Neue Beschilderung für die Oberdorfstraße /Schießhütte

 
Anlage: 1 Foto         Nach vermehrten Hinweisen von Anwohnerinnen und Anwohnern der Oberdorfstraße/Schießhütte, dass Verkehrsregeln nicht beachtet und zu schnell gefahren werden würde, leitete die Stadtverwaltung Maßnahmen in die Wege, um dem entgegen zu treten.   Einerseits wurden in diesem Bereich verschärft Kontrollen durchgeführt. Zusätzlich wurden zum vergangenen Freitag (26.02.2021) der Standort und die Größe der Verkehrsbeschilderung verändert, um verstärkt darauf aufmerksam zu machen, dass der Bereich Oberdorfstraße/Schießhütte ein „Verkehrsberuhigter Bereich“ ist.   Die Stadtverwaltung appelliert an alle Autofahrerinnen und Autofahrer, auf die Beschilderung zu achten und den Verkehrsregeln entsprechend langsamer und umsichtiger zu fahren. Dies zur Sicherheit aller Mitbürgerinne und Mitbürger.                                  Datenschutzhinweis Unsere Hinweise zum Umgang mit personenbezogenen Daten finden Sie unter https://www.langenselbold.de/datenschutz.html      
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Betreuungsportal http://www.webkita.erlensee.de für Kinderbetreuung der Stadt Erlensee ab sofort online

www.webKiTa.Erlensee.de ist das neue zentrale Portal zur Kinderbetreuung in Erlensee.

Hier können Eltern zukünftig ihre Kinder in einer städtischen KiTa anmelden und über ein eigenes Benutzerkonto bequem von zu Hause aus alles rund um den KiTa-Platz erledigen. So können aktuelle Dokumente zur Kinderbetreuung eingesehen oder die persönlichen Daten gepflegt werden, Platzänderungswünsche abgegeben werden und vieles mehr.

Darüber hinaus werden in dem Portal wichtige und aktuelle Informationen zu allen Kinderbetreuungsangeboten Erlensees anschaulich dargestellt.

Alle Eltern, die bereits ein Kind in einer städtischen KiTa haben oder eine Voranmeldung abgegeben haben, werden nun gebeten, sich auf dem Portal zu registrieren. Die Anleitung zur Registrierung dazu wurde in einem gesonderten Infoschreiben per Post versandt: Eltern, die bereits ein Kind in einer städtischen Kita haben, müssen sich mit dem im Infoschreiben genannten Aktivierungscode mit ihren Daten verknüpfen und werden gebeten, diese zu prüfen und ggf. zu aktualisieren. Eltern, die eine Voranmeldung abgegeben haben, werden gebeten, sich neu zu registrieren.

Weitere Infos erteilt der Fachdienst Kinderbetreuung per

Mail: kitaverwaltung@erlensee.de, swunder@erlensee.de oder ksmola-peter@erlensee.de

Tel.: 06183/9151-501, -503, -504 oder -508

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Gesundheitsamt meldet für Freitag 64 Neuinfektionen

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28.02.2021. – Das Gesundheitsamt des Main-Kinzig-Kreises hat für den Freitag 64 laborbestätigte Neuinfektionen mit dem SarsCoV-2-Virus gemeldet. Der Sieben-Tages-Inzidenzwert für den Main-Kinzig-Kreis liegt fast unverändert bei 83 (am Vortag: 81).

Weil auch im Main-Kinzig-Kreis zunehmend Virusmutationen nachgewiesen werden, die als deutlich ansteckender gelten als andere Virusvarianten, hat das Gesundheitsamt vor einigen Tagen seine Test- und Quarantänestrategie für Kitas und Schulen angepasst, um möglichst schnell Infektionsketten zu unterbrechen und die Verbreitung insbesondere der ansteckenderen Virusmutationen einzudämmen. Das heißt, es werden mehr Menschen getestet und in häusliche Absonderung geschickt, als dies bislang erforderlich war.

