Herzlich Willkommen im Rathaus!

Bekanntlich liegen Abschied und Neuanfang oft sehr eng beieinander. Während es in der jüngsten Vergangenheit mehrfach galt, von langjährigen Mitarbeitern Abschied zu nehmen, konnten Bürgermeister Thorsten Bauroth, der Personalrat und das gesamte Team der Verwaltung nunmehr gleich zwei Neue in den Reihen der Belegschaft begrüßen.

Das Team der Bauverwaltung wird fortan von Jennifer Reuter verstärkt, die insoweit die Stelle einer bereits zum Jahreswechsel ausgeschiedenen Kollegin einnimmt. Jennifer Reuter wird im Wesentlichen die administrativen und kaufmännischen Tätigkeiten der Bauverwaltung übernehmen, hat aber auch gleich zu Beginn ihrer Tätigkeit schon das Amt der Schriftführung in Gremiensitzungen ausgeübt.

In der Gemeindekasse hat mit Simon Hinkel ein junger Kollege den Platz der gerade erst verabschiedeten Mitarbeiterin Monika Schulze eingenommen. Den Bürgerinnen und Bürgern wird er daher fortan u.a. bei Zahlungsvorgängen in der Kasse zu Verfügung stehen und ansonsten die verantwortungsvolle Aufgabe der Kassenführung übernehmen.

Bürgermeister Thorsten Bauroth, der Personalrat, sowie das gesamte Team der Gemeinde Großkrotzenburg sagen herzlich „Hallo“ und freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit mit den beiden Neuen.

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Die Welt retten – zum Ferien-Aktionspreis

Tourismusabteilung bietet Familien interaktive Outdoor-Missionen   vergünstigt an

Rätselspaß und Spannung für Familien zum Ferien-Aktionspreis: Die Tourismusabteilung der Stadt Gelnhausen bietet ihre Outdoor-Missionen „Gelnhusana magica“ und „Das Gelnhausen-Protokoll“ während der hessischen und bayerischen Sommerferien, also ab sofort bis zum 13. September 2021, für Familien zum Sonderpreis an.

Alle Versionen von „Gelnhusana Magica“ können für 50 Euro (statt 95 Euro bzw. 70 Euro für die Kinderversion) und „Das Gelnhausen-Protokoll“ für je 80 Euro (statt 120 Euro) in der Tourist-Information vorbestellt und ausgeliehen werden. Bitte beachten: Da die Spiele mittels Tablets und weiterer Ausstattungsgegenstände gespielt werden, muss eine Kaution hinterlegt werden. Alle Leihmodalitäten und Details können interessierte Familien in der Tourist-Info unter der Telefonnummer 06051 830-300 oder -301 während der Öffnungszeiten erfragen.

Die interaktive Outdoor-Mission „Gelnhusana magica“ hat sich auch unter dem Namen „Koboldspiel“ etabliert. Mit dem listigen Kobold beginnt dann auch das Teamspiel, das Groß und Klein zum Suchen, Knobeln und Rätseln einlädt. Es gilt, Gelnhausen vor bösen Trollen zu bewahren und ein magisches Portal zu schließen, durch das die Bösewichter eindringen und die Stadt zerstören wollen. Doch wenn es die Spieler schaffen, rechtzeitig knifflige Rätsel zu lösen und dadurch Koboldtaler sowie magische Kristalle zu sammeln, können sie das magische Portal rechtzeitig wieder schließen.

 Beim “Gelnhausen-Protokoll” heißt es “mischen is possible”: Als Team verhindern die Spieler*innen, dass eine geheime Organisation eine Superwaffe aktivieren und damit die totale Kontrolle über die Gelnhäuser und schließlich die Bevölkerung der ganzen Welt erlangen kann. Hierbei werden Elemente der Escape Rooms und der Augmented Reality mit spannenden Tools und Rätseln verbunden.

