Feuer im Wald – Hanau

(aa) Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei rückten am Donnerstagabend zu einem Feuer im Wald aus. Gegen 21.30 Uhr brannte im Bereich Oderstraße/Bruchköbeler Landstraße in Höhe der Auffahrt zur Autobahn 66 eine Fläche, die sich bis auf zirka 100 Quadratmeter ausbreitete.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und ist für Hinweise unter der Rufnummer 06181 100-123 zu erreichen.

Jetzt wo die warme Jahreszeit wieder beginnt, nochmal der Hinweis, bitte bei Rauchentwicklung im Wald direkt die 112 anzurufen. Binnen kurzer Zeit kann schon eine große Fläche zerstört werden.

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Wird es einen schönen Sommer geben?

Das fängt doch schon mal gut an. Der Frühling macht gerade Lust auf mehr. Start ins Wochenende mit Jürgen Mann! Heute mit Studiogast und wie immer im Gepäck Veranstaltungshinweise in der Region. Der Radiomann freut sich auf Euch.
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Im Herzen der Altstadt

Der Wunsch nach einem repräsentativen Domizil für die Tourist-Information der Stadt Gelnhausen ist in Erfüllung gegangen: Die erste Anlaufstelle für Besucher der Stadt Gelnhausen hat im ehemaligen Niessner Haus ein stilvolles Zuhause im Herzen der Altstadt gefunden. Im Rahmen eines Magistratsempfangs fand jetzt die offizielle Eröffnung des umgebauten und sanierten Gebäudes statt.

Stoßen auf die neue Tourist-Info an: Simone Grünewald, Bürgermeister Thorsten Stolz, Monika Hartmann und Hannelore Stoppel-Garthe (von links). Foto: Stadt Gelnhausen

„Als wir 2015 die Chance erhielten, diese Räumlichkeiten anzumieten, mussten wir sie einfach nutzen“, blickte Bürgermeister Thorsten Stolz auf die Anfänge des Projektes zurück. Jahrelang war die Tourismus-Abteilung nur vom eher versteckt liegenden Innenhof der ehemaligen Augustaschule zu erreichen. Dann ergab sich jedoch die Möglichkeit, das Haus Niessner am Obermarkt langfristig anzumieten. Zwischen Frühjahr 2015 und Oktober 2016 wurde das unter Denkmalschutz stehende Gebäude umgebaut und saniert. „Die größte Herausforderung war dabei der Umbau im Sinne der Brandschutzbestimmungen. Diese Maßnahmen banden auch den größten Teil der Mittel“, so Bürgermeister Thorsten Stolz. Die Kosten beliefen sich auf rund 220000 Euro, teilte er den zahlreich erschienenen Gästen – unter ihnen Hauptamtsleiter Michael Schwaab, Bauamtsleiter Günther Kauder, Vertreter des Magistrats, das Team der Spessart Tourismus und Marketing GmbH des Kreises, Harald Steif, Geschäftsführer des Stadtmarketing- und Gewerbevereins und viele Gästeführerinnen und Gästeführer – mit. „Das Geld ist gut angelegt“, stellte der Rathauschef fest, denn gerade der Tourismusbereich sei ein wichtiges Standbein der Stadt. Er habe sich – gemeinsam mit dem kulturellen Angebot – sehr stark entwickelt. Etwa 30000 Gäste würden sich jährlich den angebotenen Führungen anschließen. „Momentan besuchen die neue Tourist-Info etwa 200 Gäste pro Woche. Und das in der Nebensaison. Wir freuen uns, dass die Angebote so gut angenommen werden“, so Stolz. Die Bauarbeiten seien allerdings noch nicht ganz abgeschlossen: Die Einrichtung von öffentlichen Toiletten in der Tourist-Info könne erst nach der  Genehmigung des Haushaltsplans 2017 erfolgen.