Nachdem vier Coronavirus-Fälle nachträglich in die Statistik aufgenommen worden sind, liegt die Gesamtzahl der Personen im Main-Kinzig-Kreis, die sich seit Beginn der Pandemie mit dem Coronavirus infiziert haben, bei 14.787 Personen. Als infektiös eingestuft werden 720 Menschen, die akute Virusinfektion überstanden haben 13.597. Im Zusammenhang mit Covid-19 sind 470 Menschen mit Wohnort im Main-Kinzig-Kreis gestorben. Aktuelle Zahlen zur Lage in den Krankenhäusern in Hanau, Gelnhausen und Schlüchtern gibt es wieder am Montag. Das Gesundheitsamt hat außerdem Coronavirus-Fälle registriert, von denen mehrere Schulen betroffen sind: Die Pestalozzischule in Hanau, die Bertha-von-Suttner-Schule in Nidderau, die Brachttal-Schule in Brachttal, das Lichtenberg-Oberstufen-Gymnasium in Bruchköbel, die Otto-Hahn-Schule in Hanau, die Elisabeth-Schmitz-Schule in Hanau und die Kreisrealschule in Gelnhausen.

Die von den 64 Neuinfektionen betroffenen Personen wohnen in: Hanau (19), Wächtersbach (5), Bruchköbel (4),Rodenbach (4), Maintal (3), Erlensee (3), Brachttal (3), Gelnhausen (3), Langenselbold (3), Nidderau (2), Großkrotzenburg (2), Gründau (2), Freigericht (2), Schöneck (2), Bad Orb, Bad Soden-Salmünster, Biebergemünd, Hasselroth, Linsengericht und Steinau. Ein Fall wurde noch nicht zugeordnet.

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Baustart für neue DRK-Rettungswache in Bieber

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Mit einem symbolischen Spatenstich feierten Landrat Thorsten Stolz (Vierter von rechts) und Bürgermeister Manfred Weber (Vierter von links) gemeinsam Bauplaner Frank Bürgel, Günther Seitz (Gefahrenabwehrzentrum), DRK-Kreisgeschäftsführer Michael Kronberg, Peter Jökel, Jochen Schäfer (je Jökel-Bau) und Oliver Metz (Gefahrenabwehrzentrum, von links) den Baubeginn der DRK-Rettungswache in Bieber.

Noch ist das Eckgrundstück an der Bundesstraße in Bieber eine unbebaute Wiese. Doch wenn die Witterung mitspielt, wird sich das schon sehr bald ändern. Auf dem etwa tausend Quadratmeter großen Gelände wird ab März die neue Rettungswache des Main-Kinzig-Kreises errichtet, in die das Deutsche Rote Kreuz Einzug halten wird. Vor wenigen Tagen fand deshalb der offizielle Spatenstich statt. Landrat Thorsten Stolz ließ gemeinsam mit Biebergemünds Bürgermeister Manfred Weber, Michael Kronberg, Geschäftsführer des DRK-Kreisverbandes Gelnhausen-Schlüchtern, und Günther Seitz vom Gefahrenabwehrzentrum des Main-Kinzig-Kreises, symbolisch eine Schaufel Sand durch die Luft wirbeln.

„Heute ist ein guter Tag für die Bürger der Gemeinden Biebergemünd, Flörsbachtal und Jossgrund“, sagte Landrat Thorsten Stolz. Corona-bedingt könne das feierliche Ereignis leider nur im kleinen Kreis stattfinden: „Dafür werden wir die Einweihung der Rettungswache in gut einem Jahr gebührend gemeinsam feiern.“ Am Beispiel der Rettungswache in Bieber zeige sich, dass der Main-Kinzig-Kreis ebenso konsequent wie nachhaltig in die Gefahrenabwehr investiere, vor allem in den Rettungsdienst, den Brand- und Zivilschutz. Dies komme den Bürgerinnen und Bürgern im Kreis zugute, ganz gleich, ob sie im städtisch geprägten westlichen oder im eher ländlich geprägten östlichen Teil leben. „Mit dem Bau der Rettungswache in Bieber tragen wir ein gutes Stück zur Verbesserung der Notfallversorgung der Menschen bei und tragen dafür Sorge, dass sie sich sicherer fühlen können“, betonte der Landrat.

