Harry Kaey live im Sommer-Musikgarten

Die Erlebnisgastronomie Eulenspiegel startet am 01.05.2017 mit dem Vollblutmusiker Harry Kaey aus Frankfurt in ihren Sommer-Musikgarten.  Der

Ein unplugged Konzert mit Gitarre und Gesang hat bei Harry seinen eigenen Reiz. Hierbei wird das Publikum mit einbezogen und immer wieder zum Mitmachen und Mitsingen ermutigt. Dieses Konzertgefühl lebt von Nähe und einem Miteinander. Von den Beatles oder Elvis über U2, Stevie Wonder, Bob Marley bis hin zu lateinamerikanischer Musik ist alles mit in seinem Programm.

Los gehts am 01.05.2017 um 16:00 Uhr. Für diese Veranstaltungsreihe sind keine Eintrittskarten notwendig, hier gilt Eintritt frei – Hutspende erwünscht!

Weiter Infos findet Ihr hier.

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Geflügelpest: Aufstallpflicht aufgehoben

 

Main-Kinzig-Kreis. – Mit Wirkung zum Freitag, 28. April, ist die wegen der Geflügelpest notwendige Aufstallpflicht im kompletten Main-Kinzig-Kreis aufgehoben. Rund um die Fundorte von infizierten Vögeln in Maintal-Bischofsheim und in Langenselbold waren Sperrbezirke sowie Beobachtungsgebiete eingerichtet worden. Die Restriktionen in diesen Bereichen und die in den gewässernahen Bereichen am Main in Maintal und Hanau notwendige Aufstallpflicht des Geflügels gelten damit nicht mehr.

 

Veterinärdezernent Matthias Zach dankte in einer Mitteilung allen Geflügelhalterinnen und Geflügelhaltern für die Geduld. „Die vergangenen Wochen waren für die privaten Halter wie auch für die kommerziellen Haltungen nicht einfach. Aber nur durch eine Stallpflicht und strenge Vorgaben bei der Arbeit konnte einem Eintrag der Geflügelpest in Hausgeflügelbestände Einhalt geboten werden“, erklärte der Kreisbeigeordnete. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Veterinäramts bedeuteten die Sperrmaßnahmen in diesem Frühjahr ebenfalls einen „Kraftakt“, so Zach. Sie hatten nicht nur die Restriktionszonen einzurichten, zu überprüfen und darüber zu informieren, sondern standen auch in regem Kontakt zu den hiesigen Rathäusern und besorgten Geflügelhaltern.

 

Umweltministerin Priska Hinz hatte am Donnerstag mitgeteilt, dass alle Aufstallungsgebiete aufgehoben werden können. Die Zahl der Vogelgrippeinfektionen bei Wildvögeln sei bundesweit stark rückläufig, zudem habe man seit über vier Wochen keinen neuen infizierten Wildvogel in Hessen aufgefunden. Die Seuchenlage habe sich „so weit entspannt, dass wir guten Gewissens die landesweite Stallpflicht in Hessen vollständig aufheben können“, hatte Priska Hinz mitgeteilt.

 

Zach weist jedoch darauf hin, dass die vom Bund im November 2016 verabschiedete Verordnung über besondere Schutzmaßregeln in kleinen Geflügelhaltungen – mit weniger als 1.000 Tieren – weiterhin bis zum 20. Mai dieses Jahres gültig ist. Das bedeutet im Einzelnen:

Ø  Die Ein- und Ausgänge zu den Ställen oder sonstige Standorte des Geflügels müssen gegen unbefugten Zutritt oder unbefugtes Befahren gesichert sein.

Ø  Die Ställe oder die sonstigen Standorte des Geflügels dürfen von betriebsfremden Personen nur mit betriebseigener Schutzkleidung oder Einwegkleidung betreten werden und es muss sichergestellt sein, dass diese Personen die Schutz- und Einwegkleidung nach Verlassen des Stalles oder sonstigen Standorts des Geflügels unverzüglich ablegen.

Ø  Die Schutzkleidung ist nach Gebrauch unverzüglich zu reinigen und zu desinfizieren und Einwegkleidung nach Gebrauch unverzüglich unschädlich zu beseitigen.