Das Team der Tourist-Info berät Interessierte gerne.

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Aktion „Heimat shoppen“ – Wer macht in Freigericht mit?

Die Initiative „Heimat-shoppen“ startet in diesem Jahr erstmalig auch im Main-Kinzig-Kreis und die Gemeinde Freigericht macht mit. Unter dem Motto: „Kauf da, wo du wohnst“, möchte die IHK die regionale Wirtschaftskraft stärken.

Ziel der Heimat-shoppen-Aktion ist, die Bedeutung lokaler Einzelhändler, Dienstleister und Gastronomen für die Lebensqualität in unseren Städten, Gemeinden und Regionen mehr ins Bewusstsein zu rücken. Lokale Händler sichern Arbeits- und Ausbildungsplätze und tragen durch ihr vielseitiges Engagement dazu bei, dass unsere Städte und Gemeinden lebenswert bleiben. Vor allem in Zeiten von Corona erhält das Einkaufen vor Ort eine neue Bedeutung.

Höhepunkt der bundesweiten Kampagne sind die Aktionstage am 10. und 11. September 2021. Gefragt sind eigene Ideen, von Rabattaktionen über Gewinnspiele, Stempelaktionen, bis hin zu eigenen „Heimat shoppen“ Rezepten oder weiteren Aktionen im Laden oder in der Gastronomie.

Die Gemeindeverwaltung lädt die Freigerichter Gewerbetreibenden herzlich ein, ihre Teilnahme, ihre Ideen und Aktionen bis zum 10. August 2021 mitzuteilen.

Zur Unterstützung der Aktion erhalten die teilnehmenden Gewerbetreibenden kostenlose Einkaufstaschen, Bierdeckel, Flyer und Plakate. Die Aktion wird umfangreich beworben, u.a. auf der Homepage der Gemeinde Freigericht und der Seite www.heimat-shoppen.de.

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Zweckverband erneuert Sauna

Nach der umfangreichen Dach- und Fassadensanierung und der energetischen Sanierung des Hallenbades in Gelnhausen sollte ursprünglich auch die Sauna wiedereröffnet werden. Das verhinderte allerdings die Corona-Pandemie. Der Hallenbadzweckverband Mittleres Kinzigtal, dem die Kommunen Gelnhausen, Gründau und Linsengericht angehören, blieb seitdem jedoch nicht untätig und nutzte die Zeit, um auch die Sauna elektrotechnisch und brandschutztechnisch zu ertüchtigen sowie das Dampfbad und die Finnische Sauna zu erneuern. Gerald Helfrich, Bürgermeister in Gründau und Vorsitzender des Hallenbadzweckverbandes, und Gelnhausens Bürgermeister Daniel Christian Glöckner überzeugten sich bei einem Ortstermin vom Fortgang der Arbeiten.

“Wir haben bei der Sanierung des Hallenbades nicht zu knapp kalkuliert und während der Arbeiten gab es keine Überraschungen, die uns zwangen, das volle Investitionsvolumen auszunutzen. Deshalb standen noch freie Mittel zur Verfügung, die wir in die Erneuerung der Sauna investieren konnten”, begründete Helfrich die Ausgaben. Die in die Jahre gekommene Dampfsauna und die Finnische Sauna im Innenbereich wurden komplett erneuert, die Elektro- und Brandschutztechnik auf den neuesten Stand gebracht. Derzeit sieht es in den Räumlichkeiten noch ein wenig nach Baustelle aus, aber bis zur geplanten Wiedereröffnung des Hallenbads am 7. September 2021 soll auch die Sauna komplett fertig sein und entsprechend der dann geltenden Corona-Auflagen den Gästen zur Verfügung stehen.

Unser Foto zeigt (von links) Daniel Christian Glöckner, Robin Schmidt und Gerald Helfrich.