Die Einsatzkräfte des Roten Kreuzes kommen nun noch schneller zu den Menschen, wenn im Notfall Hilfe gebraucht wird. Die Lage der neuen Rettungswache macht es möglich, dass die gesetzlich vorgeschriebene Hilfsfrist besser als bisher eingehalten werden kann. Sie sieht vor, dass ein Einsatzfahrzeug jeden an einer Straße gelegenen Notfall in der Regel innerhalb einer Frist von zehn Minuten erreichen soll. „Mit der neuen Rettungswache wird die Hilfe im Notfall noch schneller, noch effizienter und damit noch besser gewährleistet. Das ist ein klares Bekenntnis zu unserem Partner DRK und zu Biebergemünd“, sagte Thorsten Stolz. Der Landrat freute sich aber auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der neuen Rettungswache: „Die neue Wache ist eine deutliche Verbesserung der Arbeitssituation und des Umfeldes. Das kommt den Angestellten des DRK zugute, die für die Menschen eine wichtige Arbeit leisten.“

Wie Bürgermeister Manfred Weber unterstrich, habe man schon seit zwei bis drei Jahren nach einem geeigneten Gelände für den Neubau gesucht. Als das Grundstück in Bieber zum Verkauf stand, habe der Kreis es erworben. Die Baugenehmigung für die Wache sei bereits im Juni 2020 erteilt worden, der Auftrag an die Firma Jökel-Bau in Schlüchtern gegangen.

In der etwa 450 Quadratmeter großen Rettungswache werden zwei Fahrzeugstellplätze für die Rettungsdienstfahrzeuge, ein Aufenthaltsraum, ein Büro, sowie Sozial- und Nebenräume für bis zu sechs Mitarbeiter untergebracht sein. „Damit wird dem Roten Kreuz im Main-Kinzig-Kreis eine moderne Wache mit guter Ausstattung zur Verfügung stehen, die den neuesten Standards und Vorgaben entspricht“, freut sich der Landrat. Vom Standort Bieber werden neben der Gemeinde Biebergemünd auch Ortsteile der benachbarten Gemeinden Flörsbachtal und Jossgrund notfallmedizinisch versorgt. Die Rettungswagen selbst sind telemedizinisch ausgestattet, so dass auch jederzeit die notärztliche Versorgung sichergestellt ist.

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Gesundheitsamt meldet 57 Neuinfektionen

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Das Gesundheitsamt des Main-Kinzig-Kreises hat für Donnerstag 57 bestätigte Neuinfektionen mit dem SarsCoV-2-Virus gemeldet. Die Sieben-Tagesinzidenz des Main-Kinzig-Kreises sinkt weiter leicht auf 81.

Nachdem sieben laborbestätigte Coronavirus-Fälle nachträglich in die Statistik aufgenommen und ein Sterbefall aus Hanau herausgenommen worden sind, liegt die Gesamtzahl der Menschen, die sich seit Beginn der Pandemie mit dem Coronavirus infiziert haben, nun bei 14.719. Als aktuell infektiös eingestuft werden 718 Personen. 13.531 Menschen haben die akute Virusinfektion mittlerweile wieder überstanden. Im Zusammenhang mit Covid-19 sind 470 Menschen mit Wohnort im Kreisgebiet gestorben. In den Krankenhäusern in Hanau, Gelnhausen und Schlüchtern werden im Zusammenhang mit Covid-19 insgesamt 66 Patientinnen und Patienten medizinisch versorgt. Darunter sind 56 Personen, die im Main-Kinzig-Kreis wohnen. Intensivmedizinische Betreuung benötigen 13 Menschen, auf ein Beatmungsgerät angewiesen sind 9 Patienten und Patientinnen. Das Gesundheitsamt hat außerdem für den Donnerstag einen weiteren Coronavirus-Fall in den Beruflichen Schulen Gelnhausen registriert.