Ø  Eine betriebsbereite Einrichtung zum Waschen der Hände sowie eine Einrichtung zur Desinfektion der Schuhe muss vorgehalten werden beziehungsweise, wenn dies aufgrund der Umstände am Betriebsstandort nicht möglich ist, müssen alternative, geeignete Maßnahmen ergriffen werden.

Matthias Zach hofft, dass die „Grippe-Saison“ bei den Tieren nun an ihr Ende gelangt ist. „Die wärmere Jahreszeit ist hier auf der Seite der Halter und ihrer Tiere“, so Zach.

(Main-Kinzig-Kreis)

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Der Sonntag-Morgen

Aufstehen auch am Sonntag mit Radio MKW. Die Morningshow ab 07:00 Uhr mit Yannick. Aufstehen mit viel Musik!
Direkt danach ab 10:00 Uhr der Vormittag mit Jürgen „Jay“ Hess, das alles Live auf eurem Lieblingsradiosender.
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Seminare der IHK für

Die IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern bietet im Main wieder diverse Seminare an. Anbei ein Überblick über die Themen und die Termine. Anmeldungen zu den Seminaren nimmt Claudia Blaak entgegen, Telefon 06181 9290-8311, E-Mail c.blaak@hanau.ihk.de.

 

Rechtssichere Arbeitsverträge

Wie frei sind Arbeitgeber bei der Formulierung von Arbeitsverträgen? Welche Vereinbarungen und Nebenabreden dürfen die Parteien treffen, ohne gegen Tarifverträge und Gesetze zu verstoßen? Was verlangt die aktuelle Rechtsprechung? Einen Überblick über die schwierige Materie, die nicht selten mit Rechtsstreitigkeiten und hohen Kosten für den Arbeitgeber verbunden ist, bietet das Seminar „Beginn von Arbeitsverhältnissen – Arbeitsverträge rechtssicher gestalten“. Es wird am Montag, dem 15. Mai, in der Industrie- und Handelskammer (IHK) Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern abgehalten. Die Kosten betragen 350€.

Kein Platz für Ausgrenzung

Keine Frage: Bei allen Fördermaßnahmen, die für die erfolgreiche Integration der Zuwanderer in den Arbeitsmarkt notwendig sind, kommt es auch darauf an, die einheimischen Azubis mitzunehmen und als Partner der Integration einzubinden. Für Personalverantwortliche und betriebliche Ausbilder stellt sich die Frage, wie sie diesen Spagat bewerkstelligen sollen.

Ein Seminar in der Industrie- und Handelskammer (IHK) Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern gibt dazu am Mittwoch, dem 17. Mai, Tipps für die betriebliche Praxis. Die Teilnahme kostet 200,00 €.

Frauen auf dem Weg zum Erfolg

Welche Zusatzqualifikationen benötigen Frauen, um erfolgreich zu sein? Reichen viel Lächeln und empathische Fähigkeiten, Durchsetzungsvermögen, Kommunikation und eine straffe Selbstorganisation aus? Wie ist das mit der morgendlichen Planung des Privatlebens? Ein Seminar in der Industrie- und Handelskammer (IHK) Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern schult Frauen darin, schwierige Situationen in Verhandlungen auszuhalten und die innere Einstellung zum Erfolg nach außen hin zu dokumentieren. Ausgearbeitet werden ferner praxisgerechte Strategien. Das Seminar läuft am Montag, dem 22. Mai.  Die Teilnahme kostet 200,00 €.

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Kulinarisches Gründau 2017 “Feuer & Flamme”

Die Veranstaltungsreihe Kulinarisches Gründau mit einer Vielzahl an kulinarischen und kulturellen Höhepunkten ist vor kurzem erfolgreich gestartet.

So lädt zum Beispiel am jetzigen langen Wochenende die Veranstaltung “Feuer & Flamme” Kunsthandwerk im Hofgut Zippur in Hain-Gründau zu einem spannenden Ausflug, nicht nur für Kunstinteressierte, ein. Sie haben hier am Samstag und Sonntag die Möglichkeit, in der Region handgefertigte Unikate verschiedenster Kunstrichtungen zu bewundern und zu erwerben. Auch findet stündlich ein Schau-Schmieden statt. Am Sonntag wird Sie exklusiv die Musikerin Anke Horling begeistern. Mit dem bretonischen Akkordeon musiziert sie seit vielen Jahren in verschiedenen Folk-Ensembles.