Abdruck honorarfrei/Stadt Gelnhausen im Auftrag des Hallenbadzweckverbandes Mittleres Kinzigtal

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Ausbildungsplatz zum Fachangestellten für Bäderbetriebe noch vakant

Wächtersbach. Aufmerksame Besucher des Familienbades in Wächtersbach konnten in den letzten Wochen eine sanfte Transformation im Corporate Design (CD) des Freizeitbades erkennen. Fast wöchentlich gab es immer wieder etwas Neues zu entdecken. Zum großen Logo am Haupteingang gesellte sich ein freundliches „Schön, dass Du da bist!“ als Begrüßung oder ein „Tschüss und bis bald!“ zum Abschied.

Auch bisher ganz banale Hinweistafeln, wie die Türschilder der Toiletten oder die Beschilderung an den Sprungtürmen, folgen nun ebenfalls einem einheitlichen und modernen Layout. Zwischenzeitlich ist auch die neue Dienstkleidung für die Badeaufsicht und das Kassenpersonal eingetroffen, sodass sich das Team zu einem gemeinsamen Fototermin traf, um den Bürgerinnen und Bürgern das neue CD zu präsentieren.

Außerhalb der Pandemie lockt das CO2-neutral beheizte Familienbad rund 50.000 Badegäste nach Wächtersbach. Ein eigenes Logo gab es bisher aber noch nicht. Gemeinsam mit dem Stadtmarketing und Nicole‘s idea corner aus Wittgenborn entstand so in mehreren Schritten das neue Logo als Grundlage für das neue CD.

Wer noch eine anspruchsvolle und abwechslungsreiche Ausbildung sucht und gerne Teil des Teams im Familienbad werden möchte, hat hierzu noch die Möglichkeit. Die Stadt Wächtersbach bietet einen attraktiven Ausbildungsplatz zum Fachangestellten für Bäderbetriebe an; je nach Eingang der Bewerbung auch noch mit diesjährigem Ausbildungsbeginn. Eine ausführliche Stellenbeschreibung findet man unter www.stadt-waechtersbach.de.

Foto: Hintere Reihe: Die Rettungsschwimmer Max Kailing, Louis Schielke und Holger Wurst; Betriebsleiter Florian Stowasser; vordere Reihe: Die Kassiererinnen Renate Seitz, Monika Gabrys-Engel, Anna-Luise Köhler und Anneliese Grauel.

Ansprechpartner

Magistrat der Stadt Wächtersbach
FB 32 Stadtmarketing
Nikolai Kailing
06053 802-72 | n.kailing@stadt-waechtersbach.de
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Tägliches Impfangebot für 16- und 17-Jährige

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Das Amt für Gesundheit und Gefahrenabwehr hat in den vergangenen sieben Tagen 54 Neuinfektionen mit dem Coronavirus erfasst. Damit steigt der errechnete Inzidenzwert für den Main-Kinzig-Kreis auf 13, das Robert-Koch-Institut weist den Wert ebenfalls mit 13 aus. Den Anstieg, der nicht auf einzelne Infektions-Cluster zurückzuführen ist, führen die Mediziner in der Kreisverwaltung auf die mittlerweile dominante und ansteckendere Delta-Variante des Virus zurück. Deutlich zugenommen hat die Zahl der Neuinfektionen bei jüngeren Menschen. Der Wert der Sieben-Tage-Inzidenz ist in der Gruppe der 15- bis 29-Jährigen auf über 40 geklettert. „Das deckt sich mit den Entwicklungen in anderen Landesteilen und ist mit der höheren Mobilität der jungen Menschen wie auch ihrem geringer verbreiteten Impfschutz zu erklären. Wir wollen dem nun mit eigenen Möglichkeiten entgegenwirken“, erläutert Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler.

