Eulenspiegel Crainfeld 26.09.2021 Open Air-Parkwiese – Tribute

radioSENDUNGEN - Radioprogramm, das Freude macht.

Eulenspiegel Entertainment
Ruta Sinsel-Senavaityte & Dieter Sinsel

Frankfurter Str. 19a
36355 Grebenhain-Crainfeld
Fon (0 66 44) 8 20 66 40
E-Mail: info@vogelsbergerhof-events.de

Abba Explosion – 100 % live, explosiv, mitreißend, gefühlvoll!
Nahezu alle Generationen von Großeltern bis Teenagern singen ihre Songs mit. Unzählige Coverversionen ihrer CHARTBREAKER sind bis zum heutigen Tage in den Hitparaden vertreten, und sogar Musical-Produktionen haben ABBAs Werke weltweit erfolgreich aufgeführt.

ABBA-EXPLOSION setzt sich deutlich von den reinen Tribute-Bands ab. Wo andere mit Computer- und Bandeinspielungen aufwarten , setzen die Musiker von ABBA-EXPLOSION auf einen filigranen, explosiven und mitreißenden Live – Sound. Die Stimmen der Lead-Sängerinnen Rebecca und Ully überzeugen nicht nur durch perfektes Zusammenspiel und authentischer Stimmaufteilung, sondern auch Power und verleihen dem typischen Abba-Sound hier und da augenzwinkernd eine rockige Note. Die Band überrascht das Publikum immer wieder durch Einbindungen kurzer Zitate anderer Songs der Musikgeschichte in die ABBA – Songs.

Somit kann beispielsweise ein lateinamerikanischer, karibischer oder auch rockiger Rhythmus „SOS“, „Mama Mia“ und „Waterloo“ eröffnen und unerwartet in das Original übergehen.

„Dancing Queen“ könnte auch in einem Beatles- oder Queen – Song enden. Natürlich ist das nur die „musikalische Würze“, die ABBA – Klassiker werden authentisch wiedergegeben.

Ein weiterer Höhepunkt des Programms ist das „ABBA –Unplugged Medley“. Ein mit rein akustischen Instrumenten arrangiertes Highlight mehrerer ABBA Songs, das lässt Lagerfeuer-Stimmung aufkommen und es heißt: Feuerzeuge anzünden und träumen!

Taucht ein in die Welt der 70er und 80er, zelebriert mit ABBA-EXPLOSION die größten Hits der schwedischen Pop-Legende.
Die Songs originalgetreu und doch musikalisch bereichert durch zeitgemäßen Charme und abwechslungsreiche Show, das ist ABBA-EXPLOSION.

Webseite
Video

Sonntag, 26.09.2021
Location: Vogelsberger Hof, Open Air – Parkwiese
Einlass: 14.30 Uhr – Beginn: 16.00 Uhr

Ticketreservierung oder Sofortkauf (siehe unten):
VVK: 23,00 Euro (Euro (inkl. Vorverkaufsgebühr und MwSt.)
(Sitzplätze an Bierzeltgarnituren, Bierbänken u. Stehtischen oder auf der mitgebrachten Picknickdecke)
AK: 25,00 Euro

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dann in bar zum Vorverkaufspreis bezahlt. Bitte beachtet unsere AGB.Vorverkauf inkl. MwSt. und Gebühren(€23.00/Ticket) EINLÖSENGesamtpreis: €0

Regionale Vorverkaufstellen:

Ticketshop Elkes Buchladen
Vogelsbergstraße 138, Schotten
Tel.:  0 60 44 – 39 95

Ticketshop HiFi Stock
Füllweinstr.15, Bad Orb
Tel.:  0 60 52 – 5100

Buchhandlung Reinhard
Marktgasse 10, Grünberg
Tel.:  0 64 01 – 21 07 73 1

Fuldaerzeitung Ticketservice
Pacelliallee 4, Fulda
Tel.: 0 66 1 – 90 19 09 38

Ticketshop Schlitzer Bote
Ringmauer 7, Schlitz
Tel.: 0 66 62 – 96 20 20

Ticketshop Das Buch
Neuer Steinweg 6, Lauterbach
Tel.: 0 66 41 – 61 44 3

Ticketshop Reisewelt Teiser & Hüter
Neuhof
Tel.: 0 66 55 – 96 09 0

Buchhandlung Dichtung & Wahrheit
Obertor 5, Wächtersbach
Tel.: 0 60 53 – 60 08 48

Vobitz.de
Ludwigplatz 1, Alsfeld
Tel.: 0 66 31 – 70 54 40

Ticketshop EURONICS XXL
Umgehungsstraße 45, Lauterbach
Tel.: 0 66 41 – 96 97 10

Ticketshop Buchhandlung Lesezeichen
Bahnhofstraße 42, Lauterbach
Tel.: 0 66 41 – 26 39

Ticketshop Kinzigtal Nachrichten
Schlüchtern
Tel.: 0 66 61 – 96 56 20

Verkehrsbüro Steinau a.d.Str.
Brüder Grimm Str. 70, Steinau
Tel.: 0 66 63 – 96 31 0

Gutmann Bürobedarf GmbH
Am Ziegelturm 11a, Gelnhausen
Tel.: 0 60 51 – 92 89 0 – 16

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(Dies gilt nicht zu Pandemie Zeiten)

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Genötigt, beleidigt, beschädigt: Polizei sucht Zeugen – Autobahn 66 / Gelnhausen und Wächtersbach

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Wegen mehrerer Delikte ermittelt die Polizei derzeit gegen einen 57-Jährigen aus Bad Orb. Am Donnerstagnachmittag soll er eine 45 Jahre alte VW-Fahrerin auf der Autobahn 66 zunächst bedrängt und sie anschließend beleidigt haben. Nach Angaben der Frau soll ihr der 57-Jährige mit seinem Mercedes zwischen Gelnhausen und Bad Orb / Wächtersbach mehrfach mit Lichthupe dicht aufgefahren sein. Auf der Strecke sei er auch wiederholt Schlangenlinien gefahren und habe im dichten Verkehr mehrmals Überholmanöver auf der rechten Seite angedeutet. Als die Frau mit ihrem schwarzen Golf mit HG-Kennzeichen an der Anschlussstelle Bad Orb / Wächtersbach abfuhr und an der roten Ampel hielt, soll er neben ihr haltend aus seiner schwarzen G-Klasse mit MKK-Kennzeichen ausgestiegen sein und sie durchs offene Fenster beleidigt haben. Nachdem er noch gegen den Golf getreten und dabei leichten Sachschaden verursacht haben soll, fuhr er letztlich in Richtung Bad Orb davon. Die hinzugerufene Polizei konnte ihm später habhaft werden und seine Personalien aufnehmen. Die Ordnungshüter suchen nun Zeugen, die Angaben zur Fahrweise des schwarzen Mercedes auf der Autobahn und zum Verhalten des Fahrers an der Abfahrt machen können. Die Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeiautobahnstation in Langenselbold zu melden (06183 91155-0).

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Lennard Oehl: Klimaneutrale Mobilitätswende braucht Investitionen in Infrastrukturausbau

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Lennard Oehl besucht Tankstellenbetreiber MTV Förster