Für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt; frisch gebackener Quiche aus dem Holzbackofen, herzhaftes Bauernbrot mit Gartenkräuterquark, zusammen mit spritzigem Biowein aus dem Frankenland sowie hausgemachter Kuchen sorgen für ein stimmiges Ambiente.

Weitere Informationen zum gesamten Veranstaltungsprogramm finden Sie unter  www.kulinarischesgruendau.de .

Bildnachweis: jeweils Pixabay u. Gemeinde Gründau

(Gemeinde Gründau)

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Golf-Fahrer bitte melden! – Hanau

Ein Golf-Fahrer, der am Dienstag, gegen 5.40 Uhr, an der Einmündung Grüner Weg anhielt und sich mit zwei Unfallbeteiligten unterhalten hatte, wird gebeten, sich bei der Polizei am Freiheitsplatz (06181 100-611) zu melden. Der etwa 40 Jahre alte Fahrer, der eine Glatze hatte, fuhr dann allerdings weiter in Richtung Klinikum, ohne seine Personalien zu hinterlassen. Die Polizei schließt nicht aus, dass der Mann wichtige Angaben zu dem Unfall machen kann, der unmittelbar vor seinem Anhalten passierte. Nach ersten Erkenntnissen war dort ein Audi-Fahrer mit einem Radfahrer kollidiert. Der 26-jährige Velo-Fahrer blieb offensichtlich unverletzt, an dem TT wurden der rechte Außenspiegel sowie eine Seitenscheibe beschädigt.

Zeugen, die ebenfalls etwas von dem Unfallgeschehen mitbekommen haben, wenden sich bitte an die Polizeiwache.

(POL-OF,ots)

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Auch das ist Aprilwetter in diesem Jahr – Wärmendes ab 19:00 Uhr

Start ins Wochenende mit Jürgen Mann am Freitag ab 19:00 Uhr! Auch das ist Aprilwetter in diesem Jahr. Lasst Euch mit heißer Musik das Wohnzimmer gemütlich machen. Der RadioMann freut sich auf Euch.
Hier hören: *radiomkw.fm/player* Für Smartphones: *radio.de, tunein* & Co.
Musikwünsche und/oder Grüße? E-Mail an: <studio@radiomkw.fm> *studio@radiomkw.fm* oder über die Gruß & Wunschbox auf *www.radiomkw.fm*.
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„Das Barbarossa City Outlet wird realisiert und es wird schön“

Projektverantwortlicher Marc-Ernst Oberscheid lässt keinen Zweifel an der Eröffnung von Hessens erstem innerstädtischen Outlet in 2018 aufkommen und gibt Einblicke in das, was aktuell hinter den Kulissen geschieht: „54 Prozent der Flächen sind zugesagt, fest vermietet oder in Endverhandlung“ „Stand heute sind 54 Prozent der Flächen zugesagt, fest vermietet oder in Endverhandlung. Seien Sie versichert: Das Barbarossa City Outlet wird realisiert und es wird schön“, bringt der Projektverantwortliche MarcErnst Oberscheid den aktuellen Stand der Vorbereitungen für Hessens erstes innerstädtisches Outlet, das bis 2018 im ehemaligen Kaufhaus JOH mitten in der Barbarossastadt Gelnhausen entsteht, auf den Punkt.

Dass sich die Verhandlungen mit den späteren Mietern jetzt ein paar Monate länger hinziehen als ursprünglich geplant, ändere daran nichts: „Hier geht es schließlich um über 30 Millionen Euro Investitionssumme, eine Brutto-Geschossfläche von 16.000 Quadratmeter und bis zu 50 Shops. Bei einer solchen Größenordnung kann sich immer einmal etwas ein wenig verschieben“.