Der Main-Kinzig-Kreis wird die noch bestehende Infrastruktur der Impfzentren nutzen, um ein eigenständiges Impfangebot auch für Menschen unter 18 Jahren zu schaffen. Ab sofort können 16- und 17-Jährige aus dem Kreisgebiet übers Internet einen Termin in einem der Impfzentren vereinbaren und nach ärztlicher Aufklärung und mit Einverständnis der Eltern den Impfstoff von BioNTech/Pfizer verabreicht bekommen. Termine werden hierzu bis auf Weiteres an sieben Tagen in der Woche freigeschaltet. Darüber hinaus finden am kommenden Dienstag und Mittwoch, 27. und 28. Juli, in den Impfzentren Aktionstage für 12- bis 15-Jährige statt, jeweils kinder- und jugendärztlich eng begleitet. Auch hierfür lassen sich Termine über das Terminportal buchen.

Das Terminportal ist erreichbar über die Internetseite des Main-Kinzig-Kreises (www.mkk.de, unter „Impfaktion“). Im „CoroNetz“ auf der MKK-Homepage sind zudem zu den wesentlichen Fragen und Aspekten des Impfens Informationen bereitgestellt. Von dort können auch die Aufklärungs- und Anamnesebögen heruntergeladen und gegebenenfalls schon ausgefüllt werden. Mitzubringen sind zum Termin am Impfzentrum die Terminbestätigung, der Personalausweis oder ein anderer Lichtbildausweis mit dem Wohnort, das Krankenkassenkärtchen und nach Möglichkeit der Impfpass. Da das Einverständnis der Eltern erklärt und dokumentiert werden muss, ist die Begleitung eines Elternteils zum Termin erforderlich.

„Dein Pflaster“ gibt es ab jetzt jeden Dienstag: Der weitere Fahrplan für den Impfbus steht fest; jeden Dienstag von 14 bis 20 Uhr macht die Impfaktion an einer anderen Stelle im Kreisgebiet Halt. Am kommenden Dienstag, 27. Juli, werden Impfungen mit dem Einmal-Impfstoff von Johnson&Johnson in Bad Soden-Salmünster am Spessart Forum angeboten, danach in Rodenbach (3.8., Rodenbach-Halle), Freigericht (10.8., Freigericht-Halle), Biebergemünd (17.8., Bürgertreff Kassel), Flörsbachtal (24.8., Standort wird auf www.mkk.de bekannt gegeben), Hanau-Lamboy (31.8., Standort wird auf www.mkk.de bekannt gegeben), Bad Orb (7.9., Feuerwehr), Langenselbold (14.9., Klosterberghalle), Birstein (21.9., Standort wird auf www.mkk.de bekannt gegeben) und Bruchköbel (28.9., Festplatz). Das Angebot richtet sich an alle volljährigen Personen aus dem Main-Kinzig-Kreis. Um Wartezeiten zu verkürzen empfiehlt es sich, die notwendigen Unterlagen bereits ausgefüllt zum Termin mitzubringen (abrufbar über www.mkk.de).

Öffnungszeiten der Impfzentren angepasst: Die Impfzentren werden hessenweit zum 30. September schließen. Schon jetzt macht sich das deutlich bei der Zahl der täglichen Impftermine bemerkbar. Mittlerweile finden kaum noch Erstimpfungen statt, parallel dazu immer weniger Zweitimpfungen. Schon im Laufe der kommenden Woche sinkt die Zahl der Impfungen in beiden Zentren zusammen auf unter 500 – bei einer maximalen Kapazität von bis zu 4.000 Impfungen. Um Ressourcen zu schonen hatte die Impfleitung in Rücksprache mit dem Verwaltungsstab des Kreises bereits das Personal sukzessive reduziert und nun entschieden, ab dem kommenden Montag, 26. Juli, auch die Öffnungszeiten anzupassen. Beide Impfzentren sind dann von 11 bis 18 Uhr erreichbar. Wer schon vereinbarte Termine vor 11 Uhr oder nach 18 Uhr hat, wird in Kürze kontaktiert und darauf hingewiesen, dass er beispielsweise am gleichen Tag zu jeder anderen Uhrzeit innerhalb des Zeitfensters vorbeikommen kann.