Am vergangenen Dienstag besuchte Lennard Oehl das Unternehmen MTV Förster in Maintal. Das Familienunternehmen betreibt deutschlandweit 38 Tankstellen. Im Zentrum des Gespräches stand die Transformation der Tank-Infrastruktur hin zu mobility Hubs und CO2 neutralen Antriebsformen. Das Unternehmen MTV Förster sieht sich im Bereich der Ladeinfrastruktur für Batteriebetriebene Elektrofahrzeuge sowie Fahrzeuge mit Brennstoffzellen bereits in einer Vorreiterrolle. Am Standort in Hanau in der Brüder-Grimm-Straße hat das Unternehmen bereits 140 Tausend Euro in zwei neue Ladesäulen investiert. Die Einrichtung jener stellte das Unternehmen vor diverse Herausforderung. Laut Herrn Zocher (Pressesprecher der MTV Förster GmbH) galt es zunächst die baulichen Voraussetzungen im Hinblick auf die Stromversorgung der Ladestation zu klären. Bei der Verwirklichung der Investition wirkt der Staat mit in der Regel 35% des Investitionsvolumens an Förderung mit. Am Standort Hanau konnte eine Förderquote von 50% für die neuen „Hypercharge“ genannten Ladestationen erreicht werden. Bis zu vier Fahrzeuge können an den zwei neuen Stationen mit bis zu 300Kw Gleichstrom geladen werden. Für die Nutzer:innen von Elektrofahrzeugen bedeutet dies eine enorme Zeitersparnis beim Aufladen ihres Fahrzeugs. Herr Zocher betont dabei den Blick auf den Komfort des Kunden an der Station. So wurden Staubsauger direkt an der Ladestation installiert, sodass Kunden parallel zum Ladevorgang ihr Fahrzeug reinigen können. Die Bezahlung kann an den neuen Stationen aktuell per Ladekarte und in Zukunft direkt per EC-/Kreditkarte oder per Plug & Charge über das Fahrzeug erfolgen. Lennard Oehl betonte „Für eine erfolgreiche C02 neutrale Mobilität muss die Nutzung eines Elektrofahrzeugs den Konsumenten sowohl bei Preis als auch Nutzungskomfort überzeugen“. Zocher präsentierte Lennard Oehl auch das neuste Projekt einer Wasserstofftankstelle am Standort. Als Pionier investiert MTV Förster 3 Millionen Euro in eine Wasserstofftankstelle mit zwei Ladepunkten für PKWs und LKWs/Busse. Zusammen mit H2Mobility, einem Joint Venture diverser Autohersteller, Mineralölkonzerne und Tankstellenbetreibern, möchte das Unternehmen mit dem Projekt die Mobilitätswende auch im Bereich der LKWs und Busse vorantreiben. „Im LKW und Bussegment haben sich Batterien als nicht tragfähig und umsetzbar erwiesen, daher ist es essenziell mit der Brennstoffzelle an dieser Stelle eine Brückentechnologie für CO2 neutrale Mobilität anzubieten“ so Zocher. Die von MTV Förster eingesetzte Technologie steckt noch in den absoluten Kinderschuhen. Aus technischer Sicht ist sowohl die Lagerung als auch die für das Tanken notwendige Kompression des Wasserstoffs eine große Herausforderung für das Projekt. Gegen 2025 sollen die ersten Fahrzeuge die neue Wasserstofftankstelle nutzen können. Herr Zocher fügte an „Wir werden im Rahmen der gesamten Transformation auf verschiedene Brückentechnologien für die Mobilität, Industrie und den Heimverbraucher setzen müssen“. „Das Beispiel MTV Förster zeigt, dass der Bund Hand in Hand mit der Industrie und den staatlichen sowie gewerblichen Akteuren in der Region zusammenarbeiten muss.“ führte Lennard Oehl aus. Seiner Ansicht nach muss der Bund die Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Transformation schaffen und die lokalen Entscheidungsträger darin unterstützen gezielt Projekte vor Ort umzusetzen.

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Schrittweise Schließung der Testzentren

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Bürgerinnen und Bürgern ein Stück Sicherheit im Alltag in den doch sehr besonderen Zeiten der Pandemie zurückzugeben – das war das Ziel des Pflegeunternehmens Kremer, welches im März diesen Jahres in hervorragender Zusammenarbeit mit den Gemeinden Hammersbach, Limeshain, Gründau, Hasselroth, Freigericht, Ronneburg, Neuberg, Erlensee und Biebergemünd in Rekordgeschwindigkeit Corona-Schnelltestzentren eröffnete.