COPYRIGHT © 2016 BARBAROSSA CITY OUTLET GMBH & CO. KG

Für Hessens erstes innerstädtisches Outlet schafft das zehnköpfige Team der „Barbarossa City Outlet Gmbh & Co. KG“ täglich neue Fakten. „Bei uns dreht sich jederzeit, überall und nicht nur hier vor Ort in Gelnhausen alles um den Erfolg des Barbarossa City Outlets: im Showroom, am Geschäftssitz, bei den Architekten, in Besprechungszimmern potentieller Mieter und in der Stadtverwaltung. Tausende von Autobahnkilometern werden wöchentlich herunter gespult, zahllose Schriftstücke, Planungsunterlagen, Mails und Telefonate besprochen und abgearbeitet“, berichtet Marc-Ernst Oberscheid. Und das mit Erfolg: Die Baugenehmigung liegt vor, der Brandschutz ist unter Dach und Fach, die ersten Ausschreibungen sind raus – und wenn 50 Prozent der Fläche fest vermietet sind, beginnt der Umbau der alten JOH-Immobilie. „Manche Dinge kosten mehr Zeit und Geduld. Auch die Geduld der Gelnhäuser, die auf die Eröffnung des Outlets warten, das wissen wir. Doch Sorgfalt geht immer vor Schnelligkeit. Deshalb gestaltet sich die Vermietungsphase aktuell auch etwas länger als ursprünglich erhofft“, sagt der Projektverantwortliche.

Die aktuelle Phase sei für Außenstehende am langweiligsten, weil augenscheinlich nicht viel passiert. „Aber für uns ist das die wichtigste Zeit überhaupt“, erklärt Marc-Ernst Oberscheid und gibt Einblicke in das, was hinter den Kulissen parallel zur Mieterakquise geschieht: Neuplanungen und Mehrinvestitionen sind zum einem neuer Pressemitteilung Konstanz, den 28.04.2017 Seite 1 von 3 Sicherheits-Technik geschuldet, etwa im Bereich Brandschutz. Zum anderen investieren die Projektentwickler mehr als ursprünglich veranschlagt in die spätere Wohlfühl-Atmosphäre, zu der die Aufenthaltsqualität im und rund um das Gebäude, entlang der Parkplätze und direkt an der Kinzig zählt. „Auch umweltbewusstes Heizen, Kühlen und Klimatisieren unterliegt einer dynamischem Technologie-Entwicklung. Was letztes Jahr noch gut war, ist dieses Jahr schon überholt“, verdeutlicht der Projektverantwortliche das Bestreben, für das Barbarossa City Outlet nur allerneueste Technologien einzusetzen. „Umbauen ist komplizierter als neu bauen“, weist MarcErnst Oberscheid aber auch darauf hin, dass das JOH-Gebäude im Lauf der Jahrzehnte in verschiedenen Stilen erbaut wurde und hinter mancher Wand die ein und andere Überraschung verbirgt.

COPYRIGHT © 2016 BARBAROSSA CITY OUTLET GMBH & CO. KG

Abschließend bekräftigt der Projektverantwortliche das Ziel, 2018 ein wirkliches Leuchtturmprojekt in der Barbarossastadt zu eröffnen. „Wir strapazieren dabei schon aus Eigeninteresse das Zeitbudget nicht übermäßig. Denn Zeit ist Geld, und zwar unser Geld“, versichert er, dass es maximal bei der jetzt bekannten mehrmonatigen Verzögerung bleiben wird. Oberstes Ziel sei es, am Ende eine Qualität abzuliefern, die besser ist als alles andere: „Schließlich machen wir keinen Fabrikverkauf in einfachen Hallen. Mit dem Barbarossa City Outlet entsteht etwas völlig Neues und Individuelles für die gesamte Region“.

(Outlet Holding)

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Förderprogramme für Unternehmer

Wenn kleine und mittelständische Unternehmen eine Erfindung auf den Markt bringen wollen, wenn Existenzgründer ihre Idee verwirklichen wollen, wenn ein blühendes Unternehmen erweitert werden soll, wenn im Mittelstand ein Generationswechsel ansteht: In diesen und vergleichbaren Fällen geht es um viel Geld, um hohe Investitionen und um Arbeitsplätze. Es ist gut und richtig, dass das Land Hessen für derartige Zwecke öffentliche Förderprogramme auf den Weg gebracht hat. Denn wenn die Unternehmer-Entscheidungen erfolgreich sind, fließen später mehr Steuergelder. Doch bevor die Fördergelder aus öffentlichen Mitteln vergeben werden dürfen, steht eine penible Prüfung der Wirtschaftlichkeit solcher Vorhaben an.