Derzeit kein nachgewiesener Covid-Fall in den Krankenhäusern: Die Gesamtzahl der Menschen, die sich seit Beginn der Pandemie mit dem Coronavirus infiziert haben, liegt nun bei 22.668 (Stand: Donnerstag). Als aktuell infektiös eingestuft werden 98 Personen. Mittlerweile haben 21.939 Menschen im Main-Kinzig-Kreis die akute Virusinfektion wieder überstanden. 631 Personen sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. In den Krankenhäusern im Kreisgebiet muss derzeit keine Person im Zusammenhang mit Corona medizinisch versorgt werden (Stand: Mittwoch).

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Wasserschlösschen wird ein Ort, wo Kinderlachen zu Hause ist

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Landrat Thorsten Stolz (links) überbrachte den Zuschuss des Main-Kinzig-Kreises zur Schaffung einer neuen Kitagruppe an Bürgermeister Dominik Brasch, hier mit Kitaleiterin Melanie Hagenbach (links im Bild) und Nicole Rademacher vom CJD, Verbund-Hessen.

Der Bedarf an Kinderbetreuungsplätzen in der Kurstadt Bad Soden-Salmünster ist groß. Umso erfreulicher ist es, dass bereits vor Beginn der umfangreichen Umbauarbeiten im Schloss Hausen eine erste Kitagruppe für Ü3-Kinder eröffnen konnte. „Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf spielt für immer mehr Eltern eine wichtige Rolle. Der Main-Kinzig-Kreis unterstützt die Kommunen deshalb bei ihren Anstrengungen, ausreichend Betreuungsplätze zur Verfügung zu stellen und fördert jede neue Kitagruppe mit 10.000 Euro“, sagte Landrat Thorsten Stolz bei seinem Besuch in der Kita „Wasserschlösschen“ zu Bürgermeister Dominik Brasch.

Vor Ort informierte sich der Landrat beim Bürgermeister und bei Kitaleiterin Melanie Hagenbach und Nicole Rademacher vom Christlichen Jugenddorfwerk Deutschland (CJD), Hessen-Verbund, über das historische Gebäude aus dem Mittelalter. Die Anlage wird dieses Jahr von der Stadt Bad Soden-Salmünster umgebaut, um dort eine viergruppige Kindertagesstätte unterbringen zu können, die sich in Trägerschaft des CJD befindet. Bevor die Arbeiten im Haupthaus beginnen, ist bereits die erste Kitagruppe mit 20 Plätzen in einem Nebengebäude untergebracht, das einst als Kapelle genutzt wurde. Heute erinnert im Inneren nichts mehr an die sakrale Vorgeschichte, denn dort steht den Kindern und ihren Erzieherinnen ein modern eingerichteter Raum zur Verfügung. „Wenn im Hauptgebäude alles fertiggestellt wird, werden diese Räumlichkeiten zu einem Bewegungsraum umfunktioniert“, kündigt Bürgermeister Dominik Brasch an. Derzeit wartet die Kurstadt auf die Baugenehmigung, um danach nahtlos mit den Umbauarbeiten an dem früheren Wasserschloss beginnen zu können. Wie lange genau die Arbeiten am Haupthaus dauern werden, stehe noch nicht fest. Denn: „Es handelt sich um ein jahrhundertealtes, denkmalgeschütztes Gebäude, da müssen wir mit Überraschungen rechnen. Wir hoffen aber, dass die Bauarbeiten zügig voranschreiten und sind überzeugt, dass wir eine einmalige und perfekt gelegene Kinderbetreuungseinrichtung.“