Der Bevölkerung wurde somit die Möglichkeit gegeben, sich jederzeit kostenfrei auf Covid19 testen zu lassen, was mit großer Begeisterung angenommen wurde.

Ab Oktober 2021 hat die Bundesregierung jedoch Änderungen hinsichtlich der allgemeingültigen Testverordnung vorgenommen, welche Tests für die Mehrheit der Bevölkerung kostenpflichtig werden lassen.

Aufgrund der steigenden Impfquote, den rückläufigen Testzahlen sowie dem Bedarf an Räumlichkeiten, die derzeit von den Testzentren belegt werden, haben sich die Gemeinden in Rücksprache mit dem Pflegeunternehmen zu einer Schließung der Kremer-Schnelltestzentren in zwei Schritten entschlossen. Dies wird wie folgt durchgeführt:

Ab 01.10.2021: Schließung der Schnelltestzentren Hasselroth/Freigericht und Neuberg/Erlensee Ab 11.10.2021: Schließung der Schnelltestzentren Ronneburg und Gründau

Die Schnelltestzentren Hammersbach/Limeshain sowie Biebergemünd bleiben vorerst geöffnet, sodass sich alle Bürgerinnen und Bürger dort gemäß der gültigen Testverordnung der Bundesregierung testen lassen können.

Patrick Kremer, Geschäftsführer der Pflegdienst Kremer GmbH, hierzu: „Es erfüllt uns mit großem Stolz, durch unsere Arbeit der letzten Monate dazu beigetragen zu haben, dass Bürgerinnen und Bürger wieder ein Stück weit zurück in ein Leben ohne Ausgangssperren, Kontaktbeschränkungen und Kurzarbeit gefunden haben. Ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich bei allen Testzentrenteams sowie den Gemeinden für die jederzeit tolle Zusammenarbeit bedanken und hoffe sehr, dass wir nicht zuletzt durch die steigende Impfquote bald wieder zu einem Alltag ohne Corona zurückfinden.“

Auch die Bürgermeister der jeweiligen Gemeinden möchten sich an dieser Stelle ganz herzlich für die erstklassige Zusammenarbeit mit allen Beteiligten sowie Herrn Kremer und seinem gesamten Team bedanken.

Die bis zur Schließung bereits vereinbarten Termine bleiben selbstverständlich bestehen.

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Blitzermeldung: Herbstanfang! Passen Sie Ihr Tempo bitte den Witterungsverhältnissen an

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Die Beamten der Direktion Verkehrssicherheit kontrollieren die Einhaltung von Tempolimits in der 39. Kalenderwoche unter anderem an Geschwindigkeits-Gefahrenstellen und wegen Lärmschutz.

27.09.2021:

Offenbach, Bundesstraße 459, Höhe Geisfeldkreisel, Fahrtrichtung OF, Unfallschwerpunkt

Bad Soden-Salmünster, Landesstraße 3178, Fahrtrichtung Mernes, Wildgefahrenstrecke

28.09.2021:

Bundesstraße 276, Biebergemünd-Kassel, Fahrtrichtung Biebergemünd, Gefahrenbereich Geschwindigkeit

29.09.2021:

Langen, Bundesstraße 44, Ausbauende, Fahrtrichtung Mörfelden, Gefahrenbereich Geschwindigkeit

Hanau-Mittelbuchen, Landesstraße 3008, Fahrtrichtung Hanau-Wilhelmsbad, Gefahrenbereich Geschwindigkeit Hanau-Steinheim, Bundesstraße 45, Ausbauende, Fahrtrichtung Hanau, Lärmschutz

30.09.2021:

Hanau, Landesstraße 3309, Depotstraße, Fahrtrichtung Wolfgang, Gefahrenbereich Geschwindigkeit

Langenselbold, Landesstraße 3193, Fahrtrichtung Ronneburg, Gefahrenbereich Geschwindigkeit