Foto: W. Rodumer (CityMap)
Foto: W. Rodumer (CityMap)

Die neue Anlaufstelle ist bereits seit Oktober 2016 in Betrieb, die offizielle Eröffnung fand nun rechtzeitig zum Beginn der Gästeführersaison statt. Mit dabei waren auch die ehemalige, langjährige Leiterin des städtischen Tourismusbereiches, Monika Hartmann, und die dienstälteste Stadtführerin Hannelore Stoppel-Garthe. Auch sie stießen auf die ansprechend gestalteten Räumlichkeiten an, deren Vorzüge die Fachbereichsleiterin Tourismus und Kultur, Simone Grünewald, hervorzuheben wusste. Sie verwies darauf, dass die Tourist-Info nun an sieben Tagen in der Woche geöffnet ist und sprach von einem stilvollen Empfangsbereich, der zum Verweilen und Stöbern im reichhaltigen Infomaterial und durch das ansprechende Angebot an Souvenirs einlade. Neben Getränken, Kaffee und Süßigkeiten „gibt es ab nächste Woche auch Eis bei uns.“ Für die kleinsten Besucher wurde eine Kinderecke eingerichtet. Das Herzstück des Shops aber sind die lustigen, schmackhaften, nützlichen und dekorativen Andenken für Besucher, aber auch für bekennende Gelnhäuser. Für die Beratung im Shop und die Buchung der zahlreichen Führungen sind unter anderem Annette Böhnisch und Beate Kleespies zuständig. Gemeinsam mit Katja Bräutigam von der Abteilung Kultur, die ebenfalls im Niessner-Haus untergebracht ist, bewirteten sie die Gäste.

Foto: W. Rodumer (CityMap)

Die Tourist-Info im ehemaligen Niessner Haus, Obermarkt 8, ist von Montag bis Freitag von 10 Uhr bis 16.30 Uhr geöffnet, Samstag und Sonntag jeweils von 10.30 Uhr bis 16 Uhr. Telefonisch ist das Team unter der Rufnummer 06051/830300 zu erreichen oder per E-Mail tourist-information@gelnhausen.de

 

Einige Fotos und das Video wurden uns zur Verfügung gestellt, von unserem Partner W. Rodumer (CityMap).

Mit Material der  Stadt Gelnhausen.

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Vermisstenfahndung des Polizeipräsidiums Südosthessen vom 30.03.2017

Wo ist die 74 Jahre alte Waltraud Albrecht aus Hanau? Das fragt die dortige Kripo und bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach der Frau. Die Vermisste wurde zuletzt am Mittwochnachmittag im Bereich des Hanauer Hauptbahnhofs gesehen; möglicherweise ist sie mit dem Zug unterwegs. Frau Albrecht ist 1,65 Meter groß und hat eine schlanke Figur. Sie trägt ihre längeren grauen Haare zu einem Dutt gebunden. Zuletzt war sie mit einem etwas zu kleinen grauen Jogginganzug bekleidet. Die Vermisste hat Probleme, sich zurechtzufinden und ist zudem auf die Einnahme von Medikamenten angewiesen.

Wer Frau Albrecht in den letzten Tagen gesehen hat oder Hinweise zu ihrem derzeitigen Aufenthaltsort geben kann, wird gebeten, die Kripo Hanau unter der Rufnummer 06181 100-123 oder jede andere Polizeidienststelle zu informieren.

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Zach: „Der eigentliche Spaß beginnt beim Zubereiten“

Main-Kinzig-Kreis. – Unter Lollies verstehen Kinder im Allgemeinen etwas anderes als eine nahrhafte Gemüsekreation. Doch bei der Frühstücksaktion an der Ulmbacher Bilzbergschule war dies anders. Dort fanden aufgespießte Gurken- und Karottenscheiben reißenden Absatz, und zwar als „Zauberlollies“, wie sie unter anderem die Ökotrophologin Heike Schlums und Schul- und Gesundheitsdezernent Matthias Zach anpriesen. Einen etwas ernsteren Hintergrund hatte der Spaß natürlich: Er sollte Kinder auf den Geschmack gesunder Ernährung bringen.

 

Der Anlass war ein „Gesundes Frühstück“ an den Steinauer Grund- beziehungsweise Verbundschulen. Dabei handelt es sich um eine gemeinsame Aktion des Zahnärztlichen Dienstes und des Arbeitskreises Jugendzahnpflege des Main-Kinzig-Kreises. Ziel der vom Arbeitskreis Jugendzahnpflege initiierten Aktion ist es, den zuckerfreien Vormittag mit einem zahngesunden Frühstück nachhaltig in den Schul- und Kindergartenalltag zu integrieren. Die Bilzbergschule holte sich dazu nun professionelle Unterstützung.

Das gesunde Frühstück und alles, was dazugehört: Heike Schlums (links) und Kreisbeigeordneter Matthias Zach erklären es den Bilzbergschülern.