Aus gegebenem Anlass appelliert das Gesundheitsamt an die Bürgerinnen und Bürger, weiterhin nur dann einen Antrag auf Härtefallprüfung zu stellen, wenn für sie keine Registrierung bei der zentralen landesweiten Terminvergabe derzeit regulär möglich ist. Die ungebrochen hohe Zahl an Anfragen kann die Bearbeitung ansonsten für alle Antragsteller erheblich verzögern.

Die von den 57 Neuinfektionen betroffenen Menschen wohnen in: Hanau (16), Gelnhausen (6), Bruchköbel (5), Rodenbach (5), Gründau (4), Bad Orb (3), Hasselroth (3), Wächtersbach (3), Erlensee (2), Maintal (2), Bad Soden-Salmünster, Biebergemünd, Langenselbold, Nidderau, Niederdorfelden, Schlüchtern, Schöneck und Steinau.

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„Das Jahrzehnt der Infrastruktur“

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Bildunterschrift: Große Investitionen werden den Main-Kinzig-Kreis in den nächsten Jahren stärker machen, ist sich Landrat Thorsten Stolz sicher. Dazu zählt er unter anderem den Ausbau der Gleisstrecke zwischen Gelnhausen und Hanau. Im Bild: Der Bahnhof Rodenbach.

26.02.2021. – Landrat Thorsten Stolz sieht den Main-Kinzig-Kreis mit Blick auf die großen Investitionen in den Bereichen Verkehr, Digitales, Bildung und medizinische und pflegerische Versorgung „für die Zukunft hervorragend gerüstet“. „Die Jahre 2020 bis 2030 sind und werden das Jahrzehnt der Infrastruktur für den Main-Kinzig-Kreis“, ist Stolz überzeugt. „Was alleine der Kreisausschuss mit Unterstützung großer Teile des Kreistags angestoßen hat, ist das größte Investitionsprogramm in der Geschichte des Main-Kinzig-Kreises. Die 2020er Jahre werden ein Jahrzehnt sein, in dem der Main-Kinzig-Kreis als Wohn- und Wirtschaftsstandort maßgeblich gestärkt und weiterentwickelt wird. Und das Wichtige ist: Die großen Fortschritte wird jeder und jede Einzelne im Alltag merken und schätzen.“

Die Kreisspitze um Landrat Thorsten Stolz, Erster Kreisbeigeordneter Susanne Simmler und Kreisbeigeordnetem Winfried Ottmann hatte im Einklang mit den Koalitions- und weiteren Fraktionen des Kreistags im Februar den Ausbau des Glasfasernetzes für schnelles Internet bis in jedes Haus auf den Weg gebracht. Insgesamt wird diese Maßnahme ein Investitionsvolumen von über 180 Millionen Euro haben. Thorsten Stolz sieht diesen Beschluss als bedeutsam, „insbesondere vor dem Hintergrund vieler weiterer Maßnahmen, mit denen wir den urbanen wie auch den ländlichen Raum in unserem Kreisgebiet zukunftsfest machen“. „Wir wollen, dass man unabhängig vom Wohn- und Arbeitsort in unserem Landkreis gut und nach höchsten Verkehrs- und Technikstandards leben, lernen, arbeiten und versorgt werden kann. Das ist ein Mosaik aus vielen Bausteinen. Im Main-Kinzig-Kreis hat sich daraus aber längst ein stimmiges und hochwertiges Bild ergeben“, so Thorsten Stolz.