Hanau-Steinheim, Bundesstraße 45, Ausbauende, Fahrtrichtung Hanau, Lärmschutz

01.10.2021:

Hanau-Steinheim, Bundesstraße 45, Ausbauende, Fahrtrichtung Hanau, Lärmschutz

02. + 03.10.2021:

Hanau-Steinheim, Bundesstraße 45, Ausbauende, Fahrtrichtung Hanau, Lärmschutz

Offenbach, 24.09.2021, Pressestelle, Thomas Leipold

Rückfragen bitte an:

Thomas Leipold (lei) – 1201 oder 0160 / 980 00745
Andrea Ackermann (aa) – 1214 oder 0173 / 301 7834
Felix Geis (fg) – 1211 oder 0162 / 201 3806
Alexander Schlüter (as) – 1223 oder 0162 / 201 3290
Jennifer Mlotek (jm) – 1212 oder 0173 / 3017743

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Im Projekt „Main.Kinzig.Blüht.Netz“ werden Insektenvorkommen erfasst

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Großes Netz für schnelle Flieger und weite Springer, Biologe Andreas Malinger im Einsatz.

Das Verbundprojekt „Main.Kinzig.Blüht.Netz“ des Main-Kinzig-Kreises und des Landschaftspflegeverbandes MKK e.V. hat zum Ziel, die biologische Vielfalt im Kreisgebiet zu fördern und bis Ende 2025 ein Netzwerk aus ökologisch wertvollen Lebensräumen zu entwickeln. Unter anderem mit einer Erfassung der Insektenvorkommen soll dabei überprüft werden, in welcher Weise sich das Konzept in der Praxis auswirkt.

Zu diesem Zweck trafen sich Iris Sparwasser vom Landschaftspflegeverband und Biologe Andreas Malinger von der Planungsgesellschaft Natur und Umwelt mbH (PGNU) in Freigericht-Bernbach. Ihre Aufmerksamkeit gilt ausgewählten Wildpflanzenflächen, die insbesondere Insekten, aber auch anderen Tieren als Nahrungsquelle dienen sowie Raum zur Entwicklung, Fortpflanzung, Überwinterung und zum Rückzug bieten. Gefördert wird das Projekt im Bundesprogramm Biologische Vielfalt durch das Bundesamt für Naturschutz (BfN) mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU).

An den „Mittelsten Waisäckern“ in Bernbach liegt eine der im Projekt entwickelten Wildpflanzenflächen. Dieses Areal wird neben 19 weiteren Flächen im Projekt als Evaluierungsfläche bezeichnet, da auf ihnen in den Jahren 2021/22 und 2025 wissenschaftliche Untersuchungen zur Wirkung der ökologischen Aufwertungsmaßnahmen stattfinden. Um den ökologischen Vorteil einer Maßnahme wie z.B. einer Pflegeumstellung feststellen zu können, werden dazu 25 Quadratmeter große Probeflächen ausgewählt und untersucht. Die hier nachgewiesenen Insektenvorkommen werden dann verglichen mit den Funden auf benachbarten Flächen ohne Aufwertungsmaßnahme. So können die Effekte von Maßnahmen auf das Vorkommen von Insekten ermittelt und die Erreichung der Projektziele verfolgt werden, erläutert Iris Sparwasser, Projektmitarbeiterin des Landschaftspflegeverbands.

Das sonnige und windstille Wetter zum Auftakt war ideal für eine Insekten-Kartierung auf der Freigerichter Projektfläche. In Achterbewegungen schwang Andreas Malinger den runden Insektenkescher durch die Wiese. Da der Heuschnitt erst fünf Wochen zurücklag, erwischte das Netz keine Blütenbesucher, sondern überwiegend Chorthippus parallelus, so die wissenschaftliche Bezeichnung des Gemeinen Grashüpfers. Aber auch Nachtigall- und Weißrandige Grashüpfer waren unter den gefangenen Exemplaren. Nach ihrer Bestimmung wurden die Tiere wieder in die Freiheit entlassen. Im Projekt werden Heuschrecken, Tagfalter und Wanzen erfasst. Aber auch Funde von anderen Insektengruppen wie z.B. Wildbienen und Libellen werden notiert.