Die Kinder durften bei der Vorbereitung des Frühstücks kräftig mit anpacken: Gemüse schneiden, Obst schnippeln, Spieße kreieren. „Das gemeinsame Essen ist am Ende der verdiente Lohn. Der eigentliche Spaß beginnt aber viel früher, beim Zubereiten. Uns geht es darum, dass die Kinder das als echtes Erlebnis und als bleibende Erfahrung mitnehmen“, erklärt der Kreisbeigeordnete Zach, der in der zweiten Klasse beim Zubereiten half.

 

Die bisherigen Rückmeldungen auf die Aktion „Gesundes Frühstück“ zeigten, so Zach, dass die Kinder ihren Eltern begeistert davon berichteten und großenteils auch dauerhaft in den Familien gesünder gefrühstückt werde. „Die Aktion hat meist zur Folge, dass in den Familien öfter frisches Gemüse und Obst auf den Tisch und in die Brotdose kommen. Das macht dann diesen Einsatz in Kitas und Schulen vollends zum Erfolg“, erklärt der Kreisbeigeordnete.

 

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Von Gelnhäusern für Gelnhäuser

Heimische Mundart, Musik und Dichtung erwarten die Besucherinnen und Besucher des nächsten „Gelnhäuser Nachmittages“ am Sonntag, 30. April, um 14 Uhr, im Kaisersaal des Romanischen Hauses. Die beliebte Traditionsveranstaltung bietet einmal im Jahr die perfekte Gelegenheit, um die Gelnhäuser und ihre Eigenarten, ihre Geschichte und Geschichtchen näher kennenzulernen. Das Programm gestalten alteingesessene Gelnhäuser, Heimatforscher und Vereine aus den Stadtteilen.

 

Gedichte und Geschichten von heimischen Heimatdichtern und Autoren tragen Heidrun Kroll, Otfried Zipf, Lisa Scheuermann, Karl Breidenbach, Werner Kürle, Richard Macke, Kurt Hanselmann, Botho Geschwindner und Hans-Jörg Neidhardt vor. Letzterer führt auch als Moderator durch das Programm. Mit dabei: die Nachwuchsartisten aus der städtischen Jugendarbeit, die „Moving Artists“ und die Cheerleader der SG Haitz mit ihrer Akrobatiknummer „Magic Purple“. Die Gäste des Gelnhäuser Nachmittages können sich außerdem auf die Begegnung mit einem berühmten Sohn der Stadt freuen. Philipp Reis wird „höchstpersönlich“ zur Veranstaltung erscheinen  und aus seinem erfindungsreichen Leben berichten. Dargestellt wird der Telefonerfinder von Gästeführer Daniel Glöckner. Musikalisch umrahmt der  Volkschor Gelnhausen den „Gelnhäuser Nachmittag“, aber es werden auch noch Musiker erwartet, so viel sei bereits verraten.

Freuen sich auf den Gelnhäuser Nachmittag: Karl Breidenbach, Heidrun Kroll, Hans-Jörg Neidhardt, Christine Kaiser von der Abteilung Kultur der Stadt, Otfried Zipf und Bürgermeister Thorsten Stolz (von links). Foto: Stadt Gelnhausen

Fester Bestandteil des „Gelnhäuser Nachmittages“ ist die Verleihung des Heimatpreises, den der Magistrat seit 2007 an ehrenamtlich tätige Gelnhäuser vergibt, die sich in besonderer Weise um den Erhalt und die Pflege des Geschichts- und Kulturgutes in einem der sechs Stadtteile verdient gemacht haben. „Ihre Arbeit ist besonders wertvoll für Gelnhausen“, betont Bürgermeister Thorsten Stolz, „denn ohne dieses ehrenamtliche Engagement wäre manches Geschichts- und Kulturgut verborgen geblieben“. Der Heimatpreis hat sich mittlerweile als kleine Anerkennung für besondere ehrenamtliche Verdienste in der Heimat-, Geschichts- und Denkmalpflege etabliert.

Für das leibliche Wohl beim „Gelnhäuser Nachmittag“ sorgt der Obst- und Gartenbauverein 1874, unter anderem mit seinem selbstgekelterten „Barbarossa-Schoppen“ und Gelnhäuser Stangen. Der Eintritt ist frei.