Zum derzeit laufenden Ausbau der digitalen Infrastruktur zählt der Landrat den Ausbau der Gewerbegebiete im gesamten Kreisgebiet auf, begonnen im östlichen Teil des Main-Kinzig-Kreises, sich bis in den Westkreis erstreckend. Immer mehr Kommunen und örtliche Firmen hätten sich hier in den vergangenen Jahren als Unterstützer und Multiplikatoren gefunden. Der Privatbereich werde in den nächsten Jahren durch die Glasfaseranschlüsse bis ins Haus gestärkt. „Der Main-Kinzig-Kreis schöpft die Fördermittel-Möglichkeiten aus und geht trotzdem mit hohen Millionen-Summen in Vorleistung. Diese Investitionen werden sich aber auszahlen, wir werden das in der weiteren Entwicklung unserer Firmen vor Ort gespiegelt bekommen“, sagt Landrat Stolz.

Gute Perspektiven sind für Unternehmen wichtig, ebenso auch für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Die hohe Zahl an zusätzlichen Arbeitsplätzen im Kreisgebiet hat nach Einschätzung von Landrat Thorsten Stolz auch direkte Auswirkungen auf den Zuzug in den meisten Kommunen. „Der Main-Kinzig-Kreis wächst, alleine in den vergangenen zehn Jahren um rund 14.000 Einwohnerinnen und Einwohner. Für uns heißt das selbstverständlich auch, dass der Bildungsbereich mitwachsen muss, dass wir Schulen erweitern und dass wir alle Schulstandorte ebenso dauerhaft digital auf höchstem Standard halten müssen“, so Stolz. Zu den Schwerpunkten zählt der Ausbau hin zu mehr und qualitativ starken Ganztagsangeboten, die Digitalisierung und die entsprechende Ausstattung der Schulen. Bis 2024 wird der Main-Kinzig-Kreis 158 Millionen Euro in seine rund 100 Schulstandorte investieren.

Thorsten Stolz erinnert zudem an die großen Finanzierungsprojekte im medizinischen und pflegerischen Bereich in den vergangenen Jahren. „Wir haben unsere Main-Kinzig-Kliniken erheblich erweitert und modernisiert. Das Programm hat der Kreis ‚Gesunde Kliniken 2020‘ genannt, und genau das sind sie heute auch“, so Stolz mit Blick auf die Investitionen mit einem Umfang von 75 Millionen Euro. Die Errichtung des Neubaus in Gelnhausen bildete dabei mit 43 Millionen Euro das größte Projekt. Auch die Alten- und Pflegezentren haben sich räumlich erweitert und werden in den nächsten Jahren neue Seniorendependancen eröffnen, zunächst in Wächtersbach, dann im Jossgrund. „Das passt zum gelungenen Start unserer Akademie für Gesundheit und Pflege, in der wir im Kreisgebiet selbst das Pflegepersonal ausbilden, das nach Möglichkeit im Kreis für die Menschen in wohnortnaher Betreuung zum Einsatz kommen. Ein ganzes Leben in guter Versorgung, an dieser Vision arbeiten wir weiter.“

„Wir dürfen auch nicht vergessen, was in den nächsten Jahren im Verkehrsbereich gebaut und ausgebaut wird. Ein drittes beziehungsweise ein viertes Gleis auf der Schienenstrecke zwischen Gelnhausen und Hanau, im Zuge dessen mehr Lärmschutz und barrierefreie Bahnstationen. Die Bahnstrecke Gelnhausen und Fulda wird durch den Ausbau ebenfalls grundlegend ihr Gesicht verändern. Mit der Nordmainischen S-Bahn werden Hanau und Maintal und mit ihnen die umgebenden Kommunen besser an die Mainmetropole Frankfurt angebunden. Und auf der Niddertalbahn werden die Kapazitäten erweitert, nachdem in den vergangenen Jahren schon viel in Sachen Emissionsschutz erreicht worden ist“, zählt Landrat Thorsten Stolz auf. Es blieben Forderungen wie nach einer Stärkung des Fernverkehrshalts am Hanauer Hauptbahnhof und Verbesserungen für die Station Gelnhausen. „Verkehrlich wird der Main-Kinzig-Kreis aber enorm aufgewertet und der Bereich Straße entlastet“, so Stolz.