Interessierten Personen, Vereinen, Landwirten und Kommunen, die geeignete Flächen besitzen, verwalten und bewirtschaften, können im Projekt eine kostenlose naturschutzfachliche Beratung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen finden sich unter www.mainkinzigbluehtnetz.de . Wer das Projekt unterstützen möchten, wendet sich an Mascha Wiegand unter 06051 85 15627 sowie per Mail an mascha.wiegand@mkk.de.

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Frau bei Unfall leichtverletzt – Hanau

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Leichte Verletzungen erlitt eine 51-jährige Opel-Fahrerin am Mittwochabend bei einer Karambolage am Kreisverkehr “Ehrensäule”. Kurz vor 19 Uhr wollte die Hanauerin mit ihrem Adam vom rechten Fahrstreifen der Willy-Brandt-Straße in den Ehrensäulen-Kreisel einfahren, als eine links neben ihr fahrende 39 Jahre alte BMW-Lenkerin, aus gleicher Richtung kommend, beim Einfahren in das Rund direkt auf den rechten Fahrstreifen fuhr und dabei offenbar den Adam übersah. Die Hanauerin kam mit leichten Verletzungen vorsorglich in eine Klinik, an beiden Autos entstand rund 1.000 Euro Sachschaden.

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Zwei Verletzte bei Auffahrunfall – Autobahn 66 / Wächtersbach

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Nach dem Unfall auf der Autobahn 66 bei Wächtersbach am Donnerstagmorgen (wir berichteten) steht nun fest, dass die Fahrer beider Fahrzeuge leicht verletzt wurden und ins Krankenhaus kamen. Ein 43-jähriger BMW-Fahrer aus Hosenfeld war kurz nach der Anschlussstelle Wächtersbach einem 54-Jährigen Golffahrer aus Sinntal auf der linken Spur aufgefahren, offenbar aus Unachtsamkeit. Der Unfallverursacher war zunächst in seinem 1er eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Zu allem Unglück wird gegen den 43-Jährigen nun auch noch ermittelt: Er war offenbar nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Infolge der Kollision, bei der rund 10.000 Euro Sachschaden entstanden, mussten beide Autos abgeschleppt werden. Die Autobahn in Richtung Frankfurt war zeitweise vollgesperrt und letztlich gegen 9.30 Uhr wieder freigegeben. Zeugen des Unfalls melden sich bitte bei der Polizeiautobahnstation Langenselbold unter der Rufnummer 06183 91155-0.

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„Neuberg barrierefrei?“ erfolgreich durchgeführt

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Neuberg barrierefrei? – unter dieser Überschrift veranstaltete der Behindertenrat Main-Kinzig auf Initiative des Neuberger Landtagsabgeordneten Christoph Degen, der als Schirmherr der Aktion fungierte, kürzlich eine Exkursion durch die Gemeinde Neuberg. Die Idee stieß bei Neubergs neuem Bürgermeister Jörn Schachtner von Anfang an auf offene Ohren und so konnten Rathaus, Bürgerhaus, eine Kindertagesstätte und die Gehwege vom Fachgremium des Behindertenrates ganz genau in Augenschein genommen werden und auf ihre Barrierefreiheit überprüft werden. Das fünfköpfige Team des Behindertenrats wurde neben dem Bürgermeister mit zwei Mitarbeitenden der Verwaltung von weiteren Experten begleitet, darunter Martin Schenk vom Rollstuhlbasketballmagazin „Rollt.“ mit Sitz in Neuberg sowie Monika Pauly, Sprecherin des ver.di Arbeitskreises Behindertenpolitik Bezirk Main-Kinzig-Osthessen.