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Simmler: „Faktisch nicht viel mehr als das Prinzip Hoffnung“

Main-Kinzig-Kreis. – „Der Main-Kinzig-Kreis und seine Städte und Gemeinden wissen immer noch nicht, auf welche konkreten Lösungen des Verkehrsministers sie in Sachen Fluglärm tatsächlich hoffen dürfen“, erklärt Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler. Auf ihre Kritik hin, ein Gespräch in Wiesbaden zwischen Vertretern aus dem Main-Kinzig-Kreis sowie dem Ministerium und der Fraport habe nichts Nennenswertes ergeben, hatte der hessische Verkehrsminister Tarek A-Wazir erneut ohne greifbare Vorschläge reagiert.

 

Das Gespräch im Verkehrsministerium hatte der Main-Kinzig-Kreis angeregt, da er auf Basis von Messdaten aus Erlensee und Rodenbach gerne von der Fluglärmschutzbeauftragten Regine Barth erfahren wollte, „welche konkreten Schlüsse Sie aus den Messungen gezogen haben und welche Auswirkungen diese für unsere Region haben“. „Die Daten hatten Fluglärm in Erlensee und Rodenbach ausgewiesen, insofern hätten wir – und dazu zähle ich die zuständigen Stellen in den Rathäusern in Hanau, Erlensee und Rodenbach natürlich dazu, die beim Gespräch auch dabei waren – gerne mehr darüber erfahren, was östlich der Stadt Frankfurt für Schallschutz auf absehbare Zeit unternommen wird. Denn es ist die Kommunalpolitik, bei der die Kritik an der Lautstärke immer als erstes abgeladen wird“, so die Umweltdezernentin Simmler, die in der Sitzung durch den Regionalkoordinator des Main-Kinzig-Kreises, Roland Rossa, vertreten wurde.

 

Simmler erinnert daran, dass die Bürgerinnen und Bürger des Main-Kinzig-Kreises im Gegensatz zu anderen Teilen des Rhein-Main-Gebiets keinen rechtlichen Anspruch auf passiven Schallschutz haben. „Der Fluglärm hat in den vergangenen Jahren aber ungeschützte Kommunen erreicht, die teilweise genauso stark oder stärker als andere Gebiete dem Fluglärm ausgesetzt sind, darunter gerade jene im Westen unseres Kreises“, moniert die Erste Kreisbeigeordnete. Daran habe auch die Einführung des Lärmpausenmodells nichts geändert. Umso wichtiger seien wirksame und verlässliche Maßnahmen des Landes- und Bundesgesetzgebers.

 

Al-Wazir verweise in einem Zeitungsartikel auf „Überlegungen aus dem zweiten Maßnahmenpaket des Forums Flughafen & Region“, die in der Runde in Wiesbaden zur Sprache gekommen seien. „Mit einer dieser Überlegungen könnte auf sehr lange Sicht ein anderes Anflugverfahren umgesetzt werden, satellitengestützt und segmentiert. Davor wäre aber eine umfangreiche Umrüstung der Flotten notwendig, anschließend eine erfolgreiche Erprobungsphase, um dann die Chance zu haben, die Gebiete direkt unter den Endanflugrouten zu entlasten“, schränkt Simmler ein. Dabei fordere der Kreis schon seit Jahren eine Anhebung der Flughöhen auf den beiden Endanflugrouten auf den Stand vor März 2011 und die dauerhafte Anwendung eines nachweislich lärmärmeren Anflugverfahrens (CDA) in Verbindung mit der Einführung des Point-Merge-Systems. Dies sei von den Verantwortlichen bisher immer weiter verzögert worden. „Was ist also falsch an der Feststellung, dass den Menschen im Main-Kinzig-Kreis auch auf Jahre hin faktisch nicht viel mehr bleibt als das Prinzip Hoffnung und wir nach dem Gespräch mit leeren Händen dastehen?“

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Größerer Polizeieinsatz – Bad Soden-Salmünster

(mm) Am Mittwochnachmittag kam es in der Romsthaler Straße zu einem Polizeieinsatz. Bewohner eines Mehrfamilienhauses hatten kurz nach 13 Uhr der Polizei gemeldet, dass sich in einer dortigen Erdgeschosswohnung ein Mann aufhält, der mit einer Axt herumhantieren würde. Die Mitteiler hatten daraufhin die Wohnung verlassen und sich in Sicherheit begeben. Die Polizei rückte daraufhin mit mehreren Einsatzwagen an und veranlasste, dass alle Hausbewohner das Gebäude verlassen. Gegen 14.45 Uhr nahmen die Beamten den 42-Jährigen in dem Domizil fest. Der offensichtlich verwirrte Mann wurde in eine Fachklinik gebracht.