Von Pendlerinnen und Pendlern bis hin zu Unternehmen, von der Schülerschaft bis hin zu hilfs- und pflegebedürftigen Menschen: „Die Investitionen fließen dort hin, wo es die Menschen in ihrem direkten Umfeld als Erleichterung, als Service und als insgesamt Verbesserung für ihren Alltag erleben werden. Das Jahrzehnt der Infrastruktur wird den Main-Kinzig-Kreis nachhaltig nach vorn bringen“, ist sich Landrat Thorsten Stolz sicher.

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Unfallflucht auf Supermarktparkplatz – Wächtersbach

Innerhalb von zehn Minuten ereignete sich am Mittwochnachmittag auf dem Parkplatz des Jawoll-Marktes in der Industriestraße eine Unfallflucht, bei der ein geparkter Mercedes angefahren wurde. Der Unfallverursacher, der in einem schwarzen SUV unterwegs gewesen sein soll, machte sich anschließen aus dem Staub. Der entstandene Schaden wird auf etwa 1.200 Euro geschätzt. Zeugen die zwischen 16.10 und 16.20 Uhr Beobachtungen gemacht haben und Hinweise auf den Verursacher haben, melden sich bitte unter der Rufnummer 06051 827-0 auf der Wache der Polizei in Gelnhausen.

Einbruch in Geschäft – Festnahme von drei Verdächtigen – Schöneck/Kilianstädten

Polizeibeamte nahmen am Freitagmorgen drei mutmaßliche Einbrecher vorläufig fest. Gegen 7 Uhr meldete über Notruf eine Anwohnerin der Bleichstraße, dass gerade ein maskierter Mann eine Scheibe eingeschlagen habe. Bei Eintreffen der ersten Streifen waren die Täter laut Zeugenhinweise in einem Ford davongefahren. Im Rahmen der Fahndung, an der auch der Polizeihubschrauber eingebunden war, wurde der Fiesta in der Hamburger Straße verlassen aufgefunden. Hier sahen wiederum Zeugen, drei Männer zu Fuß flüchten. Aufgrund der guten Personenbeschreibung fassten die Einsatzkräfte kurz hintereinander die Beschuldigten im Alter von 28, 42 und 43 Jahren. Sie stehen im Verdacht; mit einem Stein die Schaufensterscheibe eines Geschäfts zertrümmert zu haben. Gestohlen wurde offensichtlich nichts, zumal sich in der Kasse kein Geld befand. Die Ermittlungen dauern an. Noch nicht bekannte Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06181 100-123 zu melden.

Eimer auf Auto abgestellt – Zeugen gesucht – Jossgrund/Pfaffenhausen

Die Beamten der Ermittlungsgruppe in Bad Orb haben derzeit eine nicht alltägliche Sachbeschädigung auf dem Tisch, zu der sie um Hinweise bitten. Ein Unbekannter hat am Sonntag einen in der Kalbachstraße geparkten BMW beschädigt, in dem er einen großen gelben Eimer auf der Motorhaube abgestellt hatte. Hierbei wurde an mehreren Stellen die Lackierung zerkratzt. Der Schaden wird auf 1.000 Euro geschätzt. Zudem waren an dem blauen 3er und weiteren geparkten Fahrzeugen die Außenspiegel und Scheibenwischer um- beziehungsweise weggeklappt. Die ist nicht das erste Mal geschehen: Seit geraumer Zeit geht eine Person durch die Straßen und “vergreift” sich an geparkten Autos. Die Polizei bittet um Hinweise unter der Rufnummer 06052 9148-0.