Schloss Hausen war ursprünglich im Mittelalter als Wasser- beziehungsweise Turmhügelburg angelegt. Die Umgestaltung von einer Burg in ein Schloss erfolgte Mitte des 16. Jahrhunderts. Das Christliche Jugenddorfwerk Deutschlang kaufte die Anlage 1981, zuletzt war dort im Bereich der Jugendhilfe ein Kinder- und Jugendheim für unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge untergebracht. Nun soll dauerhaft wieder Kinderlachen in den alten Gemäuern zu hören sein. „Der Grundstein ist gelegt und es ist erfreulich, dass die Stadt Bad Soden-Salmünster den Eltern und ihren Kindern bald eine Einrichtung zur Verfügung stellen wird, die regelrecht Geschichte atmet. Die Förderung aus dem Kreisausgleichsstock ist als Anerkennung für diese Anstrengung gedacht. Denn Eltern brauchen die Gewissheit, dass ihre Kinder nicht nur gut versorgt sind, sondern auch gut betreut werden, um sich bestmöglich entwickeln zu können. Dafür braucht es geeignete Betreuungsangebote“, sagte der Landrat.

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Wettbewerb bringt Grundschulkindern gesundes Frühstück näher

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Mit mehreren zuckerfreien Vormittagen haben sich diese zweiten Klassen erfolgreich am Wettbewerb „Apfelplakat“ beteiligt

Vormittags gesund essen und dadurch eventuell ein Frühstück gewinnen – an diesem Wettbewerb haben sich im vergangenen Herbst 40 zweite Klassen im Main-Kinzig-Kreis beteiligt. Coronabedingt fand die Preisverleihung erst kürzlich statt.

Ziel des Arbeitskreises Jugendzahnpflege (AKJ) im Main-Kinzig-Kreis ist es, die Kinder schon früh für ein mundgesundes Verhalten und eine gesunde Ernährung zu sensibilisieren und zum Mitmachen zu animieren. „Das gelingt am besten, indem die Kinder spielerisch an das Thema herangeführt werden und wenn sie dabei erleben, dass gesundes Frühstück durchaus schmeckt und das jeden Tag“, erklärt Erste Kreisbeigeordnete und Gesundheitsdezernentin Susanne Simmler.

Zu den Aktivitäten gehörte im vergangenen Jahr deshalb die Apfelplakat-Aktion „zuckerfreier Vormittag“, an der sich 40 zweite Klassen im Landkreis beteiligt haben. Die Kinder erhielten von den Prophylaxeberaterinnen ein Plakat mit einem starken Zahn und 30 leeren Apfelsymbolen. „An jedem Tag, an dem alle Kinder der Klasse ein zuckerfreies Frühstück dabeihatten, durfte ein Apfel ausgemalt werden“, erläutert Dr. Gunda Adolphi, Geschäftsführerin des Arbeitskreises Jugendzahnpflege und Sachgebietsleitung Zahnärztlicher Dienst. Waren alle Äpfel bunt, wurde das Plakat an die Geschäftsstelle des Arbeitskreises Jugendzahnpflege gesandt. Damit nahmen die Klassen an der Verlosung eines Klassenfrühstücks teil. „40 toll gestaltete Plakate haben wir in der Geschäftsstelle bewundert“, so Maria Bilz, Mitarbeiterin der Geschäftsstelle des Arbeitskreises Jugendzahnpflege.

Die drei Hautgewinne − ein Frühstück für jedes Kind der Klasse, bestehend aus einer gefüllten Frühstücksbox mit Brot, Käse, Gurken und Tomaten und einem Apfel − haben die zweite Klasse der Herzbergschule Gelnhausen Roth, die Klasse 2c der Geschwister-Scholl-Schule Großkrotzenburg und die Klasse 2a der Grundschule am Hasenwäldchen Birstein gewonnen.