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Pipa übergibt Bürgermeister Schejna Zuschuss für Wohnungsbau

Main-Kinzig-Kreis. – Landrat Erich Pipa hat Rodenbachs Bürgermeister Klaus Schejna einen Förderbescheid für preisgünstigen Wohnraum überreicht. „Wir haben mit unserem Kreisprogramm schon den Bau von mehr als 200 Wohnungen auf den Weg gebracht, die sich auch Bürgerinnen und Bürger mit kleinerem Geldbeutel leisten können“, erklärte Pipa bei der Übergabe.

 

Alleine in der Gemeinde Rodenbach werden 19 neue Wohneinheiten gefördert. Bürgermeister Schejna dankte dem Landrat für die zügige Bewilligung des Antrags. Der Förderbetrag für seine Gemeinde liegt bei 330.000 Euro.

Zuschuss für Wohnungsbau in Rodenbach: Bürgermeister Klaus Schejna (links) dankt Landrat Erich Pipa.

Insgesamt hat der Main-Kinzig-Kreis bereits mehr als 4,3 Millionen Euro für neuen, bezahlbaren Wohnraum bewilligt. „Die Entwicklung der Mieten, insbesondere in der westlichen Hälfte des Kreises, ist besorgniserregend. Mit unserem Programm leisten wir einen Beitrag, die Situation beispielsweise für Alleinerziehende und junge Familien, aber auch für Senioren mit schmaler Rente zu entspannen“, verdeutlichte Pipa.

 

Das Kreisprogramm zur Förderung von preisgünstigen Wohnungen hatte der Kreistag im Juni vergangenen Jahres beschlossen. Das Vorhaben der Gemeinde Rodenbach ist nun innerhalb kurzer Zeit das sechste konkrete Projekt. Die Fördermittel des Bauprogramms werden für Projekte gewährt, in denen kommunale Grundstücke von den Städten und Gemeinden in eigener Trägerschaft bebaut werden. In anderen Fällen stellt die Kommune einem Investor im Rahmen eines Erbbaurechtsvertrages das geeignete Grundstück zur Verfügung und erhält im Gegenzug ein Belegungsrecht für die jeweilige Immobilie.

 

„Die zentrale Forderung ist ein Mietzins von maximal sieben Euro pro Quadratmetern“, betont Pipa. Dieses Ziel werde nach Angaben von Bürgermeister Schejna auch in dem künftigen Mehrfamiliengebäude an der Alzenauer Straße erreicht. Kalkuliert werde zunächst mit einer Anfangshöchstmiete von 6,17 Euro pro Quadratmeter.

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Polizei lobt vorbildliche Rettungsgasse

-Nachdem in letzter Zeit viel Negatives über nicht gebildete Rettungsgassen berichtet wurde, lobt die Polizei nun das vorbildliche Verhalten der Autofahrer am Montagmorgen auf der Autobahn 66. Gegen 9.15 Uhr kam es in Richtung Hanau auf Höhe der Anschlussstelle Gründau-Lieblos zu einem Verkehrsunfall. Nach ersten Ermittlungen fuhr eine 28-Jährige mit ihrem Nissan Micra auf die A 66 auf und zog unmittelbar danach auf die Überholspur. Ein 56-jähriger Opel-Fahrer aus Leipzig, der gerade auf der linken Spur fuhr, konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen, sodass es zum Zusammenstoß kam. Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen jedoch keiner der beiden. In der Folge des Unfalls bildete sich ein Rückstau. Ein Polizeibeamter, der sich mit einem Dienstwagen in diesem Stau befand, berichtete über das vorbildliche Verhalten der Verkehrsteilnehmer: Noch während der Verkehr ins Stocken geriet, fuhren die Autos auf der linken Spur möglichst weit links und die Fahrzeuge auf der rechten Spur möglichst weit rechts, sodass in der Mitte eine Gasse entstand, durch welche Rettungsfahrzeuge schnell an die Unfallstelle gelangen konnten. Die Polizei lobt dieses Verhalten, welches im Notfall Leben retten kann.

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