„Der Perspektivwechsel ändert den Blick auf die Probleme, denen Menschen mit Einschränkungen jeden Tag unterliegen“, stellt Jörn Schachtner fest, der die gesamte Exkursion in einem der Rollstühle absolvierte, die das Sanitätshaus Bußfeld & Schiller für die Aktion zur Verfügung gestellt hatte. „Ich danke dem Behindertenrat für seine fachkundige Beratung und allen Kooperationspartnern, dass sie die Gemeinde beim Ziel der Barrierefreiheit so umfassend unterstützen“, so der Bürgermeister.

„Von jetzt auf gleich kann man wohl keine Gemeinde barrierefrei machen. Dank der Exkursion sind wir aber zuversichtlich, dass die Gemeinde bei allen künftig anstehenden Maßnahmen die Bedürfnisse von Menschen mit Beeinträchtigungen noch stärker im Blick hat“, stellte Melanie Jung, Vorsitzende des Behindertenrats Main-Kinzig, in der Nachbesprechung optimistisch fest. Wünschenswert sei, dass sich weitere Kommunen selbstkritisch den heutigen Anforderungen stellen.

Im Anschluss an die Ortsbegehung diskutierten die verschiedenen Beteiligten die Ergebnisse. Grundsätzlich konnte festgestellt werden, dass alle besuchten Einrichtungen der Gemeinde für die Bürgerinnen und Bürger grundsätzlich barrierefrei begehbar seien, wenn auch nicht in allen Etagen. Verbesserungsbedarf bestehe beispielsweise bei der Beschilderung von Behindertentoiletten.

 Christoph Degen machte abschließend deutlich, dass alle Menschen von Barrierefreiheit profitieren: „Jeder von uns kann einmal auf Barrierefreiheit angewiesen sein, ob durch einen Kinderwagen, einen Rollator oder schlechter werdende Augen. Umso mehr freue ich, dass sich alle Beteiligten einig waren, dass die jüngste Aktion ein erster Schritt war und weitere folgen müssen.“

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Bad Soden-Salmünster: Doppeltes Dienstjubiläum

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Die städtischen Bediensteten Enrico Hartmann und Dominic Imhof blicken auch jeweils 25 Dienstjahr zurück.

Der im Bereich der Stadtwerke tätige Enrico Hartmann hat 1996 mit der Ausbildung zum Ver- und Entsorger – Fachrichtung Abwasser seine berufliche Laufbahn gestartet, welche er 1999 erfolgreich abgeschlossen hat. 2003 hat er zudem eine erfolgreiche Prüfung zum Nachweis berufs- und arbeitspädagogischer Kenntnisse und Erwerb der Ausbilder-Eignung abgelegt.

Dominic Imhof begann 1996 seine dreijährige Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten bei der Gemeindeverwaltung in Altenstadt. 2005 legte er zudem die Prüfung zum Verwaltungsfachwirt, 2006 zum Verwaltungsbetriebswirt und 2009 zum Standesbeamten ab. Er leitete mehrere Jahre den Fachbereich Bürgerservice der Gemeinde Altenstadt, war Gemeindewahlleiter und deckte zudem große Bereiche des Hauptamtes ab. Anfang 2019 wechselte er dann in das Kurstadt-Rathaus auf die Stelle des Haupt- und Personalamtsleiters.


Bürgermeister Dominik Brasch gratulierte den Jubilaren an ihrem Ehrentag zusammen mit Sandro Jung und Marion Stock vom Personalrat und dankte ihnen für den Einsatz zum Wohle der Allgemeinheit und insbesondere für die Stadt Bad Soden-Salmünster. Er hoffe, dass Enrico Hartmann wie auch Dominic Imhof noch viele Jahre im Dienste der Kurstadt stehen werden. “Mindestens 25 Jahre sollten es noch mal sein”, führt Brasch mit einem Lächeln abschließend aus.

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