Carmen Heitzenröder, Dr. Hans-Jörg Marik und Vanessa Forkert über ihre Schwerpunkte und Ziele. 

Der Kampf gegen Rassismus liegt der Gruppe besonders am Herzen. Nicht zuletzt der rassistische Mordanschlag vom 19. Februar 2020 in Hanau habe deutlich gemacht, dass die Bedrohung von rechts eine konkrete Bedrohung für eine freiheitlich-demokratische Gesellschaft darstelle. Mehrfach haben die Hanauer Menschenrechtler an Demonstrationen und Gedenkveranstaltungen in der Brüder-Grimm-Stadt teilgenommen und ihre Solidarität mit den Opfern und ihren Familien bekundet. Im vergangenen Oktober wurde auf Initiative von Amnesty auf dem Hanauer Freiheitsplatz eine begehbare Skulptur in Form eines offenen Buches enthüllt. Diese enthält den Text der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und erinnert damit an zentraler Stelle an deren Bedeutung. 

Darüber hinaus setzt sich die Hanauer Amnesty-Gruppe für Issa Amro und Farid al-Atrash ein. Die beiden palästinensischen Menschenrechtsverteidiger haben gewaltlos gegen die Siedlungspolitik im Westjordanland protestiert und wurden daraufhin vor einem israelischen Militärgericht angeklagt. Ihnen drohen Haftstrafen. 

Momentan besteht die Hanauer Amnesty-Gruppe aus circa zehn Aktiven; hinzu kommt eine Schülergruppe an der Hohen Landesschule in Hanau, die von einem regulären Amnesty-Mitglied betreut wird, und die regelmäßig eigene Aktionen, wie zum Beispiel einen Adventskalender zum Thema Menschenrechte, auf die Beine stellt.

Katja Leikert nutzte die Gelegenheit, um auf zwei Punkte aufmerksam zu machen, die ihr besonders am Herzen liegen, und bei denen sie sich Unterstützung auch von Seiten der Menschenrechtsaktivisten erhofft: Der Kampf gegen pornografische Gewaltdarstellungen von Kindern sowie das Thema Zwangsprostitution. Die Bundestagsabgeordnete und die Hanauer Amnesty-Vertreter vereinbarten, miteinander in Kontakt zu bleiben und den gemeinsamen Einsatz für Menschenrechte – international, aber auch vor Ort in der heimischen Region –  zu intensivieren.

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Frau wurde beschimpft – Zeugen bitte melden! – Gründau/Lieblos

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Die Polizei sucht Zeugen eines Vorfalls, der sich am Dienstag vor einem Möbelhaus in der Rabenaustraße ereignete. Gegen 13.10 Uhr wurde eine 31-Jährige in Begleitung einer älteren Frau vor dem Eingang von einem etwa 60 Jahre alten Mann bedroht und beleidigt. Der etwa 1,80 Meter große und schlanke Mann mit Glatze hätte zudem ausländerfeindliche Äußerungen von sich gegeben. Vorangegangen war offenbar ein Disput wegen angeblich fehlendem Abstand an der Kasse. Der Mann, der mit einem blauen T-Shirt sowie einer dunklen kurzen Sporthose und Sportschuhen bekleidet war, hatte einen dunklen Fahrradhelm und ein Fahrrad bei sich. Er sei ihr sogar noch bis ans Auto nachgegangen. Die Kriminalpolizei bittet nun Besucherinnen und Besucher des Möbelhauses sowie weitere Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, sich unter der Rufnummer 06181 100-123 zu melden.

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Kleinkind bei Unfall schwerstverletzt – Hanau

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Ein 15 Monate altes Kleinkind ist am Donnerstagvormittag, gegen 10 Uhr, bei einem Unfall auf einem Firmengelände im Industrieweg schwer verletzt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde der Junge auf dem Betriebshof (20er Hausnummern) von einem Transporter beim Rangieren erfasst. Mit schweren Kopfverletzungen wurde er durch einen Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Tragischerweise wurde das Fahrzeug dabei wohl von dem 38-jährigen Vater des Jungen geführt. Der genaue Unfallhergang ist jedoch noch weitgehend unklar und soll nun durch einen Gutachter rekonstruiert werden. Der Transporter wurde sichergestellt. Zeugen melden sich bitte bei der Polizeistation Hanau 1 unter der Rufnummer 06181 100-120.

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Neue Schiedspersonen für die Gemeinde Rodenbach vereidigt

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Der Rodenbacher Bürgermeister Klaus Schejna richtet ein herzliches Willkommen an
die neue Schiedsfrau Manuela Epperlein-Thomas sowie den neuen Stellvertretenden
Schiedsmann Razwan Ahmad, welche seit dem 8. September 2021 für den
Schiedsamtbezirk Rodenbach zuständig sind.
Nach der öffentlichen Ausschreibung der Wahl zur neuen Schiedsperson und deren
Vertretung, der Bewerbungsphase und der anschließenden Wahl durch die
Gemeindevertretung in ihrer Sitzung am 1.Juli 2021 fand in den vergangenen Tagen
durch Gesine Wilke, der Direktorin des Amtsgerichts Hanau, die offizielle
Amtseinführung und Vereidigung der neuen Schiedspersonen statt. Frau EpperleinThomas und Herr Ahmad werden das Amtsgericht Hanau sowie die Gemeinde
Rodenbach in den nächsten fünf Jahren beim „Schlichten ist besser als Richten“
unterstützen.
Gleichzeitig wurden die ehemaligen Schiedspersonen verabschiedet. „Ich bedanke
mich bei unserer ehemaligen Schiedsfrau Karin Arcan-Meiers und unserem
ehemaligen stellvertretenden Schiedsmann Dr. Oliver Everling für ihr
verantwortungsvolles ehrenamtliches Engagement in unserer Gemeinde.“ so
Bürgermeister Klaus Schejna.
Das Amt der Schiedsfrauen und Schiedsmänner ist eine seit über 180 Jahren
bestehende und funktionierende Institution. Schiedsämter gibt es in jeder hessischen
Gemeinde. Die Aufgabe des Schiedsamtes ist die außergerichtliche Streitschlichtung.
Frau Epperlein-Thomas erreichen die Bürgerinnen und Bürger unter der
Telefonnummer 06184 9480998. Falls diese zum Zeitpunkt Ihres Anrufes verhindert
sein sollte, darf gerne auf dem Anrufbeantworter eine Nachricht hinterlassen werden.
Ein Rückruf erfolgt dann sobald wie möglich.
„Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit und wünsche Ihnen Frau EpperleinThomas und Herrn Ahmad eine glückliche Hand bei der unparteiischen Wahrnehmung
ihrer Aufgaben.“ schließt Bürgermeister Klaus Schejna ab

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