Gleich zwei Außenspiegel abgefahren – L 3195 / Steinau an der Straße

Als eine 44-Jährige am Donnerstagnachmittag, gegen 15.15 Uhr, mit ihrem VW Polo auf der Landesstraße 3195 von Ulmbach in Richtung Steinau an der Straße unterwegs war, wurde ihr in Höhe eines Parkplatzes, vor dem Abzweig nach Sarrod, der linke Außenspiegel abgefahren. Nach Angaben der Frau kam ihr der Verursacher, bei dem es sich um ein helles Fahrzeug gehandelt haben soll, in der dortigen Kurve entgegen und fuhr dabei offenbar zu weit links. An dem Polo entstand ein Schaden von etwa 500 Euro. Nachdem die Steinauerin am Abzweig nach Sarrod angehalten hatte, hielt ein bislang unbekannter Zeuge kurz an und äußerte, dass er den Unfall beobachtet habe. Kurz darauf kam eine weitere namentlich unbekannte Frau hinzu, die angab, dass sie ebenfalls und mutmaßlich vom gleichen Verursacher am Fahrer-Außenspiegel touchiert wurde. Diese beiden Verkehrsteilnehmer, sowie weitere Zeugen werden nun gebeten, sich bei der Polizei in Schlüchtern zu melden (Telefon: 06661 9610-0).

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Wohnungsinhaber überrascht Einbrecher – Nidderau-Windecken

Offenbar überrascht von der Rückkehr des Hauseigentümers flüchteten am frühen Donnerstagabend zwei Einbrecher aus einem Einfamilienhaus in der Alexandra-Harder-Straße (Bereich 50er-Hausnummer), in welches sie sich zuvor gewaltsam Zutritt verschafft hatten. In der Zeit von 18.20 bis 19 Uhr brachen die ungebetenen Gäste die Terrassentür auf und durchsuchten das Haus. Als der Geschädigte nach Hause kam, verließen die beiden Langfinger fluchtartig das Haus, wobei der erste Täter in den Garten rannte, dort über den etwa zwei Meter hohen Zaun kletterte und dabei einen Teil des Diebesguts verlor. Der Zweite verließ das Haus aus dem ersten Obergeschoss über ein Vordach, sprang über den Zaun in Richtung Alexandra-Harder-Straße und entkam ebenfalls. Ein mutmaßlicher Mittäter wartete mit einem weißen Ford am Kreisel hinter dem Haus, ließ den ersten Täter einsteigen und flüchtete schließlich in Richtung Bundesstraße 45. Die allesamt männlichen Täter konnten wie folgt beschrieben werden: Erster Täter: schlank, etwa 1,90 Meter groß, dunkle Haare. Zweiter Täter: etwa 20 Jahre alt, dunkles Haar mit Mittelscheitel, bekleidet mit dunklem Trainingsanzug mit einem weißen Ärmelstreifen. Dritter Täter (im Auto): zirka 35 Jahre alt, Glatze. Die Kriminalpolizei in Hanau bittet nun Zeugen, die weitere Hinweise zu den Tätern oder dem Fluchtfahrzeug geben können, sich unter der Rufnummer 06181 100-123 zu melden.

Durch Wendevorgang wurde anderes Fahrzeug abgedrängt – Zeugen gesucht – Gelnhausen

Nach einer Unfallflucht am Mittwochmittag auf der Landesstraße 3202 wird der etwa 60 Jahre alte Fahrer eines schwarzen SUV Mercedes gesucht. Nach ersten Erkenntnissen war gegen 13.50 Uhr ein 56-jähriger VW Transporter-Fahrer aus Bernbach kommend in Richtung Gelnhausen unterwegs und wollte auf die Autobahn 66 in Richtung Fulda auffahren. Parallel war der Mercedes gefahren und holte beim verbotswidrigen Wenden nach rechts aus. Dadurch wurde der Transporter abgedrängt und touchierte die Schutzplanke. Der Mercedes-Fahrer kümmerte sich nicht um den Schaden von etwa 2.600 Euro und fuhr davon. Eine Berührung der Fahrzeuge gab es nicht. Die Beamten der Unfallfluchtgruppe bitten um Hinweise zum Verursacher unter der Rufnummer 06183 91155-0.