Ein Apfelpaket mit Schneidebrett und Apfelteiler für die ganze Klasse haben gewonnen:

  • Klasse 2a, 2b, 2c der Martinus-Schule in Bad Orb
  • Hasenklasse der Alteburg-Schule in Biebergemünd-Kassel
  • 2. Klasse der Verbundschule Sinntal-Sterbfritz in Mottgers
  • 2. Klasse der Sprachheilschule Sinntal
  • 2. Klasse der Grundschule Herolz in Schlüchtern
  • Klasse 2b der Grundschule am Hasenwäldchen Birstein
  • Klasse 2b der Struwwelpeterschule in Niederdorfelden
  • Klasse 2c der Erich Kästner-Schule in Hanau
  • Klasse 2a der Pestalozzischule Hanau
  • Klassen 2a, 2b, 2c der Fritz-Schubert-Schule Maintal
  • Klasse 2a der Büchertalschule Maintal

„Ohne die gute Zusammenarbeit mit den Schulen wären solche Aktionen nicht möglich“, betont Dr. Gunda Adolphi. Sie freue sich darüber, dass trotz Pandemie der Kontakt zu den Kindern nicht abgebrochen sei und das Thema Zahnpflege in ihrem Alltag seinen Platz habe. Auch Sonja Litzenberger, Leiterin des Staatlichen Schulamts für den Main-Kinzig-Kreis, betont, wie wichtig solche Projekte vor Ort in den Schulen sind: „Gerade in der Gruppe lernen Kinder sehr stark voneinander und üben gemeinsam ein, dass ein Frühstück eben nicht immer süß sein muss. Sie verinnerlichen durch das aktive Erleben mit allen Sinnen dieses Wissen und werden dies somit hoffentlich über die folgenden Schuljahre nicht vergessen.“

Fest steht: Nur gesunde Milchzähne bilden die Basis für eine lebenslange Zahngesundheit, da sie Platzhalter für die kommenden Zähne sind und die Entwicklung von Kiefer und Sprechen fördern. „Sind die Milchzähne gesund, beträgt die Wahrscheinlichkeit auf eine lebenslange Zahngesundheit 90 Prozent“, fasst Dr. Adolphi zusammen. Daher sei es so wichtig, durch spielerische Aktivitäten die Kinder an ein zahngesundes Verhalten heranzuführen. Der zuckerfreie Vormittag etwa ist ein wichtiger Bestandteil des Programms. „Dabei geht es darum, durch die Nacht und den Vormittag eine längere Pause von zuckerhaltigen Lebensmitteln zu bekommen, denn durch Zucker entsteht auf den Zähnen Säure und diese schafft die Lebensgrundlage für Karies“, erklärt Dr. Adolphi.

Der Zahnärztliche Dienst und der Arbeitskreis Jugendzahnpflege begutachten jedes Jahr die Zahn- und Mundgesundheit von rund 18.000 Kindern und Jugendlichen im Landkreis und veröffentlichen die Ergebnisse in der Gesundheitsberichterstattung. Dazu kommen Aktionen, in denen Kindern und Eltern Wissen zur Mundgesundheit und Ernährung vermittelt wird.

Basis der Arbeit des AKJ ist das hessische Konzept der Gruppenprophylaxe „Fünf Sterne für gesunde Zähne“: Dazu gehört das Zähneputzen der Kinder mit Hilfe der Eltern nach dem Frühstück und nach dem Abendessen. Vormittags wird nur zuckerfrei gegessen und bei Süßigkeiten nachmittags Maß gehalten. Zwei Mal jährlich sollte eine zahnärztliche Vorsorgeuntersuchung stattfinden.