Auf dem Finanzierungssprechtag für Unternehmer können sich Inhaber und Geschäftsführer kleiner und mittlerer Unternehmen sowie Existenzgründer am Donnerstag, dem 11. Mai, in der Industrie- und Handelskammer (IHK) Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern, Am Pedro-Jung-Park 14, Hanau, beraten lassen. Interessierte Unternehmer, Geschäftsführer und Gründer erhalten unter anderem Tipps zur Antragsstellung. Die kostenfreien Vier-Augen-Gespräche erfolgen in Zusammenarbeit mit der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen. Anmeldungen nimmt Sandra Zumpe an, Telefon 06181 /9290-8511, E-Mail s.zumpe@hanau.ihk.de.

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Landrat will rund 2,54 Millionen Euro an Kommunen ausschütten

Main-Kinzig-Kreis. – Landrat und Finanzdezernent Erich Pipa wird dem Kreistag in der Sitzung am 9. Juni vorschlagen, rund 2,54 Millionen Euro an die 29 Städte und Gemeinden auszuzahlen. Aufgrund der guten Haushaltslage will er damit seine Ankündigung umsetzen, die Kommunen über eine einmalige Zuwendung an der positiven Finanzentwicklung teilhaben zu lassen.

 

Bereits im Februar hatten die Abgeordneten mehrheitlich den Kreisausschuss beauftragt (Antrag 009/2017), den Hebesatz zur Kreisumlage im Doppelhaushalt 2018/19 unter Beachtung der haushaltsrechtlichen Vorgaben wieder auf das Niveau von 2016 herabzusetzen. Im Zuge der Debatte wurde vom Landrat angekündigt, die Möglichkeit einer Entlastung der Städte und Gemeinden auch bereits für das Jahr 2017 zu prüfen.

 

Der nun vom Kreisausschuss am Dienstag (25.04) aufgestellte vorläufige Jahresabschluss 2016 beinhaltet einen jahresbezogenen Überschuss von rund 17,4 Millionen Euro. „Dieses gute Ergebnis wollen wir teilweise nutzen, um dringend notwendige Sanierungsmaßnahmen an kreiseigenen Gebäuden und den Kreisstraßen durchzuführen“, kündigt Pipa an. Maßgeblich soll das Geld jedoch – wie vom Kreistag gefordert –zum Abbau der Altdefizite in Höhe von rund 218 Millionen Euro dienen.

 

Wie der Landrat mitteilt, sei aufgrund der ersten Zahlen auch für das laufende Jahr 2017 eine positive Tendenz zu erwarten. Die negativen Zinssätze für laufende Kassenkredite und auch die vorläufige Festsetzung der Aufwendungen und Erträge im Zusammenhang mit dem Kommunalen Finanzausgleich lassen erwarten, dass sich der geplante Haushaltsüberschuss wahrscheinlich besser entwickeln wird. Die entsprechende Berichterstattung für das erste Quartal erfolgt an den Haupt- und Finanzausschuss voraussichtlich Anfang Juni.

 

Die genannten Fakten bilden für Landrat Pipa für nun die verlässliche Grundlage, die Städte und Gemeinden an der positiven Entwicklung teilhaben zu lassen. Deshalb schlägt er vor, eine Gesamtsumme von 0,5 Prozentpunkten der Kreisumlage an die Städte und Gemeinden auszuschütten, ohne damit ein formelles und aufwendiges Nachtragshaushaltsverfahren durchzuführen. Eine entsprechende Vorlage des Landrates soll kommende Woche vom Kreisausschuss an den Kreistag für die Sitzung im Juni weitergeleitet werden.

 

Mit diesem Betrag werden die Städte und Gemeinden entlastet, um zusätzlich notwendige Aufwendungen  insbesondere im Bereich der Betreuung von Kindern und Jugendlichen (U 3-Betreuung, Kindergartenplätze, Kinderhortangebote, Pakt für den Nachmittag), aber auch von älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgen (Demographie) und geflüchteten Menschen finanzieren zu können. Die Aufteilung des Gesamtbetrages von 2.544.361 Euro auf die einzelnen Städte und Gemeinden erfolgt anteilig zu der für 2017 festgesetzten Kreisumlage.

(Main-Kinzig-Kreis)

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