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Zeugensuche nach Unfallflucht: Wer schrieb den Hinweiszettel? – Offenbach

Wer brachte den Hinweiszettel an der Windschutzscheibe eines geparkten schwarzen Seat Leon an? Diese Frage beschäftigt die Polizei in Offenbach im Zusammenhang mit einer Unfallflucht, die sich am Donnerstag, gegen 14.40 Uhr, in der Jacques-Offenbach-Straße (einstellige Hausnummern) ereignete. Dabei entstand etwa 500 Sachschaden am Heck des Leon. Gemäß den Angaben auf dem Zettel wurde der Seat offenbar von einem schwarzen BMW mit OF-Kennzeichen touchiert, welcher dann geflüchtet war. Die Polizei bittet nun den unbekannten Hinweisgeber und auch weitere Zeugen, sich beim 2. Polizeirevier unter der Rufnummer 069 8098-5200 zu melden.

Zeugen nach Unfallflucht in der Bahnhofstraße gesucht! – Neu-Isenburg

(fg) Vermutlich ein roter Wagen hat in der Zeit zwischen Mittwoch- und Donnerstagmorgen einen Unfall in der Bahnhofstraße verursacht und sich nicht um den Schaden von rund 1.000 Euro gekümmert. Die 29-jährige Halterin hatte ihren weißen Opel Corsa am Mittwochmorgen, gegen 8.30 Uhr, im Bereich der 220er-Hausnummern am Fahrbahnrand abgestellt. Als sie am Donnerstagmorgen, gegen 8 Uhr, zu ihrem Auto zurückkehrte, stellte sie den Schaden am vorderen Kotflügel der Fahrerseite sowie an der Stoßstange fest. Da sich rote Fremdfarbe am Opel Corsa befand, gehen die Beamten der Polizeistation Neu-Isenburg davon aus, dass es sich beim unfallverursachenden Fahrzeug um ein rotes Auto handelt. Zeugen melden sich bitte unter der Rufnummer 06102 2902-0.

Auseinandersetzung auf Parkplatz – Mühlheim am Main

Ein zunächst verbal geführter Streit vor einem Einkaufsmarkt in der Friedenstraße endete am Mittwochvormittag zwischen den beiden Beteiligten in einer tätlichen Auseinandersetzung. Als die zwei Männer im Alter von 48 und 51 Jahren gegen 11.45 Uhr auf dem dortigen Kundenparkplatz aufeinandertrafen, kam es nach einem kurzen Streitgespräch zu einer körperlichen Attacke durch den Jüngeren gegen den Älteren, der infolgedessen leicht verletzt wurde. Ersten Ermittlungen zufolge kennen sich die beiden Streithähne. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06108 6000-0 bei der Polizei in Mühlheim zu melden.

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Vier-Stufen-Plan – Lockerungsschritte für Gastro & Sport und Läden

Wiesbaden– Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) kündigte einen Perspektivplan für Hessen an – und stellte die einzelnen Punkte am Donnerstag mit Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) vor: In erster Linie geht es dabei um eine verantwortungsvolle Öffnung, gerade der Einzelhandel und die Gastronomen hörten ganz genau hin.

Ministerpräsident Volker Bouffier (rechts) und Tarek Al-Wazir. Screenshots: Land Hessen

Der Vier-Stufen-Plan mit den Lockerungen für die verschiedenen Bereiche soll kommende Woche in Bund und Ländern diskutiert werden.

Mögliche Lockerungsstufe I (ggf. im März)

Mögliche Lockerungsstufe II (ggf. vor Ostern)

Mögliche Lockerungsstufe III (ggf. nach den Osterferien)

Mögliche Lockerungsstufe IV (ggf. im Mai)

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