Der Arbeitskreis Jugendzahnpflege (AKJ) setzt sich zusammen aus Vertretern der gesetzlichen Krankenkassen, der zahnärztlichen Teams der Gesundheitsämter, den Zahnärzten und Zahnärztinnen in freier Praxis (= Patenschaftszahnärzte/-zahnärztinnen) und allen Gruppenprophylaxe-Multiplikatoren. Die Gruppenprophylaxe-Teams beraten die Kindertagespflegepersonen, Krippen, Kindertagesstätten und Schulen im Main-Kinzig-Kreis. In Hessen gibt es 20 Arbeitskreise für Jugendzahnpflege, die sich gemeinsam mit der Landesarbeits¬gemeinschaft für Jugendzahnpflege in Hessen (LAGH) für die Mundgesundheit der hessischen Kinder engagieren. Ihr Auftrag ist es, allen Kindern bis zwölf Jahre eine Chance auf gesunde Zähne zu geben. Diese Aufgabe ist auch im Sozialgesetzbuch und im Hessischen Bildungs- und Erziehungsplan aufgeführt.

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Kindertagespflege: Woozle und Nicole machen eine Pädagogische Begleithundeausbildung

Die Tagesmutter Nicole Vonbirn absolviert seit fast einem Jahr zusammen mit ihrem Hund Woozle eine Zusatzausbildung zum „Therapie- und Pädagogischer Begleithund“. Ausgebildete Begleithunde fördern das soziale Verhalten, Freude und Zuneigung, Geduld und Toleranz, Beobachtungsfähigkeit, Selbstbestätigung und das Verantwortungsbewusstsein bei Kindern. Die erlangten Fertigkeiten unterstützen die Kinder in ihrer Kindertagespflegestelle.

Woozle kam im Alter von 8 Wochen zur Familie Vonbirn und ist seitdem fast ständiger Begleiter in der Kindertagespflege. Der geduldige und kinderliebe Labrador genießt den Kontakt mit den Kindern und freut sich über die manchmal auch etwas ungeschickten Spieleinheiten der Kleinsten. Selbst am Wochenende durchstöbert er die zu einem kleinen Kinderparadies ausgebaute Einliegerwohnung, um nach den Kindern zu suchen.

Die tierliebe Tagesmutter hat für ihre Pflegekinder auch eine Tierpatenschaft beim „Gnadenhof“ in Großauheim für das Schaf Daniel übernommen, welches sie regelmässig gemeinsam besuchen.

Selbst Tagesmutter zu werden, entschied sie, als sie selbst Mutter wurde und ihren Sohn in der Kindertagespflege betreuen ließ. Als sie sich beruflich umorientieren wollte, um Beruf und Familie zu kombinieren, entschied sie sich für die Qualifizierung zur Tagespflegeperson. „Was will man mehr? Ich kann den ganzen Tag genau das machen, was ich gerne möchte!“ Und das ist, ihren „Raupenkindern“ bei deren Entwicklung zum Schmetterling zur Seite zu stehen.

Wer sich für den Beruf der Kindertagespflegeperson interessiert oder wer Interesse daran hat, sein Kind in der Kindertagespflege betreuen zu lassen, findet weitere Informationen unter www.webKita.erlensee.de oder beim Fachdienst Kinderbetreuung der Stadt Erlensee, Kathrin Smola-Peter, Tel. 06183 – 9151 508, ksmola-peter@erlensee.de.

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Die Fallbachbrücke an der Alten Wache wird saniert

Seit Montag werden Arbeiten zur Sanierung der Fallbachbrücke an der Alten Wache am ehemaligen Fliegerhorst durchgeführt. Diese Arbeiten sind aus statischen Gründen erforderlich. Dazu werden bis Ende dieser Woche zehn 8-Meter-tiefe Pfahlfundamente aus Stahlbeton hergestellt. Alle weiteren Sanierungsarbeiten werden Ende August fortgesetzt. Mit dem Bau der Südostanbindung soll der Verkehr dann ungehindert auch über diese Brücke geführt werden.

Für die Fußgänger und Radfahrer ist der Fliegerhorst weiterhin über die Markwaldsiedlung erreichbar. Hierfür wurde ein Weg zum alten Fußsteg über die Fallbach angelegt.

                               Ihr Ansprechpartner:  Petra Behr 06183/9151-830; Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Email: pbehr@erlensee.de; Webseite: www.erlensee.de  
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